Ursula Geck - Das Geheimnis
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Es ist Oktober, das Restaurant ist geschlossen und sie haben Geldsorgen. Auf einmal verändert sich Petros, er wird übellaunig und hat Geheimnisse, auch verfügt er plötzlich über jede Menge Geld.
Als er dann noch ohne Maria in Urlaub fährt und sie bei einem Telefonat Gewehrsalven im Hintergrund hört, ist sie vollends beunruhigt.
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Kommt ihr denn einigermaßen über die Runden im Winter?“
„Ich muss schon sehr sparen.“, meint Maria. „Und du weißt ja, durch die Wirtschaftskrise geht es sowieso allen nicht so gut."
„Ich habe gehört, die Wirtschaft erholt sich langsam.“
„Ja, das habe ich auch gehört“, meint Maria, „aber bisher habe ich davon noch nicht viel gemerkt. Ein Liter Milch kostet im Laden 2,40 €, das ist doch Wahnsinn. Wenn man bedenkt, dass viele ältere Leute nur 300€ Rente bekommen.“
„Ja, ich weiß auch nicht, wie sie über die Runden kommen.“
„Die alten Frauen machen halt alles selbst und kochen preiswert, anders kann ich mir das auch nicht erklären.“
„Wollen wir hoffen, dass es bald aufwärts geht!“
Maria blickt auf die duftende Macchie.
„Schön ist es auf unserem Zypern“, sagt sie versonnen zu Aspasia.
„Ja, ich bin auch gerne hier zu Hause“, antwortet Aspasia.
„Kann sich Petros im Winter denn nicht irgendeine andere Arbeit suchen?“, fragt Aspasia, „wenn ihr sonst so knapp seid.“
„Er sucht ja schon die ganze Zeit“,antwortet Maria, „auch in Paphos, das ist ja größer als unser kleines Polis, aber er findet nichts.
„Ira macht ihren Stand am Campingplatz auch im Herbst zu“, sagt Aspasia.
„Ich liebe diesen Stand“,antwortet Maria, ich esse die Haloumi-Sandwiches, die sie macht, so gerne.“
Der Stand von Ira ist ein kleiner, offener Wohnanhänger, in dem sie Mokka und Haloumi, einen besonderen griechischen Käse auf getosteten Baguettes anbietet. Für die Touristen, die im Sommer auf dem Campingplatz in dem Eukalyptushain am Strand kampieren, ist das eine gute Sache. Sie können sich nach einem langen Strandtag dort immer eine Kleinigkeit zu essen kaufen.
„Weißt du noch, früher war an Iras Stand immer eine richtige Wespenplage, das ist auch vorbei. Es gibt gar nicht mehr so viele Wespen.“
„Ja komisch“,antwortet Aspasia.
„Auch die Bienen scheinen ja allmählich auszusterben, wie überhaupt alle Insekten.
„Die Menschheit richtet sich selbst zu Grunde“, sagt Maria ziemlich frustriert. Und überall Kriege. In Syrien ist die Hölle los.
„Ja, es ist schlimm“, antwortete Aspasia.
Maria blickt auf ihre Uhr.
„Ich mache mich mal wieder auf, Petros wartet sicher schon.
„Wohnt ihr immer noch im Studio bei Venetia?“
„Ja, klar, was anderes können wir uns nicht leisten.“
„Tja, so ist das, sagt Aspasia.
„Dann einen guten Heimweg, auf den Mokka bist du eingeladen.“
Oh danke, Efcharisto“, meint Maria erfreut, „bis bald Aspasia.“
„Bis bald, Maria, und grüße Petros von mir.“
„Ja, grüße du auch bitte Alexandros von mir.“
„Mach ich“, meint Aspasia.
3. Das Studio
Maria steht auf und verlässt die Mauern der Taverne. Sie macht sich auf dem kleinen, staubigen Weg weiter auf den Heimweg. Bald hat sie ihr Heimatdorf erreicht. Es liegt direkt am Meer. Sie freut sich auf den morgigen Ausflug ins Troodosgebirge. Sie liebt es, hinter Petros auf der Maschine zu sitzen, ganz dicht bei ihm, an ihn geschmiegt. Sie geht an einem großen Baum vorbei, der unten am Stamm ganz weiß gekalkt ist. So macht man das in Griechenland und auf Zypern. Auch die Häuser sind unten weiß gekalkt, das hilft gegen Insekten, auch wenn es ja kaum noch welche gibt. Es ist Tradition geblieben.
Sie lebt mit Petros in einem Studio. Es besteht aus einem großen Zimmer mit einer kleinen Küchenzeile und einem großen Bett. Ein kleiner Fernseher steht in der Ecke. Mehr können sie sich nicht leisten. Sie biegt in die Straße ein, die zu ihrem Studio führt. Vor der Türe sitzt ihre Vermietern mit ihrer Familie und grillt.
„Hallo Maria“, begrüßt Venetia sie.
„Hallo Venetia, grillt ihr?“
„Ja, willst du ein Schweinekotelett mit etwas Salat? Wir haben noch viel übrig.“
„Ja, gerne“, meint Maria.
Sie setzt sich zu der Familie ihrer Vermieterin und lässt sich das Kotelett und den Tomatensalat schmecken.
„Ist Petros schon zu Hause?“
„Ich habe ihn noch nicht gesehen“, meint Venetia.
„Komisch, er wollte längst zu Hause sein.“
Als Maria aufgegessen hat, meint sie: “Seid mir nicht böse, wir wollen morgen in den Troodos, das wird anstrengend, ich gehe mal schlafen.“
„Tu das“, meint Venetia.
Maria grüßt und geht in ihr Studio. Petros ist tatsächlich noch nicht zu Hause. Wo er nur so lange bleibt? Sie zieht sich aus und putzt sich an dem kleinen Becken der Küche die Zähne. Sie legt sich ins Bett und ist sofort eingeschlafen. Mitten in der Nacht erwacht sie. Petros kommt nach Hause.
„Mensch, wo bist du denn so lange gewesen, du wolltest doch abends schon früh bei mir sein.“
„Ich hatte noch etwas zu erledigen“, meint Petros.
„Was denn?“ will Maria wissen.
„Ach, das interessiert dich doch nicht“, meint Petros übellaunig.
Maria wundert sich. Was verheimlicht er ihr, warum will er nicht darüber sprechen.
„Sag mir doch, was Du gemacht hast.“
Ein ander Mal“, sagt Petros, „ich bin müde, ich will schlafen. Ich stelle den Wecker auf sieben Uhr, wir müssen morgen ins Troodos.“
„Wieso müssen wir, ich dachte, wir machen einen Ausflug.“
„Ja, meine ich doch“, sagt Petros wieder übellaunig und ist schon eingeschlafen. Maria liegt lange wach. Warum war Petros so komisch. Irgendetwas verheimlicht er ihr. Dann aber schläft sie erschöpft ein. Das Schwimmen im Meer war anstrengend gewesen.
4. Der Troodos
Als am nächsten Morgen um sieben Uhr der Wecker klingelt, springt Maria gut gelaunt aus dem Bett. Troodos. Sie freut sich auf die Tour. Petros ist von dem Wecker nicht wach geworden. Er liegt neben ihr im Bett und schläft ruhig. Sie betrachtet ihn. Er ist ein gut aussehender Mann. Sein markantes, männliches Kinn schimmert bläulich von einem Bartschatten. Die schwarzen, kurzgeschnittenen Haare stehen ihm gut. Maria küsst ihn auf den Mund.
„Aufstehen, du Nachtschwämer, wir wollen doch in den Troodos.“
„Mit einem Ruck erwacht Petros und setzt sich auf.
„Ja, beeil dich, wir wollen in den Troodos.“
Maria wundert sich, normalerweise ist Petros nicht wach zu kriegen, nun steht er senkrecht im Bett. „Komisch“, denkt sie.
Sie steht auf und begibt sich unter die Dusche, die in einer Ecke ihres Studios ist. Es kommt nur ein Duschkopf aus der Wand und ein Abfluss ist im Boden. Sie leben schon recht einfach. Als sie fertig geduscht hat, sieht sie, dass Petros schon Mokka gekocht hat. Himmel, er hat es aber eilig. Normalerweise bereitet sie das Frühstück. Sie zieht sich an und sie setzen sich an den kleinen, wackligen Tisch und trinken ihren Mokka und essen einen Sesamkringel. Dann verschwindet auch Petros unter der Dusche und schon um halb acht sind sie fertig und verlassenen ihr Studio. Maria setzt sich hinter Petros auf die alte Crossmaschine, die er voriges Jahr gekauft hat.
„Los geht es“, meint er, getankt habe ich gestern.“
Sie fahren los. Die Straßen sind noch leer. Es ist Samstagmorgen und viele Zyprioten schlafen aus. Auf Zypern herrscht Linksverkehr, denn es war eine englische Kolonie. Maria hält sich an Petros fest. Sie liebt es, so nahe an ihn gedrängt zu sitzen. Ihre langen Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz geflochten, sonst würde der Fahrtwind sie zu sehr zerzausen. So fahren und fahren sie, erst mal Richtung Paphos an der Küste entlang. Viele Golfplätze erstrahlen in saftigem Grün. Maria lächelt. Das war ein Überbleibsel aus der englischen Kolonialzeit. Im Grunde ist es Wahnsinn, in der Trockenheit Zyperns Golfplätze zu bewässern. Das Wasser ist eigentlich knapp, aber die Engländer hatten nun mal das Golfspiel auf Zypern eingeführt. Es gibt auch noch Brandy auf Zypern. In Griechenland ist das nicht üblich, aber die Engländer hinterließen ihre Spuren. Bald haben sie Paphos erreicht. Hier biegt Petros ins Landesinnere ein Richtung Troodos. Sie fahren und fahren. Die Maschine knattert im Morgenwind. Maria liebt den Duft der Abgase der Maschine, der sich mit dem würzigen Duft der Macchie verbindet. Sie schmiegt sich an Petros, sie liebt ihn sehr. Es wird nun schon recht hügelig. Das sind die ersten Ausläufer des Troodosgebirges. Die Pisten werden rötlich. Die Nadelbäume, die hier überall wachsen und durch die die Sonnenstrahlen fallen, leuchten und duften herrlich. Maria blickt sich begierig um, „ist das schön hier.“ Schmetterlinge tanzen um die Nadelbäume herum.
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