Tilman Janus - Klasse Kerle
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24 schwule Erotik-Kurzgeschichten, hart oder zärtlich, wild oder romantisch … -
Auch echte Kerle dürfen hier romantisch sein und sich in schöne Männer, handfeste Hünen oder bärige Burschen verlieben. Heißen Sex gibt es obendrein. Happy End ist natürlich garantiert!
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Er sieht mir entgegen. Ein schwaches Lächeln liegt auf seinem Gesicht, seine Augen glänzen in der Sonne wie Goldtopase.
Ich sage nichts. Ich falle neben ihm auf die Knie und umarme ihn einfach.
Er lässt es geschehen.
Ich halte ihn nur fest, minutenlang. Da hebt er langsam seine Arme und umfasst mich auch. Unsere Wangen berühren sich. Ist es nur Dankbarkeit bei ihm? Ich raffe meinen ganzen Mut zusammen und lege meine Lippen auf seinen Mund. Dazu brauche ich mehr Mut, als in dreitausend Metern Höhe aus dem Flugzeug zu springen!
Robert weicht nicht aus. Ich küsse ihn zärtlich. Es ist das Leben überhaupt, das ich in den Armen halte, das Glück, die absolute Seligkeit. Er öffnet seine Lippen, während ich ihm meine kräftige Zunge hineinschiebe, als hätte er schon lange auf mich gewartet. Eine heiße Erregungswelle strömt durch meinen Körper. Mein Schwanz wird unter dem Overall steinhart, ich kann mich nicht mehr beherrschen. Es ist so unwirklich wie im Traum, dass Robert hier bei mir sitzt und sich küssen lässt!
Nach und nach öffnen wir uns gegenseitig die Gurtschnallen, reißen die Verschlüsse auf. Es ist kühl, doch wir merken davon nichts. Wir sind beide heiß wie glühende Kohlen. Wirklich liegen wir halb nackt auf der Wiese, inmitten der leuchtend gelben Fallschirmseide. Wir küssen uns immer heftiger und hungriger. Roberts Schwanz ist genauso eisenhart wie meiner. Zitternd vor Aufregung taste ich über seinen Körper. Seine starken Muskeln spielen unter der wundervoll glatten Haut. Ich fahre über seinen Rücken, durch die Wirbelsäulenrinne hinab bis zu seinem muskulösen Hintern. Seine Gesäßmuskeln spannen sich an wie kräftige Zugpferde. Mir ist jetzt alles egal, ich gehe aufs Ganze! Vorsichtig lasse ich meinen Finger durch seine heiße Spalte gleiten und spiele an seinem zuckenden Lusteingang. Unglaublicherweise lässt er mich machen! Sehr zart schiebe ich eine Fingerspitze hinein. Es geht leicht! Bei Robert drinnen ist es glühend heiß.
Irgendwann, in hundert Jahren, oder morgen, oder heute noch will ich da hinein, richtig, ganz und gar!
Robert stöhnt leise. Er genießt offenbar diese überraschende Lust, so, als ob auch ihm klar geworden ist, dass es sich nicht lohnt, sich zu verstecken. Er presst sich dicht an mich. An meinem Ständer fühle ich seinen, nackt und heiß. Da lässt Robert mich los und dreht sich auf der Wiese um, ohne dass mein Finger herausrutscht. Sein großes, schön gewachsenes Teil drückt sich in mein Gesicht. Ich packe mein Glück mit der zweiten Hand. Zärtlich küsse ich die Eichel, die inzwischen honigfeucht ist. Ich denke immer noch, dass ich träume. Da spüre ich Roberts Mund an meiner Männlichkeit. Ich schreie leise auf, als ich in seine Mundhöhle gleite, weil es so unglaublich schön ist. Zuerst ist es, als ob ich in einen Berg warmer, steifer Schlagsahne hineinstoße, dann wie das Gleiten zwischen festen, feuchten Gummitüchern. Meine Erregung steigt auf dreitausend, auf fünftausend, auf zehntausend Meter. Ich fresse Robert in mich herein, bis in meine Kehle, und stoße in seine vor. Auch meinen Finger treibe ich ihm tiefer hinein. Beide helfen wir mit der Hand nach, bis die Spannung nicht mehr zu ertragen ist. Wir springen ins Glück, im freien Fall, berauschend schön. Nie soll das enden! Der Schirm springt flatternd auf, reißt unsere Körper zurück. Wir lassen uns in die Gurte fallen, lassen es kommen. Uns beiden zugleich schießt der Samen hinaus, dem anderen auf Lippen, Hals und Wange. Warm tropft er auf die Wiese.
Robert dreht sich behutsam und kuschelt sich in meine Arme. Wir liegen nur da, dicht aneinander geschmiegt, ohne Zeitgefühl.
»Ich habe mir schon immer gedacht, dass du es auch willst«, sagt er irgendwann leise. »Das spürt man, wenn da ein Strom fließt.«
Ich drücke ihn fest an mich.
»Und ich hab mich nicht getraut! Aber heute, da hatte ich so schreckliche Angst um dich …«
Er lächelt, seine goldbraunen Augen schimmern.
»Der Himmel da oben hat die Farbe von deinen Augen, Gabriel«, sagt er. »Immer, wenn ich aus dem Flugzeug gesprungen bin, habe ich mir vorgestellt, in deine Arme zu springen.«
Ehe ich etwas dazu sagen kann, schreit plötzlich jemand: »He! Hallo!« Wir zucken erschrocken zusammen.
Da kommen Harald und Bernd über die Wiese auf uns zu gerannt! Rasch ziehen wir wenigstens den Nylonschirm über unsere noch halb steifen, feuchten Schwänze. Aber wir umarmen uns weiter, sehr fest.
»Ach du meine Scheiße!«, feixt Harald, als er uns so zusammen sieht.
»Danke, kein Bedarf!«, erwidere ich kühl.
»Hab ich mir schon immer gedacht, dass da was läuft zwischen euch!«, meint Bernd grinsend. »Da wird meine Schwester enttäuscht sein, die hat sich allen Ernstes Hoffnungen auf dich gemacht, Gabriel!«, sagt er zu mir. »Aber Hauptsache, ihr seid beide gut gelandet!«
»Sehr gut sogar!«, sagt Robert und gibt mir einen zärtlichen Kuss, während die beiden anderen Männer mit offenem Mund zugucken.
***
Der Wüstenprinz
Die Sonne glühte vom Himmel wie in einem Endzeitfilm. Ich fühlte mich total ausgedörrt. Meine Augen brannten. Um mich herum flimmerte die Hitze über einer grandiosen Wüstenlandschaft. Die rötlich-grauen Felsen verschwammen am Horizont in der flirrenden Luft. Es war unwirklich, wie ein Alptraum, und doch war es Realität.
Wie jedes Jahr war ich auf meinem Afrikatrip. Ich hatte mich für erfahren und routiniert gehalten, für einen coolen Wüstenkenner. Immer war ich allein unterwegs gewesen. In einer Gruppe hat man nicht dieses Aussteiger-Gefühl, dieses echte Abenteuer-Feeling. Immer war alles gut gegangen. Aber diesmal hatte ich mich wohl doch etwas übernommen. Ich war tiefer in das Gebirge im Süden Algeriens vorgedrungen als sonst. Obwohl ich alles dabei hatte, Wasserflaschen, Nahrungsmittel, ein leichtes Nylonzelt, Sonnenschutz, Medikamente und was man sonst noch so braucht auf einem Sahara-Trip, litt ich mehr unter der trockenen Hitze als sonst. Wurde ich etwa alt? Mit fünfunddreißig? Lachhaft!
Vielleicht hätte ich nicht ausgerechnet im August nach Afrika fahren sollen. Aber ich bin Sportlehrer, ich muss mich nach den Schulferien richten, und sonst war es auch immer okay. Wegen der Höhe von weit über 1000 Metern ist es in den Gebirgen der Sahara normalerweise nicht so übermäßig heiß. Außerdem bin ich ein kräftiger, gut trainierter Typ. Diesmal jedoch zehrte der tagelange Fußmarsch an meiner Substanz. Ich schlich nur noch mühsam dahin. Die Füße schmerzten in den festen Schuhen, die Gurte meines Rucksacks scheuerten mir durch die leichte Tropenkleidung hindurch die Haut auf.
Ich schob meinen Hut etwas weiter zurück und blickte mich in der gleißenden Helligkeit um. War der Weg noch der richtige? Ich befragte meinen Kompass. Lief ich bereits im Kreis und würde nie an die Oase kommen, die ich – nach meinem Plan – am Abend erreichen müsste?
Ich setzte mich auf einen der heißen, rötlichen Felsen, die aus den Geröllflächen ragten, und hängte meine letzte gefüllte Wasserflasche vom Rucksack ab. Überrascht schüttelte ich die Flasche – sie war fast leer! Das war mir noch nie passiert! Und dann sah ich die Ursache: Das Alugehäuse war eingebeult und hatte ein winziges Loch. Wahrscheinlich hatte die Flasche am Morgen, als ich mich durch eine Spalte des Ahaggar-Gebirges gezwängt hatte, einen Schaden abbekommen, und das Wasser war langsam herausgetropft.
Ich war noch mindestens drei Tagesmärsche von Tamanrasset entfernt, der größten Stadt am Südwesthang des Ahaggar-Massivs. Sie ist mit ihrem Flughafen der Ausgangspunkt aller Algerientouren, doch auch sie ist nur eine Provinzstadt mit 76.000 Einwohnern, trocken und kärglich.
Mit meinen brennenden Augen studierte ich die Landkarte, dann wieder den Kompass. Die winzige Oase, die ich nun unbedingt erreichen musste, versteckte sich in einer Gebirgssenke, die aus einer unterirdischen Quelle etwas Feuchtigkeit bezog. Ich zweifelte fast daran, dass ich diese Oase finden würde. Aber ich musste weiter, um Wasser zu suchen.
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