Fini von Loren - Betreutes Wohnen auf See??? Aber holla!

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Betreutes Wohnen auf See??? Aber holla!: краткое содержание, описание и аннотация

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Sie wurde von ihrem Freund in Hamburg am Tage hier Kreuzfahrt sitzengelassen. Hilflos stand sie am Hafen als eine scheinbar wichtige Frau, den die hatte Personenschutz, mit einer weißen großen Limousine kam und fragte ob sie ihr helfen könne. Es entwickelte sich unter den beiden eine große Freundschaft. Nicht nur unter den beiden. Es gibt dann auf der gesamten Kreuzfahrt hoch her, wobei auch die hübsche Personenschützerin mit einbezogen wurde :-) In St. Petersburg kam es zu einem Missverständnis was dazu führte das sie entführt und in einem Bordell landete. Doch den Personenschützern gelang es sie da raus zuhauen, wobei einer der Bodyguards leider schwer verletzt wurde, Doch einem Zuhälter erging es nich weitaus schlimmer. Der hat nun eine Eigentumswohnung.... 2 Meter Tier und 2 Meter lang! Die Flucht zurück zum Kreuzfahrtschiff war nur mit Hilfe von Botschaftsfahrzeugen möglich was uns der nette «Opa» eine ehemaliger Agent besorgte.

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Doch das war bedauerlicherweise nicht alles.

Ich kam mir nicht wie auf einem der feinsten und neuesten Kreuzfahrtschiffe vor, eher wie betreutes Wohnen auf See!

Denn die meisten Passagiere waren weit über ein Dreivierteljahrhundert alt.

Ich konnte den Eindruck nicht loswerden, dass bei mehreren schon der Mann mit der Sense hinterherlief.

Und am Pool war es wie in der Walfisch-Bar. Wenn einige mit ihrem schwarzen Badeanzug, den sie sicher in einer Zeltfabrik wegen Übergröße haben nähen lassen, an einem öffentlichen Badestrand gelegen hätten, würden die Helfer von WWF bestimmt versuchen, sie schnell wieder in das Wasser zu rollen.

Die Damen sollten alle an einer Miss-Wahl,

äh, ich meine: „Miss-Wal“, teilnehmen.

Die meisten wären dann von Greenpeace oder wem auch immer gewählt worden.

Das ist wohl einer der Gründe, warum mein Mann mir diese Kreuzfahrtreise zu meinem fünfundzwanzigsten Geburtstag geschenkt hat. Sicher in der Annahme, dass ich hier unter keinen Umständen etwas Verbotenes machen würde. Nicht unbedingt, dachte ich mir.

Denn die Personenschützerin, auch ihr Kollege, ebenso Vivien waren einige unanständige Gedanken wert.

Ich nahm mir vor, diese Situation so gut wie möglich auszukosten. Ihre Story von gestern Abend ließ mich schon unruhig zu Bett gehen. Also beschloss ich den Pool für VIP, der drinnen gelegen und auch beheizt war, zu nutzen.

Bereits beim Duschen wurde ich belohnt.

Juliette hatte einen Körper, den man nicht links liegen lassen konnte. Ohne Hemmungen stand sie nackt da. Sie ging sogar, als ich noch mal ins Bad wollte, wie sie war mit hinein.

Ein Opa, der im Sessel lag und zu schlafen schien, richtete sich schlagartig, besser gesagt ein Teil von ihm, senkrecht auf. Dieser Anblick ließ uns beide laut auflachen.

„Sie haben es aber drauf“, meinte ich zu ihr. „Wieso? Ich bekomme mein Gehalt dafür, Sie überallhin zu begleiten. Ich nehme meinen Job halt sehr ernst. Opi war bestimmt auch mal jung und warum soll er nicht mal wieder an seine Vergangenheit erinnert werden“, lachte sie.

Zurück von der Dusche lächelte Mr. Opi uns an, so nannten wir ihn während der Zeit nur noch liebevoll. Juliette knickste nackt, wie Gott sie schuf, brav vor ihm, stellte sich vor und reichte ihm sogar die Hand.

Es war ein himmlischer Anblick, ihr ansehnlicher Körper und sein mit Falten durchzogenes Gesicht. Jede könnte bestimmt über einiges Erlebte reden. Aus denen glaubte ich, schöne Lebenserinnerungen zu lesen.

Er war übrigens gerade mal siebenundachtzig, wie er uns später verriet. Dafür sah er aber noch recht gut aus.

Vorsichtig gingen wir ins Wasser.

Mein Gott, was ist das denn für eine Brühe? Viel zu warm war es. Eine Erfrischung fühlte sich anders an. Ein so großer Whirlpool war natürlich für die Gruftis an Bord gedacht.

Ich weiß, man darf nicht lästern. Es ist alles nicht so gemeint, nur etwas enttäuschend für mich.

So dachte ich doch, viele in meinem Alter hier zusehen und nun das.

Bei einigen würden sich die Würmer schon Servietten umbinden, wenn sie am Friedhof vorbeigingen.

Es kam kurz darauf ein Steward angelaufen, wenigstens ein junger und attraktiver, der eine Flasche Champagner vom Feinsten brachte, die Mr. Opi geordert hatte, als wir im Wasser fast verbrühten. Nicht nur deswegen war es eine gute Idee von ihm. Er wollte mit der unverdorbenen Jugend anstoßen, lachte er.

„Wie kam er denn da gerade auf uns?“, äußerte mein Bodyguard später.

„Mensch, das Zeug hatte es in sich oder ist es die Wärme, die in der VIP-Pool-Arena herrscht?“

„Egal, es schmeckt nach mehr“, raunte ich ihr zu.

„Zu Befehl“, lachte sie, „ich sorge für Nachschub. Doch nicht, dass es nachher heißt, ich trinke im Dienst.“

„Ach Quatsch. Das wird dienstlich angewiesen. Außerdem handelt es sich nur um notwendige Medizin, damit wir nicht bei der Hitze in Ohnmacht fallen. Wer weiß, was sonst mit uns hier passieren würde.“

„Wir werden bestimmt Opfer eines Sexualdeliktes", sagte sie mit einem grinsenden Seitenblick auf Mr. Opi.

Ich sah Juliette ungläubig an und bekam einen Lachanfall.

„Wer sollte uns denn von den Gruftis hier vergewaltigen? Seine Zeit ist doch längst vorbei!“ Sie ging näher auf Mr. Opi zu und machte brav vor ihm einen Knicks.

„Ich heiße Juliette und komme aus der Ukraine. Ich bin eine Geheimagentin und blinde Passagierin, aber sie dürfen mich nicht verraten“, lachte sie frech und fragte weiter: „Darf ich Sie Opi nennen und muss man sich dann nicht schwesterlich küssen?“

»Nein, brüderlich heißt es.

Ja bitte, da bestehe ich drauf“, meinte er gutherzig „Gut, ich zuerst“, konterte Juliette gespielt und streckte ihre Arme

aus.

Sie küsste Mr. Opi auf die Seite, wobei sie den Inhalt des Glases runterkippte, als sei es Wasser.

Die Flasche war sehr schnell leer. Sie lächelte ihn freundlich an.

„Jetzt wird es mit dem Bruderschaftstrinken mit meiner Chefin schwer, so ohne Schampus.“

„Oh nein, das darf nicht passieren“, beklagte er heftig. Sofort griff er zum Telefon um eine Neue zu bestellen.

Juliette hatte es wirklich in sich. Sie war eine echte Verführerin und ich weiß, wovon ich spreche. Es war eine nette und amüsante Atmosphäre, die sie umgab.

Sie setzte sich nun frech mit den Worten:

„Gibt es eine, die mir den Platz in diesem Augenblick streitig machen könnte?“,

neben ihn.

„Den was? Nein, ich bin schon lange allein, wissen sie und überhaupt, wer will mit einem achtundsiebzig-jährigen alten Zausel etwas zu tun haben?“

„Ich! Nun bin ich hier und werde um diesen Platz kämpfen. Aber nicht vergessen: Mit uns Frauen spielt man nicht, es sein denn, wir sind am Bett gefesselt.“

Wir lachten alle gleichzeitig. Es klang so lustig, wie Juliette das sagte, als auch schon der Steward mit einer weiteren Flasche kam.

Diesmal war es ein anderer, jedoch war er genauso schnuckelig wie der vorherige. „Wenigstens das Personal ist im brauchbaren Alter“, bemerkte ich anerkennend.

Ihr und mein Blick trafen sich. Wir hatten wohl die gleichen Gedanken.

Mein Küsschen fiel kürzer aus, weil sie mich spaßig wegzog.

„Ist doch mein Bootsschatten!“ „Ihr was?“

„Na, wenn es einen Kurschatten gibt, warum soll ich denn keinen Bootsschatten haben?“

Mr. Opi erzählte stolz, dass er aus Manchester kam, aber nach dem Krieg mehrere Jahre in Flensburg als britischer Offizier stationiert war.

„Aha, daher kommen deine guten Deutschkenntnisse.“ Opi lachte herzlich auf.

„Ich fühle mich wie Mitte vierzig“, kicherte er vergnügt.

„Ich hoffe, aber nicht bei allem“, erwiderte Juliette frech. Dabei schaute sie auf seinen weißen Bademantel, welcher mit einer goldenen Krone bestickt war. Das sollte wohl das Zeichen der Schifffahrtslinie darstellen.

„Na wenn Sie sich da nicht mal irren“, grinste er. Mr. Opi schien nicht auf den Kopf gefallen zu sein. „Wir sind so etwas wie Nachbarn“, erzählte er mir. „Na ja, also ich habe die Suite unter Ihnen. Als ich heute Morgen auf dem Balkon stand und nach oben sah, um das Wetter zu bestimmen, lehnten Sie sich gerade über die Brüstung.“

„Oh, dumm gelaufen“, lachte ich,

„denn ich trug nur einen Slip.“ Er musste mich also halbnackt gesehen haben. Ist doch so was von egal. Er war jedenfalls ein echter Gentleman. Schließlich machte er keinerlei Anstalten diesbezüglich. Mr. Opi war wirklich ein ganz Netter. Nach über einer Stunde sahen wir Vivien draußen vorbeilaufen oder besser gesagt, wie sie den Eingang suchte, was nicht so leicht war. Hier erhielt man nur mit der Platincard Eintritt.

Juliette gab ihr ein Zeichen, dass sie doch warten möge. „Soll ich?“

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