Alessandro Rossi - ESCORT-BUCH

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Dieser Leitfaden unterscheidet sich von diversen anderen Publikationen insofern, als hier nicht die Erlebnisse einer Escort-Dame geschildert werden, sondern wie man Escortdame wird, was eine Escort-Dame auszeichnen soll und wie man damit möglichst viel Geld verdienen kann.

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Einmal abgesehen von der eigenen sexuellen Lust, ist es meistens das auf diese Art und Weise zu verdienende Geld, was den Schritt in diese Branche erleichtert.

So zum Beispiel hier ein nettes Ereignis von einer jungen Rennfahrerin

Jenny, die 21-jährige junge Dame, war väterlicherseits mit dem automobilen Renn-Bazillus infiziert und hatte eine große Freude daran, ihre Fahrzeugbeherrschung im physikalischen Grenzbereich eines Automobils, bis an dessen Grenzen ständig neu auszuloten und das mit respektablem Geschick.

Deswegen kaufte sie sich vor einigen Jahren ein Rennauto. Ihr ganzes Erspartes ging drauf und ein Kredit wurde aufgenommen für einen Seat-Cup-Auto.

Geeignet war das Auto, je nach Getriebe- und Achsübersetzung, für Berg- und Rundstreckenrennen. Sie bestritt damit einige Tourenwagenrennen und erwarb zunehmend mehr Erfahrungen, so dass sie an einem herrlichen Frühlingstag im April, in einem Rahmenrennen der Deutschen Rundstreckenmeisterschaft (DTM), im Eröffnungsrennen, bemerkenswert schnell unterwegs war. Naturgemäß blieb das nicht unbemerkt, insbesondere nicht von ihren männlichen Kollegen, die vehement versuchten, die einzige Amazone dieses Events, unter allen Umständen ein- und auszubremsen.

Spät im Verlauf des Rennens, am Ende der Start-Zielgeraden in Hockenheim, bereits in der Anbremszone fahrend, steuerte sie auf einen reizvollen Höhepunkt zu.

Keiner ihrer zwei um Position kämpfender Rivalen auf der Strecke, nebeneinander fahrend, sie in der Mitte des Dreierpacks, wollte als Erster den Anker fallen lassen, bis alle drei dann, fast gleichzeitig zum spätmöglichsten Bremspunkt, brutal verzögerten.

Sie glaubte dieses Duell gewinnen zu können, denn sie hatte ca. eine halbe Wagenlänge Vorsprung gegenüber den Kollegen.

Gegenüber ihren zwei Heros, die noch einen Tick später bremsten als sie, hatte sie definitiv den letzten, und für die Kurvendurchfahrtsgeschwindigkeit richtigen Moment erwischt um ins Pedal zu steigen. Die beiden anderen mussten versuchen, ihre Rennautos mit blockierenden Rädern vor der folgenden Rechtskurve, auf der Strecke zu halten.

Durch die instabile Balance ihrer Fahrzeuge bedingt, kam ihr rechter Kollege in arge Bedrängnis, denn er hatte zum optimalen Einbiegen in die zukommende Rechtskurve, die denkbar schlechteste Position.

Er wollte sie dadurch verbessern, indem er nach links zur Mitte steuerte. Bitte, wohin, nach links? „Da bin ich, und ich kann nicht weiter nach links, denn dort ist mein anderer Kollege“.

Scheinbar unbeeindruckt davon, dass sie sich mindestens bis jetzt, physikalisch noch nicht in Luft auflösen können, drückte er sein Auto von der rechten Seite kommend heftig in ihr Auto und sie kam sich vor, wie eine HotDog im Brötchen.

Es knirsche, es krachte und es gab schreckliche Geräusche. Ihr Auto hupfte und sie hatte ernsthafte Probleme, die fahrerische Kontrolle zu behalten.

In der Konsequenz dieses Manövers, flogen ihre zwei Freunde von der Strecke. Der Linke, den sie abschießen musste, nach einem Dreher in die Leitplanke, der Unheilverursacher blieb in der Auslaufzone entgegen der Fahrtrichtung stehen und sie humpelte, mit einem durch ein bei der Berührung der Fahrzeuge abgerissenen Ventils, mit Plattfuß und verbogener Achsgeometrie ihres Rennautos, zur Box zurück.

Das restliche Rennen konnte sie sich am Monitor im Fahrerlager aus betrachten. Schade, schade, an fünfter Stelle liegend, hätte sie den Durchgang erfolgreich beenden können. Letzten Endes blieben sie wenigstens alle unverletzt, that´s race.

Aber, wie sich bei der späteren Begutachtung des Schadens ihres Rennautos herausstellte, war auch der Rahmen derart verbogen, so dass sie als kaufmännische Angestellte, die Mittel zur Reparatur nicht aufbringen konnte. Das hieß, Geld weg und ein unbeglichener Kredit übrig, nunmehr ohne Gegenwert.

Sie konnte ohne zusätzliches Einkommen den Kredit nicht begleichen und so kam, was kommen musste. Über eine seriöse Escort-Agentur tätig, schaffte sie es innerhalb von zwei Jahren, wieder schuldenfrei zu werden.

Oder diese romantische Episode einer sehr verzweifelten 38-jährigen.

Es war ein herrlich sonniger Tag im späten Mai. Die Vögel zwitscherten eine muntere Ballade vom Frühling und junge Paare saßen im Biergarten am Tegernsee, küssten sich verliebt und genossen das Leben in vollen Zügen. Die kleinen Wellen spielten mit den Sonnenstrahlen im Wasser des Tegernsees und zauberten eine paradiesische Idylle.

Es liegt der zarte Duft von weißem Flieder in der lauwarmen Abendsonne, als ich vor dem reichlich geschmückten Eingangsportal des Spielkasinos in Bad Wiessee stehe und nicht mehr weiß, wie ich mein Leben noch in den Griff bekommen kann.

Nun bin ich 38 Jahre alt, attraktiv und gepflegt. 17 Jahre lang war ich als „Gittemaus“ (so nannte mich mein Mann Rolf) wohlhabend verheiratet, habe mich um unsere Tochter Isabell, den Dackel Felix und um unseren Haushalt im ersten Stock unserer nach Süd-Westen ausgerichteten 4-Zimmer-Eigentumswohnung gekümmert.

Als ich vor einem Jahr von Rolf geschieden wurde, nahm ich einen € 400,- Job an und konnte mich mit meinem Felix und Isabell, zusammen mit dem Unterhalt meines Ex-Gatten, finanziell gerade so über Wasser halten.

Meine Tochter ist nun 16 Jahre alt und will nichts mehr von mir wissen, mein Dackel ist im Alter von 13 Jahren gestorben und mein Ex-Mann wurde arbeitslos. Er zahlt keinen Pfennig Unterhalt mehr. Ich bin seit sechs Monaten ebenfalls arbeitslos und meine kleine 2-ZKBB-Wohnung wurde mir wegen Mietrückständen gekündigt. Morgen ist Zwangsräumungstermin und ich bin restlos pleite.

Ich gehe müde, in gebückter Haltung die Treppe zum Spielsalon empor. An der mit leckeren, aber teuren Spirituosen üppig bestückten Bar setze ich mich hin und bewundere die Höhe der Spieleinsätze auf den Roulettetischen. Was könnte ich mit diesem Geld alles bezahlen, schoss es mir durch den Kopf. In meiner hübschen, kleinen schwarzen Handtasche, die gut zu den schwarzen, hohen Pumps passte, ruhte zerknüllt mein letzter € 100,- Schein.

Alles oder Nichts, hieß nun die Devise. Ich drückte meine Zigarette aus, zahlte meinen Latte Macchiato und tauschte anschließend an der Kasse des Kasinos die noch verbliebenen € 90,- in Jetons um.

Ich begab mich zu den mit den unterschiedlichsten Spielertypen umsäumten Spieltischen, um einen alles entscheidenden letzten Versuch an Geld zu kommen, zu unternehmen.

Es muss doch klappen! Mein Puls beschleunigte sich spürbar, als ich die Anzeigen über den Spieltischen beobachtete, denn ich wollte setzen und gewinnen!

Aber irgendetwas hielt mich zurück. War es die Angst, war es die Intuition? War es der verständnisvolle Blick eines sympathisch ausschauenden, gutgelaunten, ca. 45 –jährigen Mannes auf der gegenüberliegenden Seite des Tableaus. Er setzte hohe Beträge und hatte eine gute Gewinnphase. Sollte ich noch ein wenig warten?

Der Augenblick war gekommen! Kurz bevor der Croupier das Signal „Rien ne va plus“ gab, platzierte ich meine Jetons auf dem Tableau auf einige Felder, die auch er belegte. Die Kugel klapperte unerträglich lange im Kessel und als sie endlich in einem Zahlenfeld zur Ruhe kam, ahnte ich schon, dass das nicht der Treffer war auf dem ich mein weiteres Leben hätte aufbauen können. Aus, Schluss, Ende und vorbei, das war alles woran ich nun denken konnte.

Die pure Verzweiflung machte sich breit, als ich wieder unten vor dem Foyer stand. Meine hübsche, weiße Rüschenbluse war mir an der linken Hüfte aus den knackig sitzenden Jeans gerutscht und ich zog mit zittrigen Fingern die letzte Zigarette aus der Schachtel. Ich weinte, als ich sah wie die Zigarette immer kürzer wurde. Drei Züge noch, dann bringe ich mich um!

Im Tegernsee spielten die Wellen nicht mehr mit dem Sonnenlicht. Es war bereits dunkel. Wolken zogen auf und eine sehr frische Brise ließ mich frösteln. Eine unangenehme Vorstellung in dieses kalte Wasser zu springen, um nie wieder das Licht des Tages erblicken zu können. Eine andere Chance sah ich jedoch nicht mehr.

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