Thorsten Henk - Frischfleisch

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Ein erdrückender Roman mit tiefen und sehr erotischen Einsichten einer jungen Frau, die plötzlich im Knast landet. Während sie ihren Namen gegen einen Nummer eintauscht, ist sie für die anderen Insassinnen vor allem Frischfleisch.
Doch im Laufe ihrer Inhaftierung schmiedet sie einen perfiden Plan. Aber bis dahin muss sie sich den Gepflogenheiten anpassen. Gar nicht so leicht. Lustvoll und Derb.

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Kim schwitzte vor Lust, vor Erregung aber auch vor Scham und verschlang weiter begehrlich diesen köstlichen Nektar, den sie mit ihrer Zungenspitze Stück für Stück aus Saras Spalte hervorholte. Auf einmal war alles anders. Das, was vor einigen Minuten noch unvorstellbar, undenkbar für sie war, machte ihr plötzlich Spaß und nicht nur das. Es erregte sie auch regelrecht. Ihr Körper vibrierte, kleine Wellen der Lust durchzogen sie überall und auf einmal konnte sie von diesem Aphrodisiakum gar nicht mehr genug bekommen.

Sara indes zuckte bereits vor inbrünstiger Wollust. Kim liebkoste, leckte und streichelte sie so hart und doch auch so zart, dass in ihr alles wild pulsierte. Mit ihren Händen packte sie Kims Kopf und presste diesen fest gegen ihre Scham. Sie drückte und presste und wollte gar nicht mehr loslassen. Als Kim nach einigen Sekunden ihren Kopf endlich wieder anheben konnte, keuchte sie und gierte nach Luft, während ihr Gesicht voller Entzücken glänzte und sich der schmutzige Duft dort in aller Schönheit verteilt hatte.

»Küss mich, leck mich überall Du ...« Sara stöhne, schrie und brummte voller Lust, während sie sich aufbäumte, die Augen verdrehte und jede Berührung genoss.

Kim kreiste mit ihrer Zunge langsam höher. Sie liebkoste die weiche Haut überall. Dann erreichte sie ihre kleinen, handgroßen Brüste und saugte ganz zart an den Knospen, die voller Pracht just in diesem Moment aufblühten. Ihr Busen schmeckte gut und mit Zunge und Lippen versah sie jeden Millimeter der weichen Haut mit feuchten Küssen. Als sich dann beide Frauen sinnlich und so voller Zärtlichkeit küssten, wusste Kim nicht, was in ihr passierte. Dieser Kuss durchzog sich durch ihren ganzen Körper. Die Berührung ihrer Lippen war so wunderschön, so neu, so anders und vor allem so wahnsinnig erregend.

Minutenlang küssten sie sich. Ihre Zungen wirbelten gegeneinander und formten sich beinahe zu einer wunderschönen Schleife. Die anfangs so zarten Küsse wurden nun richtig wild, schmutzig, versaut. So wild, dass es auch heftig in Kim pulsierte. Sie spürte die geile Erregung und wehrte sich nicht mehr gegen dieses derbe und verzehrende Gefühl, das tief in ihr loderte und ausbrechen wollte. Ihre Küsse waren auf einmal so feucht und so schamlos.

Danach presste Sara wieder den Kopf von Kim runter, kräftig gegen ihre Scham. Als wäre das Gesicht ein weiches Kopfkissen, das sie an ihrer Scham rieb. Kim verstand und ihre Zunge kreiste erneut um diese wundervolle Möse, die noch seidiger wirkte und dessen Rosa so wahnsinnig lustvoll strahlte. Mit ihrer Zungenspitze glitt sie zwischen ihre weichen Lippen und leckte wild und unnachgiebig an ihrem Eingang, der immer feuchter wurde.

Sara streckte ihre Beine vor lauter Verlangen. In ihr pulsierte es wild und die Wellen der Wollust wurden immer heftiger. Sie bäumte ihren zierlichen Körper auf. Ihre weichen, kleinen Brüste schwangen dabei wie erotische Wellen im Takt. Das Stöhnen wurde lauter und übertönte den Fernseher mit einer animalischen Weise, dass sich auch Kim vollkommen in ihrem Trieb verlor. Dann war es beinahe so weit. Sie konnte die Anzeichen gut erkennen. Sara verkrampfte sich zunehmend. Kim fingerte sie zärtlich, mal wild und dann wieder mit einer erregenden Abwechslung, dass sich Saras Ringmuskeln immer wieder um ihren Finger kräftig schlossen und lösten.

Sara schrie laut vor Lust, bäumte ihren Oberkörper wie einen explodierenden Vulkan auf und schloss die Augen. Ihr Nektar floss nun so wild aus ihr heraus, dass es gleich zur gewaltigen Explosion kommen würde. Sara durchlebte Hölle und Himmel mit einer entzückenden Abwechslung. Sie schoss in die Höhe, ganz sanft und voller Verlockung, dann stürzte sie tief. Sekundenlang, um dann ganz zart und weich aufgefangen zu werden, während zeitgleich unendliche Feuerwerke heftig in ihr explodierten. Sie zuckte, schlug teilweise mit ihren Beinen aus, hielt sich mit ihren Händen an dem Bettgestell fest und für ein paar Sekunden schien es so, als ob ihr Atem einfach aussetzte. Dann kam sie so gewaltig, dass ihr ganzer Körper noch einmal kräftig auseinandergerissen wurde. Erst danach konnte sie wieder ganz langsam ihre Augen öffnen und auf ihrem Gesicht zeichnete sich ein schamloses und glückliches Lächeln ab.

Kim musste bei diesem Anblick ebenfalls vor Lust lächeln. In diesem Augenblick sah sie sich selbst und war plötzlich auf eine merkwürdige Art und Weise glücklich. Ein letztes Mal küsste sie noch Saras Muschi und spürte diesen kräftigen neuen Geschmack, der sich als weitere Nuance in ihrem Nektar nach dem Höhepunkt bildete. Einfach großartig, dachte sie. Danach legte sie sich erschöpft neben Sara, immerhin hatte sie lange kein solch anstrengendes Zungenspiel mehr erlebt und beide kuschelten für ein paar Minuten lang und waren fern der Realität. Als wären sie ein ganz normales Liebespaar, das im trauten Heim die Lust erkundete. In gewisser Weise war diese karge Zelle mit den dicken Wänden das ja auch.

Als sie sich später erhoben, kam die Unsicherheit zurück. Kim realisierte, was sie da gerade gemacht hatte. Der süße, schmutzige Nektar klebte immer noch in ihrem Gesicht, an ihren Fingern, auf ihrer Zunge. Sie hatte gerade etwas erlebt, das wirklich scharf war und doch eigentlich nur eine Gefälligkeit darstellte. Aber plötzlich war es mehr und eine unstillbare Neugierde war geweckt. Vielleicht brannte diese Neugierde schon so lange tief in ihr, ohne dass sie es wusste …

»Du warst so geil, meine Liebe. Ich bin gigantisch gekommen … Ich glaube beinahe, Du hattest auch Lust?«

Kim wollte gerade stotternd antworten, als sie von Sara wieder unterbrochen wurde.

»Sage nichts. Wenn es Dir auch gefallen hat, sind wir drei immer für Dich da …«

Alena und Natascha hatten zwar in der Zeit einen Krimi gesehen, doch das Stöhnen und Schreien hatten sie in aller Deutlichkeit mitbekommen. Sie taten allerdings so, als hätten sie von all dieser Ungehörigkeit nichts mitbekommen. Sie kicherten kichern und innerlich fragten sie sich, ob Kim schon bereit war. Bereit für … [der Leser wird es noch früh genug erfahren] …

Sara gab ihr einen Stift und Zettel.

»Schreib auf, was du brauchst und küsste sie liebevoll auf die Wange.«

Kapitel 4

Sie begriff schnell, das es ohne körperliche Gefälligkeiten nicht im Knast funktionierte. Sie könnte sich wehren, widersetzen, doch dann käme jemand und würde sich nehmen, was er oder sie wollte. Es wäre also klug, dachte sich Kim, würde sie selbst den Handel bestimmen können. Zumindest könnte sie dann entscheiden, wer ihren Körper haben dürfte. Innerlich redete sie sich mögliche Preisabsprachen schön. Immerhin müsste sie ansonsten die nächsten Jahre ohne Sex leben. Eine junge Frau, hübsch und von jedem begehrt, wie könnte so jemand, so lange, ohne sexuelle Nähe überleben?

Kim spürte den Druck, schon wenn sie in den großen Duschraum ging, der sich nur wenige Meter neben ihrer Zelle befand. Gegen Nachmittag brach die offizielle Duschzeit an. Das Massen-Badezimmer bestand aus zwei riesigen Räumen. Ein Vorraum, mit zehn oder mehr Waschbecken und Sitzgelegenheiten. Gleich dahinter, ein wenig ums Eck gezogen, befand sich der schäbige, in die Jahre gekommene, Duschraum. Ein länglich gezogenes Zimmer. Vielleicht drei mal sechs Meter oder länger. Links und rechts hingen die Duschköpfe von oben herab. Eine kleine kopfhohe Mauer gewährte eine gewisse Intimität. Zumindest wurde der Schein gewahrt. Dazwischen war der Gang, der gegen Abend probevoll war, als würde es hier etwas umsonst geben. Aus den Duschen kam meistens nur lauwarmes Wasser herausgeschossen. Der Kalk hatte sich bereits überall auf die Armaturen gelegt. Am schönsten waren die Tage, an denen es nur Kaltwasser gab. Dann verweigerten sich die meisten und Kim konnte in aller Ruhe duschen, wenn gleich auch das Wasser verdammt kalt war.

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