Thorsten Henk - Frischfleisch
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Doch im Laufe ihrer Inhaftierung schmiedet sie einen perfiden Plan. Aber bis dahin muss sie sich den Gepflogenheiten anpassen. Gar nicht so leicht. Lustvoll und Derb.
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»Was meinst Du Sara?«
»Na Du hast es ja sicherlich schon mitbekommen. Wir sitzen hier schon ein paar Jahre, und wenn kein Mann da ist, dann helfen wir uns gegenseitig. Wenn Du willst, kannst Du mich ja mal etwas lecken und ich kaufe Dir etwas Schönes?«
Das war direkt. Kim war irritierte. Wieder ging es nur um das eine. Alle Freundlichkeit schien nur auf den eigenen Vorteil abzuzielen. Sie verstand nun immer mehr, was unter Gefälligkeiten zu verstehen und das diese im Knast an der Tagesordnung waren.
Mit einer Frau? Noch nie hatte ich Intimitäten mit einer Frau ausgetauscht , dachte sie im Stillen. Ihre Gedanken glichen in diesem Moment einem reinen Chaos. Auf der anderen Seite hatte sie sich schon immer gefragt, wie eine Muschi wohl schmecken würde.
Sie brauchte endlich ein paar Pflege- und Hygienemittel. Das Knast-Shampoo tat ihrer zarten Haut überhaupt nicht gut ... und wie sehr würde sie sich nach einer kleinen Tafel zerreißen. Aber dafür lecken und vielleicht ficken ... mit einer Frau ... einer älteren Frau, das erschien absurd.
Doch der Drang war größer. Nach ein paar Minuten nickte Kim. Wobei sie nicht wirklich wusste, was sie da machte und ihr kleines Herz pochte wieder so laut, als wäre sie mitten in einem Kriegsgebiet gelandet. Sara lächelte und dachte sich nur, dass sie endlich wieder naives Frischfleisch gefunden hatte. Und was für ein Fleisch. So richtig zart, frisch und in voller Blüte.
»Gute Entscheidung, meine Süße!«
Auch wenn Sara bereits ein wenig durch ihre Knastaufenthalte gekennzeichnet war, sah sie doch immer noch ganz attraktiv aus. Ihre langen, brünetten Haare hatten vielleicht ein wenig an Form verloren, versprühten aber immer noch einen gewissen Sex-Appeal. Im Gegensatz zu Kim hatte Sara mit ihren 32 Jahren, wobei unsicher war, ob sie wirklich so jung war, eine Menge an Knasterfahrung gesammelt. Sie erzählte immer mal wieder gerne von den Aufenthalten in den unterschiedlichsten Einrichtungen. Das erste Mal mit 15 Jahren. Dann wieder mit 18 Jahren. So setzte sich ihre Karriere, wie sie es scherzhaft nannte, fort. Hochgerechnet kam sie so auf sechs Jahre ... oder waren es acht Jahre? So ganz wusste sie das selbst nicht mehr.
Dennoch achtete sie genau darauf, dass sie immer gepflegt aussah und ihre Haut weiterhin zart wie ein Pfirsich blieb. Ob nun für das spätere Leben, sie hatte ja noch ein paar Jährchen hinter Gittern vor sich oder ob für die Wärter oder für beides, blieb unklar. Zumindest hatte sie in ihrem Regalbereich teure Pflegemittel. Neben dem Lohn aus der Hafttätigkeit, machte sie hier und da noch ein paar Geschäfte. Drogen, Alkohol, Frauen, was immer Geld oder Waren brachte ...
Sara blickte zu Alena und Natascha, die auf ihren Betten saßen und schamlos kicherten. Der Raum war letztlich so klein, dass selbst ein leises Flüstern bis in die hinterste Ecke gut verständlich zog.
»Ihr beiden. Kommt, setzt Euch an den Tisch. Schaut einen Krimi. Wir wollen ein wenig ungestört sein. Klaro?«
Die Anweisungen von Sara waren klar und die beiden Frauen gehorchten aufs Wort. Sie verließen ihre Betten und setzten sich wie befohlen an den Tisch, wobei sie das Kichern nicht unterlassen konnten. Sara nahm Kims Hand und führte sie zu den Betten. Dann nahm sie ihre Matratze aus dem Bettgestell und legte sie auf den Boden. Kim war unruhig und wieder zeichnete sich eine große Röte über ihr Gesicht ab. Ihr Atem stockte plötzlich.
Sara zog sich einfach vollkommen ungeniert vor ihren Augen aus. Als wäre es das Normalste der Welt. Nach dem Pulli folgten die Jogginghose und das kleine Höschen. Dann legte sich Sara auf die Matratze. Ihr Körper erschien in dem flackernden Licht der Deckenlampe so zart und verführerisch. Unten war sie überall rasiert, die kleinen Schamlippen stachen besonders hervor. Sie glänzten ganz leicht und zeigten, wie erregt sie bereits war. Besonders süß stachen ihre kleinen Brüste hervor, die so herrlich wackelten und so im schummrigen Licht so weich erschienen.
»Na komm, zieh Dich aus und dann hole mir einen runter«, rief Sara ihr zu.
Romantisch klangen die Worte nicht wirklich. Aber was war schon an einem Knast romantisch. Kim hielt kurz inne, wollte sie das wirklich? Sie war so unsicher. Doch dann schloss sie kurz ihre Augen und zog sie sich einfach aus. Als sie den Knastpulli über ihren Kopf zog, fielen ihre großen Brüste wild heraus und klatschten kurz so erregend zusammen, dass Sara richtig geil in diesem Augenblick wurde. Kurz danach zog sie ihr Höschen aus und stand nun splitternackt vor der liegenden Sara, die jetzt ihre Beine spreizte und so den Blick auf ihre Scham freigab. Anscheinend erregte sie Kims Anblick so sehr, dass ihre süßen Schamlippen nun richtig samtig, feucht und glänzend erschienen.
»Mach’s mir, meine Möse gehört jetzt Dir!« Sara hatte schon lange auf diesen Moment mit ihr gewartet.
Langsam senkte sich Kim zu ihr. Unsicher und Verlegen, das stand ihr auch deutlich im Gesicht, was zu einem kleinen Schmunzeln bei Sara führte.
Kim schloss noch einmal kurz die Augen und versetzte sich in eine andere Welt, in der alles so einfach schien und in der sie alles das konnte, was für sie in der realen Welt unmöglich erschien. Dann geschah es.
Kim küsste, noch ziemlich zaghaft und mit einem nicht ganz so begeisterten Gesicht, Saras Schenkel. Doch aus dem anfänglich zarten Kuss wurde ein wildes Unterfangen. Die vormals mitgeschwungene Abscheu verflüchtigte sich, die Scham jedoch blieb.
Sie merkte schnell, dass Saras Haut nicht nach Knast schmeckte, sondern frisch, blumig, mit einer schmutzigen Facette nach Erregung. Es war ein sinnlicher Duft mit süßen Geschmacksrichtungen. Es verwirrte sie. Konnte das sein? Sie kreiste mit ihrer Zunge an den Schenkeln, leckte und liebkoste. Der Duft von Saras Scham stieg ihr nach und nach in die Nase und machte sie kirre. Sie sträubte, ja wehrte sich noch dagegen, doch umso näher sie der kleinen, feuchten Muschi kam, desto erregter wurde sie.
Die Spalte, die immer noch durch die kleinen, feuchten Schamlippen bedeckt waren, verlockte sie. Der Duft wurde intensiver. Die Haut rundherum fühlte sich glatt und soft an. Nicht so, wie es Kim erwartet hätte. Erwartet hätte, von einer Frau mit langer Knastkarriere. Sie war rasiert.
Vorsichtig zog sie mit ihren kleinen unschuldigen Fingern die Schamlippen zurecht und erblickte das frische Rosa, das strahlend und mit einer verführerischen Feuchtigkeit vor ihr lag.
Traute sie sich? Sie zögerte immer noch ein wenig. Doch dann geschah es. Sie küsste erst ganz vorsichtig entlang an den Schamlippen, spürte und kostete den lieblichen Nektar. Ihr Eingang duftete nun so stark und so süßlich mit einer blumigen Nuance. Beinahe animalisch, eine Art Aphrodisiakum, das unentwegt in ihre Nase strömte und sie benebelte. Sara war bereits ziemlich feucht, immerhin war Kim eine absolute Schönheit und ihre großen Brüste schwangen so erregend hin und her, dass Sara schon dochtgeil war und sich ihr Nektar mit wilden Wellen förmlich unkontrolliert herauspresste.
Für einen Moment genoss sie diese Mixtur aus den unterschiedlichsten Geschmäckern. Sie gierte sogar förmlich mit ihrer Zunge nach mehr. Kim wechselte das sündige Spiel und führte ihre Finger in Saras Scham ein. Ganz vorsichtig, langsam, zaghaft und mit einer immer noch währenden Pein, aber doch voller Aufregung und Erregung. So als wäre es ihr erstes Mal ( was es durchaus auch war ) erforschte sie den Eingang, glitt tief und spürte dann alle diese kleinen Köstlichkeiten, die Sara regelrecht zum Stöhnen veranlassten. Sie fand sich schnell zurecht. Immerhin hatte sie ihre kleinen Finger schon einmal gerne für die eigene Befriedigung genutzt. So war es nicht schwer, zu erahnen, was Sara erregte.
Die lag leicht zitternd da, bäumte sich ab und zu auf und spürte die immer größeren Wellen, die mit einer geilen Gier ihren schlanken Körper durchzogen. Sie spürte die heiße Zunge, die sie da unten förmlich voller Verlangen aufsaugte, die Schluck- und Schmatz Geräusche, die entstanden und dann waren da immer wieder ein oder zwei Finger, die wild in ihre nasse Scham stießen und ihr eine ganz besondere Freuden bereiteten.
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