Tilman Janus - Klasse Kerle

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Ausführliche Leseprobe auf tilmanjanus.de -
24 schwule Erotik-Kurzgeschichten, hart oder zärtlich, wild oder romantisch … -
Auch echte Kerle dürfen hier romantisch sein und sich in schöne Männer, handfeste Hünen oder bärige Burschen verlieben. Heißen Sex gibt es obendrein. Happy End ist natürlich garantiert!

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Jetzt schnallte er das Koppel ab, hängte es samt der Pistole in eine Ecke und knöpfte sich die Uniformjacke auf. Seine muskulöse Brust spannte das Hemd. Er zog auch das aus, denn der Regen hatte ihn bis auf die Haut durchnässt. Ich hielt die Luft an. Seine Unterarme und die breiten Muskelplatten der Brust waren dunkel behaart, genau in der richtigen Art, nicht zu viel und nicht zu wenig. Das kleine Stück vom Bauch, das ich über dem Hosenbund sehen konnte, ließ meine Erregung wachsen. Eine nach oben spitz zulaufende Haarbahn ließ mich gierig darauf werden, ihn ganz nackt zu sehen.

»Warum bist du falsch gefahren?«, erkundigte er sich, während er sich auf einen Stuhl setzte und sich daran machte, die Stiefel auszuziehen.

»Es hatte so stark geregnet, dass ich nichts mehr erkennen konnte.«

Er nickte.

»Zu viel Regen. Dann plötzlich – kommt Schnee!« Er schüttelte unwillig die Beine, aber die nassen Stiefel schienen ihm an den Füßen zu kleben. »Hilf mir!«, befahl er in seinem harten Ton und winkte mich herrisch heran.

Ich sprang zu ihm hin. Die Nähe seines nackten Oberkörpers machte mich mehr als nervös. Schnell drehte ich ihm den Rücken zu, nahm sein rechtes Bein zwischen meine Knie und zog mit aller Kraft an dem Stiefel. Er setzte seinen anderen Fuß mit der dreckigen Sohle auf meinen Hintern und stieß mich vorwärts. Der Stiefel löste sich, ich fiel vornüber und konnte mich gerade noch fangen.

Er lachte.

»Jetzt der andere!«, rief er und schob mir den zweiten dreckbespritzten Stiefel zwischen die Beine. Nun fühlte ich seinen Fuß auf meinem Hintern, ohne Schuh. Er setzte ihn genau zwischen meine Arschbacken. Wenn ich nicht meine Jeans abgehabt hätte, wäre er mir bis in die Spalte gerutscht. Ich fühlte den Druck und hielt den zweiten Stiefel eisern fest. Da flog auch der ab. Ich drehte mich zu ihm um.

Er lachte mich an. Seine dunklen Augen funkelten im flackernden Licht. Er stand auf, dehnte sich wie ein gewaltiger Sibirischer Tiger und ging dann zu einem kleinen, eisernen Kanonenofen. Er warf Holz ein und stocherte mit einem Schürhaken im Feuer, bis es hell aufbrannte.

Ich spürte, wie sich Wärme ausbreitete. Der Grenzer hängte seine Sachen dicht neben dem Ofen auf und stellte die Stiefel daneben. Dann knöpfte er seine Hose auf. Ich versuchte wegzuschauen, aber es gelang mir nicht. Er pellte sich die nasse Hose von den Beinen und hängte sie ebenfalls ans Feuer.

Ich sah ihn von hinten. In seinem grünen Armeeslip steckte ein fester Knackarsch, perfekt geformt, anbetungswürdig. Wenn er sich bewegte, verschoben sich die wundervollen Backen gegeneinander. Mein Schwanz wurde total steif. Zum Glück hatte ich meine Jacke noch an, sodass er es nicht bemerken konnte. Da drehte er sich um. Jetzt konnte ich das schwarze Haarvlies sehen, wie es nach unten zu breiter wurde und in dem knappen Slip verschwand. Der armeegrüne Stoff war vorne kräftig ausgebeult! Ich verbiss mir nur mühsam ein Stöhnen.

»Dein Name?«, fragte er.

»Dirk!«, sagte ich. So langsam wusste ich nicht mehr, was ich tun sollte. Es war draußen inzwischen ganz dunkel und viel zu spät, den Weg zurück und über den richtigen Grenzübergang nach Königsberg zu fahren. Aber hier, in dieser Hütte, konnte ich auch nicht bleiben. Mir würde nichts anderes übrig bleiben, als eine kalte Nacht im Auto zu verbringen.

»Ich bin Grischa!«, sagte der Grenzer in einem tiefen, fast schnurrenden Ton. Er zog noch die Socken aus und hockte sich direkt vor den Ofen. »Meine Mutter konnte Deutsch. Ich habe es gelernt von ihr.«

»Du kannst sehr gut Deutsch.«

Grischa winkte ab. »Ich bin froh, wenn ich jemand zum Reden hab. Meine Mutter ist weit weg, an der Wolga.« Grischa begann unvermittelt, ein trauriges Lied vor sich hin zu summen. Ich hörte fasziniert zu. Genauso unvermittelt hörte er wieder damit auf.

»Du bist hier auf russischer Erde!«, sagte er plötzlich und sah mich streng an. »Hast du Pass? Visum?«

»Ja!«, antwortete ich eingeschüchtert. Es war irgendwie wahnsinnig, dass er jetzt, so nackt und so wunderschön, den Grenzbeamten herauskehrte.

»Gib her!« Er streckte fordernd die Hand aus. Ich gab meinem Zöllner im Slip meine Papiere. Er prüfte sie gewissenhaft. Dann knallte er mit großer Geste den Einreisestempel auf mein Visum. Da fiel mir ein, dass ich nun gar nicht mehr zurück konnte, denn ich durfte bestimmt nicht zweimal mit demselben Visum einreisen.

»Dann musst du mich aber auch hier durch den Schlagbaum lassen«, forderte ich mit einem mulmigen Gefühl. Wollte er mich etwa irgendwie reinlegen?

»Morgen!« Er wischte jeden Einwand mit einer seiner großartigen Handbewegungen weg. »Nicht gut, nachts im Wald! Es gibt Wölfe!«

Ich schauderte.

Grischa erhob sich und stolzierte zu seinem Propangasbrenner. Er schüttete zwei große Eintopfdosen in einen Topf und machte das Essen heiß. Langsam wurde auch mir warm. Ich zog endlich die Jacke aus. Mein eingesperrter Ständer tat weh in den Jeans, ich wusste nicht, wie ich mich hinsetzen sollte.

Da kam Grischa mit der Kartoffelsuppe. Winzige Wurststückchen schwammen darin. Ich rätselte im Stillen, wie er bei so einfacher Kost so schön und stark geworden war.

Wir aßen und tranken dazu Bier. Ich musste von Deutschland erzählen. Er wollte alles von mir wissen. Dann erzählte er von dem Fischerboot, das sein Vater gehabt hatte. Zwischendurch sang er wieder. Ich war wie betäubt von seiner Gegenwart. Es war so unwirklich, so total weit weg von allem, was ich kannte. In Königsberg wartete mein steriles Hotelbett auf mich. Ich aber saß zusammen mit einem fast nackten, wundervollen Russen in einer winzigen, staubigen Holzhütte mitten im russischen Wald.

»Zeit zum Schlafen!«, sagte er irgendwann. Ich nickte. Bloß wo? »Du schläfst im Bett!«, befahl er.

»Und wo schläfst du?«, fragte ich.

Er breitete die Arme aus. »Ich kann überall schlafen!«

Wir gingen noch einmal hinaus, zum Pinkeln. Getrennt! Grischa ging so nackt, wie er war, in die Kälte. Danach ging ich. Es regnete nicht mehr. Der Wald duftete nach Feuchtigkeit, nach Steinpilzen, nach Tannen. Ich atmete tief durch. Seltsam, wie mir zumute war. Ich war glücklich, hier zu sein, und unglücklich zugleich. Ich spürte, dass ich mich in Grischa verliebt hatte, ganz verrückt und sinnlos. Ich war krank bei dem Gedanken, ihn morgen früh zu verlassen und ihn nie wiederzusehen.

Grischa hatte bereits die Lampe gelöscht, als ich mit meiner Reisetasche zurückkam, die ich aus dem Wagen geholt hatte. Ich stieß an den Tisch, weil ich nichts sah. Ich wusste nicht, wo Grischa sich befand. Wenn er auf dem Boden lag, wollte ich ihn natürlich nicht versehentlich treten.

Endlich ertastete ich das Bett und setzte mich auf die Kante. Mein Schwanz war wieder steinhart. Ich zog trotzdem alles aus. Ich wollte nackt in Grischas Bett liegen, auf dem Laken, auf dem er jede Nacht lag.

»Gute Nacht!«, sagte ich und ließ mich nach hinten gleiten.

»Gute Nacht!«, sagte Grischa dicht an meinem Ohr. Ich zuckte zusammen.

Er war im Bett, hatte sich ganz schmal hinten an die Wand gelegt. Jetzt drückte er seine kräftigen Arme um mich.

»Hast du Lust?«, flüsterte er und zog mich bereits immer weiter zu sich. Ich schmiegte mich dicht an ihn. Mein Herz wummerte gegen meine Rippen vor Glück.

»Ja!«, flüsterte ich zurück. »Ich habe Lust!«

Er packte mich wie ein zärtlicher Bär. Ich spürte seine weichen Brusthaare auf meiner Haut. Egal, auch wenn er nur wahnsinnigen Notstand hatte, so allein in seiner Hütte, und sicher lieber eine Frau gehabt hätte – ich liebte ihn und war verrückt nach ihm!

Meine Pupillen hatten sich inzwischen an die Dunkelheit gewöhnt. Ich sah schemenhaft sein Gesicht, seine Augen. Zärtlich beugte ich mich über ihn, beknabberte seine festen Nippel und leckte sein seidiges Brusthaar glatt. Er seufzte. Ich suchte nach seiner Männlichkeit. Er hatte seinen Slip ausgezogen. Heiß und hart schmiegte sich sein schweres Teil in meine Hand. Sanft streichelte ich die feuchte Kuppe, glitt über den festen Schaft bis zur Wurzel und nahm seine dicken Bälle in die Hand. Grischa warf den Kopf hin und her vor Erregung.

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