„Ich sehe, du hast es dir bequem gemacht, Florian!“, meinte sie und trat einen Schritt auf ihn zu. „Ich möchte dir danken.“
„Danken? Wofür? Dass ich dich anstellen will? Das ist ein reines Geschäft und hat nichts mit ... ja also ... hat nichts damit zu tun, dass du mir gefällst.“
„Du gefällst mir auch, Florian!“
Sie beugte sich etwas vor, wobei sich der tiefe Ausschnitt des Nachthemdes verschob, und Florian direkt auf die beiden Halbkugeln und die tiefe Schlucht zwischen ihnen blickte. Der Duft eines herben Parfüms stieg ihm in die Nase.
„Ich mag dich!“
Sie wehrte sich nicht, als er sie an sich zog und sie so platzierte, dass sie zwischen seinen Beinen stand.
„Florian“, sagte sie plötzlich und sah ihn groß an. Er bemerkte, dass sich ein Schleier über ihre schönen, dunkelbraunen Augen gelegt hatte. „Florian ... willst du mich ...?“
Ihm wurde die Kehle trocken. Sein Glied schnellte hoch, wurde hart und steif. „Ist das nicht eine überflüssige Frage, Nadine? Natürlich will ich dich aber nur, wenn...“
„Nein, nein“, stieß sie hervor. „Ich will dich ja auch ... alles in mir drängt nach dir. Wenn du wüsstest, wie schwer es mir gefallen ist, den ganzen Abend so ruhig zu bleiben! Schon als du mich angesprochen hast ...“
Seine Hände waren unter das Nachthemd gefahren, an den Beinen und Schenkeln aufwärts geglitten, hatten die Hinterbacken gestreichelt, und nun strich sein rechter Zeigefinger die nasse Lustspalte entlang, rieb die Schamlippen, reizte ihre feinen Nerven, deren Schwingungen sich über ihren ganzen Körper verteilten, ihre Brüste anschwellen ließen und das Sex-Zentrum im Hirn in Aufruhr versetzten.
„Nicht ... hör auf damit! Oh Florian, was wirst du von mir denken, wenn ich mich so benehme und so spreche?!“
„Ganz sicher denke ich nichts Schlechtes.“
Während er sprach, streifte er ihr das Nachthemd vom Körper, ließ es auf den Boden flattern und strich mit den flachen Händen über ihre Brüste, dann über ihre Hüften bis zu den Schenkeln hinunter.
„Du bist wunderschön, “, flüsterte er.
„Und du bist ein großer, starker Mann“, gab sie zurück. „Beweis mir, dass ich mich nicht irre.“
„Du kannst dir nicht vorstellen, wie gern ich dir das beweise.“
Er stand auf und zog den Bademantel aus. Kaum war sein steifer Penis frei und ruckte hoch, da schloss sich auch schon Nadines kleine Hand um das heftig pulsierende Liebesinstrument.
„Er ist schön lang ... und nicht zu dick!“, flüsterte sie. „Oh, wie sich meine Liebesgrotte freuen wird, wenn er sie besucht!“
Mit seiner Beherrschung war es nun vorbei. „Komm!“, keuchte er. „Es wird Zeit.“
Sie wollte nach seinem Hodensack greifen, doch er war schneller. Nadine fühlte sich emporgehoben und weggetragen. Als sie durch die Diele kamen, bat sie ihn, stehen zu bleiben.
„Sieh mal!“ Sie deutete auf den Spiegel. „Dein Schwanz ... wie er zuckt!“
„Ja und deine geile Muschi“, meinte er und drehte sie so, dass sie ihre weit vorgedrückte Vulva zwischen den Schenkeln besichtigen konnte. „Eine Delikatesse!“
Er setzte seinen Weg ins Schlafzimmer fort.
„Oh Florian!“, stammelte sie. „Mir wird ganz schwindelig.“
Langsam ließ er sie auf sein bereits aufgeschlagenes Bett gleiten.
„Nadine“, keuchte er. „Mach mich nicht noch verrückter, als ich es ohnehin schon bin!“
Ihre Schenkel öffneten sich, wurden zur Seite gedrückt. Das purpurne Tal breitete sich vor ihm aus. Sie hatte die Lippen ihrer Vagina komplett blank rasiert. Er konnte den Spalt erkennen – feucht schimmernd und weit klaffend.
„Komm, lass mich nicht warten.“ Nadine rutschte mit dem Hintern hin und her. „Meine Möse juckt und brennt! In meinem Schoß glüht ein Feuer. Komm und lösch es!“
Sie breitete die Arme aus, als sich sein Körper auf sie senkte, umfasste ihn, zog ihn an sich, bewegte den Unterkörper solange hin und her, bis der dicke runde Kopf seines Schwanzes ihre Öffnung gefunden hatte und sich hineinpresste. Ihre heiße Möse öffnete sich, ließ ihn hinein, umarmte ihn sofort mit kräftigen Muskeln, die sich wie eiserner Ring um den starken Schaft legten.
„Jetzt stoß ... stoß doch endlich! Ich halt es ja nicht mehr aus. Lass es dir ganz schnell kommen, ja! Aah ... endlich. Oh, ist das wunderschön ... oh, Florian!“
Er keuchte über ihr, sein Atem ging stoßweise.
„Ja, ja ... ich spüre es ... schieb ihn noch tiefer!“
Er drückte nach, bis seine Schwanzspitze gegen ihren Muttermund stieß. Ein Ruck ging durch ihren Körper, er bäumte sich auf, ihr Gesicht verzerrte sich, als ob sie starke Schmerzen hätte, doch es war die Wirkung der Lustwellen, die durch ihren Leib jagten und ihn erschütterten. Sie erbebte, vibrierte, es gab keinen Muskel, keinen Nerven in ihr, der nicht in ungezügelter Tätigkeit war, nicht mehr von ihrem Willen geleitet werden konnte. Sie schrie und wimmerte, steigerte sich in eine Ekstase, die ihresgleichen suchte. Aus ihrer Möse lief es heraus, eine Mischung aus ihrem Scheidensekret und seinem Saft. Nadine warf sich hin und her, gab kleine, spitze Schreie von sich, klammerte sich fest an ihn. Ihre Beine waren in ständiger Bewegung, trommelten aufs Bett oder schlugen gegen seine Lenden.
„Ich komme immer noch!“, presste sie hervor. „Oh Florian, was hast du nur mit mir gemacht? So fertig war ich noch nie!“
Sie schwieg, ihr Kopf fiel zur Seite, Tränen lösten sich aus ihren Augen, kollerten über die Wangen und versickerten auf dem weißen Laken.
Florian stemmte sich hoch, verließ ihren Körper und beobachtete ihr Gesicht. Mein Gott, dachte er, ist sie tatsächlich ohnmächtig geworden? Habe ich ihr wehgetan?
„Leg dich neben mich“, sagte sie leise und öffnete die Augen. „Leg dich neben mich und streichle mich ein wenig! Komm!“
Sofort erfüllte er ihren Wunsch. Sie nahm seine Hand, legte sie auf ihre Brust. „Liebkose meine Titten ... bitte.“
Für Sekunden schlossen sich wieder die schönen Augen, und es war, als lauschte sie in sich – den abebbenden Wellen ihres langen Orgasmus nach.
„Florian, du bist ... wie soll ich es sagen ... du bist ganz einfach etwas Einmaliges. Dass du nicht der erste Mann für mich bist, weißt du! Auch nicht der zweite. Es hat viele vor dir gegeben. Und ich habe eigentlich immer einen Orgasmus gehabt. Aber wenn ich das alles mit eben vergleiche. Ach, entschuldige, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll. Es war eben anders, ich kam mir wie losgelöst von dieser Erde vor. Wie in einem Schwebezustand. Verstehst du mich?“
„Ich glaube ja!“ Seine linke Hand beschäftigte sich zärtlich mit ihren Halbkugeln, die rechte kraulte durch den schmalen Streifen ihrer Schambehaarung. „Mir erging es ähnlich. Ich habe schon mit vielen Frauen geschlafen. Es waren einige dabei, die so mitgingen wie du, und doch war es anders bei dir. Ich gebe dir Recht, es ist mir Worten schwer erklärbar. Du bist eine außergewöhnliche Frau. Das soll kein flaches Kompliment, sondern eine Feststellung sein. Wie du daliegst, schlank, nackt, mit schönen langen Beine, vollen, so vielversprechenden Schenkeln, deiner kleinen glühenden Fotze, dann dem flachen kleinen Bauch und den wundervoll gewachsenen Titten. Und dein rassiges Gesicht mit den herrlichen Augen, dem feinen Näschen und den feuchtschimmernden Lippen. Glaub mir, ein Mann müsste blind sein, wenn ihn das alles zusammen nicht beeindruckte.“
„Das hast du wirklich nett gesagt. Leider wirst du das alles eines schönen Tages vergessen haben oder nicht mehr sehen. Es wird eine andere kommen – eine, die vielleicht noch besser gewachsen ist als ich.“
Florian schüttelte den Kopf. „Sowas solltest du nicht sagen. Zugeben will ich allerdings, dass ich vorerst nicht die Absicht habe, erneut zu heiraten. Ich wurde erst vor Kurzem von meiner Ex-Frau geschieden.“
Читать дальше