Gordon Gila - Das Glühen in meinem Unterleib

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Das Glühen in meinem Unterleib: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Physiotherapeutin Nadine lernt in ihrer Praxis den etwas farblosen Volker kennen und verabredet sich mit ihm. Zu ihrer großen Überraschung taucht ihr Date zu dem Treffen in einem Porsche auf. Volker ist wohlhabend und das macht den Unternehmer in Nadines Augen gleich viel attraktiver. Bald schon wird Nadine Volkers Ehefrau. Doch der Traumhochzeit folgt ein ödes Leben im goldenen Käfig. Volker scheint die Firma mehr zu lieben als die Frau. Das Liebesleben des Paares ist quasi nicht mehr vorhanden. So muss Nadine eine Lösung für das Problem finden und da ihr eigener Mann «ausgefallen» ist, können nur andere Männer ihre Rettung sein. Viele Männer!

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Fürs erste war meine Lust jetzt gestillt und ich wollte Volker auch nicht zu sehr durch meine Hemmungslosigkeit erschrecken. Meine Lust ist nahezu unstillbar, wenn sie erst mal richtig geweckt wird, und meine Fähigkeit, immer neue Höhepunkte zu erreichen ist nahezu unbegrenzt, sofern mein Liebhaber dafür genügend Phantasie hat und ich körperlich noch nicht völlig erschöpft oder wund gerieben bin. Meine natürliche "Geilheit" - sorry, mir fällt dafür kein anderes Wort ein - hatte schon manchen Mann überrascht oder sogar schockiert und das wollte ich bei Volker im Moment nicht. Nicht beim ersten Mal. Ich überlegte mir stattdessen, wie ich ihm noch einen Gefallen tun konnte und fragte: "Hast du vielleicht Lust, jetzt in meinem Mund zu kommen?" Volker sagte nichts, sondern schaute mich nur mit großen Augen an. Deshalb ergriff ich einfach die Initiative, rutschte von ihm herunter und begann, den von meinen weiblichen Säften noch feucht schimmernden und betörend nach meiner erregten Venusmuschel duftenden Phallus mit meinen Lippen zu verwöhnen. Diesmal nahm ich ihn aber richtig tief in meinen warmen Mund rein und saugte mich schmatzend an seiner prallen Eichel fest, während ich ihn gleichzeitig liebevoll mit der Zunge an der empfindlichen Unterseite liebkoste. Volker hatte jetzt die Augen geschlossen und stöhnte sogar ganz leise ein bißchen, während ich ihn mit aller Hingabe oral verwöhnte. Ich nahm zusätzlich seine behaarten Hoden in meine rechte Hand und streichelte die prallen, samengefüllten Kugeln ganz sanft, während ich weiter leidenschaftlich an seinem Schwanz saugte und lutschte. Ich schmeckte bereits den herben männlichen Geschmack des klebrigen Vorsamens an seiner Liebesspitze.

Ich entschloss mich, seinen Höhepunkt noch eine Weile hinauszuzögern, um den Genuss für ihn ein bißchen zu steigern. Ich entließ daher seinen steifen Phallus aus meinem Mund und leckte zärtlich mit weit heraus gestreckter Zunge den ganzen Penisschaft hinunter bis zu seinen behaarten Nüssen. Aber sowas getraue ich mir beim ersten Mal mit einem Mann noch nicht.

Dann nahm ich seinen pochenden Phallus wieder tief in den warmen Mund. Eigentlich hatte ich vor, dieses Spiel noch ein paar Mal wiederholen, um seine Lust noch weiter anzuheizen. Aber Volker, der an solche ausgefallenen Zärtlichkeiten offensichtlich nicht gewohnt war, verlor die Beherrschung kaum dass ich seine prall mit Blut gefüllte Eichel wieder meine weichen saugenden Lippen und meine schlürfende Zunge spüren ließ. Er stöhnte jetzt tatsächlich laut auf. Und in mehreren Spasmen spritzte er mir seinen ganzen männlichen Liebessaft in die Mundhöhle. Ich hatte mich bereits zum Schlucken seines Samens entschlossen, als ich ihm anbot, ihn oral zu verwöhnen. Ich mache das nämlich wirklich ganz gerne. Als sein zuckender Phallus sich in meiner Mundhöhle restlos ausgespritzt hatte, schluckte ich daher brav seine ziemlich große Spermaladung hinunter. Ich leckte ihm anschließend noch zärtlich und liebevoll den Schwanz von der Eichel bis zur Wurzel sauber. Danach wollte ich Volker zärtlich auf den Mund küssen. Leider drehte Volker den Kopf zur Seite, so dass ich ihn eben nur in den Arm nahm und seinen Hals liebevoll küsste. Ich hatte auch früher schon die Erfahrung gemacht, dass ich einen Lover zuerst oral verwöhnt und brav seinen klebrigen Mannessaft geschluckt hatte, er mich dann aber anschließend nicht mehr küssen wollte, weil er sich vor seinem eigenen Samen ekelten. Männer haben häufig kein natürliches Verhältnis zu ihrer eigenen Körperlichkeit! Es soll aber auch solche Frauen geben. In einer "Sex and the City Folge haben diese durchgeknallten Ami-Schlampen doch tatsächlich ernsthaft über die Frage diskutiert, ob sie einen Mann noch anschließend auf den Mund küssen, wenn er sie vorher oral verwöhnt hat! Ich weiß gar nicht, wie man sowas überhaupt in Frage stellen kann. Kein Wunder kriegen die keinen Mann!

Nun bei Volker akzeptierte ich mit Bedauern, dass er mich nicht küssen wollte und kuschelte zärtlich mich an seine Schulter. Volker entschuldigte sich bei mir wenigstens für seine Ekelgefühle: "Es tut mir leid Nadine, aber ich mag meinen Samen selbst nicht schmecken. Du hättest meinen Erguss auch nicht schlucken müssen. Dennoch danke, es war sehr schön!" "Ich habe dich sehr gerne mit dem Mund verwöhnt", sagte ich. "Und dann mache ich es auch ganz bis zum Ende. Du hast dich übrigens gut angefühlt auf meiner Zunge und ich habe dich gerne geschmeckt." Danach fragte mich Volker ein bißchen über mein Leben aus. Ich erzählte ihm wahrheitsgemäß, dass ich im Moment Single war. Auf die typische blöde Männerfrage, ob mir so was wie mit ihm denn schon öfter passiert sei, antwortete ich: "Ich gehe normalerweise nicht so schnell mit einem Mann ins Bett. Mit dir was es etwas Besonderes für mich." "Das war natürlich eine glatte Lüge, denn ich hatte ganz einfach mit ihm geschlafen, weil ich schon so lange keinen Mann mehr gehabt hatte. Manchmal wollen Männer einfach angelogen werden und als Frau ist es am besten, wenn man ihnen diesen Gefallen tut. Ich fügte hinzu: "Du warst mir von Anfang an sehr sympathisch. Und es hat mir auch richtig gut gefallen, dass du mir nicht gleich beim ersten Date an den Busen gegrabscht hast." Das stimmte sogar. Volker erwiderte: "Ich fand dich auch von Anfang an sehr nett. Ich hatte gleich das Gefühl, du bist anders. Du bist so ernsthaft." Nach einer kleinen Denkpause fuhr er fort: "Ich hatte bisher nicht so richtig viel Glück mit den Frauen. Leider bin ich nicht der geborene Entertainer oder Spaßmacher. Ich bin einfach zu nüchtern." Das stimmte, aber Erfahrungen mit männlichen Sprücheklopfern ohne Substanz hatte ich in der Vergangenheit schon zur Genüge gesammelt. Das brauchte ich nicht mehr. Ich antwortete daher: "Ich suche auch keinen Entertainer oder Spaßmacher. Von der Sorte kenne ich schon genug. Das brauche ich nicht mehr."

Volker blieb tatsächlich die ganze Nacht über bei mir, obwohl wir am nächsten Tag beide arbeiten mussten. Wir schliefen eng umschlungen. Am nächsten Morgen haben wir es sogar noch mal miteinander gemacht. Diesmal wieder eher auf seine Art - also kurz und schmerzlos in der Missionarsstellung. Ich habe dennoch gerne für ihn die Beine breit gemacht, um ihn von seiner Morgenlatte zu erlösen. Und er hat mich erwartungsgemäß auch nach kaum zwei Minuten noch mal mit seiner männlichen Sahne voll gespritzt. Da ich gleich dringend zur Arbeit musste, reichte es bei mir noch nicht mal zum Duschen, sondern nur zum ganz flüchtigen Gebrauch eines Waschlappens und ich spürte und roch die Erinnerung an die Liebesnacht und den Morgensex mit Volker noch den ganzen Arbeitstag feucht in meinem Höschen, aber eigentlich mochte ich das ganz gerne so. Ich mag es, wenn ich den männlichen Geruch nach dem Sex noch lange an mir und in mir habe. Ich finde das einfach - geil.

Ich wäre noch nicht mal wirklich enttäuscht gewesen, wenn Volker es bei diesem einmaligen sexuellen Erlebnis mit mir belassen hätte. Meine Erwartungen waren da nicht sehr groß. Richtig reiche Männer, noch dazu aus sogenanntem gutem Hause wie er suchen sich gewöhnlich andere Frauen aus und nicht eine kleine dumme Tusse aus der unteren bürgerlichen Mittelschicht. Aber Volker schickte mir am Nachmittag tatsächlich einen großen Strauß rote Rosen in die Praxis und rief noch am gleichen Abend wieder bei mir an. Er bedankte sich für die "wunderbare Liebesnacht" und wollte mich bald wiedersehen. Wir verabredeten uns in der Folgezeit immer häufiger und landeten dabei auch meistens im Bett, was ja ganz natürlich ist bei einem neuen Paar. Ich mochte Volker wirklich zunehmend. Er war so angenehm schüchtern, manchmal etwas unbeholfen - und dennoch hatte er mehr Substanz als alle anderen Männer, die ich zuvor kennen gelernt hatte. Volker hatte sogar einen Doktortitel! Bei der Anmeldung in unserer Praxis hatte er den aber nicht verwendet. Erstaunlich, denn den meisten Studierten war ja nichts wichtiger als ihr blöder Titel. Volkers Bescheidenheit gefiel mir ganz besonders, sie machte es mir erst möglich, mich mit ihm auf gleicher Augenhöhe zu fühlen.

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