Amelie Wild - Die untreue Ehefrau braucht Abwechslung

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Die untreue Ehefrau braucht Abwechslung: краткое содержание, описание и аннотация

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Carolin, die berühmte Schauspielerin, kann ihrem Ehemann nicht treu sein. Sie liebt den Sex in jeder Variante. Durch ihren hohen Bekanntheitsgrad findet die Frau auch ständig wechselnde Sexualpartner.
Als ihr Ehemann tot im Bett gefunden wird, gerät die untreue Gattin in den Verdacht der Kriminalpolizei. Hat die Schauspielerin ihren Mann umgebracht, um die eigenen Affären zu vertuschen?
Um die eigene Unschuld zu beweisen, beauftragt die Schauspielerin einen Privatdetektiv. Und dieser Fall sollte den Ermittler an seine geistigen und körperlichen Grenzen führen. Um an Hinweise zu kommen, die zum Täter führen, muss er in der Filmbranche ermitteln. Er wird zum sexuellen Spielobjekt der Reichen und Perversen; muss seine Standfestigkeit in exzessiven Sexorgien beweisen.
Aber was ihn während seiner Nachforschungen erwartet, übersteigt selbst seine kühnsten Vorstellungen.

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Der Schwanz in ihrem Mund schien mit jedem Stoß dicker und härter zu werden, ebenso seine Eier. Sein Stöhnen wurde lauter, seine Muskeln spannten sich an, sein Phallus stieß in immer kürzeren Abständen in ihre Mundhöhle, bis er plötzlich in seinen Fickstößen innehielt.

Mit einer nie gekannten Wucht explodierte sein Schwengel, schoss der Samen aus seinem Penis, das Miguel glaubte, sein Schwanz würde abgerissen.

Carolin hatte Mühe, seine geballte Ladung in sich aufzunehmen. Gierig saugte und lutschte sie an dem Schwengel, bis sie auch wirklich jeden Tropfen seines Liebessaftes aufgefangen hatte. Lächelnd entließ sie seinen Pint aus ihrer warmen Mundöffnung und betrachtete das Gehänge des Italieners. Schlaff, doch um keinen Zentimeter kleiner geworden, hing der Schwanz feucht schimmernd auf dem prallen Hodensack.

„Ich habe nicht geahnt, dass ein Spanier einen solchen Schwanz hat!“

„Warum nicht?“

„Nur ein Vorurteil. Es geht das Gerücht herum, dass die Spanier nur kleine, kurze Schwänze haben.“

„Ich bin eben ein besonderer Spanier“, grinste Miguel und sog den betörenden Duft der schönen Frau ein. Bewundernd blieben seine Augen auf ihren riesigen Brustwarzen hängen, die noch immer hart und steif abstanden und - wie sein schon wieder zuckender, sich versteifender Schwanz - anzeigten, dass ihre Geilheit noch längst nicht völlig gestillt war.

„Na, hast du noch Lust auf ein weiteres Spielchen?“

Er drängte seine Schwanzspitze fest gegen ihre Fotze, um anzuzeigen, dass er sich jetzt scharf auf einen Fick war.

Die Schauspielerin starrte fasziniert auf den wieder hart dastehenden Pimmel, als sich ihre Aufmerksamkeit plötzlich der Balkontür zuwandte.

Durch die geöffnete Tür drang immer wieder die gleiche Liedzeile eines Songs, als wäre ein CD-Player entsprechend eingestellt worden.

Irritiert rutschte Carolin vom Bett und trat nackt auf den Balkon. Warme, nächtliche Sommerluft hüllte ihren herrlichen Leib ein. Zögernd sah sie zum anderen Ende des Balkons, dort, wo sich die Glastür befand, hinter der das Schlafzimmer ihres Mannes lag. Hinter den zugezogenen Vorhängen brannte Licht, durch die halb offenstehende Tür drang die Musik des CD-Players.

„Paul?“

Carolin näherte sich vorsichtig der Tür. Sie hatte keine Ahnung gehabt, dass ihr Mann zu Hause war. Da sie sich so weit wie möglich aus dem Wege gingen, war es ihr auch egal, obwohl es sie doch etwas störte, das Paul vielleicht ihre Lustschreie mit angehört hatte. Nackt und trotz der Wärme der Luft blieb sie leicht fröstelnd vor der Glastür stehen.

„Paul, schläfst du schon?“

Aus dem Zimmer kam keine Antwort. Lautlos schob sie die Glastür und die Vorhänge zur Seite.

Im selben Moment glaubte sie, den Verstand zu verlieren. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie auf das ovale Bett, auf dem der nackte Körper ihres Mannes lag, starrte auf den Dolch in seiner linken Hand.

Und auf seine durchtrennte Kehle!

2

Kriminalhauptkommissar (KHK) Albrecht B. Schubert, Leiter vom Kriminalfachdezernat München 1, zuständig für Tötungsdelikte, betrachtete gelangweilt das Getümmel von Leuten der Spurensicherung um sich herum.

Missmutig sah er auf seine Armbanduhr. Warum, zum Teufel, dachte er, müssen in München eigentlich immer nachts Leichen gefunden werden? Warum ließ man vierzigjährige Kriminalhauptkommissare nicht einmal eine ruhige Nacht erleben?

Schubert winkte einen der Spurensicherungsbeamten herbei.

„Na, etwas gefunden?“

„Nein, keine Spur, nur die Fingerabdrücke der Leiche“, antwortete ein junger Mann mit unausgeschlafenem Gesicht. „Es wird wohl Selbstmord gewesen sein, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, wie man sich selbst die Kehle durchschneidet.“

„In Deutschland ist alles möglich“, grunzte Schubert.

„Ein Kampf hat nicht stattgefunden“, berichtete der junge Mann weiter. „Es ist nichts beschädigt, nichts gestohlen, keiner hat etwas gehört, und das Haus ist so abgesichert, dass niemand unbefugt eindringen kann.“

Kriminalhauptkommissar Schubert nickte stumm, gab seinem Assistenten, Kriminalmeister (KM) Peter Bach, Anweisungen, die Ehefrau zu fragen, ob sie zu einem kurzen Verhör bereit wäre, und geleitete dann Dr. Walter Rumpf, den Polizeiarzt, zum Ausgang, wobei er ihn um seine Meinung fragte.

„Selbstmord, ganz klar“, antwortete Dr. Rumpf. „Kein Zweifel.“

„Aber die sonderbare Art?“, gab Kommissar Schubert zu bedenken, und trat mit Dr. Rumpf vor das Portal. „Mit der linken Hand?“

Dr. Rumpf zuckte die Achseln. „Vielleicht war er Linkshänder?“

„Ja, vielleicht.“

Kriminalhauptkommissar Schubert knetete nachdenklich sein Kinn, dann verabschiedete er sich von dem Arzt und ging in das Wohnzimmer, wo er Carolin Herfurt, die Ehefrau des Toten, erwartete.

Die schwarzgekleidete Frau sah blass wie eine Todkranke aus. Ihr starrer Gesichtsausdruck verriet, dass sie sich um Fassung bemühte.

„Wenn ich Sie bitten darf, Kommissar, stellen Sie zügig Ihre Fragen.“

„Wie Sie wünschen.“

KHK Schubert bewunderte diese Frau wegen ihrer großartigen Haltung, die sie in diesem Moment zeigte.

„Sie haben die Polizei verständigt?“

„Ja“, antwortete Carolin knapp.

In kurzen Sätzen berichtete sie, wie sie Paul gefunden hatte, verschwieg natürlich die Sache mit Miguel, und dass sie sich alles nicht erklären konnte.

„Wissen Sie, ob Ihr Mann heute Nacht Besuch hatte?“, fragte Schubert.

Carolin Herfurt drückte ihre Zigarette aus und sah den Ermittler ernst an.

„Herr Kommissar, ich lebe nur vier Monate im Jahr hier in München, mein Mann jedoch immer. Wir leben mehr oder weniger getrennt. Ich kann Ihnen daher gar nichts sagen. Nur, dass mein Mann sehr sensibel und labil war.“

„War Ihr Gatte Linkshänder?“, forschte Schubert weiter.

„Ja“, antwortete Carolin knapp und erhob sich. „Mehr kann ich Ihnen nicht sagen, Herr Kommissar. Ich muss mich hinlegen. Ich habe morgen einen anstrengenden Drehtag vor mir.“

Schubert nickte verständnisvoll und verabschiedete sich. Während er mit seinem Wagen nach Hause fuhr, ging ihm Carolin Herfurts letzte Bemerkung nicht aus dem Kopf.

Wie konnte eine Frau daran denken, am nächsten Tag zu filmen, während die Leiche ihres Mannes nicht einmal kalt war?

War diese Frau wirklich so gefühllos, oder tat sie nur so?

Schubert schüttelte die Gedanken an den Fall Paul Randow gewaltsam ab, als er in seine Wohnung trat. Der Fall lag klar, Selbstmord, und außerdem hatte er es sich zur Pflicht gemacht, in seinen eigenen vier Wänden nicht an so unerfreuliche Dinge wie Mord und andere Verbrechen zu denken. Schon seiner um zehn Jahre jüngeren Ehefrau zuliebe.

Louise Schubert empfing ihren Mann, nur mit einem hauchdünnen Morgenmantel bekleidet, im Wohnzimmer. Auch sie fragte nicht, was es gegeben und warum man ihn mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen hatte. Der Beruf ihres Mannes war schwer, das wusste sie, und sie verstand es als ihre Pflicht, dafür zu sorgen, dass er bei ihr und in ihrer Wohnung unbelastet von seiner Arbeit leben konnte.

Louise legte sich, den Morgenmantel einen Spalt geöffnet, so dass ihre Intimzone frei lag, auf das Doppelbett und sah ihrem Mann zu, wie er sich entkleidete. Seine eher kleine Gestalt war schlank und muskulös und bis auf die kurzrasierte Schambehaarung oberhalb des Schwanzes haarlos, genau, wie sie es mochte. Sein Gehänge war nicht umwerfend, was die Größe betraf, und konnte in dieser Hinsicht nicht mit den Schwänzen mithalten, die sie sich regelmäßig im Internet ansah. Doch in ihrer vierjährigen Ehe hatte sie genug Beweise erhalten, dass es absolut nicht auf die Größe ankam. Sie jedenfalls hatte sich noch nie wie ihre Freundinnen über mangelnde Lust ihres Ehemannes beklagen müssen.

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