Micky Molken - Ferien, die bleiben

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Hi, darf ich mich vorstellen Jörn, Denise Jörn. Wisst ihr was, diesen Sommer soll es passieren. Was passieren soll? Ach ja, dass könnt ihr nicht wissen. In diesen Ferien werde ich meine Unschuld verlieren, denn ich bin über beide Ohren verliebt. Wollt ihr seine Namen wissen? Okay, ich verrate es euch. Sein Vorname klingt wie Musik, RONNY. Ich bin so aufgeregt! Wie war euer erstes Mal? Oder steht es euch noch bevor, so wie bei mir? Eins ist klar, mein erstes Mal, muss perfekt werden. Nicht zwischen Tür und Angel und so. Verflixt, ich habe so viele Fragen zum Thema Sex. Doch wie zum Teufel fange ich es geschickterweise an? Ich bin gespannt, ihr auch?

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»Sorry«, entschuldigte ich mich für mein Zuspätkommen. Schweigend, schlecht gelaunt und müde harrte ich auf dem Küchenstuhl aus. Mit beiden Händen umklammert, starrte ich auf den Grund des Teeglases. Kleine Teeablagerungen tanzten umher, denen ich verträumt zusah.

»Also dein Gesicht spricht Bände«, stellte Dad fest. Mein Blick richtete sich auf.

»Wie meinst du das?«, wollte ich wissen.

»Dein Vater meint damit, dass du nicht glücklich aussiehst. So als würdest du den Urlaub schon jetzt hassen, bevor wir überhaupt losgefahren sind.«, antwortete Mom und sie wusste nicht, wie Recht sie damit hatte.

»Und Appetit scheinst du auch nicht zu haben. Zumindest eine Kleinigkeit solltest du zu dir nehmen.«

Ich atmete laut und schwer.

»Es ist noch so früh am Morgen, da habe ich halt keinen Hunger.«

»Aber irgendwas musst du essen, Baby. Ein Waffelbrot mit Erdbeerkonfitüre vielleicht? Ich mach es dir.« Mein Vater war schon im Begriff vom Stuhl aufzuspringen. Doch ich konnte ihn noch rechtzeitig bremsen.

»Nein, Dad, wenn ich etwas essen wollen würde, kann ich es mir auch selbst zubereiten. Ich bin keine sieben mehr.«

»Stimmt, aber wie siebzehn Jahre benimmst du dich auch nicht. Und warum sitzt du eigentlich hier halb nackt? Du hättest dir etwas Anständiges anziehen können.«

»Okay, okay!« Ich hob meine Arme, so, als würde ich mich geschlagen geben. »Dad, du hast Recht. Mein Vorschlag: Ich bereite mir Essen für unterwegs vor und wenn ich damit fertig bin, gehe ich nach oben und ziehe mich an.«

Dad nickte und stimmte damit meinem Angebot zu.

»Baby, deine nassen Haare tropfen den ganzen Fußboden voll«, warf Mom auch noch ein.

»Aha, den ganzen Fußboden. Ich verstehe.« Wutentbrannt stand ich auf. Der Stuhl hinter mir geriet ins Schwanken. »Planänderung. Ich werde mir kein Essen zubereiten, sondern ich gehe gleich nach oben, um mir die Haare abzutrocknen, bevor wir alle jämmerlich ersaufen.«

Genervt polterte ich die alte Holztreppe hinauf. Das Zuschlagen der Tür war in jeder Ecke des Hauses zu spüren. Aufgebracht schmiss ich mich auf das Bett und schwer atmend sprach ich leise ein Gebet.

»Lieber Gott, mach, dass der Urlaub ausfällt. Schick mir eine Seuche. Cholera oder Pest. Schenk mir Pocken oder Masern, aber lass um Himmelswillen die Reise ausfallen. Danke!«

Alles würde ich in Kauf nehmen, um nicht mit in den Urlaub fahren zu müssen. Eine Seuche käme mir gerade Recht. Ich ärgerte mich über die maßlos übertriebene »gut gemeinte« Erziehung meiner Eltern. Das ständige Bevormunden und diese nervige Stimme meiner ...

»Baby, ich mache dir ein Reisesandwich fertig. Was für einen Belag hättest du denn gerne?«

Mom! Denkt man an den Teufel, dann zeigt er sich. Oh Gott, sie nervt! Ich schnappte das Kopfkissen, drückte es mir ins Gesicht und schrie, so laut ich konnte.

»Mom!«, zog ich das Wort so lange, bis mir die Luft wegblieb.

»Bitte, ich habe es nicht verstanden.«

Ich zog das Kissen vom Gesicht und brüllte: »Käse, Mom, nur Käse.«

Mein Kopf wurde knallrot und drohte zu explodieren. Ich tobte vor Wut.

»Sagtest du Käse?«

»Ja!«, brüllte ich.

»Du musst nicht gleich so schreien.« Vermutlich schüttelte Mom ihren Kopf. »Na das kann ja heiter werden.«

»Sie wird sich schon beruhigen, alles wird gut«, hörte ich Dad sagen. Er versuchte Mom zu besänftigen.

»Hoffentlich. Dein Wort in Gottes Gehörgang.«

Nachdem die Küche in Ordnung gebracht worden war, arbeitete Mom ihre Urlaubscheckliste ab. Sie wollte keinesfalls etwas vergessen. Sorgfältig strich sie alle abgearbeiteten Dinge von ihrer Liste durch.

»Reiseapotheke, check! Papiere und Geld, check! Unterwäsche, T-Shirts, Hosen kurz/lang, Nachthemd/Schlafanzug habe ich …«

Dann wurde sie in ihrem Tun unterbrochen.

»Erhardt, es klingelt an der Tür«, rief sie durch das Haus, »…Sonnenmilch, Shampoo, Zahnbürsten, habe ich, ja, habe ich auch, dass auch. Ah, den Föhn muss ich noch einpacken.«

Erneut läutete es an der Tür.

»Wo steckt er denn wieder? Erhardt!«, fragte Mom laut und lief ins Badezimmer.

Natürlich hätte meine Mom selbst die Tür öffnen können, aber sie hatte etwas Wichtigeres zu tun.

»Erhardt!«

Moms Rufen wurde eindringlicher.

Ich stand vom Bett auf, lief zu meiner Tür, öffnete sie einen Spalt und lauschte. Wer konnte das sein? Besuch um diese Uhrzeit war sehr ungewöhnlich. Vielleicht war es Ronny, der mich überraschen wollte, um mir einen schönen Urlaub zu wünschen. Meine schlechte Laune wich. Verhext, wie sehe ich aus! Wenn Ronny mich so sieht , war mein erster Gedanke. Und ich hörte, wie Dad zu Tür eilte. Abermals klingelte es.

»Ich bin schon auf dem Weg«, versuchte er Mom zu beschwichtigen.

Enttäuscht fiel ich in den alten Gemütszustand zurück, als ich hörte, wer auf der anderen Seite der Tür stand. Es war Tante Henriette, unsere Nachbarin von gegenüber. Dann erinnerte ich mich. Sie sollte sich in unserer Abwesenheit um das Haus kümmern. Blumen gießen, Mülltonnen rausschieben und so weiter. Missgelaunt schloss ich die Tür. Tante Henriette war schwerhörig und redete deshalb sehr laut. Warum eigentlich? Weil sie ihre gesprochenen Worte selbst nicht hören konnte? Nun, keine Ahnung, ist auch egal. Ich hatte andere Sorgen. Meine Probleme häuften sich, damit auch meine Laune, die ohnehin schon auf dem Tiefpunkt war. Was sollte ich anziehen? Meine besten Klamotten waren bereits im Reisekoffer verstaut, stellte ich missgünstig fest, als ich vor dem geöffneten Kleiderschrank stand. Einen Slip, weiße Sneaker-Socken und ein passender BH in Körbchengröße C waren schnell zu finden. Ich betrachtete die restliche Auswahl meiner Kleidungsstücke, die sorgfältig im Kleiderschrank lagen. Nach einem kurzen Hin und Her, fiel die Wahl auf eine kurze schwarze Radlerhose. Dazu ein gelbes Trägertop mit Rundhalsausschnitt. So, fertig. Nur noch flott die Haare kämmen, zu einem Pferdeschwanz zusammenbinden und dann kann es losgehen. Die Freude stand mir ins Gesicht geschrieben, so, als gäbe es sieben Tage Regen. Nur langsam stieg ich die Treppe hinunter. Als ich unten ankam, war Dad bereits damit beschäftigt das Auto mit unserem Reisegepäck zu beladen.

»Da ist sie ja.«

»Hallo Tante Henriette«, sagte ich und die Umarmung war herzlich.

»Na, bist du schon aufgeregt?«

»Ein wenig, Tante Henriette, ein wenig«, antwortete ich laut. Mein Lächeln war nur aus reiner Höflichkeit.

»Baby, kannst du deinem Vater zur Hand gehen und die restlichen Sachen zum Auto tragen?« Und das war von meiner Mutter keine Bitte, sondern ein Befehl.

Ich gehorchte und befolgte die Anordnung meiner »bösen Stiefmutter«. Nein, natürlich war sie keine böse Stiefmutter. Mom konnte auch ganz nett sein. Leider nur manchmal. Wenn sie doch nur halb so viel nerven würde. Sie war immer so hektisch und alles musste sofort gemacht werden. Alles tanzte nach ihrer Pfeife. Also erledigte ich das, was sie mir befohlen hatte. Ich half Dad und trug zwei kleine Reisetaschen und eine Waschtasche zum Auto.

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