Marco Gruber - Todesfalle

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Drei Menschen in einer Verschmelzung von zwei Welten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten.Wird es ihnen gelingen, den Wirren eines globalen Konflikts zu trotzen und ihr Schicksal selbst zu entscheiden?Oder wird die brutale Gewalt der Aggression aus dem Osten sie zerschmettern und sämtliche Träume unter rauchenden Trümmern vergraben?Mut, Liebe und unbändiger Überlebenswille treibt sie an, gemeinsam dem übermächtigen Feind zu trotzen.Stefan Bergers neuer Feind ist anders, er ist neu, er ist stark und er hat nur eines im Sinn: Alles und jeden vernichten, der sich ihm in den Weg stellen will. Und genau das hat Berger vor. Denn nur so kann er sich selbst und die Menschen, die er liebt, beschützen. Inhaltsangabe:Stefan Berger befreit mit Hilfe eines ehemaligen Navy-Seals und eines pensionierten Chiefs die entführte Marineoffizierin (und Bergers Vertraute) Nina Williams aus einem geheimen chinesischen Stützpunkt. Bei der anschließenden Flucht als blinde Passagiere auf einem chinesischen Zerstörer werden sie bei den Senkaku-Inseln durch ein unbekanntes Naturphänomen in eine Parallelwelt ins Jahr 1934 versetzt.Dort schmieden der chinesische Kaiser Zhang Akuma, sein sowjetischer Studienkollege Wanja Nikitin und der japanische Tenno ein unheilsames Bündnis. Gemeinsam wollen sie in einem brutalen Expansionskrieg die westliche Welt unterwerfen. Eine beispiellose Attentatsserie, deren Opfer die wichtigsten europäischen Staatsoberhäupter sind, erschüttert zur Sommersonnenwende den alten Kontinent.Stefan Berger, der in der Parallelwelt in den Händen der österreichischen Marine gelandet ist, und die Offizierin Anna Maria Hohenstein überleben den Anschlag eines Assassinen auf den Reichskanzler der jungen Republik Österreich dabei nur knapp.Nina Williams erlebt zur selben Zeit auf Island den brutalen Überfall der Sowjets hautnah mit. Auf der besetzten Insel kämpft sie verzweifelt um ihr Leben.

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Prolog

USS Stockdale DDG-106

Ostchinesisches Meer

18. Mai 2017

Der stromlinienförmige Rumpf des Zerstörers glitt seidig durch die leichte Dünung des Ostchinesischen Meeres. Silbern leuchteten Gischt und das brodelnde Fahrwasser im fahlen Mondlicht. Mit annähernd zwanzig Knoten machte die USS Stockdale zügig Fahrt und näherte sich durch vereinzelte Nebelschwaden, die wie weiche Wattebauschen auf dem Meer dahintrieben, den Senkaku-Inseln. Der Kurs führte das Schiff in nordöstlicher Richtung auf die umstrittene Inselgruppe zu, die sich momentan im Zentrum einer zunehmend angespannten Krisensituation wiederfand. Siebzehn Meter oberhalb des Wasserspiegels, auf der Brücke des neuntausendzweihunderttonnen schweren Zerstörers der Arleigh-Burke-Klasse, herrschte ebenso angespannte Ruhe, wie in der Gefechtszentrale im Rumpf des schweren Schiffes. Lieutenant Commander Nina Maria Williams sah durch die gepanzerten Scheiben der Brücke hinaus in die nebelige Dunkelheit und vernahm die Angaben des Sonaroperators. Die Tiefe unter dem Kiel der Stockdale verringerte sich mit jeder Meile, die sie sich dem Festlandsockel näherten. Sie hatten die über zweieinhalbtausend Meter tiefe Okinawarinne nun hinter sich gelassen und näherten sich den Untiefen des rohstoffreichen Gebiets, um das sich seit einem knappen halben Jahr China erneut vehement bemühte.

„Keine Kontakte, XO“, meldete der junge Nachrichtenoffizier, nachdem er sich an den Bildschirmen des Aegis-Systems nach möglichen Bedrohungen über, auf und unter dem Wasser umgesehen hatte. Er sah ihr bestätigendes Nicken und widmete sich wieder seinen Bildschirmen, während Nina als diensthabender Kommandant und Erster Offizier im Sessel des Captains Platz nahm. Sie hatte aus ihrer leicht erhöhten Position die gesamte Brücke im Auge. Verschiedene taktische Displays auf in ihrer unmittelbaren Nähe montierten Flachbildschirmen ermöglichten ihr einen Überblick über die wichtigsten Systeme des Schiffes. Hier konnte sie in wenigen Augenblicken verschiedene Parameter über Kurs, Position und Geschwindigkeit, elektronische Aufklärung mittels Radar und Sonar, Status der Waffen und der beiden Hubschrauber an Bord, sowie über eventuelle Schäden im Falle eines Gefechts erfassen. Williams trug die camouflagefarbene Einsatzuniform der US Navy mit schwarzen, schweren Stiefeln und der typischen dunkelblauen Baseballcap mit den goldenen Lettern: DDG-106 USS Stockdale. Ihr langes, brünettes Haar hatte sie zu einem dicken Zopf geflochten, da sie den sonst so gern gesehenen Dutt bei weiblichen Offizieren und Mannschaftsgraden abgrundtief hasste.

Sie beugte sich nach vorne, betrachtete die unauffällig leeren Bereiche auf den Bildschirmen und wandte sich an den Nachrichtenoffizier.

„Lieutenant Hood“, begann sie und hatte sofort die ungeteilte Aufmerksamkeit des schlaksigen Mannes aus Alaska, „es ist mir entschieden zu wenig Verkehr da draußen.“ Ein Blick aus dem Fenster der Brücke bestätigte die leeren Sensorpaneele auf den Bildschirmen.

„Ma’am?“, war die leicht verwirrte Antwort des jüngeren Offiziers. Ninas Blick hatte etwas Nachdenkliches an sich, sie sah nach wie vor aus dem Fenster.

„Weisung an Elektronische Aufklärung, Radar und Sonar: Ich will jede noch so kleine Nussschale hier auf meinem Bildschirm haben. Irgendwas muss da draußen sein.“ Nun sah sie Hood direkt in die Augen.

„Machen Sie mal ein bisschen Wirbel. Ich möchte, dass jeder weiß, dass wir hier sind.“ Nun, da er verstand, was der Erste Offizier meinte, grinste Hood.

„Aye, Ma’am.“ Nachdem Hood seine Befehle weitergegeben hatte, sandten die leistungsstarken aktiven Sensoren der Stockdale ihre Signale in die warme Nacht hinaus.

„So, jetzt bin ich mal gespannt, wer alles aus dem Busch hüpft, nachdem wir so sachte drauf geklopft haben“, murmelte Ltd. Cmdr. Williams und rief sich die Befehle wieder in Erinnerung, die sie und der Kapitän des Kreuzers vor dem Auslaufen im Hauptquartier der 7. Flotte in Okinawa erhalten hatten.

„Die verdammten Chinesen marschieren da unten mit Eiern so dick wie Basketbällen herum und scheuchen alles auf, was in ihre Nähe kommt“, hatte der Admiral schlecht gelaunt von sich gegeben. Dabei hatte er genüsslich seinen Tabak gekaut und abschließend nach Redneck-Art ein großen, schleimigen Klumpen in den Papiereimer gespuckt. Der Admiral gehörte einer aussterbenden Gattung unter den Flaggoffizieren an, hatte er doch den kalten Krieg noch auf einem Boomer, einem der großen strategischen Atom-Unterseeboote der Navy, miterlebt. Wochenlange Schleichfahrten im kalten Nordatlantik, pausenlos gesucht von schnellen Akulas und unter permanenter Anspannung stehend, da entwickelten sich solch schillernde Persönlichkeiten, von denen es mittlerweile nur mehr sehr wenige gab.

„Ich möchte, dass Sie mit der Stockdale da runter dampfen und ein bisschen Wind machen“, hatte er den beiden Offizieren erklärt, die in ihrer weißen Tropenuniform vor dem breiten, zerkratzten Schreibtisch des Zweisterne-Admirals Aufstellung genommen hatten.

„Fahren Sie da unten kreuz und quer durch die Gegend und lassen Sie jeden wissen, dass die US Navy da ist, und dass ihr das Säbelrasseln der Chinesen scheißegal ist. Wir werden nicht zulassen, dass diese Schlitzaugen sich in internationalen Gewässern breitmachen! Diese Inseln, diese trostlosen Felsbrocken am Arsch der Welt, gehören ihnen nun mal nicht und daran sollen Sie sie mit der Stockdale erinnern“, schloss er und übergab das Kuvert mit den detaillierten Befehlen. Viel mehr hatte der mürrische alte Seebär nicht zu erklären gehabt und die beiden Offiziere waren schließlich an Bord ihres Schiffes zurückgekehrt.

„Holen Sie den Captain“, befahl Nina ruhig und schlürfte an einer Tasse heißen, starken Kaffees, die ihr ein Petty Officer gebracht hatte.

„Ich denke, das wird ihn interessieren“, sagte sie zu Lieutenant Hood, der erste Anzeichen auf den Schirmen erkannte, dass sich Steuerbord voraus etwas rührte.

„Ma’am, sieht so aus, als ob wir bemerkt worden sind“, berichtete er, dann ging plötzlich alles ganz schnell.

„Aktives Sonar, Ma’am!“, vernahm Nina einen fast ungläubig übermittelten Befehl aus der Gefechtszentrale. Nina stand sofort auf und ging raschen Schrittes hinüber zum zuständigen Operator, der das bordeigene Sonarsystem überwachte.

„Wir werden angepingt, Ma’am“, meldete er mit angespannter Stimme, dann schrie er plötzlich laut auf und riss sich die Kopfhörer herunter, aus denen kreischender Lärm drang. Nina erschrak und fühlte, wie ihr Herz immer schneller schlug. Während der Operator sich immer noch seine schmerzenden Ohren zuhielt, sah sie sich rasch auf der Brücke um. Alle Bildschirme flackerten in rauschendem Schwarz-Weiß und zeigten nichts als dichtes Schneetreiben. Der zentrale große Schirm, der alle wichtigen Daten zur schnellen Information bereithielt, verzerrte sich und zeigte ein Stakkato aus weißen, grauen und schwarzen Pixeln.

„Was in aller Welt…“, murmelte Nina und schaute aus dem Panzerglas der Brücke in die warme Tropennacht. Sie entdeckte die Rauchspur der Rakete, die sich aus nördlicher Richtung direkt auf sie zu bewegte, und ihr Herz schien stillzustehen.

„Vampire, Vampire!!“, rief sie so laut sie konnte und zeigte zum Bug des stolzen, neuen Schiffes, auf die dünne, weiße Rauchspur, die sich dem Schiff unerbittlich näherte. Dann schnappte sie sich den Hörer des bordinternen Kommunikationssystems und brüllte hinein.

„Achtung, Achtung! Alles auf Gefechtsstation! Das ist keine Übung! Ich wiederhole: Alles auf Gefechtsstation, dies ist keine Übung, wir werden beschossen!“ Mit der Faust hämmerte sie auf den Auslöser des Alarms. Sofort ertönte lautes Sirenengeheul und überall an Bord begannen die orangen Drehlampen zu rotieren.

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