Valuta Tomas - Closing Words

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Ihr steht an der Schwelle einer schwerwiegenden Entscheidung und müsst wählen. Sterben eure langjährigen Freunde durch eure eigene Hand, oder sterben die Menschen die dir am wichtigsten sind? Deine Frau und euer gemeinsames Kind?
Wie würdet ihr euch entscheiden?
San Francisco:
Neve und Sam glaubten nach ihrer Rückkehr endlich ein ruhiges Familienleben zu führen. Seit drei Jahren gehen sie ihren regulären Jobs nach und agieren nur noch selten im Rudel der Five Dogs. Ihnen wird allerdings ein Strich durch ihr familiäres Leben gezogen, als eines Tages ihre Tochter Precious entführt wird. Durch eine Salve von Autobomben, wissen die Hunde, dass ihnen jemand den Platz der Five Dogs in San Francisco streitig machen will.
Auf der Suche nach Precious, muss einer der Hunde eine Entscheidung treffen. Eine Entscheidung, die so grausam ist, dass keiner der Freunde deren Tragweite erahnen könnte.
In einem letzten Kampf, in den Tiefen eines New Yorker U-Bahn Tunnels, entscheidet sich Neve mit nur einem einzigen Handgriff für eine unvorstellbare Zukunft.
Eine Zukunft ohne Precious und Sam…

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Schnaubend und mit geballten Fäusten stand Sam vor ihr.

»Sam!«, keifte Neve, betrat das Haus und kniete sich zu ihrer Kollegin. Besorgt schaute sie sich die Wunde an, die der zerbrochene Spiegel mit sich brachte. Wütend warf sie ihre Augen zu ihrer Frau zurück.

»Das war nicht nötig, Sam. Ich habe dir gesagt, dass nichts passiert ist und sie sich entschuldigte. Was sollte das?«

»Das ist mir scheiß egal! Diese Schlampe versucht doch schon seit Jahren an dich ranzukommen!«

»Das ist nicht wahr Sam und das weißt du.« Während sich Jill stöhnend den Kopf hielt, erhob sich Neve und trat an ihre Frau heran.

»Soll ich dir sagen was ich weiß?«, schnaubte Sam. Ihre Nasenflügel bebten vor Wut.

»Ich weiß, dass sie dich ficken will. Und wenn du ehrlich zu dir selbst bist, weißt du, dass du das auch willst.« Erschrocken riss Neve die Augen weit auf.

»Sag mal, spinnst du jetzt völlig?« Ihre Stimme bekam einen gefährlichen Unterton.

»Das ist eine unverschämte Lüge. Was unterstellst du mir?« Sam trat so dicht an Neve heran, dass diese das Parfüm ihrer Frau aufnahm. Wenn diese derzeitige Situation nicht geherrscht hätte, wüsste sie, was sie am liebsten gemacht hätte.

»Du kannst es ruhig zugeben, Neve. Du willst sie doch. Schon vor meiner Zeit hast du alles flachgelegt was du kriegen konntest. Und selbst nach unserer Rückkehr konntest du es nicht sein lassen. Bei der erstbesten Gelegenheit hast du für sie die Beine breitgemacht.« Sams zischende Worte trafen Neve hart.

»Sam!«, knurrte sie aufgebracht.

»Bist du noch ganz bei Trost? Du weißt, dass ich damals nicht ich selbst war. Du tust mir unrecht. Das ist nicht fair.« Sams Antwort auf Neves Kommentar war ein verachtendes Schnauben. Sie drehte sich um, verließ wutentbrannt das Haus, warf sich in ihren Wagen und fuhr mit qualmenden Reifen in den Abend.

Vor Wut und Enttäuschung zitternd, stand Neve noch einige Momente regungslos da, bis sie sich um ihre Kollegin kümmerte.

Der Rest des Abends war gelaufen. Sam kam nicht nach Hause. Neve stand alleine im Haus und kümmerte sich um Precious, die mit vollem Magen von Laura zu Hause abgesetzt wurde. Sie brachte die Maus ins Bett, schaute ein wenig fern, arbeitete noch etwas am Computer und kroch dann selbst irgendwann ins Bett.

Erst kurz bevor die Sonne am nächsten Tag aufging, hörte sie, wie sich die Schlafzimmertür öffnete. An Schlaf war eh nicht zu denken. Die ganze Zeit dachte sie über Sams Worte nach. Ja, sie schlief damals mit Jill, aber das war zu ganz anderen Begebenheiten. Jetzt würde ihr das niemals wieder in den Sinn kommen. Für sie gab es nur noch Sam. Sie und keine andere. Bisher glaubte sie immer, Sam dieses Gefühl auch übermittelt zu haben, dass sie die einzige Frau in ihrem Leben sei. Aber scheinbar strengte sie sich nicht genug an, oder sie war einfach zu blöd dafür.

Angespannt spürte Neve, wie Sam in das Bett kroch. Vorsichtig und zaghaft rutschte sie von hinten an ihre Frau heran. Neve wollte sich nicht umdrehen. Sie stellte sich schlafend. Sam musste auch mal spüren, dass ihr Verhalten manchmal mehr als unangebracht war.

Ihre Worte »Es tut mir leid. Entschuldige bitte« ließen diesen Vorsatz allerdings wie eine Seifenblase im Nu platzen.

Langsam drehte sich Neve dann doch zu ihr um. Schweigend schaute sie ihr in die Augen. Die Augen in denen sie sich immer wieder aufs Neue verlor. Sie weiß bis heute nicht wie Sam das macht, aber ein Blick reichte und sie wurde zu Wachs in ihren Händen.

Ohne ein Wort miteinander zu sprechen, diskutierten die Frauen mit Blicken über dieses Thema, bis Sams Blick unglaublicher Scham wich.

Neve kannte ihre Eifersucht. Sie wusste wie rasend ihre Frau werden konnte. Aber der vergangene Abend war tatsächlich das höchste Maß an Eifersucht, was Sam jemals an den Tag legte.

»Du bist unmöglich«, flüsterte sie hauchend. Ein kleines Lächeln umspielte ihre Lippen. Sam war hingegen nicht nach einem Lächeln zumute. Auch ohne Neves Blick wusste sie, dass sie Scheiße gebaut hatte. Verdammt große sogar.

Bevor Sam aber in ihren Schuldgefühlen versinken konnte, rutsche Neve mit einer fließenden Bewegung zu ihr herüber. Mit ihrem ganzen Körper legte sie sich auf Sam. Schweigend betrachtete sie das Gesicht ihrer Frau.

»Eigentlich dachte ich bisher, dass ich dir genug Aufmerksamkeit schenke und dir beweise, dass du alles bist was ich will. Der gestrige Abend zeigte mir allerdings, dass es offensichtlich nicht genug ist.« Neve zog hämisch eine Augenbraue hoch.

»Du lässt mir also keine andere Wahl, als dir zu zeigen, wie sehr ich ganz alleine nur dich will. Und das auf ewig.« Sie senkte etwas den Kopf und blickte an Sams Körper entlang. Es missfiel ihr, dass ihre Frau vollständig bekleidet im Bett lag. Es schien fast so, als wenn sie keine Zeit verlieren wollte, um sich bei Neve zu entschuldigen.

Neve hob den Blick, schaute ihre Frau hinterlistig grinsend an und griff nach ihren Armen. Über deren Kopf legte sie die Arme zusammen und hielt diese mit einer Hand fest, damit sie die andere frei hatte.

»Neve… .« Sam wollte protestieren. Wollte sie das wirklich? Wollte sie sich wirklich dem entsagen was Neve imstande war, ihr unter diesen Umständen zu geben? War sie wirklich so blöd?

Es gab aber keine weitere Möglichkeit, dass Sam auch nur ein weiteres Wort über ihre Lippen bekam. Neve erhob sich etwas, schob ihre Hand zwischen sich und glitt damit bis zur Hose hinunter. Ohne Sam aus den Augen zu lassen und mit einem eindeutigen Blick, der sie zum Schweigen brachte, machte sie sich an ihrer Hose zu schaffen, bis diese soweit geöffnet war, dass sie ihre Hand dort hineingleiten lassen konnte. Sam schnappte hörbar nach Luft, als sie Neves Hand zwischen ihren Beinen spürte. Aber es passierte nichts. Neve drang nicht, wie erhofft, in sie ein. Sie legte ihre Hand lediglich flach auf Sams warme Weiblichkeit, die zunehmend heißer wurde.

Regungslos verharrte sie so. Erkundend schaute sie in Sams Augen, die einen gierigen Ausdruck bekamen. Ihre andere Hand umklammerte noch immer Sams Handgelenke. Geschickt hinderte sie ihre Frau somit daran, sie zu berühren. Etwas was Sam gar nicht leiden kann. Sie mag es lieber sich frei bewegen zu können. Nur selten gönnte sie Neve diese kleinen Momente der Macht, die sie dann zu dieser Zeit über sie hatte.

Schweigend betrachtete Neve ihre Frau. Sie erkundete deren Augen nach etwas, was nicht lange auf sich warten ließ. Sie sah wie Verlangen, Begierde und Leidenschaft in ihrer Frau erwachte.

Sam nahm Neves sanfte Hand wahr und glaubte bei diesem Gefühl fast zu zergehen. Ihre Frau so nah und doch so weit entfernt von der erfüllten Vollständigkeit zu sein, zerriss sie fast. Sie wollte Neve spüren. Sie wollte ihre Frau tief in sich aufnehmen und gemeinsam mit ihr von dieser Welt getragen werden. Weg von einigen Sorgen, die sie trotz ihres Lebens noch plagten. Weg von ihrer Eifersucht, die eigentlich keinen Nährboden hatte. Sam wusste, dass sie die einzige Frau für Neve war. Sie wusste es tief in ihrem Herzen. Dennoch machte ihr Verstand ihr alle Naselang einen Strich durch die Rechnung. Dann kam wieder die junge, ungezügelte Sam zum Vorschein und sie verhielt sich wie ein Kleinkind das, im Gegensatz zu allen anderen, keinen Lutscher geschenkt bekommen hat. In diesen Momenten konnte sie sich nicht kontrollieren. Die Eifersucht, die Angst Neve irgendwann an eine andere Frau zu verlieren war einfach zu groß, als dass sie dieses Gefühl bezwingen konnte.

Sams Atmung wurde mit jeder Sekunde schwerer. Neve konnte ihre körperliche Entwicklung nicht nur hören, sondern auch in ihren Augen erkennen. In ihnen wuchs eine Gier, die sie so sehr bei ihrer Frau liebte. Die Gier, die Frau über sich zu nehmen. Zu jeder Zeit und an jedem Ort. Und genau diese Gier schoss unkontrolliert durch Sams ganzen Körper, bis es am Ziel ankam.

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