Wie können wir sicher sein, dass die so genannte reale Welt existiert, wenn alles was unsere Sinne erfassen nur elektrische Signale sind?
Das bedeutet, dass wir gar nicht sicher sein können dass unser Leben, so wie wir es sehen, Realität ist und alles von unseren Gedanken abhängig ist. Die einzige Wirklichkeit, die uns zugänglich gemacht wird, ist die Wahrnehmung unseres Verstandes, wir glauben nur deshalb an die Existenz von Objekten weil wir sie sehen, fühlen oder mit unseren anderen Sinne erfassen können und sie widerspiegeln können, doch unsere Wahrnehmungen sind nichts anderes als Gedanken unseres Verstandes. Deshalb ist alles was wir wahrnehmen nichts anderes als Ideen, die in unseren Verstand existieren.
Könnte man ein Gehirn aus den Körper nehmen und es am Leben erhalten und diesem Gehirn elektrische Signale übermitteln, könnten die Signale, die sich dann als Wahrnehmung zusammensetzen, dem Bewusstsein heile Welt vermitteln und das Bewusstsein würde nicht einmal bemerken das es lediglich aus einem Gehirn besteht.
Von dieser Perspektive gesehen, kann man mit Leichtigkeit getäuscht werden, denn wir glauben unseren Wahrnehmungen und sehen und fühlen das alles in Ordnung ist. Da wir aber auch permanent von Schwingungen umgeben sind wird unsere Wahrnehmung auch oft verfälscht, indem ich mich aber an die kosmischen Gesetze halte finde ich immer wieder den Weg in die richtige Frequenz
Genau das gleiche passiert in unseren Träumen, wir können im Traum sehen, fühlen, hören usw. Wir erleben Aktion, Liebe, Abenteuer, wir kämpfen, doch in Wirklichkeit liegen wir schlafend in unseren Bett. Also stimmt die These nicht wirklich, wenn man sagt: "Was ich mit meinen Augen gesehen und mit meinen Händen berührt habe ist real."
Unser metaphysisches Wesen, das was wir Seele nennen, speichert unsere kompletten Wahrnehmungen, über unsere Sinne ab. Selbst wenn wir annehmen dass Materie real ist, so führen uns doch die Gesetze der Biologie, Chemie, Physik zu dem Faktum dass Materie eine Illusion ist und zu der unvermeidlichen Tatsache dass Materie metaphysisch ist.
Die Tatsache das alles vom Geist und den Gedanken gesteuert wird sehen wir ja in jeden Augenblick unseres Lebens, denn jede Bewegung, jeder Atemzug, im kompletten Alltagsgeschehen steuert unser Geist die Materie. Unser Geist gibt die Impulse über Nerven und Muskel zur Bewegung und allen anderen Aktivitäten des Körpers.
Das gleiche sagen uns die alten Vedischen Schriften schon lange bevor es die ersten Religionen gab, doch der Mensch hat bis heute gebraucht eine wissenschaftliche Erklärung zu finden.
Es wäre so mühelos zu glauben und zu vertrauen, doch plagt sich die Menschheit viele tausend Jahre eine logische Antwort zu finden, die letztendlich noch mehr Fragen aufwirft und noch verwirrender ist.
Das bedeutet, dass wir, als ewig seiende Seelen, individuell sind und dass auch was wir Gott nennen (die Höchste Realität jenseits der materiellen Dualität) eine Individualität ist, aber keine relative, sondern eine absolute. Die Beschaffenheit der absoluten Individualität ist für uns nicht vorstellbar, aber durchaus erfahrbar, denn die Universelle Kraft ist alles. Und wir sind Teile von dem, was wir Gott nennen, da wir ja im „alles“ enthalten sind.
Seit Anbeginn der Menschheit, gab es immer wieder verschiedene Impulse für verschiedene Menschen, um neue Wege zu finden, neue wissenschaftliche Erkenntnisse, neue Meinungen. Es wurde uns über Jahrtausende immer wieder vermittelt wie und was wir leben und erleben müssen, doch sträuben wir uns dagegen, zu glauben dass wir nicht nur im "Hier und Jetzt" leben um dieses eine Leben zu gestalten, sondern unsere Seele zu entwickeln und unsere Welt für unsere nächsten Inkarnationen vorzubereiten und das lehren, was unsere Zivilisation aufrecht erhält um in unserer nächsten Inkarnation in eine gesunde Gesellschaft zu kommen.
Zur Zeit ist unsere Gesellschaft eher sehr angeschlagen und krank, weil Egoismus und Materialismus uns blind durch das Leben laufen lassen und wir erst in der Stunde unseres Todes sehen dass diese Einstellung ein Fehler war. Es ist nun an der Zeit unsere Sinne zu erweitern und wieder in unseren Ursprung zurück zu kehren.
Immer wieder bekommen Menschen, die eine Erweiterung ihrer Sinneswahrnehmung haben, Impulse die die Menschheit auf ihr Fehlverhalten aufmerksam machen Doch bedarf es oft hunderte Jahre bis man dann eine wissenschaftliche Erklärung dafür hat. Wie viele Beweise brauchen wir noch um zu sehen, was wirklich wichtig ist und nicht das Unwesentliche.
Sollten wir nicht endlich die Augen öffnen? Wir sind lediglich ein Fraktal Gottes!
Als Benoît B. Mandelbrotals Vater der fraktalen Geometrie bekannt wurde, haben ihn viele Kollegen nicht ernst genommen, dass er aber nicht nur für die Menschheit einen enormen Sprung auf wissenschaftlicher Ebene in allen Bereichen dadurch vollbracht hat, sondern einen Schlüssel auf spiritueller Ebene gefunden hatte, der es uns möglich macht das alte Wissen der Hochkulturen nun logisch umsetzen zu können.
Mandelbrot fand heraus, dass Fraktale nicht nur eine neue Menge in der Mathematik sind, sondern das alles, aber auch alles, aus Fraktale besteht. Das Universum, die Welt und auch das Leben. Er behauptete einmal, das er diese Fraktale auf einmal sehen konnte, er dachte er hätte eine besondere Gabe.
So wie zuerst die Erklärung des Sehens beschreibt, dass man Impulse bekommt und die Bilder erst im Sehzentrum zusammengesetzt werden, so bekam er diese Impulse das so sehen zu können und zu erkennen, um der Menschheit einen der wichtigsten Punkte und Erkenntnis der Wissenschaft zu geben.
In Wirklichkeit war es keine Gabe, sondern ein Auftrag für die Menschheit, beziehungsweise öffnete sich bei Mandelbrot ein neuer Sinn, indem er seine Sehwahrnehmung verfeinerte. Bei Mandelbrot kam dieser Sinn ungewollt, er konnte auf einmal nur alles in seiner Struktur erkennen. (Bei Indianischen oder Schamanischen Ritualen kann man auch in einer bestimmten Trancemeditation die Sinne erweitern oder gar ganz neue aufrufen.)
All das, was wir nun auch wissenschaftlich betrachtet haben, sind im Grunde alles Aussagen, die schon lange Zeit bevor es überhaupt die ersten Religionen gegeben hat, in den ersten Skripten der Welt standen.
Lange Zeit, weit vor Beginn der ersten Religionen, existierten die Menschen auf einer viel höheren Ebene des Bewusstseins, sie waren interdimensional und übersinnlich begabt. Sie kommunizierten über Gedankenübertragung und Schwingungen, wie in der Natur. Sie waren sich einig und dadurch waren ihre Schwingungen im Gleichklang und sie erzeugten ein enormes Potential an positiven Kraftfeldern.
Auch das deckt sich wieder mit dem heutigen Stand der Quantenphysik, denn da ist man mittlerweile der Ansicht, dass man mit jeder Tat, Handlung, Wort und Gedanken nicht nur auf unsere eigene Festplatte abspeichern (unser Karma), sondern ebenso in der universellen Matrix, und dort wird es für alle Ewigkeit abgespeichert. Und das ist weitaus mehr als nur eine persönliche Sache, denn dadurch wirken wir der Schwingung bei, die unser Erdmagnetfeld in Balance hält oder aus dem Rhythmus schiebt.
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