„Steck sie rein! Los, schieb mir zwei Finger in die Spalte!“, stöhnte Isabelle unverständlich.
Ihre Scheide gab ein schmatzendes Geräusch von sich, als er behutsam Zeige-, Mittel- und Ringfinger gleichzeitig in ihr nasses Loch schob. Isabelle stöhnte und ächzte, während er seine drei fickenden Finger vor und zurück bewegte, jedes Mal in kürzeren Abständen, jedes Mal tiefer und kraftvoller in ihre Möse hineinrammend.
„Mach schneller ... los ... ja ...“, presste Hugo hervor und starrte zusammen mit Isabelle erwartungsvoll auf seine pralle Eichel.
Isabelles schaumbedeckte Hand schloss sich fest um den dicken Schwanz und glitt so schnell sie konnte an dem Pfahl entlang.
„Schieß ab ... schieß die Ladung ab!“, japste Isabelle, halb besinnungslos durch die tanzenden Finger in ihrer Fotze.
Ihre wichsende Hand fühlte, wie Hugos Schwanz noch steifer wurde, als wolle er bersten, wie die Eichel noch mehr anschwoll, untrügliches Zeichen, dass er jeden Augenblick kommen musste.
Hugo spannte seine Bauch- und Arschmuskeln an, und im selben Moment schoss auch schon seine Ladung in einem einzigen, langen, nicht enden wollenden Strahl aus dem Loch an seiner Schwanzspitze, über seinen Brustkasten hinweg gegen die Kachelwand.
„Oh ... ohh ... jaaaa!“
Isabelles langgezogenes Stöhnen hallte von den Badezimmerwänden wider. Ihr Körper erzitterte wie unter einem Schüttelfrost, dass ihre birnenförmig herunterhängenden Titten wie reifes Obst hin und her schwangen. Schnell ließ sie Hugos Schwanz los und umklammerte mit beiden Händen das Handgelenk seiner Rechten, mit der er ihre glitschige Fotze stöpselte.
Wilde Schreie ausstoßend packte sie Hugos Hand mit den drei gestreckt in ihrem Loch steckenden Fingern und stieß die Hand vor und zurück, in rasender Schnelligkeit, bis sie sie ebenso plötzlich losließ und mit einem gellenden Lustschrei in die Badewanne und auf Hugo fiel und wimmernd die Lustwellen des Orgasmus auskostete, die ihren zuckenden Leib wie Stromstöße durchrasten.
Nachdem sie etwa fünf Minuten erschöpft und engumschlungen in dem warmen Badewasser gelegen hatten, hob Isabelle stirnrunzelnd den Kopf und sah abwechselnd auf seinen Schwanz und die Samenspritzer an der Wand.
„Du solltest nicht Privatdetektiv, sondern Sportprofi werden! Und zwar im Weit-Spritzen!“
Hugo lachte heiser auf und stieg aus der Wanne.
„Und du als Alles-Verschlingende! Eines Tages wird deine Möse noch mal meine ganze Hand samt Arm verschlingen.“
Isabelle wickelte sich in ein weiches Handtuch und schob Hugo ins Wohnzimmer zum Frühstückstisch.
„Ich bin eben sehr einnehmend. Und anspruchsvoll, was Ausdauer und Größe betrifft!“
Isabelle strich fordernd über Hugos Schwanz, der jetzt wie eine übergroß gezüchtete, dicke Gurke schlaff auf dem riesigen Sack lag.
Hugo Waldeck nickte geistesabwesend. Unter anderen Umständen hätte ihn Isabelles Kompliment zum nächsten Match aufgegeilt, doch jetzt interessierte ihn mehr die fette Balkenüberschrift auf der Morgenausgabe vom Münchner Merkur:
HERFURT-EHEMANN BEGING SELBSTMORD!
PAUL RANDOW DURCHSCHNITT SICH DIE KEHLE!
Hugo Waldeck zündete sich rasch eine Zigarette an und überflog den Artikel auf der ersten Seite:
In der vergangenen Nacht verlor die deutsche Filmindustrie den weltberühmten Regisseur Paul Randow, der im Alter von fünfundvierzig Jahren in seiner Villa in München-Grünwald, Selbstmord beging. Wie die Polizei in den frühen Morgenstunden mitteilte, wurde Randow gegen ein Uhr nachts durch Zufall von seiner Frau, der Schauspielerin Carolin Herfurt, entdeckt. Randow, der noch vor zwei Tagen charmant wie immer an der Verleihung des Deutschen Filmpreises teilgenommen hatte, wurde mit durchschnittener Kehle in seinem Schlafzimmer aufgefunden. Die Polizei gab bekannt, dass es keinen Grund gibt, am Selbstmord zu zweifeln, obwohl Randow keinen Abschiedsbrief hinterlassen hat. Freunde des Regisseurs vermuten jedoch, dass eine berufliche Krise der Grund sein könnte. Randow hatte seit Jahren keinen Film mehr gemacht. Carolin Herfurt weigert sich standhaft, der Presse einen Kommentar zu geben. Wie ihr Management bekanntgab, werden die Dreharbeiten zu Carolin Herfurts Film planmäßig weitergeführt. Die Beerdigung Paul Randows soll morgen am Münchner Südfriedhof stattfinden.
Hugo Waldeck ersparte sich den Rest und knallte die Zeitung auf die Brötchen.
„Wie findest du das? Wieso bringt sich ein Mann um, der jede Woche auf einer anderen Luxusparty herumschwirrt, seit Jahren nicht zu arbeiten braucht und dennoch von seiner Filmgesellschaft jeden Monat eine saftige Überweisung bekommt, der fast jede hübsche Schauspielerin gevögelt hat?“
Isabelle unterbrach Hugo achselzuckend. „Vielleicht, weil sein Pint zu klein war? Ich hab's vor Jahren mal mit Paul Randow gemacht. Viel habe ich nicht gespürt.“
Isabelle zog nachdenklich ihre Stirn in Falten, dann strahlte sie.
„Aber er konnte es fantastisch mit der Zunge! Er konnte lecken wie ...“
Isabelles Erinnerungen wurden durch das infernalische Klingeln eines Handys unterbrochen. Zögernd stand Hugo auf, ergriff sein Smartphone und nahm den Anruf entgegen. Da er seit Wochen keinen Auftrag mehr bekommen hatte, konnte es nur der Vermieter sein, der die rückständige Miete anmahnte.
Umso erstaunter war er, dass sich eine ihm unbekannte Männerstimme meldete: „Nehmen Sie auch kurzfristig Aufträge an?“
„Das kommt auf die Bezahlung an“, antwortete Hugo prompt. „Wer spricht denn dort?“
„Fünftausend Euro, wenn Sie absolute Verschwiegenheit garantieren können“, kam die Antwort. Die zweite Frage wurde ignoriert. „Was Sie tun sollen, erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch. Nehmen Sie an?“
Hugo sah im Geiste die fünftausend Euro vor sich und nickte.
„Ja, aber was soll ich ...“
Der Anrufer unterbrach ihn schroff.
„Kommen Sie heute Abend nach Grünwald in die Hubertusstraße 20.“
Hugo notierte die angegebene Anschrift. Ein Klicken, dann war die Verbindung weg.
Hugo Waldecks dreißigjähriges Gesicht blickte reichlich dümmlich, während er Isabelle den Inhalt des Gesprächs erzählte.
„Verstehst du das?“
Nachdenklich kratzte er sich mit der Rechten seinen Kopf. „Ich nicht!“
„Aber ich!“
Isabelle ging auf Hugo zu und presste ihren warmen, nackten Körper an den des Mannes. Ihre Brustspitzen versteiften sich bei der Berührung mit der rauen Männerhaut und sandten kleine Lustschauer hinab in ihren warmen Schoß.
„Hubertusstraße 20 in München-Grünwald! Das ist die Villa von Paul Randow und Carolin Herfurt! Und für dich fünftausend Euro!“
Hugo packte Isabelle bei den Schultern und hielt sie etwas von sich weg. Sein sich langsam aufreckender Schwanz und das Glitzern in seinen Augen verrieten, wie er die Zeit bis zu diesem sonderbaren Auftrag zu verbringen gedachte.
Stunden später fuhr Hugo erschrocken auf.
„Himmel, mein Auftrag!“
Wie ein Wilder hechtete er ins Bad und zog sich an, während Isabelle schlaftrunken in ihr Sommerkleidchen stieg.
„Das war der beste Fick seit einer Ewigkeit!“
Hugo Waldeck atmete erleichtert auf, als er nach halbstündiger Suche seinen Wagenschlüssel gefunden hatte, packte Isabelle in seinen schwarzen Audi, setzte sie vor ihrer kleinen Wohnung in einer noch kleineren Straße ab, und raste in Richtung Grünwald.
Zügig bog er die Südliche Münchner Straße links ab, verlangsamte seine Fahrt und glitt an den Villen und den Parks der Münchner High Society entlang. Wer hatte hier nicht alles wenigstens eines seiner zahlreichen Domizile! Unzählige Namen schwirrten dem Detektiv durch den Kopf, als er die Häuser passierte.
Hugo verlangsamte sein Tempo, als er in die Hubertusstraße einbog und versuchte, die Hausnummern zu lesen. Abrupt stoppte er seinen Wagen. Er stand vor einem verzierten Messingtor, an dem, kaum lesbar, ein kleines Schild hing: Nr. 20
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