11. Juni 1993 Frühmorgen
13. Juni 1993
16. Juni 1993
19. Juni 1993
20. Juni 1993
22. Juni 1993
Ende Juni 1993
27. Juni 1993
29. Juni 1993
30. Juni 1993
01. Juli 1993
04. Juli 1993
25. Juli 1993
30. Juli 1993
14. August 1993
18. September 1993
10. Oktober 1993
16. Oktober 1993 02.58Uhr
24. Oktober 1993
01. November.1993
07. November 1993
12. November 1993
14. November 1993
23. November 1993
30. November 1993
02. Dezember 1993
04. Dezember 1993
07. Dezember 1993
08. Dezember 1993
11. Dezember 1993
15. Dezember 1993
18. Dezember 1993
Gedicht – Nicht sehend
21. Dezember 1993
22. Dezember 1993
23. Dezember 1993
25. Dezember 1993
28. Dezember 1993
Gedicht – Trennung von B.E.
Gedicht – Arbeit
29. Dezember 1993
30. Dezember 1993
31. Dezember 1993
Gedicht – B.E.
Gedicht – Für Dich
Jahreswechsel 1993 / 1994
31.Dezember 1993 – 01. Januar 1994
02. Januar 1994
Licht. Ich erwache am 05. Januar 1994.
01. Februar 1994
04. Februar 1994
09. Februar 1994
10. Februar 1994
11. Februar 1994
13. Februar 1994
15. Februar 1994
16. Februar1994
17. Februar 1994
Der Rabe
18. Februar 1994
19. Februar 1994
Abend
These
20. Februar 1994
22. Februar 1994
23. Februar 1994
24.Februar 1994
25. Februar 1994
26. Februar 1994
27. Februar 1994
28. Februar 1994
02. März 1994
04. März 1994
09. März 1994
10. März 1994
11. März 1994
12. März 1994
13. März 1994
20. März 1994
27. März 1994
02. April 1994
27. Oktober 1994
Gedicht - Die Raben!
28. Oktober 1994
29.Oktober 1994
01. Oktober 1994
Gedicht – Stille
Gedicht – Zeit zu rauben
Gedicht – Konzentration
06. Oktober 1994
07. Oktober 1994
07. Oktober 1994
08. November 1994
10. November 1994
11. November 1994
12. November 1994
14. November 1994
15. November 1994
16. November 1994
18. November 1994
20. November 1994
21. November 1994
22. November 1994
Datum??
24. November 1994
26. November 1994
28. November 1994
30. November 1994
02. Dezember 1994
04. Dezember 1994
05. Dezember 1994
06. Dezember 1994
07. Dezember 1994
08. Dezember 1994
12. Dezember 1994
13. Dezember 1994
15.Dezember 1994 19.30Uhr
Bewegung
16. Dezember 1994
16. Dezember 1994
Gedicht – On Train
17. Dezember 1994
19. Dezember 1994
20. Dezember 1994
21. Dezember 1994
22. Dezember 1994
24. Dezember 1994
25. Dezember 1994
26. Dezember 1994
27. Dezember 1994
28. Dezember 1994
Abend.
29. Dezember 1994
30. Dezember 1994
Gedicht – Schwarz war die Stadt
31. Dezember 1994
Jahreswechsel 1994/1995
01. Januar 1995
02. Januar 1995
03. Januar 1995 0:03Uhr
Morgen
04. Januar 1995
07. Januar 1995
14. Januar 1995
15. Januar 1995
17. Januar 1995
18. Januar 1995
18. Januar 1995
22. Januar 1995
Gedicht – Chaot
31. Januar 1995
04. Februar 1995
11. Februar 1995
14. Februar 1995
16. Februar 1995
13. März 1995
09. April 1995
13. April 1995
03. Mai 1995 Ötigheim, Küche.
06. Mai 1995
Sex Thema.
14. Mai 1995
17. Mai 1995
24. Mai 1995 10.00Uhr
29. Mai 1995
31. Mai 1995
01. Juni 1995
03. Juni 1995
Gedicht – Wasser
10. Juni 1995
12. Juni 1995
14. Juni 1995
15. Juni 1995
17. Juni 1995
23. Juni 1995
24. Juni 1995
02. Juli 1995
Gedicht – Sei der Entdecker
03. Juli 1995
06. Juli 1995
15. Juli 1995
17. Juli 1995
20. Juli 1995
23. Juli 1995
13. August 1995
23. August 1995
28. August 1995
Stadtranderholung 1995
Gedicht – an E.
01. September 1995
05. September 1995
09. September 1995
12. September 1995
22. September 1995
22. September 1995 10.30Uhr
26. September 1995 nachts
27. September 1995 morgens
28. September 1995
29. September 1995
30. September 1995
06. Oktober 1995
07. Oktober 1995
Impressum
1993
Ein paar verrückte Jogger ziehen vorbei. Es ist der Tag unserer Abiturfeier. Es ist 16:30 Uhr und ich warte an der Schmieheimer Hütte auf die Gäste. Ich muss nochmal zurück und Alex holen. Auch mein Essensanteil wartet hier nicht auf mich.
Es hat mich viel Mühe gekostet ein Feuer zu entzünden, nun brennt es hell und lichterloh. Heute Abend werden wir Grillen.
Ich sitze in der Küche, höre Musik denke an gestern. Das Fest war gut. Nur mein Kopfweh ist blöd. Die vielen alkoholischen Dinge sind mir ganz schlecht bekommen. Den Tag über denke ich an Ri. Zweimal habe ich schon probiert sie zu erreichen. Ich bin in sie verliebt. Sie hat mir auf mein Abi Shirt „In Liebe“ draufgeschrieben, das ist unheimlich gut + wohltuend. Da ist viel Wärme. Und Frohsinn! Die Zigaretten schmecken mir nicht mehr. Zu viele, zu häufig.
Es gibt so vieles zu tun die nächsten Tage. Mein Leben ist vorgezeichnet. Studium. Ab „Oktober“ vielleicht. Eventuell Berufsakademie.
Eine Stellung d.h. einen Job bis dahin habe ich noch nicht. Nur vage Verträge und mündliche Absprachen. Irgendwie glaub ich einfach dran das ich ein Glückspilz bin. Und ich bin dankbar dafür.
Das ist aber auch gleichzeitig nervenaufreibend. Ab morgen ohne Absicherung zu sein. Mit mehr als 6.000,- DM Schulden. Wenn nichts mehr geht frag ich einfach nochmals in der RH 1. (Dussmann-Leiharbeiter) Der Job ist okay für mich. Nur verdammt schlecht bezahlt. Für 10,- DM/Std macht doch heute keiner mehr den Buckel krumm.
Probleme über Probleme. Ich glaube seit dem Abi intensiv an mich und meine Leistungsfähigkeit. Die Leute die mir immer weiß machen wollen, daß ich doof sei, werden aus dem Kreis von Personen mit denen Ich zu tun haben will eliminiert.
Das muss eine klare Rechnung sein. Sie bringen nichts, sind Unrat. Schlecht gelaunt. Ziehen einen innerhalb von wenigen Stunden in die Depression.
Das Verhältnis zu meinem WG-Partner A. gestaltet sich im Moment schwierig. Ich glaube es stammt daher, daß es für uns beide die Zeit der Veränderung ist.
Die Probleme sind im Detail. Bafög etc. lauter beschwerliche Gänge. Sogar der Gang nach Canossa ist dabei.
War das nicht irgendeine griechische Insel? Na ja egal ich könnte ja nachsehen, wenn ich wollte. Ich müsste nur wissen wo es steht.
Oder ich frage irgendjemand. Bloß wenn? Schule ist ja jetzt auch keine mehr. Ich werde meine Abende alleine verbringen müssen. Mittwoch ist noch ein großer Ball im Scheffelgymnasium.
Zurück zum Thema: Abschlussfeier von gestern.
War toll die Geschichte mit dem Bumerang, als Symbol für etwas das glaub ich in uns allen stattfand.
Die Sonne ging grad unter, so wie sie jetzt bald untergehen wird, einen Tag später. Dieselbe Sonne, die ähnliche Stimmung. Abschied. Aber nicht Ende. Sondern Übergang in etwas Neues, Unbekanntes.
Eine intensive Zeit also.
Endlich von den vielen Ersatztherapeuten befreit!
Auf der anderen Seite werde ich die eine oder andere Person bestimmt noch brauchen. Für Fragen. Für Verbindungen, z. Bspl. Madi. Auf den mein Hass allmählich abklingt.
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