Valuta Tomas - Verkauft

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!!! FSK 18 !!!
Mit einer eigenen Buchhandlung hat sich Kim ihren Lebenstraum erfüllt. Tag für Tag schuftet sie, um diesen Traum aufrechterhalten zu können. Sehr zum Leidwesen ihres Liebeslebens. Denn dieses bleibt rücksichtslos auf der Strecke. Bis zu dem Tag, an dem die junge Sidney an der Kasse steht. Trotz einiger Bedenken, beginnt Kim eine Affäre mit ihr. Als ihr dann aber auch noch ihre große Liebe Mia gegenübersteht, wird ihr Leben noch komplizierter und turbulenter, als es eh schon ist.
Denn um ihren Traum leben zu können, hat sich Kim zu einem drastischen Schritt entschieden. Sie verkauft ihren Körper an Männer.
Als Prostituierte und später als Domina, verliert sich Kim vollständig in dieser neuen und tiefgründigen Welt, bis sie nur noch einen Ausweg für sich selbst entdeckt – Körperlicher Schmerz.
Gefangen in einer Welt, in der sie nicht sein möchte, beginnt Kim eine Suche nach sich selbst und stößt dabei allen Menschen um sich herum vor den Kopf.

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Verwirrt beugt Kim über diesem Tisch, spürt wie der Typ von hinten in sie eindringt und sie, ohne großartig weitere Zeit zu verlieren, fickt. Ok, schneller geht es wohl kaum.

Nach zehn Minuten blickt sie genervt zu ihm nach hinten und stellt sich gleichzeitig zwei Fragen: Wann ist der endlich fertig und: Kennt er auch noch eine andere Stellung?? Es wird eintönig!! Auch wenn der Sex mit einem Mann so oder so langweilig ist, hat sie so etwas auch noch nie erlebt. Das ist mehr als langweilig! Das ist sowas von langweilig, dass sie auf der Stelle einschlafen könnte. Das ist sogar so langweilig, dass sie sich ohne zu überlegen einen der Flyer schnappt und diesen von vorne bis hinten durchblättert. Der Kunde fickt sie währenddessen noch immer im gleichmäßigen Rhythmus. Er wird weder schneller noch langsamer. Nichts deutet auch nur annähernd auf irgendetwas hin. Er stöhnt nicht, er keucht nicht, er hechelt nicht. Nichts!! Er fickt sie einfach mit völlig gleichmäßigen Bewegungen und belässt seine Hände voll und ganz bei sich. Er hat sie nicht einmal irgendwo anders angefasst als an der Hüfte. Nirgendwo!! Was ist das nur für ein komischer Kerl? Hat der noch alle Tassen im Schrank?

Als Kim die Flyer vollständig durch hat, spürt sie wie der Typ hinter ihr schneller wird und plötzlich irgendwelche Laute von sich gibt. Ist es ein Stöhnen? Ist es ein Keuchen? Wohl kaum, denn er fängt plötzlich wie ein Schwein zu grunzen und zu quieken an.

Erschrocken und verwirrt blickt Kim nach hinten und muss sich das Lachen verkneifen. Das Gesicht von dem Kerl hat sich zu einer komischen Maske verzogen, die Hautfarbe ist irgendwie rosa geworden. Passend zu den schweinischen Geräuschen, die er da von sich gibt.

Kaum kommt der Typ, hört er mit seinen Bewegungen schlagartig auf, was Kim ziemlich komisch vorkommt. Sie kennt es noch von damals und auch von Mark, dass Männer noch etwas nachpumpen. Aber dieser komische Heinz hört abrupt auf. Er holt ein paar Mal tief Luft und entfernt sich dann von ihr.

»Du kannst gehen!«, hört sie ihn schwer atmen.

»Aber gerne doch!«, grinst Kim in sich hinein, zieht die Hose hoch und schließt sie auf dem Weg zur Tür. Sie öffnet diese und blickt nochmal zu Schweinchen Babe zurück. Komische Kerle gibt es!!

Grinsend zieht sie die Tür hinter sich zu und freut sich innerlich. Sie musste ihm keinen blasen! Sie musste ihn nicht anfassen! Sie musste gar nichts! Sie war völlig arbeitslos und musste lediglich für zehn Minuten eintönige Bewegungen ihre Weiblichkeit herhalten. Kann er sich dafür nicht lieber eine Puppe besorgen?? Das ist billiger!

Kaum verlässt sie das Hotel, erhält sie auch schon die nächste Anfrage auf ihre Mailadresse.

»Das artet hier ja noch zu einem Fulltimejob aus!«, murmelt sie in sich hinein, stellt aber gleich ihre Anforderungen. In zwei Stunden, gleiches Hotel, dreihundert Dollar.

~~~~~~~~

Als sie dann aber auch mit dem Typen fertig ist (der nicht so ein inaktives grunzendes Schwein wie der vorherige war), legt sie den dritten empfangenen Termin auf morgen Abend. Sie würde heute definitiv keinen weiteren Schwanz mehr aushalten. Nicht das sie großartig erschöpft wäre. Aber so viel Mann an einem Abend muss auch nicht sein. Es ist Samstagabend und die guten Kerle scheinen nichts Besseres zu tun zu haben, als sich durch das Wochenende zu poppen. Ihr kann es nur recht sein. Denn mit knapp zwei Stunden

Arbeit

hat sie mal eben sechshundert Dollar verdient und freut sich ungemein. Somit kann sie einige offene Rechnungen bezahlen.

Annäherung und Rückschlag

» N a, den Arsch erkenne ich sogar im angezogenen Zustand!«, prallt Kim plötzlich gegen ihren Hinterkopf. Sie mustert die Stimme gedanklich und in der Sekunde in der sie dieser ein Gesicht zuordnen kann, schießt sie erschrocken hoch. Blitzschnell dreht sie sich um und sieht Marks grinsendes Gesicht vor sich. Er lehnt mitten in ihrem Laden an der Kasse und lächelt sie freundlich an. Seit dem Blowjob in der gehobenen Pommesbude, hat sie nichts mehr von ihm gehört. Sie hätte auch gar keine Zeit gehabt. Ihr Mailpostfach quoll plötzlich über. Es hat fast den Eindruck, als wenn eine Welle der Mundpropaganda durch New York schießt und alle Männer der Stadt plötzlich die süße und enge Angelique ausprobieren wollen.

Mit einem Satz hetzt Kim zu ihm herüber und wirft sich halb über den Tresen.

»Bist du bescheuert? Halt die Klappe?«, zischt sie und wirft einen unsicheren Blick zu ihrer Mitarbeiterin. Die ist schwer damit beschäftigt, dem Kunden den Einkauf in die Tüte zu räumen. Dieser ältere Herr ist vom ersten Tag an zu Kim in den Laden gekommen und ließ sich von der neuen und außergewöhnlichen Technik nicht abschrecken. Im Gegenteil! Er findet es sehr angenehm so viel Zeit hier verbringen zu können, wie er möchte. Wie viel Geld er dadurch am Ende ausgibt, ist ihm selbst überlassen. Dieser gute Mann bringt Kim wöchentlich einige Dollar in die Kasse. Er verlässt den Laden nie ohne, dass mindestens drei Bücher in seinen Besitz übergehen. Er scheint kein anderes Hobby zu haben, als zu lesen. Kim kann es nur recht sein!

Kim blickt wieder zu Mark zurück. Er scheint sich über seine eigene Aussage zu amüsieren. Sein Gesicht weist noch immer dieses freche Schmunzeln auf.

»Was willst du hier?«, keift sie. Hektisch und mit pochendem Herzen wartet sie auf eine Antwort.

»Bezahlen!«, lächelt Mark und hält ein Buch hoch. Kim blickt auf das Cover und möchte es ihm am liebsten aus der Hand reißen. Ihm mitten ins Gesicht schleudern, wäre für sie derzeit die vernünftigste und süßeste Rache auf seinen dämlichen Kommentar. Wenn das jemand gehört hat, würde sie sich im Erdboden vergraben und mit Sicherheit nie wieder an die Oberfläche kommen.

»Gib her!«, zischt sie. Sie reißt es Mark aus der Hand und gibt hektisch etwas in der Kasse ein.

»Zwölfneunundneunzig!« Kim nimmt das gereichte Geld und pfeffert Mark das Wechselgeld rücksichtslos zurück.

»Und jetzt verschwinde!«, raunt sie. Gedanklich sieht sie ihn schon aus ihrem Laden verschwinden. Er kramt allerdings in aller Ruhe das Geld in sein Portemonnaie und lächelt Kim an. In dem Moment, in dem sie ihm erneut den Rückzug an den Kopf schmeißen will, legt sich seine Stirn in Falten. Er betrachtet sie prüfend. Dann fällt der Groschen, mit dem er kurzzeitig beschäftigt war. Flüchtig blickt er sich im Laden um und grinst zu Kim zurück.

»Jetzt weiß ich woher ich dich kenne!«, lächelt er stolz über die Arbeit seiner Gehirnzellen.

»Mir ist scheiß egal…!«

»Das ist dein Laden, nicht wahr? Du hast ihn vor einem Jahr eröffnet und standst damit groß in der Zeitung! Die Technik die du hier anwendest, wurde damals scharf kritisiert!«, schleudert Mark sein Wissen über ihre Person um sich. Nach Kims Geschmack kann er sich das getrost schenken.

»Ja! Aber jetzt…!«

»Warum machst du dann noch diesen Job, wenn du diesen Laden besitzt?«, stellt Mark eine berechtigte Frage. Kim sieht sich selbst, wie sie nach dem Buch greift und es ihm erneut ins Gesicht prügelt.

»Halt den Mund, Herrgott!«, keift sie wütend und blickt sich wieder um. Ohne nachzudenken, packt sie Mark und schleift ihn wie ein Kleinkind an der Hand, hinter sich her.

Als sie im hinteren Teil des Ladens im Büro verschwinden, schmettert Kim die Tür hinter ihm zu und baut sich bedrohlich vor ihm auf.

»Wenn ich dich bitte die Klappe zu halten, dann mach das doch, verdammt nochmal!!« Mark schaut sie überfordert und erschlagen an, nickt dann aber zaghaft.

»Entschuldigung!« spricht er leise, blickt Kim aber wieder fragend an.

»Krieg ich denn eine Antwort?«, fragt er wie ein kleines unschuldiges Kind. Kim macht einen Schritt zurück.

»Nein, wieso sollte ich dir etwas über mich erzählen? Du bist ein Freier für mich, mehr nicht!«, keift sie gedämpft. Sie weiß, dass die Wände des Büros nicht sehr dick sind und jeder ungehindert lauschen kann.

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