Jeremia Anaxagoras - Paradigma

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Paradigma beschäftigt sich auf unvoreingenommene Weise mit der weltweit überlieferten Geschichte unserer Vorfahren und daraus resultierenden Auswirkungen auf die moderne Welt. Eine Menschheitsgeschichte die so verschieden ist, zu dem was uns in den Schulen gelehrt wird. Der Autor führt die einzelnen Teile dieses Puzzles zusammen und gibt einen Einblick in die natürlichen Zyklen, denen Erde und Mensch ausgesetzt sind. Mit diesem Verständnis lassen sich die Veränderungen des heutigen Klimawandels neu beurteilen. Denn eine kritische Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Dogmen wie Evolution, Kontinentalverschiebung und Eiszeittheorie wirft viele Fragen auf. Überzeugungen, die sich mit vielen geologischen Spuren auf der Erde und den weltweiten Überlieferungen alter Hochkulturen, in keiner Weise vereinen lassen. Die Wissenschaft rückt die Erzählungen prähistorischer Kulturen ins Licht der Mythologie und begeht damit einen großen Fehler, welcher unser Leben entscheidend beeinflussen kann. Wenn wir den Geschichten unserer Ahnen Glauben schenken und die geologischen sowie archäologischen Spuren ihrer Schilderungen anerkennen, entsteht eine völlig neue und faszinierende Menschheitsgeschichte. Der Autor erzählt diese Geschichte und untermauert deren Glaubwürdigkeit mit nicht von der Hand zu weisenden Fakten.
Wissenschaftler, deren Forschung die grundlegende Lehrmeinung in Frage stellt, werden durch Geld und Macht diskreditiert und ihrer Kompetenzen beraubt. Diese Vorgehensweise stellt die Brücke zur Gegenwart dar, wobei eine destruktive Beeinflussung durch den Kapitalismus den roten Faden bildet. Durch die Behandlung von brisanten Themen aus Wirtschaft, Finanzen und Medizin wird unter Anderem der grausame und verachtenswerte Umgang mit vielen Menschen deutlich gemacht.

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Kapitel 5 Die Eiszeittheorie - Veränderte Polregionen

Die Theorie einer weit verbreiteten Eiszeit etablierte der Naturforscher Louis Agassiz Mitte des 19.Jahrhunderts. Viele Jahre lebte er in einer Hütte am Unteraargletscher und studierte dort die Auswirkungen eines vorwärts schiebenden Gletschers auf Landschaft und Natur. Dabei entdeckte er die typischen Geschiebespuren die der Tonnen hohe Druck des Eises am Gestein hinterlässt.(1) Unter dem riesigen Gletschereis bildet sich eine flüssige Gleitschicht aus Geröll und Schmelzwasser über die sich der Gletscher ausbreitet und eine enorme Verformung der verschiedenen Landschaften hinterlässt. Diese Kratzspuren zeigen auch die Richtung in die sich das Eis ausgebreitet hat. In der letzten großen Eiszeit, die gegen Ende des Pleistozäns ungefähr 12.000 Jahre v. Chr. endete, waren große Bereiche in Nordeuropa und Nordamerika von einer dicken Eisschicht bedeckt. Die Geschiebespuren gehen bis weit in die Mitte Deutschlands. Riesige Findlinge wurden in diesen Breitengraden gefunden. (Als Findlinge bezeichnet man Gestein, dass der Gletscher über tausende Kilometer von seinem Ursprungsort wegtransportiert hat.) Große Steinbrocken oder auch Steinplatten, die völlig anders sind als das am Fundort vorhandene Gestein. Unter anderem lässt sich die Ausbreitung der Gletscher dadurch nachweisen. Hier kommt Agassiz' Eiszeittheorie allerdings in schwere Erklärungsnot. Auf der Südhalbkugel gibt es Spuren einer Vergletscherung die sich vom Äquator in Richtung Süden bewegte - entgegengesetzt zu der Richtung, die die Eiszeittheorie besagt.(2) Diese glazialen Spuren sind jedoch viel älter als die in Europa und Nordamerika. Man schätzt ihr Alter auf 200 Millionen Jahre. Einige Forscher versuchen die Funde mit Wegeners Kontinentaldrift zu erklären. Nacheinander sollen sich die Kontinente der Südhalbkugel durch den Polarkreis am Südpol bewegt haben. Die Richtung der Geschiebespuren führen aber eher zu der Annahme, dass sich diese Kontinente durch die nördliche Polarregion bewegt haben müssen. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Driften über den Südpol hinaus auf die andere Seite der Erdkugel und wieder zurück zur heutigen Position. Vergessen dürfen wir bei diesen Überlegungen natürlich nicht, dass die Kontinente in Urzeiten einen zusammenhängenden Urkontinent gebildet haben sollen. Wegeners Kontinentalverschiebungen mit den weltweiten Vereisungsspuren in Einklang zu bringen ist eine derart komplizierte Angelegenheit, dass wir die Glaubwürdigkeit dieser Theorien ablehnen müssen. Als Louis Agassiz 1865 nach Brasilien reiste, entdeckte er auf einer Breite von 10° zum Äquator Zeugnisse einer Kilometer dicken Eisschicht. Er fand gefurchtes Gestein, Geschiebeakkumulation, kannelierte Täler, verfestigten Geschiebelehm und erratische Blöcke. All das sind unwiderlegbare Beweise einer Vereisung in den heutigen Tropen - die Eismassen bewegten sich hier von Süden nach Norden.(3) Nehmen wir einmal an, in prähistorischer Zeit wäre durch eine Erdkrustenverschiebung der äquatornahe Bereich Brasiliens der Südpol gewesen. Bei dieser Hypothese muss sich der Nordpol auf der gegenüberliegenden Seite der Erde befunden haben. Erstaunlicherweise finden wir genau dort zahlreiche Spuren die eine weitreichende Vereisung von Indien, Madagaskar und Äquatorialafrika beweisen.(4) Die Geschiebespuren beweisen auch hier, dass sich die Eisschicht vom Äquator weg in Richtung höherer Breitengrade bewegt hat. In Indien wurden Findlinge, aus Richtung des Meeres, bis in die Vorgebirge des Himalaya hinauf getragen.(5) Die Bewegung der Eismassen müsste genau entgegengesetzt stattgefunden haben. Keiner der heute gültigen Erklärungsversuche einer Eiszeit in den Tropen kann uns zufriedenstellen. Die einfachste und sinnvollste Erklärung für die geologischen Zeugnisse unserer Vergangenheit, ist eine Verlagerung der Erdrotationsachse. Die vereisten Polkappen müssen im Laufe der Erdgeschichte ihren geographischen Platz mehrfach geändert haben.(6) Die Hypothese der Erdkrustenverschiebung nach Charles Hapgood, würde hierfür ein schlüssiges Szenario ergeben. Nord- und Südpol müssen in prähistorischer Zeit an den heutigen Tropen gelegen haben. Bei einer Eiszeit sollte sich theoretisch die Eisdecke gleichmäßig von der Polarregion, auf der gesamten Nordhalbkugel, nach Süden ausbreiten. Überraschenderweise tat die Eisdecke das aber nicht. Dr. Immanuel Velikovsky nennt in seinem Buch "Erde im Aufruhr" einige Beispiele: In den nördlichsten Teilen Grönlands gibt es eine Landfläche, die noch nie vergletschert war. 1942 schrieb der Polarforscher Vilhjalmur Stefansson:"Damals wie heute, war der nördlichste teil Grönlands eine Ausnahme, denn es scheint eine Regel zu sein, dass die nördlichsten Landstriche nicht vergletschert sind und es auch niemals waren."(7) Noch erstaunlicher ist die Tatsache, dass weite Teile Sibiriens, Nordasiens und Alaskas eisfrei waren. Hierzu schrieb der von der Royal Society ausgezeichnete Geologe James Dwight Dana:"Es ist eine bemerkenswerte Tatsache, dass keine Eismassen die Tiefebenen Nordsibiriens bedeckte und eben so wenig jene Alaskas."(8) Warum sollte sich die Eisdecke einer hypothetischen Eiszeit vor etwa 14.000 Jahren so ungleichförmig, ja gar willkürlich, ausgebreitet haben? Eine Kontinentalverschiebung kann es vor dieser kurzen Zeit sicher nicht gewesen sein. Meeresströmungen, die Warmluft transportieren, können es auch nicht gewesen sein, da Europa sonst durch den Golfstrom wahrscheinlich eisfrei gewesen wäre. Es ist unglaublich wie viele Widersprüche die Eiszeittheorie beinhaltet. Man kann diese Tatsachen nur mit einer schnellen geographischen Verschiebung der Polregion erklären. Wie wir später sehen werden, gibt es etliche Funde aus Tier- und Pflanzenwelt, die eine schnelle und heftige Veränderung der Erdoberfläche beweisen.Im Norden Sibiriens fand man hervorragend erhaltene Mammuts, die seit dem Pleistozän im dicken Eis der Polarregion eingeschlossen wurden. Bemerkenswert ist der unversehrte Zustand ihrer organischen Stoffe. Das Fleisch dieser Mammuts ist selbst nach vielen Tausend Jahren noch essbar. Diese Tiere wurden regelrecht schockgefroren, so dass eine Verwesung gar nicht erst einsetzen konnte.(9) Eine langsam entstehende Eiszeit hätte sie niemals in einem solchen Zustand konservieren können. Bei einer plötzlichen geographischen Verschiebung der Erdkruste wären die Mammuts innerhalb weniger Stunden aus ihrem Lebensraum in den gemäßigten Breitengraden, zur Polarregion transportiert worden, sodass eine schnelle Vereisung hätte einsetzen können.Unklarheit herrscht auch bei den Ursachen für die Entstehung einer Eiszeit, wie wir sie heute annehmen. Die Milankovic-Zyklen der Erdbahngeometrie können zwar erhebliche Temperaturschwankungen verursachen, jedoch keine Eiszeit von diesem Ausmaß. Andere Wissenschaftler vermuteten, dass die Erde auf ihrem Weg durch das Universum immer wieder kältere Stellen als heute durchlaufen würde. Auch die Sonne, mit ihrer zyklisch schwankenden Intensität, zog man in Betracht. Als irdische Ursache wurde wieder die Kontinentalverschiebung genannt. Durch die Verschiebungen der Landmassen, sollen sich neue Meeresstraßen geöffnet oder bestehende geschlossen haben. Durch Meeresströmungen werden warme Luftmassen transportiert, die zu einer erheblichen Änderung des Klimas führen. Auch durch die Gebirgsbildung verändert sich das Klima langsam aber nachhaltig, da durch hohe Berge Luftströmungen umgeleitet werden. Riesige Vulkanausbrüche haben schon des Öfteren den Planeten Erde verdunkelt und von den warmen Strahlen der Sonne abgeschirmt. All diese Gründe sind durchaus plausibel. Sie können jedoch lediglich zu einer Veränderung der Temperaturen und des Klimas führen. Für die Bildung einer kilometerdicken Eisschicht braucht es schon etwas mehr als diese Kälte. Velikovsky gibt uns einen weiteren Hinweis auf das wiedersprüchliche Gedankenkonstrukt der Eiszeit-Theorie: Alte Küstenlinien zeigen, dass der Meeresspiegel während der letzten Eiszeit bis zu 100 Meter unter dem Heutigen gelegen hat. Damit diese gigantische Menge Wasser aus dem Meer verdampfen und als Schnee niederfallen kann, bedarf es einer großen Wärmeenergie. John Tyndall, ein britischer Physiker, beschrieb 1867 in seinem Werk "Die Wärme betrachtet als eine Art der Bewegung": "Die meisten unter ihnen (Wissenschaftler) scheinen die Tatsache gänzlich außer Acht gelassen zu haben, dass die ungeheure Ausdehnung der Gletscher in längst verflossenen Zeiten, einen ebenso strengen Einfluss von Wärme als für die Wirkung von Kälte liefert. Kälte allein kann keine Gletscher hervorrufen."(10)Donald Menzel war ein angesehener Astronom. Er hatte eine Stellung an der Harvard University und wurde 1954 Präsident der American Astronomical Society. In seinem Buch "Our Sun" schreibt er: "Wenn schwankende Sonnenaktivität die Eiszeiten verursacht hat, würde ich es vorziehen, ihre Entstehung einer Wärmezunahme zuzuschreiben, wogegen eine Wärmeverminderung ihnen Einhalt gebot."(11) Die Frage, die sich nach diesen Erkenntnissen stellt, ist: Was sollte die Temperatur der Weltmeere so stark erhitzt haben, dass der Meeresspiegel durch Verdampfung langfristig um bis zu 100 Meter absinkt? Kurzfristig sollte er durch die Wärmeausdehnung erst mal angestiegen sein. Eine enorme Kälte in den oberen Luftschichten müsste dann zu einer starken Kondensation geführt haben, damit die Feuchtigkeit als Schnee niedergehen konnte. Sehr starke Erhitzung in den Tropen und eine Eiseskälte im Norden - es braucht unvorstellbare Temperaturunterschiede für eine hypothetische Eiszeit. Die Theorien über die Eiszeit widersprechen sich an allen Ecken und Enden. Wie konnte eine so unglaubwürdige Theorie anerkannte Wissenschaft werden?

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