Armin Pangerl - Der absolute Wahnsinn

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Im vorliegenden Tagebuch erlaubt uns der Autor einen unverhohlenen Blick durch ein Schlüsselloch vom Ausmaß eines Scheunentors. Lässt uns partizipieren an seinen Gedanken, Phantasien, Tagträumen, seinen sexuellen Vorlieben und Wünschen. All das ohne ins banal pornographische abzuschweifen.
Etwas exhibitionistisch – Hose runter und «Seht her!» mit einem Hang nicht zu leugnender narzisstischer Selbstgefälligkeit: «Es ist Euer Problem, wenn Euch nicht gefällt was Ihr lest.». Und in der Tat – man müsste schon mit einem dicken Edding vor das Buch sitzen. Schon bevor man die Sätze zu Ende gelesen hat, die Zeilen fleißig schwärzen, wollte man sich, mit dem Buch «erwischt», den eigenen Voyeurismus vorhalten lassen müssen. Andrerseits: Ist das nicht der Kern, der eigentliche Spaß beim Lesen fremder Tagebücher – Voyeurismus?
Armin Andreas Pangerl jedenfalls trägt ihn uns nicht nach. Das Gegenteil ist der Fall: In immer neuen, eigentlich bekannten und dann überraschend doch ganz anderen Irrungen und Wirrungen verleitet er zum Weiterlesen. Da fragt man sich: Wann hat dieser Mensch eigentlich Zeit zum Malen gehabt?
Langeweile kommt beim Lesen so nicht auf. Man muss schon genau aufpassen, denn die Höhenflüge, Abgründe, Gedankensprünge und Beziehungskonstrukte des Autors sind verwirrend komplex oder, ehrlicher gesagt, ganz schön verzwickt.
Dieter Fettel
Freund und Nachbar

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Zu allem Übel musste ich heute auch noch an der schwierigen Seite der Maschine schaffen. Die ersten zwei Stunden war ich ziemlich besoffen. Vorher waren ein paar Mädchen da, die Michis Fahrrad holen wollten. Das ist aber schon lang verschwunden, seit Alex damit mal in der Schule war.

Ende Juni 1993

Heute fiel ein schwarzer-dunkler-Schatten auf das Verhältnis zwischen Ri und mir. Es geht darin um ein Thema: Sex

Sie hat keine Lust mehr mit mir zu schlafen und wenn sie Lust hat bin ich todmüde, könnte mich am liebsten nur noch hinlegen.

Es ist einfach beschissen. Wie es grad läuft, obwohl die letzten Tage an sich gut waren.

Das Ganze verdichtet sich zu einem Konflikt für den ich grad keine Kraft habe. Und vor allem keine Lust. Puh! Das Geld ist endlich da.

Das ist ein gewaltiger Batzen an Geld, den ich dringend nötig hatte. Hoffentlich gebe ich in den nächsten Tagen bis zum Urlaub nicht so viel aus. Ich will meinen Frankreich Urlaub mit Monika genießen können. Blöd wie ich bin, habe ich schon 150.- DM grad rausgeworfen für Scheiß Sex Magazine und Videos die ich einfach grad brauche.

27. Juni 1993

Ich bin viel zu stark auf sie fixiert. Die ganze Zeit muss ich an sie denken, was macht sie gerade usw. Und vor allem warum schläft sie nicht mit mir? Bin ich zu ätzend? Aus lauter Frust habe ich doch glatt die Stimme gegen sie erhoben.

Ich bin einfach nicht konfliktbereit.

Und Lust zu schreiben habe ich auch keine mehr. Ich bin so richtig ausgelaugt.

29. Juni 1993

Wir sind am See spazieren gelaufen. Haben uns an den Karpfenteich gesetzt und über unsere allzugroßen Problemen geredet.

Seit her ist es wieder gut.

Meine Brüder machen mir Sorgen vor allem [n.N.] er säuft was das Zeugs hält. Er ist schon finanziell am Boden, aber er macht jeden Abend und jede Nacht bis spät ein Gelage.

Mein Liebling hat heute den ersten Tag gearbeitet. Es war recht anstrengend wie sie erzählt hat. Sie hatte aber noch Kraft mich zu besuchen. Monika kam deswegen nicht. Ich glaube Monika stinkt es gewaltig seit ich mit Ri zusammen bin. Naja das mit ihr ist ja nicht für die Ewigkeit. Es reizt sich wahrscheinlich sehr bald aus. Oder auch nicht. Ich sollte jetzt allmählich mit dem Sparen beginnen. Es bringt nichts so viel auszugeben. Das ist einfach Scheiße

Meinen Eltern schulde ich auch noch Geld das sie auch gerne mal wiedersehen möchten.

Das alles habe ich in der Nacht geschrieben wie ich besoffen war. Nun liege ich am See und genieße die Morgensonne. Wieder mal bin ich nicht alleine um mir die Sonne auf den Pelz brennen zu lassen. Es geht ein Wind das Zyan blaue türkise Wasser ist bewegt. Die Sonne glitzert sich darin wie Ketten von weißen Perlen.

Allmählich beruhige ich mich von den vielen Anstrengungen des Lebens. Grad ist es mir zu warm geworden.

30. Juni 1993

Selber Ort ein bisschen früher. Fast ist es so als ob ich keine Freundin hätte. Gestern Abend hatte ich keine Lust sie zu sehen.

Nach der Arbeit bin ich mit Monika an den See gefahren. Es war verdammt kalt, wir sind trotzdem gegangen. Kurz, weil es so kühl war. Danach war es herrlich warm. Später tranken wir noch ein Glas bei mir und sind dann zu ihr abgedüst; haben dort noch ein Glas getrunken und uns dann hingelegt. Sie schlief sehr schnell ein. Die liebe Monika kuschelte sich an mich. Ich konnte ihre nackte Haut auf meinem Bein spüren. Mein Penis war steif. Sie rutschte mit ihrem linken Arm rein zufällig über meine Unterhose. Das erregte mich noch mehr. Wie gerne hätte ich gewollt, daß sie mich berührt. Das sie anfängt mich zu streicheln, erst ganz sanft und zärtlich das Gebiet ertastend. Und dann heftiger, bewegter mit der flachen Hand über die Unterhose, bis mein Penis zur vollen Größe angeschwollen wäre.

Einen Moment lang dachte ich sie tut es jetzt, doch sie tat es nicht.

01. Juli 1993

In der Nacht waren Ri und ich am See zum Baden. Es war angenehm kühl, doch zu kalt für ein wenig Zärtlichkeit und sie hatte auch gerade ihre Tage und dann mag sie nicht so sehr.

Meine Träume heute Nacht waren nicht so angenehm. Ich träumte Sieges würde in eine Kette fahren. Das Auto ist dann vorne rechts beschädigt. Ich wusste in meinem Traum seinen Namen nicht mehr und rief:

„Fahr, steh, stopp, S…!“

Als ich gerade hier an den See fuhr dachte ich, als ich Leute über eine Brücke gehen sah, warum springen die jetzt nicht einfach runter? Man müsste doch, wenn man über ein Brücke geh,

runterspringen!

Die letzten Tage bin ich an Überlegen ob ich mir eine Kamera mit Fernglas kaufen soll. Und ich bin irgendwie sehr unkonzentriert. Ich [...] stark wenn ich bestimmte Phantasien habe ...

Meine Fingernägel sind auch tierisch lang besonders der an der rechten Hand.

Kirsch äußerte gestern Bedenken. Sie sagte, wenn wir aus dem Urlaub zurückkämen. Monika und ich, dann sind es grad drei Monate das wir zusammen seien. Und es wäre schon herb, wenn ich gerade an diesem Tag (ein Montag) zurückkäme und ihr sagen würde: „Ich habe mit Monika geschlafen“.

Hehehe. Dann sagte sie noch, daß sie eifersüchtig sei auf Monika wegen Samstag. Da gehen wir grillen um 20.00Uhr mit 10 Steaks. Mal schauen vielleicht wird ja eine Party daraus.

Ah! Heute geht es mir so richtig gut. Das viele Grün um mich herum, die Sonne der See. Haue mir acht Stunden um die Ohren, vergesse es flugs und gehe dann die Nacht noch tanzen.

Ein Schmetterling flattert um mich herum. Ganz weiß.

Seit gestern nimmt Ri die Pille. Mir fällt auf, daß das Verhältnis doch fester und vielleicht länger hält wie jede andere Beziehung die Kirsch vorher gehabt hat. Auf der anderen Seite bemerke ich wie wenig mir auffällt in letzter Zeit. Ich habe einfach nicht mehr die Ruhe und Muße, um über alles nachdenken zu können. Ich formuliere mich auch nur ganz selten noch in Sätzen. Das ist wohl so, weil ich während des Arbeitens kaum ein Wort rede. Außer den Sachen die halt über das Zusammenmontieren von Oberteilen gehen. Und wie die Maschine noch besser läuft. Normalerweise wäre mein Arbeitsverhältnis bis Freitag gegangen. Sie haben es jetzt bis zum 23. Juli 93 verlängert. Das ist schön und bringt ein Haufen Geld in die Kasse. Trotzdem sollte ich sparen.

Es geht auch irgendwie nicht, innerhalb von nur zwei Monaten 6.000.- DM abzubezahlen. Unmöglich.

Ri war ab 22.20 Uhr noch bei mir. Wir haben lange geschwätzt und Kissenschlachten ausgetragen. Irgendwann ging ich mit meiner Hand zwischen ihre Beine. Mist das sie grad ihre Tage hat, sonst hätten wir bestimmt miteinander geschlafen. Sie fing dann auch an mich zu streicheln ich führte ihre Hand zu meinem Penis. Nach einer kurzen Zeit rutschte sie mit ihrem Körper nach unten, um es mir mit ihrem Mund zu machen. Erst vorsichtig dann kräftiger, tiefer. Das war gut. Sie machte es mir noch eine ganze Zeit mit der Hand, aber ich kam nicht.

04. Juli 1993

Monika, Alex, Ri und ich haben gestern gegrillt.

„Eigentlich schreibe ich nur damit ich noch merke das ich schreiben kann“

Das kapier ich jetzt nicht! Du bist ein Depp.

Der Abend ist nett gewesen. Ich glaube es haben sich alle amüsiert.

Nur war ich von der durchzechten Nacht von Freitag auf Samstag so fertig. Ich ging noch arbeiten. Mir war elendig schlecht. So allmählich spüre ich, daß ich wieder Kraft bekomme.

Heute Nacht hat mich Ri mit Streicheleinheiten geweckt, um mit mir zu schlafen. Sie kitzelte mir am Penis rum bis er steif wurde. Hinterher mussten wir das Laken wechseln. Als wir es taten, kam Alex grad nach Hause. So wie wenn er es riechen würde.

Wir liegen gerade am See in Ichenheim und sind so richtig genügsam. Vorher alberten wir im Wasser. Wir haben toll gespielt und Blödsinn gemacht. Später sind wir doch noch in den Circus Busch Berlin gefahren. Es war sehr schön. Ri war ganz begeistert und hielt mich an der Hand fest. Richtig lieb. Wir sind dann noch Essen gegangen und auch noch eine Runde schwimmen. Danach sind wir zu mir und haben lustig miteinander geschlafen.

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