K.B. Stock - Die Firma des Piloten

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Hauptkommissar Michael Wagner ist seit fast 8 Jahren Pilot bei der Polizeihubschrauberstaffel Bayern. Er fliegt mit seinem Kollegen und Freund Markus Leitner spektakuläre Rettungseinsätze, macht aber mit seinem Hubschrauber 'Edelweiß 3' noch viel öfter Jagd auf Verbrecher aus der Luft.
Bei einem solchen Einsatz im Mai 2013 kommen die beiden Heli-Cops allerdings zu spät, um die mit dem Raubüberfall auf einen Geldtransport verbundenen, viel ernsteren Folgen verhindern zu können. Tragischerweise sind die Eltern von Michael Zufallsopfer der bei ihrer Flucht brutal handelnden Verbrecher, die unerkannt entkommen können.
Da die millionenschwere Spedition seiner Eltern einen neuen Chef braucht, muss Michael jetzt wohl oder übel in die Fußstapfen seines Vaters treten. Hierbei hilft ihm nicht nur seine Tante Waltraud, sondern er findet in der Firma auch ein Team vor, das mit ihm zum Erhalt der Wagner Logistik GmbH durchs Feuer gehen will. Besonders ist er dabei von seiner schönen Assistentin Anna Baur fasziniert, die er schon seit seinen Schultagen kennt, die er aber wegen seiner Pilotenkarriere aus den Augen verloren hatte u. in die sich der ewige Single Michael Hals über Kopf verliebt.
Vor allem wegen der ca. 200 Mitarbeiter in der väterlichen Firma beschließt Michael letztlich, vorläufig aus dem Polizeidienst auszuscheiden. Mithilfe seiner Mitarbeiter und seiner Tante sowie mit Unterstützung seines alten Freunds Matthias Debus, einem ehemaligen Hubschrauberpiloten der Bundeswehr, gelingt es ihm zudem, die Firma seines Vaters um den neuen Geschäftszweig 'Wagner Air Charter' zu erweitern.
Doch dann holt den Ex-Polizisten im August 2013 das an seinen Eltern verübte Verbrechen wieder ein. Denn einer seiner Sicherheitstransporte wird in Italien mit Waffengewalt gestoppt und danach bei Bad Reichenhall ausgeraubt. Sein Fahrerteam wird dabei schwer verletzt. Und am Ort des Verbrechens finden sich DNA-Spuren, die die Polizei schon vom Erdinger Raubüberfall her kennt …

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„Wenn Sie genug gesehen haben, drehe ich jetzt in eine Rechtskurve und folge der Donau in Richtung Deggendorf“, schaltete sich der Pilot des Hubschraubers in diesem Augenblick in die Bordkonversation ein.“

„Okay, machen Sie das Herr Wagner“, sagte Karl Schwarz, dessen anfängliches Erstaunen nun einem zunehmenden Entsetzen Platz gemacht hatte.

„Sieht wirklich nicht gut aus“, merkte Markus Leitner in diesem Moment an, während der EC-135 sich gegen die Sturmböen entlang der A3 nach Südosten kämpfte.

„Aber der Wind flaut langsam ab und wenn ich das vorhin richtig verstanden habe, beginnt auch der Donaupegel bei Passau inzwischen wieder langsam zu fallen“, sagte PHK Michael Wagner gerade über die Bordsprechanlage, als er kurz nach dem Überfliegen der Stadt Deggendorf auf ein akustisches Notsignal der örtlichen Rettungsleitstelle Hengersberg aufmerksam wurde.

„Was ist das?“, fragte Minister Schwarz besorgt. „Keine Sorge, das kommt nicht von unserer Maschine, aber da vorne scheint jemand in Not geraten zu sein“, erklärte PHM 12Dirk Petersen umgehend.

„Und immer, wenn so etwas geschieht, bekommen wir hier an Bord eine optische und akustische Warnanzeige.“

„Tut mir leid, Herr Minister. Aber wir sind jetzt gefordert – auch wenn wir dadurch möglicherweise ein bisschen zu spät nach Passau kommen“, rief Michael Wagner in sein Headset, während Markus Leitner bereits auf die Sprechfrequenz der örtlichen Rettungsleitstelle wechselte.

„Rettungsleitstelle, hier Edelweiß 3 – wir empfangen ihr Notsignal – wie können wir helfen?“, fragte er in den Äther.

„Edelweiß 3, hier Florian 14/30, Rettungsleitstelle Hengersberg. Ein Donaudamm bei der Gemeinde Winzer ist vor wenigen Minuten gebrochen und hat einen unserer Feuerwehrkameraden mitgerissen, der gerade auf der Dammkrone war. Er hängt jetzt an einer Treibgutinsel ca. 800 Meter vor dem nächsten Wehr fest. Könnt ihr helfen – wir kommen mit unseren Booten nämlich bei dieser Strömung nicht dorthin.“

„Florian 14/30, verstanden. Wir gehen jetzt kurz runter und bereiten eine Außenbergung vor. Melden uns gleich wieder!“, rief Markus Leitner in sein Mikro, ehe er sich auch schon von seinem Sitz losschnallte und die Seitentür des Hubschraubers aufschob.

„Das muss jetzt perfekt klappen. Dirk, du suchst einen Absetzpunkt, wo unsere Gäste aussteigen können und ich mich ans Außenseil einklinken kann. Ich trenne jetzt die Kabelverbindung zur Sprechanlage und schalte auf Helmfunk um.“

„Halt Markus!“, rief Michael Wagner in diesem Moment. „Der Landepunkt, den mir Dirk grade gibt, ist viel zu gefährlich. Der Boden dort direkt am scheinbar festen Ufer ist eindeutig zu glitschig und der Boden viel zu aufgeweicht.

Wir machen das deshalb so – du steigst am Landepunkt aus und ich halte unseren Heli knapp über dir, damit du die Traglast-Seilwinde aktivieren kannst. Dann hängst du dich ein und ich ziehe dich wieder hoch.“

Kurz nach hinten gewandt, fuhr PHK Wagner fort: „Sorry, Herr Minister – aber so wie es aussieht, werden Sie beide wohl an Bord bleiben müssen.“

Obwohl die entsetzten Augen von Innenminister Schwarz etwas Anderes ausdrückten, sagte er dennoch ruhig: „Verstanden Herr Wagner, machen Sie weiter – ich vertraue auf euer Können.“

„Bin am Seil!“, meldete sich wenige Minuten später PHK Leitner, dem es nach zwei erfolglosen Versuchen endlich gelungen war, sich an der von ihm zuvor freigelegten Außenlastwinde des Hubschraubers festzuklinken.

„Zieh langsam hoch, damit ich über die Bäume da vorn komme – und halt unseren Heli endlich mal gerade“, schimpfte er gleich hinterher.

„Halt die Klappe Markus, ich bin ja schon dabei!“, antwortete Michael, ehe er auch schon rief: „Dirk, gib mir die Richtung!“ „Bleib so, du bist genau auf Kurs“, antwortete PHM Petersen trocken.

„So, bin jetzt über diese Scheißbäume drüber – du kannst mich jetzt langsam wieder tiefer durch die Luft rudern lassen“, knurrte Markus Leitner kurz darauf an seinem Seil unter dem Hubschrauber.

„Dreh’ noch ein bisschen mehr nach 1 Uhr, genau – da vorn hängt der Feuerwehrmann – ich hab’ ihn genau im Visier“, meldete Dirk Petersen in diesem Moment.

„Danke Dirk. Markus siehst du ihn – er trägt ’ne orangegelbe Rettungsweste!“

„Ziel erfasst“, kam es umgehend von Markus zurück. „Wir sind genau auf Kurs – und jetzt – mach’ langsamer und lass mich vorsichtig runter. Mist, er kann sich scheinbar kaum noch halten,“ kam es gleich darauf von PHK Leitner.

Doch es benötigte nach dem ersten, noch einen weiteren Versuch, ehe PHK Leitner den inzwischen wild um sich rudernden Feuerwehrmann zu fassen bekam.

„Scheißdreck, diese Treibinsel scheint langsam auseinander zu brechen“, alarmierte Markus im gleichen Augenblick per Funk und auch vom knapp über der Wasseroberfläche äußerst niedrig fliegenden Hubschrauber konnte man sehen, dass sich das Konglomerat aus Ästen, kleinen Stämmen und sonstigem Treibgut durch den Rotorabwind langsam aufzulösen begann.

Während Markus den verunglückten Feuerwehrmann an sich krallte und dessen Hüftgurt in rasender Geschwindigkeit per Karabinerhaken an seiner Tragschlaufe befestigte, brach das Treibgut in der immer noch rasenden Strömung mit einem lauten Knall entzwei.

„Hoch, hoch – mach schon!“ rief Markus seinem Freund und Piloten Michael zu, der den EC-135 sofort ein ganzes Stück weit anhob. „Haben wir euch beide sicher am Seil?“, fragte er gleichwohl mit ruhiger Stimme. „Ja, alles klar – das war ziemlich knapp, mein Lieber“, erwiderte Markus Leitner per Funk.

„Dirk – Meldung an Florian 14/30 – wir haben ihn“, sagte Michael Wagner zu seinem dritten Besatzungsmitglied, während er den Hubschrauber behutsam in Richtung Donauufer drehte.

„Die sollen uns jetzt sofort einen nahegelegenen Landeplatz zuweisen, wo wir unsere ‚Außenfracht’ vorsichtig absetzen können.“

„Hier Florian 14/30. Wir haben mitgehört“, meldete sich der Einsatzleiter der Rettungsleitstelle in diesem Moment per Funk.

„Leute, ihr habt’s wirklich drauf. Danke, dass ihr unseren Mann gerettet habt. Euer Landepunkt ist der Sportplatz bei der Gemeinde Bergham, nur knapp einen Kilometer von euch entfernt. Ich sende euch gerade einen Positionsmarker. Zwei RTW 13von uns sind mit Notarzt bereits vor Ort.“

„Danke Florian, wir landen in knapp einer Minute. Stellt euch auf Unterkühlung ein. Und bitte weist eure Rettungskräfte darauf hin, dass die beiden per Seil an unserem Außenlasthaken hängen, und nicht an unserer Rettungswinde – denn dafür hatten wir keine Zeit mehr. Und ehe die zwei da unter uns nicht in Sicherheit sind, kann ich meinen Hubschrauber nicht aufsetzen.“

„Verstanden Edelweiß 3, Rettungskräfte erhalten Kenntnis. Nochmals Danke und viel Glück. Ich bin selbst in ein paar Minuten bei euch vor Ort.“

„Wer war das denn?“, fragte der den Funkverkehr mithörende Innenminister Schwarz in diesem Moment von hinten.

„Das war, der individuellen Funkkennung nach, der Landrat des Kreises Deggendorf höchstpersönlich. Soweit ich aus einem Presseartikel weiß, war er früher Offizier beim KSK 14der Bundeswehr“, antwortete PHM Petersen umgehend.

„Na ja, dieser Kerl ist zwar ein Roter, aber einer von der besseren Sorte. Glaub’ ich wenigstens. Bin mal gespannt, was er sagt, wenn ich gleich mit aus dem Hubschrauber aussteige.“

„Politiker!“, grummelte Michael Wagner leise und innerlich lächelnd vor sich hin, als er den bezeichneten, höher gelegenen Landeplatz mit aller Vorsicht anflog.

Nachdem die Rettungskräfte am Boden die beiden, als ungewöhnlichen Außenlast transportierten Personen, in Empfang genommen hatten, landete er den EC-135 gleich danach sanft auf dem Rasen des Sportplatzes der Berghamer Schule.

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