Dieter Scharnhorst - Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität

Здесь есть возможность читать онлайн «Dieter Scharnhorst - Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Karin Viktory, ein 17 jähriges Mädchen aus einer anderen Realität und aus der Zukunft landet durch Zufall auf der größten Insel der Kanaren. Sie ist vor der Impf-plantierung geflohen, die die riesigen dreifüßigen Ungeheuer aus dem Weltall jedem jungen Menschen vor dem 18. Lebensjahr aus ihrer Realität verabreichen. Hier in unserer Zeit lernt sie ein völlig anderes Leben kennen und verliebt sich in den Mann, der es durch seine Erfindung ermöglicht hat, ein Tor durch Zufall von ihrer Welt in die seine zu öffnen. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen die dreifüßigen Ungeheuer auf und kommen sich dadurch näher.
Eine Science fiction Liebesgeschichte.
In der Mitte des Buches erzählt Karin in ihrem Tagebuch von ihrem Alltag auf Teneriffa von März 2015 bis July 2015.
Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität 2.Teil
(Der Angriff der dreifüßigen Ungeheuer auf meine neue Heimat)
Dort kommen die dreifüßigen Ungeheuer 2024 in diese Realität und Karin und ihre Familie fliehen erneut, zuerst zu den Viktorys ins Jahr 2100 und dann auf die Südseeinsel Faanuibay im Jahr 1957.
Von dort aus helfen sie auch ihren Freunden Heiko und Catschari aus dem Jahr 2024 von der Kanareninsel El Hierro zu fliehen…
– Mehr von Heiko und Catschari bzw. wie alles begann in meinem Buch:
Catschari, das Mädchen aus dem Regenwald -
Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität 3.Teil
(Die dreifüßigen Ungeheuer schlagen zurück)
Dort sind Karin und ihr Mann verschwunden und in den Händen der dreifüßigen Ungeheuer vor 3000 Jahren, und ihre Tochter Melanie macht sich auf die Suche nach ihnen. Dieses Mal geht es um alles oder nichts…

Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Sofort ergriff sie sie und wollte sie gar nicht mehr loslassen.

Kapitel 2

Sie fing laut an zu schluchzen und meinte:

,,Ich habe dadurch jetzt kein zu Hause und auch keine Familie mehr.“

,,Vielleicht betrachtest du uns in Zukunft als deine Familie und dein neues Zuhause.“ sagte ich ihr.

,,Ich danke dir für alles, Dirk und würdest du bitte den Bildschirm hier abschalten“, sprach Karin immer noch mit Tränen in den Augen.

,,Klar, ich speichere das eben nur ab und werde es so einstellen, dass die Zeit dort mit unserer parallel abläuft, und dann können wir jeder Zeit an die Stelle zurückkehren, wo wir aufgehört haben zu schauen“ ,erklärte ich ihr.

Ich schaltete ab und Karin ging darauf in ihr Zimmer. Nach einer Weile rief sie mich, und ich sah, wie sie in ihrem neuen Reich ihre Tasche leerte und ihre Kleidung auf dem Bett ordnete. Sie wollte nun wissen, wo sie sie unterbringen könnte. Ich zeigte ihr den Kleiderschrank, aber Karin besaß nur wenig, und ich merkte, dass dieses sie sehr bedrückte und sagte darauf:

,,Bei uns ganz in der Nähe ist großer Secondhand-Laden, und dort kannst du dir einige schöne Sachen aussuchen, damit wir deinen Schrank etwas auffüllen können.“

Auf ihrem Gesicht erschien dann ein sanftes Lächeln und sie sagte:

,,Ich freue mich zeige mir deine Welt.“

Wir schlenderten hinaus und sie staunte über die vielen parkenden Autos vor den Häusern und am Straßenrand und meinte:

,,So etwas hast du ja auch im Keller stehen. Ich habe so etwas in kleiner Ausführung auf dem Dachboden meiner Mutter entdeckt, unter den Dingen, welche sie im Laufe ihres Lebens gesammelt hatte.“

Ich erklärte ihr, man nennt dieses Gefährt ein Auto, und wir werden morgen damit einmal fahren.

Plötzlich hörte sie ein für sie fremdes Geräusch und schaute zum Himmel empor. Sie ergriff meine Hand und erzählte mir, dass sie es auch vom Dachboden her kenne.

Ich beruhigte sie mit den Worten:

,,Keine Panik, das ist ein Flugzeug, das zur Landung ansetzt, denn unser Flughafen ist hier ganz in der Nähe. Ich werde dir nach und nach alles Weitere erklären.“

Wir gingen weiter Hand in Hand, vorbei an Häusern, Gärten und Lokalen. Karin war ergriffen von der Vielfalt, die sie sah.

,,Ja, meine Nachbarn hier sind Spanier, Franzosen, Engländer, und alle sind nicht impf-plantiert“ ,erklärte ich ihr.

,,Wirklich keiner? Die Leute verhalten sich hier so ganz anders! Ach, ist das schön auf Teneriffa“, freute sie sich.

Wir überquerten nun die Straße und sie staunte weiter, dass die Autos ohne Pferde davor fahren konnten und sogar sehr schnell.

Bevor wir den Secondhand-Laden betraten, sagte ich zu ihr:

,,Erzähle ja niemand, wo du herkommst und nichts vom Impf-plantieren und den dreifüßigen Ungeheuern."

Sie verneinte es. Wir betraten daraufhin den Laden, und ich zeigte ihr alles. Sie merkte sofort, dass hier englisch gesprochen wurde und war erstaunt über die hübsche Kleidung im Laden. Karin probierte, probierte und probierte viele schöne Sachen an und führte sie mir vor.

Sie sah dabei so glücklich aus, und es schien, als hätte sie ihren Kummer etwas hinter sich gelassen.

Auch zeigten ihr die Gespräche mit dem englischen Personal die Normalität, die hier herrscht ohne impf-plantiert geworden zu sein.

Danach machten wir uns auf den Heimweg und begegneten unseren Nachbarn, die mich neugierig fragten, wer denn diese junge Dame sei.

Ich antwortete:

,,Das ist Karin, sie kommt aus Frankreich und gehört zur Familie.“

Sie wünschten uns noch einen schönen Tag, und dann ging jeder nach Hause.

,,Ihr scheint euch alle gut zu kennen“, sagte sie.

,,Ja, jeder kennt hier jeden“, ergänzte ich.

Während Karin alles aufs Zimmer brachte und es sorgfältig in den Schrank hängte, kümmerte ich mich inzwischen ums Mittagessen. Anschließend kam sie die Treppe herunter und fragte, ob sie mir helfen könnte.

,,Ja, du kannst die Kartoffeln schälen, und da für dich hier alles neu und ungewohnt ist, muss ich dir sowieso alles mal genau zeigen und erklären, besonders unsere elektrischen Küchengeräte, und deine Fragen werde ich daraufhin dann gerne beantworten“, sagte ich.

Sie erwiderte:

,,Meine Schwestern und ich, sind das Arbeiten von klein auf an gewöhnt und mussten im Haushalt und im Weinberg immer mit helfen, bedenke, wir sind sieben Personen und da fällt allerhand Arbeit an. Neugierig dagegen durften wir nicht sein, und viele Fragen stellen waren auch nicht erlaubt, weil es unsere Eltern als unpassend und nicht schicklich fanden.“

,,Aber hier in diesem Haus ist das erlaubt und sogar wünschenswert“, sagte ich zu ihr.

Inzwischen war das Essen fertig geworden, und wir setzten uns an den Tisch, und ich begann weiter mit der Unterhaltung:

,,Sag mal Karin, bist du eigentlich schon mit der Schule fertig?“

,,Ja, im letzten Monat habe ich sie beendet, und deshalb sollte ich nun impf-plantiert werden. Man hatte uns schon dort und auch zu Hause auf das feierliche Ritual vorbereitet und alle Angehörigen freuten sich schon auf das Fest.

Nach diesem feierlichen Ereignis leben und arbeiten die Mädchen und Jungen so lange zu Hause bis sie eine eigene Familie gegründet haben“, sagte sie.

Darauf erzählte ich ihr wie es hier und auch in Deutschland üblich ist.

Karin staunte über dieses andere und auch freie Leben hier und war bereit, sich dem anzupassen und auch sprachlich sich neu zu orientieren und sagte:

,,Der Übersetzer auf dem Kopf ist ja ganz gut, aber mit der Zeit doch lästig.“

Nach dem Essen half mir Karin beim Geschirr-Abspülen und wunderte sich über das heiße Wasser, das ich inzwischen mit der Sonne erzeugt hatte. Ich schmunzelte und sprach:

,,Ja, auch aus meiner Dusche kommt das heiße “Sonnenwasser". Komm bitte mit, ich zeige sie dir oben.“

Wir betraten das Badezimmer und neugierig, wie sie nun einmal war, wollte sie sie sofort ausprobieren und staunte über die vielen Hebel und das kalte und warme Wasser, was aus der Wand floss.

Darauf erklärte ich ihr das Prinzip meiner Erfindung, und wie die Rohre in den

Warmwasser-Kästen durch die Sonne aufgeheizt werden, und wie das Wasser danach von dort nach oben steigt. Interessiert schaute sich Karin alles genau an, schüttelte ganz ungläubig den Kopf und meinte:

,,So viel Aufwand, um sich zu reinigen! “

Ich reichte ihr Duschgel, große Handtücher und einen Badenmantel und wünschte ihr viel Spaß. Im Hintergrund vernahm ich das Plätschern des Wassers und merkte an ihren Lauten, dass sie glücklich war und ihr das wohl tat. Es dauerte eine Weile bis sie wieder zum Vorschein kam, und ich glaube, dass sie ihr altes Leben dem Wasser übergeben hat.

Währenddessen suchte ich für uns eine passende Musik CD heraus.

Nach reichlicher Überlegung glaubte ich, die richtige Scheibe gefunden zu haben, Sakrale Musik, gesungen von 6 Frauen. Als die Musik erklang, kam Karin ganz leise im Bademantel und Barfuss die Treppe hinunter.

Ich hatte sie erst gar nicht bemerkt, und dann begann ich zu sprechen:

,,Oh, da bist du ja, und in diesem Outfit und den nassen Haaren siehst du ja richtig süß aus.

Sie strahlte mit den Worten:

,,Danke für das Kompliment, und das wohltuende Duschen, ich wollte es gar nicht beenden, bis ich diese wunderschöne Musik hörte, die von überall ertönte. Wir dagegen haben nur einen Kasten mit einem Teller, an dem ein großer Trichter und eine Kurbel befestigt ist.“

Ich klärte sie auf:

,,Das ist ein Grammophon, ca. 100 Jahre alt ist.“

Sie fing nun an, nach der Musik im Rhythmus zu tanzen und sang den englischen Text mit. Nach Beendigung derselben fragte sie:

,,Gibt es noch mehr von dieser wundervollen Musik in dem Regal?“

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität»

Обсуждение, отзывы о книге «Das PORTAL Eine Liebe aus einer anderen Realität» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x