Amelie Wild - Die untreue Ehefrau braucht Abwechslung

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Die untreue Ehefrau braucht Abwechslung: краткое содержание, описание и аннотация

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Carolin, die berühmte Schauspielerin, kann ihrem Ehemann nicht treu sein. Sie liebt den Sex in jeder Variante. Durch ihren hohen Bekanntheitsgrad findet die Frau auch ständig wechselnde Sexualpartner.
Als ihr Ehemann tot im Bett gefunden wird, gerät die untreue Gattin in den Verdacht der Kriminalpolizei. Hat die Schauspielerin ihren Mann umgebracht, um die eigenen Affären zu vertuschen?
Um die eigene Unschuld zu beweisen, beauftragt die Schauspielerin einen Privatdetektiv. Und dieser Fall sollte den Ermittler an seine geistigen und körperlichen Grenzen führen. Um an Hinweise zu kommen, die zum Täter führen, muss er in der Filmbranche ermitteln. Er wird zum sexuellen Spielobjekt der Reichen und Perversen; muss seine Standfestigkeit in exzessiven Sexorgien beweisen.
Aber was ihn während seiner Nachforschungen erwartet, übersteigt selbst seine kühnsten Vorstellungen.

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Er steuerte auf das Tor zu, stieg aus und betätigte den Klingelknopf. Aus der Sprechanlage dröhnte die Stimme des Butlers.

Hugo nannte seinen Namen, das Tor öffnete automatisch, und der Privatdetektiv konnte vor das imposante Portal fahren, begleitet vom aus der Dunkelheit des Parks zu ihm hallenden Gebell eines guten Dutzend unsichtbarer Bestien.

Minuten später wurde Hugo von einem vornehm wirkenden Butler durch die luxuriöse Halle des Hauses in ein noch luxuriöseres Wohnzimmer geführt, wo eine wunderschöne Frau im Hausmantel und mit einem kirschgroßen Rubin an der Rechten auf ihn wartete.

Carolin Herfurt! Er kannte die prominente Schauspielerin aus zahlreichen Kinofilmen, war jedoch erstaunt darüber, dass die Frau in der Realität noch attraktiver war.

„Ich freue mich, dass Sie gekommen sind!“

Carolin Herfurt lächelte Hugo verführerisch entgegen und bot ihm mit einer Handbewegung an, in einem Sessel Platz zu nehmen. Hugo setzte sich, ohne den Blick von dieser faszinierenden Frau zu wenden, bereute es aber sogleich, als er spürte, wie sein Schwanz in der Hose wie verrückt zu zucken begann und dicker und dicker wurde, so dass er befürchtete, dass seine enge Jeans jeden Augenblick platzen würde.

Carolin Herfurt streifte mit einem bewundernden Blick die riesige Ausbeulung in seiner Hose, dann konzentrierte sie sich jedoch darauf, in sein markantes Gesicht zu blicken und kam ohne Umschweife zur Sache.

„Wie Sie wissen, ist mein Mann tot aufgefunden worden. Die Umstände können Sie aus den Zeitungen erfahren, die ja lang und breit darüber berichtet haben.“

Ihr Unterton beim letzten Satz ließ deutlich erkennen, was sie von der Presse hielt, nämlich gar nichts.

„Die Polizei glaubt an Selbstmord, und ich ließ sie in diesem Glauben.“

Hugo starrte die Schauspielerin verblüfft an, dass er für einen Augenblick sogar die Erektion in seiner Hose vergaß. Carolin schielte irritiert zu der Ausbuchtung in seiner Hose, die selbst größer war als das, was sie von dem Chauffeur her gewohnt war. Es wirkte eher, als trage Hugo einen Polizeiknüppel in der Hose versteckt.

„Ich halte es für Mord!“, wandte sich Carolin wieder dem Thema zu, weswegen sie Hugo Waldeck engagiert hatte, obwohl ein leichtes Brennen zwischen ihren Beinen verriet, dass ihre Möse neugierig auf diesen Privatdetektivknüppel war.

„Ich kannte meinen Mann ziemlich gut, auch wenn wir in den letzten Jahren mehr oder weniger getrennt lebten und über seinen Umgang und seine Tätigkeit in dieser Zeit nicht viel weiß. Aber eines weiß ich genau: Er war unfähig, Selbstmord zu begehen. Dazu war er viel zu feige.“

Sie hielt inne, so, als sei sie über die Härte in ihrer Stimme erschrocken.

„Mein Mann ist ermordet worden, und ich will, dass Sie herausbekommen, von wem und warum!“

„Und warum haben Sie der Polizei nicht Ihre Vermutungen gesagt und sie um Hilfe gebeten?“

„Polizei macht Wirbel. Außerdem will ich nur wissen, wer es getan hat und warum. Bevor ich die Polizei damit behellige, muss ich wissen, ob auch mir Gefahr droht. Vielleicht war es irgendein Racheakt? Was, wenn es sich um irgendeine Organisation handelt? Was, wenn ich dieser Organisation die Polizei auf den Hals hetze? Dann würde man mich umbringen, und dazu hänge ich zu sehr am Leben.“

Carolin lächelte Hugo verführerisch an und fuhr fort: „Ich will auch nicht, dass Sie sich in Gefahr bringen. Versuchen Sie nur, das Gewünschte herauszubekommen. Und wenn es Ihnen zu gefährlich wird, lassen Sie sofort die Finger davon.“

Hugo grinste innerlich. Für fünftausend Euro und bei seinen Schulden war ihm nichts zu gefährlich. Außerdem begann ihn die Sache zu reizen.

„Gut, ich nehme den Auftrag an. Aber dazu benötige ich Angaben. Wann ist Ihr Mann aufgefunden worden? Von Ihnen?“

„Ja, von mir, gegen ein Uhr nachts. Der Arzt hat festgestellt, dass Paul gegen zwölf Uhr gestorben ist. Wann Paul nach Hause gekommen ist, kann ich Ihnen nicht sagen. Ich habe ihn nicht gehört, das Personal ebenfalls nicht. Ich habe auch keinen Verdacht, wer ihn hätte umbringen wollen. Ich weiß nicht einmal, was Paul in den letzten Jahren beruflich machte. Seinen letzten Film hat er vor fünf Jahren gedreht, einen miserablen übrigens. Trotzdem schwamm er immer im Geld, seinem eigenen, da wir getrennte Finanzverhältnisse hatten.“

Carolin Herfurt erhob sich und fragte: „Wollen Sie Pauls Schlafzimmer sehen?“

Hugo nickte und ging mit Carolin in das obere Stockwerk. Sein Schwanz zuckte in der Jeans, als er auf ihren festen Hintern starrte.

Nachdem er sich in dem Schlafzimmer umgesehen hatte, wandte er sich zum Gehen, doch Carolin hielt ihn zurück.

„Sie bekommen noch die Hälfte des Honorars. Den Rest dann nach Abschluss ihrer Ermittlungen.“

Ihre Hüften wiegten aufreizend vor Hugo, als er ihr in die Bibliothek folgte. Carolin ging zu einem kleinen Schreibtisch, nahm ein Bündel Geldscheine und hielt sie dem Detektiv entgegen.

Hugo ging langsam auf sie zu und nahm ihr das Geld aus der Hand. Lässig steckte er es in die Hosentasche, die durch seinen knochenharten Schwengel schon ausgebeult war, als trüge er einen Totschläger mit sich herum.

„Geht da überhaupt noch was rein?“, fragte Carolin leise und strich mit den Fingernägeln hart über die riesige Ausbeulung.

Hugo blickte Carolin herausfordernd in die Augen.

„Schaffen Sie Platz, indem Sie ihn woanders reinstecken.“

Carolins Hände vollführten kreisende Bewegungen um Hugos Ausbuchtung. Bewegungslos stand der Detektiv da und beobachtete das Spiel der Finger, die langsam den Reißverschluss seiner Jeans öffneten. Gekonnt schob Carolin den engsitzenden Slip herunter und bekam Hugos Knüppel zwischen die Finger, ohne ihn jedoch herauszuholen. Während sie mit der einen Hand den harten Schwanz umfasste und in kurzen Abständen drückte, knöpfte sie mit der anderen ihren Hausmantel auf.

Hugo begann zu keuchen, als der Mantel über Carolins Schultern zu Boden rutschte und die spärliche Beleuchtung der Bibliothek den nackten Frauenkörper in dämmriges Licht tauchte. Sein geiler Blick heftete sich an die festen, prallen Titten, die auch ohne Büstenhalter wie übergroße Mangos abstanden und auf denen sich blutrote, steif aufgerichtete Warzen ihm entgegenstreckten.

Sein Schwanz zuckte und presste Lusttropfen aus der Eichelspitze, als seine Augen über Carolins leicht gebräunten Bauch hinab zu dem schmal rasierten Streifen der dunkelblonden Intimhaare glitten. Die Frau spreizte leicht ihre Schenkel, während sie Hugos Sack kraulte und sanft drückte. Gleichzeitig schob sie den Mann rückwärts, und ehe Hugo begriff, was sie vorhatte, fiel er rücklings in einen Sessel, der jedoch keine Armlehnen besaß.

Hugo versuchte, Carolin an den Hüften zu fassen und auf sich zu ziehen, doch Carolin entwand sich seinem Zugriff und riss blitzschnell seinen Schwanz aus der Hose.

Sie stieß ein langgezogenes „Ohhhh!“ aus, als sie den mächtigen Penis mit der feuchtschimmernden Eichel vor sich stehen sah. Vorsichtig, als fürchte sie, dieses harte, geschwollene Ding zu berühren, strich sie mit den Fingerkuppen über die Schwanzspitze.

Hugo keuchte und stöhnte unter ihren zärtlichen Fingern. Er hatte das Gefühl, jeden Moment seine Ladung durch den Raum zu schießen, wenn er nicht schleunigst in die zum Greifen nahe Möse kommen würde.

Die Schauspielerin schien seine Gedanken erraten zu haben. Schnell spreizte sie die Beine, kletterte auf Hugo, stützte sich mit den zu beiden Seiten des Sessels herabhängenden Füßen auf dem Boden ab, setzte seinen harten Penis an ihr heißes Loch und ließ sich mit einem heiseren Aufstöhnen auf den Schwanz nieder.

„Ohhh ... ahhh ... der ... der nimmt ja kein Ende!“

Als führe sie sich ein meterlanges Eisenrohr in die Spalte, glitt sie an dem Schaft herunter, glaubte, ihn endlich ganz in sich zu haben, ließ sich auf seine Eier fallen und schrie vor Lust auf, als der Pint in seiner ganzen Länge und Dicke in ihrer Fotze steckte. Alles in ihr schien auseinandergerissen zu werden, schien sich an der Glut, die in dem Stab steckte, zu verbrennen.

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