Albrecht Schubert trat nackt auf das Bett zu und betrachtete seine Frau.
„Bist du bereits müde?“
Louise zog den Morgenmantel jetzt völlig von ihrem wohlproportionierten Körper herunter.
„Nein, und du?“
Der langsam anschwellende und sich aufrichtende Schwanz von Schubert war Antwort genug. Seine Augen glitten genießerisch über die schweren Brüste Louises, die fest und prall zu beiden Seiten herunterhingen. Mit der Geschmeidigkeit eines Panthers federte er auf das Bett und kniete vor Louise.
„Du hast die tollste Fotze, die ich je gesehen habe“, flüsterte er und drängte ihre Schenkel auseinander. „Eine wundervolle, enge, heiße, feuchte Möse!“
Sein Zeigefinger umkreiste sanft ihr Loch zwischen den Beinen, schob sich dann pfeilschnell in die Spalte, drang so weit wie möglich in ihre tiefsten Tiefen, glitt langsam wieder zurück, dann wieder vor, steckte dann noch seinen Mittelfinger in den kochenden Spalt, bohrte solange, bis ihr Stöhnen lauter und lauter wurde. Ihre Scheidenmuskeln umspannten seine fickenden Finger, als wollten sie sie niemals mehr aus ihrer Möse lassen.
Ruckartig zog er seine Finger aus ihrem Loch und warf sich über sie. Wie ein Verdurstender wölbte er seinen Mund gierig über eine ihrer Brustwarzen, presste seinen harten, zuckenden Schwanz fest gegen ihre Schenkel.
Louise keuchte und röchelte vor verzehrender Wollust, nahm ihre linke Brust in beide Hände und bot ihm ihren steifen Nippel wie eine reife Frucht dar. Albrecht verstärkte sein Saugen, knabberte an der harten Brustwarze, leckte zärtlich den Warzenvorhof, um gleich wieder kurz in den aufgerichteten Nippel zu beißen, fest und aufgeilend.
Louise riss den Mund zu einem gutturalen Knurren auf.
„Komm schon, fick mich, steck ihn rein, tief rein. Komm! Komm!“
Er ließ ihre Brustspitze mit einem schmatzenden Geräusch aus seinem Mund gleiten und stemmte sich mit seinen Händen vom Bett ab. Schwer keuchend sah er zu seinem Pint hinunter, der prall mit Blut gefüllt vor ihrem Loch stand. Geschmeidig zog Louise die Beine hoch und presste sie gegen ihren Oberkörper. Ihre Möse lag jetzt zielgerecht vor seiner prallen Eichel. Doch er hatte nicht die Absicht, so schnell ihrem Wunsch nach einem Fick nachzugeben. Mit aufgeilender Langsamkeit schob er mit der Schwanzspitze ihre Schamlippen auseinander und presste seinen Kolben gegen ihr Loch, ohne hineinzugleiten.
„Fick mich, los fick!“, keuchte Louise und drängte sich gegen den Speer. „Schieb ihn rein, schnell, jage ihn mir tief rein, schnell!“
Schubert sah mit vor Geilheit gerötetem Gesicht auf seine Frau. Ihr Gesicht war vor Gier nach seinem Schwanz verzerrt, ihre Augen starrten glasig ins Leere, während aus ihren halbgeöffneten Lippen unzusammenhängende Wortfetzen drangen. „Fick … fick mich … dieser Schwengel ... harter Fick … fick ... stoß!“
Albrecht spannte seine Arschmuskeln, sein Schwanz schwoll noch mehr an, dann zog er ihn zwischen den Schamlippen hervor. Im selben Moment schnellte er mit seinem Becken vor, jagte die knochenharte Fickstange in Louises Röhre, stieß sie bis zum Anschlag in den heißen, engen, feuchten Kanal.
Louise schrie gellend vor Lust auf, als sein Glied ihre Fotze weitete und sich in rasenden Stößen in ihr hin und her bewegte. Sie glaubte zu ersticken, so überrollten sie die Lustwellen, zogen sie tiefer und tiefer in einen Abgrund der Geilheit. Sie fühlte seinen schweren Sack gegen ihren Körper schlagen, spürte, wie das Feuer in ihrem Kanal von Sekunde zu Sekunde durch das wilde Pumpen des harten Schwanzes mehr und mehr gesteigert wurde. Ohne es selbst wahrzunehmen, begann sie, kreisende Bewegungen mit ihrem Becken auszuführen, presste sie ihre Möse gegen seinen Unterleib, um den Knüppel zwischen seinen Beinen noch tiefer in sich einzusaugen. Sie hörte sich schreien, glaubte, tausend Nadeln auf ihrem Körper zu spüren, der sich wieder und wieder krampfhaft schüttelte. Jede Faser ihres Leibes kochte vor lüsterner Gier und Erwartung des nahenden Orgasmus, der Ekstase des Höhepunktes. Ihre Scheidenmuskeln verkrampften sich, umschlossen fest seinen Speer, der hart und heiß an ihren Fotzenwänden rieb.
Sein Atem ging schneller und röchelnd vor Anstrengung, gleichzeitig beschleunigte er noch das Tempo, mit dem er seine Eisenstange in ihr Loch jagte. Sein Sack zog sich zusammen, seine Eier verkrampften sich. Jede Sekunde musste seine Ladung zur Explosion kommen.
Louise bog ihren feuchten, weichen Schoß so weit wie möglich vor und schrie schrill auf. Als würde alles in ihr zerbersten, durchspülten die Lustwellen des Orgasmus ihre Möse, zusammen mit den heißen, langen Samenschüssen, die aus seinem zuckenden Schwanz hervorspritzten. Louises Finger verkrallten sich im Laken des Bettes, ihr herrlicher Leib erzitterte, bäumte sich auf, bis sie fast ohnmächtig vor wollüstiger Erschöpfung zusammenbrach.
Albrecht Schubert blickte, seinen langsam schlaffer werdenden Schwanz noch immer in Louises Fut, bewundernd auf seine Frau. Zärtlich beugte er seinen Kopf herab zu den schweren Brüsten und küsste sanft die roten Warzen. Und während er auf Louise einschlief, hörte er die weiche, sinnliche Stimme seiner Frau an seinem Ohr.
„Ich liebe dich, du wundervoller, geiler Bock ... ich liebe dich!“
Hugo Waldeck besaß keinerlei musikalisches Talent, aber diese Tatsache wollte er nicht akzeptieren, besonders nicht, wenn er in der Badewanne saß, wie eben jetzt.
Während aus dem angrenzenden Wohnzimmer seiner kleinen Wohnung in München-Harlaching das Klappern von Geschirr ankündigte, dass seine derzeitige Freundin Isabelle, den Frühstückstisch deckte, spielte Hugo, im Moment arbeitsloser und pleite gegangener Privatdetektiv, mit dem Badeschaum, und trällerte unverdrossen deutschen Schlager.
Isabelles helles Lachen riss ihn aus seinem Gesang und der Betrachtung seines steif gewordenen Schwanzes, der zur Hälfte aus dem Wasser ragte.
„Was macht denn der Große schon wieder?“
Isabelle stand nackt in der Badezimmertür und blickte auf Hugos Eichel, die aus dem Badeschaum hervorlugte.
„Dieser Schlingel bekommt wohl nie genug, oder? Zuerst vögelt er mich in der letzten Nacht, und statt jetzt brav und klein zu sein, steht er schon wieder.“
Hugo Waldeck tauchte seinen Penis unter Wasser und befreite ihn von dem Schaumkrönchen. Der Anblick von Isabelles nacktem Körper, den birnenförmigen Brüsten mit den spitzen Nippeln und dem blonden kurzrasierten Haardreieck zwischen ihren Beinen, ließ ihn auf ganz bestimmte Gedanken kommen. Wozu Badeschaum, wenn sein Steifer mehr als bereit war, selbst Schaum zu produzieren? Zumal, wenn eine enge Mädchenbüchse in greifbarer Nähe war?
Isabelle kam langsam auf Hugo zu. Geschmeidig setzte sie sich breitbeinig auf den Badewannenrand, wobei ein Bein außerhalb und ein Bein im Wasser stand. Ein leises Stöhnen entrang sich ihren feuchten, halbgeöffneten Lippen, als Hugo mit den Fingern ihre rosig-feuchtglänzenden Schamlippen auseinanderzog und ihren geschwollenen Kitzler zwischen den Fingerkuppen rieb.
Sich ganz den Lustwellen hingebend, die Hugos Finger in ihrer Möse erzeugte, nahm sie die Seife in die Hände, bis sie voller Schaum und samtweich waren.
Dann griff sie blitzschnell zu seiner dick geschwollenen Eichel. Hugo stöhnte geil auf und lehnte sich mit geschlossenen Augen zurück, ohne seine Finger von Isabelles Kitzler zu nehmen.
Unablässig, mal sanft, dann fester ihre Klitoris bearbeitend, genoss er das Aufgeilen von Isabelle, die mit ihrer seifigen, glitschigen Hand den Wulst seiner Eichel wichste, mit der anderen den steinharten Schaft seines Lustbolzens umklammerte und ihn gleichmäßig rieb.
Isabelle spreizte so weit wie möglich ihre Schenkel, um ihre feuchte Fotze ganz bereit für seine flinken Finger zu machen. Ihre Mösensäfte flossen über seine Hand.
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