Harald Winter - Jeremy

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Jeremy verliert seine Frau, die am Weihnachtstag auf dem Parkplatz ihrer kleinen Bäckerei von Vampiren ermordet wird. In der Kleinstadt in der sie leben ist dieser Mord das erste Verbrechen seit vielen Jahren. Auch ein stadtbekannter Säufer, der am Rande der Gesellschaft lebt wird Opfer der Vampire, woraufhin sich auch die Bundesbehörden für den Ort zu interessieren beginnen und dem Sheriff des Countys das Leben schwer machen.
Ausgelöst durch den Schmerz über den Tod seiner Frau und die Einwirkung einer uralten Gemeinschaft, die weitgehend im Dunkeln bleibt und deren Vertreter Jeremy aus eigenem Interesse von einem Menschen zu etwas anderem, gefährlicherem machen, verändert sich Jeremy in der darauffolgenden Zeit radikal und gewinnt Fähigkeiten, die weit über die eines Menschen hinausgehen.
Nach und nach kommt er den wahren Schuldigen für den Tod seiner Frau näher, die in den Bluthandel verstrickt sind und muss dabei erfahren, dass dieser Tod nicht endgültig war. Jeremy findet heraus, dass seine Frau ohne sein Wissen als blutdurstiges Wesen aus dem Reich der Toten zurückgekehrt ist und sich dem Vampir angeschlossen hat, der im Grunde für ihr Ableben verantwortlich war. Eben dieser Blutsauger nimmt eine hohe Position in der Hierarchie der Vampire ein, verfügt über außergewöhnliche Kraft und wird zu Jeremys schlimmstem Gegenspieler.

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Jeremy warf sich den Mantel über. Sein Blick irrte ziellos durch das Schlafzimmer. Bilder aus der Vergangenheit tauchten auf und verschwanden wieder. Er hörte Marias Lachen. Sah auf seine schlafende Frau herab. Geisterbilder, die seine Sinne narrten. Es war Zeit dieses Haus zu verlassen, das nicht mehr seine Heimat war. Ein Knurren entrang sich seiner Kehle. An die Mischung aus Wut und … etwas anderem, die so oft seine Gefühle beherrschte hatte er sich noch immer nicht gewöhnt. Er wusste nicht genau was aus ihm geworden war. Aber wie immer wenn dieser Gedanke in seinem Kopf aufflammte wurde das Feuer sofort gelöscht. Er schloss den Reißverschluss der Tasche die er mit nach Boston nehmen würde. Seine Fähigkeiten alleine würden vielleicht nicht ausreichen, um die Antworten zu erhalten die er brauchte. Nicht so lange er sie nur in Ansätzen begriff und sie noch weniger beherrschte. Der Waffenladen in den er eingebrochen war hatte einige Spielzeuge enthalten, die ihm weiterhelfen mochten. Ob sie gegen Vampire Wirkung zeigten wusste er nicht. Es kam auf einen Versuch an. Viel wichtiger war es allerdings, mit den Anhängern von Sedros in Kontakt zu kommen. Das würde er nicht schaffen, indem er wahllos jeden tötete der auch nur im Entferntesten wie ein Blutsauger aussah. „Schade“ murmelte er. Nach genau diesem Vorgehen verlangte etwas in ihm. Vehement. Noch einmal blickte er sich um, bevor er die beiden schweren Sporttaschen ergriff und das Gepäck zum Wagen trug. Er wusste nicht, ob er jemals in das Haus zurückkehren würde, das so viele Jahre lang sein … ihr … Zuhause gewesen war. Er öffnete den Kofferraum und warf die Taschen, die eine Menge Waffen und nur ein paar seiner persönlichen Sachen enthielten hinein. Kurz hielt er inne und drückte die Stirn gegen den geöffneten Deckel des Kofferraums. Das Durcheinander in seinem Kopf wollte sich auch jetzt nicht lichten. Er musste … nein er wollte den Griechen töten. Er wollte Maria wieder sehen. Was danach kam war ungewiss. Knirschend verbog sich das Metall unter seinen Fingern. Unbewusst hatte er zu hart zugegriffen. Seine Kräfte waren ihm selbst manchmal unheimlich. Wie immer wischte etwas seine Gedanken sofort zur Seite, wenn er anfing darüber nachzudenken, was aus ihm geworden war. In einer fließenden Bewegung richtete er sich auf und drückte den Deckel ins Schloss. Ein sanftes Klicken belohnte ihn für die Mühe, die er sich gab, seine Wut nicht an dem Wagen auszulassen. Dass ein Teil seiner Gefühle zurückgekehrt war, hatte sich nicht unbedingt als Vorteil herausgestellt. Der kalte Hass war noch mehr zu heiß lodernder Wut geworden. Jeder Gedanke an Maria kam einem Brandeisen gleich, das auf seine Seele gedrückt wurde. Jeremy stieg in den Wagen. Er ließ den Motor an, manövrierte das Fahrzeug aus der Parklücke und fuhr langsam die Straße hinunter, die ihm so vertraut war, wie das Haus das er eben verlassen hatte. An der ersten Kreuzung bog er nach rechts ab. Auf die Old Main. Bei Chicopee würde er auf den Messechusetts Turnpike wechseln. Und so weiter. Bis nach Boston. Er war noch nie dort gewesen. Oder in sonst einer der großen Städte. Er liebte das Leben in Kleinstädten. Zumindest hatte der Mann der er gewesen war, so empfunden. Der Fuß auf dem Gaspedal des Wagens schien schwerer zu werden. Mit 80 Meilen raste Jeremy an dem Schild vorbei, das den Übergang von seinem Zuhause in den Rest der Welt kennzeichnete. Hoffentlich kam niemand auf den Gedanken ihn anzuhalten. Seine Augen glühten, als er in den Rückspiegel starrte, bis die Tafel, die den Namen seines Heimatortes trug in der Dunkelheit versank.

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