Gordon Gila - Das Glühen in meinem Unterleib

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Das Glühen in meinem Unterleib: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Physiotherapeutin Nadine lernt in ihrer Praxis den etwas farblosen Volker kennen und verabredet sich mit ihm. Zu ihrer großen Überraschung taucht ihr Date zu dem Treffen in einem Porsche auf. Volker ist wohlhabend und das macht den Unternehmer in Nadines Augen gleich viel attraktiver. Bald schon wird Nadine Volkers Ehefrau. Doch der Traumhochzeit folgt ein ödes Leben im goldenen Käfig. Volker scheint die Firma mehr zu lieben als die Frau. Das Liebesleben des Paares ist quasi nicht mehr vorhanden. So muss Nadine eine Lösung für das Problem finden und da ihr eigener Mann «ausgefallen» ist, können nur andere Männer ihre Rettung sein. Viele Männer!

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Nach einem romantischen Candlelight-Dinner mit netter Unterhaltung haben wir es uns auf meinem breiten Kuschel-Sofa mit einem Glas Rotwein gemütlich gemacht. Und hier hat Volker mich dann tatsächlich erstmals geküsst. Ich musste mich gar nicht mal besonders anstrengen, ihn endlich doch noch zu verführen, er nahm einfach meine Hand und küsste mich dann ziemlich unvermittelt direkt auf den Mund - und ich erwiderte seinen Kuss natürlich sehr gerne. Ich war richtiggehend erleichtert, dass er doch noch auf meine weiblichen Reize angesprungen war. Alles andere hätte meine Ehre als Frau nun wirklich doch gekränkt. Volker küsste erwartungsgemäß nicht besonders gut, eher langweilig und mit zu wenig Leidenschaft - so wie leider die meisten Männer. Ich habe seine Küsse dennoch sehr genossen und fand sie auch schon mehr als nur ein bißchen erregend, schließlich war ich zuvor monatelang ungeküsst geblieben. Und irgendwann begann Volker auch, meine Brüste zu streicheln, während wir zärtlich knutschten. Zunächst vorsichtig über dem Stoff meines Kleids, aber als ich mich nicht wehrte, fasste er mutig in das Dekolleté meines Jersey-Kleids hinein, schob die zarte schwarze Spitze der BH-Körbchen beiseite und streichelte vorsichtig meine Brustwarzen. Prompt wurden meine empfindlichen Nippel steif. Ich hatte eigentlich fast damit gerechnet, dass der schüchterne Volker für diesen mutigen Vorstoß in meine Wäsche mindestens noch zwei weitere Abende brauchen würde und war daher angenehm überrascht und auch mehr als nur ein bißchen erregt. Sexuell ausgehungert, wie ich war, wurde mir sogar schlagartig ganz heiß und feucht im Schritt.

Volker küsste mich weiter, nahm nun aber meine feste Brust in seine Hand und verwöhnte oder besser betatschte bzw. begrapschte sie beherzt. Abgesehen von den empfindlichen Aureolen gehört mein Busen aber sowieso nicht zu meinen besonders erogenen Zonen. Dennoch müssen Männer beim Sex diese Dinger einfach immer irgendwie betatschen und drücken. Als ich Volker ohne jede Gegenwehr meine Brüste anfassen ließ und ihn dazu leidenschaftlich-zärtlich weiter küsste, brach anscheinend plötzlich ein Damm in ihm. Dieser schüchterne, langweilige Technikfreak ließ nämlich ganz plötzlich alle Hemmungen fallen! Ehe ich mich so richtig versah, hatte er mein ohnehin kurzes Kleid noch ein ganzes Stück hochgeschoben, was in unserer Situation auch kein besonderes Kunststück war. Aber er versuchte im gleichen Zug auch noch, mir ohne weitere Umstände gleich den Slip auszuziehen! Das winzige, leicht durchsichtige mit schwarzer Spitze verzierte Höschen, das ich extra für diesen Abend trug, ließ sich aber nicht so leicht herunterziehen, denn naturgemäß, saß ich auf meinem süßen kleinen Popo. Volker zerrte so ungeschickt und heftig an meinem Tangaslip (damals war noch nicht String-Time!), dass ich mich entschloss, ihm zu helfen, obwohl mir das alles jetzt eigentlich doch ein wenig zu schnell ging. Er hätte vorher schon noch eine Weile meine weibliche Intimregion durch den Stoff des Höschens streicheln und verwöhnen können, bevor er mich einfach untenrum nackt auszog. Wenn Frau erst mal den Slip erst mal ausgezogen hat, kann sie nämlich schlecht noch "nein" sagen - und so ein kleines bißchen Entscheidungsspielraum hätte ich doch gerne noch gehabt, bevor ich mich Volker völlig hingab. So blieb mir aber keine Wahl, wenn ich ihn nicht brüsk zurückweisen wollte. Und das wollte ich nicht - mehr.

Ich sagte also ganz lammfromm: "Warte einen Moment, Volker!", und hob meinen Po etwas an, damit er mir mit meiner Hilfe mein Höschen nach unten streifen konnte. Dann zog ich das kleine Stoffteil selbst vollends aus und warf es achtlos neben uns auf die Couch. Volker öffnete sich währenddessen selbst die Hose und schob sie samt Unterwäsche ein ganzes Stück weit nach unten. Ich erhaschte dabei einen allerersten Blick auf seine steife Männlichkeit und war angenehm überrascht, denn er schien mir doch ganz gut bestückt zu sein. Und ich mag es, wenn ein männlicher Schwanz meine warme weiche Vagina ganz ausfüllt ...

Volker hielt sich jetzt mit überflüssigen Zärtlichkeiten nicht weiter auf. Er schob sich vielmehr auf mich drauf und mir blieb eigentlich nicht gar viel anderes übrig, als für ihn die Beine zu spreizen. Mir wäre es natürlich viel lieber gewesen, wenn wir uns erst mal in Ruhe ganz nackt ausgezogen und vielleicht ein bißchen zärtlich gegenseitig mit dem Mund verwöhnt hätten. Aber Volker hatte es jetzt einfach verdammt eilig, bei mir "zum Stich" zu kommen, und ich wollte ihn nicht zurückweisen, weil ihn das sicher verletzt und vielleicht auch endgültig verschreckt hätte. Es war auch nicht das erste Mal in meinem Leben, dass sich ein Mann bei mir so unbeholfen anstellte und nur darauf aus war, sein steifes Ding so schnell wie möglich in mich reinzustecken. Leider fand Volker zunächst den Eingang zu meiner mädchenhaft engen, von der vorangegangenen Knutscherei aber immerhin schon ziemlich feucht gewordenen Liebesmuschel nicht und stocherte mit seinem Glied ziemlich ziellos irgendwo zwischen meinem Bauch und meinen Pobacken herum. In meinem Wohnzimmer war es ja auch ziemlich dunkel. Um Schlimmeres zu verhindern öffnete ich schließlich selbst meine bereits sehr glitischigen Venuslippen mit zwei Fingern und half ihm mit der anderen Hand in mein zartes weibliches Döschen hinein. Volker schob mir seinen harten Pfahl sogleich so tief wie es ging in die nasse Liebesgrotte hinein. Ich musste bei dieser plötzlichen tiefen Penetration unwillkürlich ganz laut aufstöhnen - zu lange hatte meine Lustschnecke dieses herrliche Gefühl entbehren müssen.

Nachdem Volker in mich eingedrungen war, begann er sofort, mich mit kräftigen Stößen durchzuficken. Ausgehungert nach Sex, wie ich war, empfand ich es schon als sehr erregend, dass meine tropfende Liebesmuschel endlich wieder von einem harten männlichen Phallus aus Fleisch und Blut ausgefüllt wurde - und nicht nur von einem seelenlosen Vibrator. Es tat mir so gut, nach langen Monaten des Wartens endlich wieder richtig von einem Mann genommen zu werden! Lustvoll stöhnend empfing ich Volkers harte Stöße in meiner erregten Möse, obwohl es mich schon etwas störte, dass wir beide beim Sex noch halb angezogen waren. Ich spüre beim Sex viel lieber nackte Haut. Nach langen Monaten der Entbehrung war ich dennoch im 7. Himmel - endlich wieder richtiger Sex!

Volkers Stöße in meiner feuchten Liebeshöhle wurden bald heftiger und er atmete auch etwas schneller. Dieses Zeichen kannte ich von anderen Liebhabern schon zur Genüge. Nicht mehr lange und Volker würde mich mit seinem männlichen Samen vollpumpen. Ich war inzwischen sehr erregt und stöhnte bei jedem seiner kräftigen Stöße im meiner Vagina lustvoll auf, hätte aber für einen Orgasmus doch einen etwas gleichmäßigeren Rhythmus und sicher auch noch ein ganzes bißchen mehr Zeit gebraucht. Ich wollte beim ersten Mal aber noch nicht fordernd sein, indem Volker ganz einfach aufforderte: "Mach mal ein bißchen langsamer und gleichmäßiger, Junge!" Also ergab ich mich geduldig in das doch ganz typische Frauenschicksal, beim ersten Mal Sex mit einem neuen Mann unbefriedigt zu bleiben. Es dauerte denn insgesamt auch keine zwei Minuten, bis Volker sich tatsächlich tief in meine Liebesgrotte hinein ergoss. Ich spürte die erregten Zuckungen seines harten Pfahls im Innern meiner feuchten weiblichen Höhle, während er mich besamte. Sonst war Volker übrigens ziemlich still beim Sex - auch beim Höhepunkt. Mehr als ein leises Keuchen oder vielleicht eher Grunzen kam dabei nicht über seine Lippen.

Volker lag nach seinem Höhepunkt noch schwer atmend auf mir, bis sein männliches Glied langsam weich wurde und aus meiner klaffenden Liebesspalte rutschte. Zwischen meinen noch immer weit gespreizten Schenkeln wurde es jetzt plötzlich sehr feucht und klebrig und ich fühlte wie mir Volkers Sperma zähflüssig aus meiner Liebesmuschel sickerte und sich zwischen meine Pobacken und Oberschenkel ausbreitete. Auf einen Schlag duftete es jetzt auch sehr intensiv nach Sex. Volker küsste mich wieder liebevoll-zärtlich auf den Mund Und da bemerkte ich, dass Volker tatsächlich Tränen in den Augen hatte! Volker stammelte: "Es tut mir unendlich leid, Nadine! Entschuldige, dass ich einfach so über dich hergefallen bin. Ich hätte mich nicht so gehen lassen dürfen. Bitte verzeih mir!"

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