Gordon Gila - Das Glühen in meinem Unterleib

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Die Physiotherapeutin Nadine lernt in ihrer Praxis den etwas farblosen Volker kennen und verabredet sich mit ihm. Zu ihrer großen Überraschung taucht ihr Date zu dem Treffen in einem Porsche auf. Volker ist wohlhabend und das macht den Unternehmer in Nadines Augen gleich viel attraktiver. Bald schon wird Nadine Volkers Ehefrau. Doch der Traumhochzeit folgt ein ödes Leben im goldenen Käfig. Volker scheint die Firma mehr zu lieben als die Frau. Das Liebesleben des Paares ist quasi nicht mehr vorhanden. So muss Nadine eine Lösung für das Problem finden und da ihr eigener Mann «ausgefallen» ist, können nur andere Männer ihre Rettung sein. Viele Männer!

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Aber wer wollte mich schon "kaufen", nachdem Charlys Frau irgendwann doch Lunte gerochen und er unsere heimliche Beziehung nach zwei Jahren mit echten Tränen in den Augen Knall auf Fall beendet hatte? Ich war zwar sicher als Frau sehr attraktiv, aber mit über 30 war ich auch nicht mehr wirklich jung. Und was hatte ich außer einem halbwegs netten Äußeren schon sonst zu bieten? In dieser frustrierenden Situation lernte ich Volker - meinen späteren Ehemann - kennen.

Ein unscheinbarer Typ

Volker kam als Patient in die physiotherapeutische Praxis, in der ich damals noch als Angestellte arbeitete. Er war schon Mitte 30, dunkelblonde Haare, Brille, mittelgroß, nicht dick, auch nicht schlank, eher unsportlich, einfach ein stinknormaler Typ und noch nicht mal hässlich. Unsere Gespräche während seiner Therapiestunden kamen über den normalen Smalltalk über Arbeit, Wetter, aktuelle TV-Sendungen oder Urlaub nicht hinaus. Ich fand Volker auf den ersten Blick einfach uninteressant und auch schüchtern. Volker arbeitete als Ingenieur, viel mehr wusste ich nicht von seinem Leben und es hat mich, ehrlich gesagt, auch nicht interessiert. Deshalb war ich ziemlich überrascht, als er mich gegen Ende seiner Therapie zum Essen einlud. Ich sagte nur zu, weil ich an dem vorgeschlagenen Abend nun wirklich nicht Besseres vorhatte und ich sowieso nicht gerne für mich alleine koche. Was Männer anging herrschte seit Monaten absolute Flaute bei mir und ich hatte im Moment auch keine Lust auf weitere frustrierende One-Night-Stands mit irgendwelchen Angebern und Möchtegerns und lehnte entsprechende Angebote dankend ab.

Als Volker mich dann um die vereinbarte Zeit in einem dunkelblauen, ziemlich neu aussehenden 911er Cabrio abholte und in einen sündhaft teuren Edelitaliener in der nahegelegenen Großstadt ausführte, machte ich dann doch vor Überraschung große Augen. Ich hatte ihn bisher weder für vermögend, geschweige denn für erfolgreich gehalten, denn anders als sonstige Männerbekanntschaften hatte er zuvor überhaupt nicht mit seinen Erfolgen und Besitztümern angegeben. Nun, ich fand die Überraschung naturgemäß sehr angenehm. Seit mein wohlhabender Ex-Lover Charly sich vor zwei Jahren davon gemacht hatte, war es für mich nämlich leider vorbei mit dem Luxus. Edelrestaurants waren in meinem Budget nicht drin und ich habe das ausgezeichnete Abendessen in feinem Ambiente deshalb sehr genossen. Es wurde ein ganz netter Abend mit Volker. Er erzählte mir natürlich von seiner Arbeit, vor allem aber von seinen vielen Geschäftsreisen, die ihn bereits ziemlich weit in der Welt herumgeführt hatten: Nicht nur europäische Großstädte, sondern auch New York, Atlanta, Shanghai, Jakarta, Mumbai, Tokio und viele andere Metropolen hatte er beruflich schon besucht. Das fand ich sehr interessant, denn große Reisen konnte ich mir nicht leisten. Erst jetzt erfuhr ich, dass Volker in einer Firma arbeitete, die seinem Vater gehörte. Ich kannte das große Werksgelände sogar, weil es an einer wichtigen Ausfallstraße unserer Stadt liegt. Da steckte sicher viel Geld dahinter. Viele private Interessen oder gar Hobbies hatte Volker nicht, wenn man von seinem schnittigen Sportwagen, gutem Essen und ein bißchen Golf absah. Sein Job war offensichtlich sein größtes Hobby. Ich wollte wirklich nichts von Volker, weil er mir viel zu langweilig war, auch sein offensichtlicher Reichtum half da wenig. Ich hatte mir schon überlegt, wie ich die von mir erwarteten Annäherungsversuche zurückweisen konnte, ohne ihn unnötig zu verletzen. Aber Volker versuchte gar nicht erst, mich anzubaggern. Darüber war ich dann fast ein wenig enttäuscht, als ich dann alleine im Bett lag, nachdem Volker mich ganz brav und anständig in seinem 911er nach Hause gebracht hatte. Als Frau hat man ja auch seinen Stolz!

Vielleicht wurde mein weiblicher Ehrgeiz durch seine Passivität auch herausgefordert. Als er mich zwei Wochen später erneut zum Abendessen und ins Kino einladen wollte, sagte ich jedenfalls wieder "ja". Und während ich mich beim ersten Abend schon zur Abwehr eher zurückhaltend gekleidet hatte, "brezelte" ich mich für diesen Abend doch ein bißchen sexy auf. Also sicher nicht aufreizend oder gar nuttig, denn das liegt mir gar nicht, aber dezente Schminke, lippenstiftrote Lippen, schwarzer kurzer Rock, attraktive, gemusterte Strumpfhose, enge Bluse, die mein durch einen Push-up-BH betontes Dekolleté vorteilhaft zur Geltung brachte waren für dieses Date schon angesagt. Wieder verbrachten wir einen netten und angenehmen Abend - diesmal in einem sehr noblen französischen Restaurant - und gingen anschließend in die Spätvorstellung eines Kinos ("City oif Angels"). Danach nahmen wir sogar noch einen Absacker in einem nahegelegenen Bistro und plauderten recht persönlich und vertraulich miteinander. Volker machte aber auch an diesem Abend keine Annäherungsversuche bei mir, obwohl ich damit fest gerechnet hatte. Immerhin gingen wir schon zum zweiten Mal miteinander aus und er hat sich das jedes Mal einiges kosten lassen. Um ganz ehrlich zu sein, ich hätte wahrscheinlich schon an diesem zweiten Abend mit Volker nicht mehr "nein" gesagt, wenn er mich angebaggert hätte. Zu diesem Zeitpunkt war ich schon richtiggehend sexuell ausgehungert, weil ich seit sechs Monaten mit keinem Mann mehr geschlafen hatte. Und Volker erschien mir zumindest als Notbehelf ausreichend. Ich erwartete von Volker von vornherein gar nicht, dass er ein großer Liebhaber war. Sicher war er im Bett genauso langweilig wie sonst, aber es hätte mir schon völlig ausgereicht, überhaupt mal wieder einen steifen männlichen Phallus in meiner ausgehungerten, aber keineswegs ausgetrockneten weiblichen Lustgrotte zu spüren. Aber nix war! Als ich auch an diesem Abend wieder alleine und bedauerlicherweise ungefickt, ja noch nicht einmal geküsst im Bett lag, war ich nahe dran an meinen weiblichen Reizen zu zweifeln. Und meine Lust auf einen harten männlichen Schwanz musste ich wohl oder übel mit einem Objekt aus der umfangreichen Sammlung von Dildos und Vibratoren stillen, die mir mein Ex-Lover Charly im Laufe der Zeit geschenkt hatte, um sie in unsere ausschweifenden Liebesspiele einzubauen. In diesen schlechten männerlosen Zeiten waren die Sex-Spielzeuge oft mein einziger Trost. Leicht angetrunken und ausgehungert, wie ich war, machte ich es mir mit meinem pinkfarbenen, besonders dicken Lieblingsvibrator so lange selbst, bis ich vor Müdigkeit dabei einschlief.

Ein sehr netter Abend mit Volker war es aber trotz des etwas frustrierenden Abschlusses gewesen. Schon deshalb war ich gerne bereit, mich erneut mit ihm zu verabreden, als er nur zwei Tage später wieder bei mir anrief. Allerdings bestand ich darauf, als Gegenleistung für seine Großzügigkeit dieses eine Mal bei mir zu Hause für ihn zu kochen. Zunächst war ihm das nicht recht, aber schließlich sagte er doch zu. Meine Kochkünste sind (bis heute) nicht überragend, aber ich nahm mir extra den Nachmittag bei meinem Arbeitgeber frei und kaufte in einem italienischen Feinkostgeschäft eine Menge netter Kleinigkeiten ein, aus denen sogar ich ein annehmbares Menü zaubern konnte. Dekorieren liegt mir im Gegensatz zu Kochen sehr und so sah meine kleine schnucklige Wohnung richtig einladend festlich aus, als Volker kam. Ich hatte überall bunte Teelichter und Kerzen dekoriert und auch das Abendessen war mir super gelungen. Ich trug an jenem Abend, ein sehr hübsches rotes Jersey-Kleid, dessen Saum zwar bis unter die Knie ging, das aber an der Seite reizvolle Schlitze aufwies und dessen großzügiger Ausschnitt auch meine festen Brüste sehr vorteilhaft zur Geltung brachte. Auch diesen teuren Fummel hatte ich mir einst von Charlys großzügigen Einkaufs-Gutscheinen geleistet. Ich war also recht elegant und zugleich doch dezent erotisch gekleidet. Auf eine Strumpfhose hatte ich verzichtet - wir hatten September und es war noch relativ warm - weil wir ja sowieso nicht weggehen wollten. Selbstverständlich trug ich untendrunter einen hübschen schwarzen BH mit einem süßen schwarzen Slip. Ich bin keine billige Schlampe, die einen potentiellen Lover schon am ersten Abend ohne Höschen erwartet, auch wenn manche Männer sowas antörnt, wie ich durchaus weiß.

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