Jeremia Anaxagoras - Paradigma

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Paradigma beschäftigt sich auf unvoreingenommene Weise mit der weltweit überlieferten Geschichte unserer Vorfahren und daraus resultierenden Auswirkungen auf die moderne Welt. Eine Menschheitsgeschichte die so verschieden ist, zu dem was uns in den Schulen gelehrt wird. Der Autor führt die einzelnen Teile dieses Puzzles zusammen und gibt einen Einblick in die natürlichen Zyklen, denen Erde und Mensch ausgesetzt sind. Mit diesem Verständnis lassen sich die Veränderungen des heutigen Klimawandels neu beurteilen. Denn eine kritische Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlichen Dogmen wie Evolution, Kontinentalverschiebung und Eiszeittheorie wirft viele Fragen auf. Überzeugungen, die sich mit vielen geologischen Spuren auf der Erde und den weltweiten Überlieferungen alter Hochkulturen, in keiner Weise vereinen lassen. Die Wissenschaft rückt die Erzählungen prähistorischer Kulturen ins Licht der Mythologie und begeht damit einen großen Fehler, welcher unser Leben entscheidend beeinflussen kann. Wenn wir den Geschichten unserer Ahnen Glauben schenken und die geologischen sowie archäologischen Spuren ihrer Schilderungen anerkennen, entsteht eine völlig neue und faszinierende Menschheitsgeschichte. Der Autor erzählt diese Geschichte und untermauert deren Glaubwürdigkeit mit nicht von der Hand zu weisenden Fakten.
Wissenschaftler, deren Forschung die grundlegende Lehrmeinung in Frage stellt, werden durch Geld und Macht diskreditiert und ihrer Kompetenzen beraubt. Diese Vorgehensweise stellt die Brücke zur Gegenwart dar, wobei eine destruktive Beeinflussung durch den Kapitalismus den roten Faden bildet. Durch die Behandlung von brisanten Themen aus Wirtschaft, Finanzen und Medizin wird unter Anderem der grausame und verachtenswerte Umgang mit vielen Menschen deutlich gemacht.

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Kapitel 4 Veränderte Himmelsrichtungen

In den nächsten Kapiteln werden wir weitere Hinweise für die Theorie der Erdkrustenverschiebung aufdecken. Es gibt etliche geologische Funde und historische Schriften, die Alfred Wegeners Theorie der langsamen Kontinentalverschiebung in arge Erklärungsnot bringen. Oft werden die heute nachweisbaren Bewegungen der Plattentektonik als Beweis für Wegeners Theorie genannt. Weltweit gibt es verschiedene Bereiche, wo sich Landmassen langsam und stetig aus dem Meer erheben, sich aufeinander zu oder voneinander weg bewegen. Diese Bewegungen sind Spannungen in der Erdkruste, die sich an manchen Stellen auf- und an anderen wieder abbauen. Die Erdkruste ist ständig in Bewegung. Ein großes Rätsel für die Wissenschaft sind all die Beschreibungen von weltumspannenden Katastrophen und der in vielen historischen Schriften beschriebene Sonnenaufgang im Westen. Hier kann es kaum zu missverstandenen Übersetzungen kommen. Wie wir im Folgenden sehen werden, sind die Beschreibungen klar und deutlich formuliert. In seinem Buch "Welten im Zusammenstoss" ist bei Dr. Immanuel Velikovsky zu lesen: Bei seinem Besuch in Ägypten beschreibt der griechische Geschichtsschreiber Herodot: "Seit Ägypten Königreich war, ist die Sonne viermal entgegengesetzt wie gewöhnlich aufgegangen. Zweimal ging sie auf wo sie jetzt untergeht und zweimal ging sie unter wo sie jetzt auch untergeht." Pomponius Mela war ein römischer Geograph in der Antike, der 43-44 n. Chr. in seinem Werk "De chorographia libri tres" beschreibt: "Die Ägypter sind stolz darauf, das älteste Volk der Welt zu sein. In ihren verbürgten Annalen steht zu lesen, dass seit ihrem Bestehen der Lauf der Sterne viermal seine Richtung geändert hat, und dass die Sonne zweimal in dem Teil des Himmels untergegangen ist, wo sie heute aufgeht."(1)Der griechische Philosoph Plato erzählt in seiner Schrift "Der Staatsmann" ausgiebig von der gleichen Anzahl an Umkehrungen des Alls. "Sonne und Gestirne gingen damals unter, wo sie jetzt aufgehen. Damals entfernte sich der Steuermann des Alls, nachdem er gewissermaßen den Griff des Steuerruders losgelassen hatte, das Schicksal aber und die angeborene Begierde drehte die Welt wieder zurück. Die Welt, welche sich herumdrehte und sich in umgekehrter Richtung des Anfangs und des Endes drehte, bewirkte gleichfalls einen anderen Untergang von mannigfachen lebenden Wesen. Hierauf aber ging sie, nach Verlauf eines hinreichenden Zeitraumes, als Stürme und Verwirrung nachließen und sie zur Ruhe von den Erschütterungen gelangt war, wohlgeordnet in ihrer gewohnten Bahn." Mit dem Ablauf eines weiteren Zeitalters kehrte sich diese Ordnung wieder um. "Als die Blüte der Welt zu Ende ging und sie in die Gefahr ihres eigenen Untergangs geriet, setzte sich der Steuermann aus Besorgnis wieder an das Steuerruder der Welt. Indem er das wieder umkehrte, was in dem früheren Zeitraume, wo sie sich selbst überlassen war, erkrankte und sich aufgelöst hatte, ordnete er das All wieder."(2) Plato berichtet hier von der zerstörerischen Umkehr der Himmelsrichtungen und kommt zu der gleichen Anzahl wie Herodot und Pomponius Mela. Hans J. Andersen nennt in seinem Buch "Polsprung" ein schönes Beispiele: "Im Bundahisch, das auf uralte avestische Texte zurückgeht, ist das iranische Weltrad beschrieben. Dieses Rad ist ein Kreis, der durch drei Linien in sechs Teile aufgetrennt ist. Die Außenpunkte dieser Linien sind oben Norden, unten Süden, links oben der Sonnenaufgang und rechts oben Sonnenuntergang der Sommersonnenwende, links unten der Sonnenaufgang und rechts unten der Sonnenuntergang der Wintersonnenwende. Das iranische Weltrad zeigt das Sonnenjahr. Im Bundahisch wird beschrieben: Von dem Punkt, wo die Sonne am kürzesten Tage in die Welt einrtritt, bis zu dem Punkt, wo sie am längsten Tag in die Welt eintritt, ist es Westen! Diese Texte beschreiben unmissverständlich den Sonnenaufgang im Westen."(3)Nun kommen wir zu den archäologischen Beweisen, erbaut und genutzt von Menschen, die nur wenige Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung gelebt haben. Diese Funde sind aus massivem Gestein erbaut worden. Leider gibt es nicht viele Ausgrabungsstätten, die von der zerstörerischen Gewalt der Kataklysmen weniger schwer betroffen waren. Wahrscheinlich wird die Zukunft weitere Bestätigungen für die historischen Texte finden, wenn man alte Tempelanlagen und Pyramiden auf Hinweise für einen westlichen Sonnenaufgang untersucht. Velikovsky beschreibt die Ausgrabungsstätten so: "Auf dem Deckenbild im Grab des ägyptischen Wesirs Senmut, gibt es zwei verschiedene Himmelskarten, welche aus zwei verschiedenen Zeitepochen stammen. Die zweite Karte spiegelt eine Sternenkarte zu Senmuts Lebzeiten wieder. Doch die erste Karte kann mit heutigem Wissensstand überhaupt nicht gedeutet werden, weil die moderne Astronomie nicht einmal die Möglichkeit einer geschichtlichen Vertauschung von Ost und West in Betracht zieht. Auf dieser Karte sind unsere Himmelsrichtungen komplett vertauscht. Für die Erklärung eines solchen Phänomens reichen die heute bekannten Planetenbewegungen der Erde bei weitem nicht aus."(4) Im österreichischen Strallegg steht vor einem alten Gehöft eine große Steinplatte mit einem eingearbeiteten kreisrunden Loch. Solche Lochsteine dienten der genauen Bestimmung der Wintersonnenwende bei Sonnenaufgang. Hans J. Andersen schreibt hierüber: "Mit dem ersten Sonnenstrahl wurde an diesem Tag der Beginn des neuen Jahres gefeiert. Die Sonne stieg nun wieder höher und erweckte die Natur aus ihrem Winterschlaf. Seltsamerweise ist dieser Lochstein aber zum Sonnenuntergang im Westen ausgerichtet. Bis heute ist keine Religion bekannt, die den Untergang und damit den Tod des alten Jahres feiert."(5) An anderen Orten fand man weitere Lochsteine mit westlicher Ausrichtung. Diese Lochsteine zählen zu den wenigen und damit sehr bedeutenden archäologischen Funden, die einen Sonnenaufgang im Westen beweisen.In Bolivien wurde eine große Sonnenwarte gefunden, die von einer unbekannten Zivilisation, wahrscheinlich von den Vorfahren der Inkas und Mayas, erbaut wurde. Die Sonnenwarte ist ein Rechteck von 135m x 119m Länge und wurde genau nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Die Eckpfeiler im Osten der Anlage waren besonders wichtig,. An ihnen konnte man den Sonnenaufgang bei der Sommer- und Wintersonnenwende beobachten. Hans J. Andersen beschreibt die Anlage so:"Nach einer Datierung über einen Kalender auf dem berühmten Sonnentor der Anlage, wurde das Bauwerk 2.900 v. Chr. errichtet. Berechnungen über den veränderten Neigungswinkel der Erdrotationsachse ergaben sogar ein Alter von 6.000 Jahren v. Chr..(6) Forscher erkannten jedoch schnell, dass es verschiedene Bauabschnitte gab, an denen bemerkenswerte Veränderungen herbeigeführt wurden. Nachträglich wurden weitere Pfeiler für Sonnenbeobachtungen errichtet, diesmal jedoch in westlicher Richtung. Diesem 2. Bauabschnitt wurde auch das berühmte Sonnentor zugeschrieben. Da die Berechnungen der Sonne an den Westpfeilern zum gleichen Ergebnis wie bei den Ostpfeilern führen, wäre dieser 2. Bauabschnitt völlig sinnlos. Die Westpfeiler können nur für eine Beobachtung eines Sonnenaufgangs im Westen gedient haben. In den Historien wird von 4 Polwenden zwischen Ost und West berichtet. Die Errichtung der Westpfeiler muss folglich nach der 3. Polwende geschehen sein, da die Sonne nach diesem Ereignis im Westen aufging."(7)So unglaublich uns diese Ereignisse erscheinen mögen, sind sie doch von größerer Wahrscheinlichkeit als deren Theorie, die in keiner Weise mit der geschichtlichen Überlieferung der prähistorischen Menschheitsgeschichte übereinkommt. Der Mensch von heute bastelt sich durch unterbewusste Verdrängung der erlebten Ereignisse eine fortwährend gleichbleibende, ruhige und gefahrlose Welt zusammen. Alte Philosophien beschreiben einen Selbstreinigungsprozess von Mutter Erde, die sich zu gegebener Zeit von der zerstörenden Lebensweise ihrer Bewohner entledigt. Erst dann kann wieder eine neue und harmonischere Welt entstehen.

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