Chris Chiffre - Chiffre 2.0
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Und Eva entdeckt ganz neue Seiten an ihrem Herrn, der sein Versprechen einlöst, sie auf nie gekannte Art Lust verspüren zu lassen.
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Sie hatte gar nicht bemerkt, dass Ryan hereingekommen war. Er stand an der gegenüberliegenden Wand und drückte gerade mit der Faust gegen den Knopf seiner Dusche. Larissa musterte sein V-förmiges Kreuz, seinen knackigen, nass glänzenden Hintern und seine athletischen Schenkel. Damit konnte Christopher zugegebenermaßen nicht mithalten, dachte sie und musste grinsen. Ryan drehte sich um. Damit allerdings schon!, fügte sie in Gedanken hinzu, als sie nun sein Gemächt begutachtete und musste unweigerlich breiter grinsen. Ryan interpretierte ihren Blick als Anerkennung und lächelte selbstzufrieden zurück. Larissa schmunzelte. Lassen wir ihn in dem Glauben, dachte sie.
Sie gingen in die Sauna; Ryan ließ ihr den Vortritt. Auch der Wellnessbereich war völlig ausgestorben. Weniger verwunderlich, denn bei solch einer Hitze auch noch freiwillig in die Schwitzkabine gehen, das grenzte an Verrücktheit.
Larissa nahm Platz auf der mittleren Ebene. Ryan hing das »Kein Zutritt – Aufguss!«-Schild an die Tür. Nun würden sie auch allein bleiben – vorausgesetzt, dass nicht irgendein Trottel den Hinweis übersehen oder missachten würde. Aber da sowieso nichts los war hier, war kaum damit zu rechnen.
Im Deklamierton hob er nun an: »Meine Dame und keine weiteren Herren, ich heiße Sie herzlich willkommen zum Aufguss. Ich habe den Duft Polarminze mit Menthol mitgebracht – genau das Richtige zum Erfrischen bei solch einem heißen Wetter …«
»Hört, hört!«, kommentierte Larissa amüsiert. Sie hatte sich auf ihr Handtuch gesetzt und lehnte sich an die Stufe hinter ihr, mit angezogenen und gespreizten Beinen – und gewährte ihm somit uneingeschränkte, tiefe Einblicke, von denen er sich aber nicht irritieren ließ. »Wie Sie wissen«, setzte er fort, »können Sie, sofern es ihnen zu heiß wird, gerne etwas tiefer Platz nehmen oder die Sauna auch jederzeit verlassen.« Er hob den Holzeimer mit dem Aufgussmittel, stellte ihn auf den Ofenrand ab und rührte ein, zwei Mal mit der klobigen Holzkelle darin herum. »Während des Aufgusses bitte ich nicht zu sprechen, damit alle anderen ihn ebenfalls in Ruhe genießen können …«
Er schöpfte die klare Flüssigkeit auf die heißen Steine des Ofens, wo sie augenblicklich prasselnd verdampfte. Larissa liebte diesen Moment: Das erste Aufgießen war immer das beste. Die Hitze stieg vom Ofen senkrecht auf, breitete sich unter der Decke aus und senkte sich zusehends nach unten. Man spürte es zuerst an der Stirn, dann auf dem ganzen Gesicht, den Schultern, dem Oberkörper. Ihre Poren öffneten sich und Schweißtröpfchen formten binnen Sekunden ein Muster aus vielen, kleinen Wasserperlen auf ihrer Haut. Sie schloss die Augen und hielt einen Moment den Atem an, wartete, bis die erste, ganz große Hitzewelle abebbte und die Luft nicht mehr brannte in den Atemwegen.
Ryan griff zu einem großen Tuch und schwang es in Zeitlupenbewegung wie ein Lasso über den Kopf, um die heiße Luft, die sich unter der Decke gestaut hatte, zu verwirbeln.
Der zweite Aufguss. Eine neue Glocke aus Hitze senkte sich über Larissa. Aber diesmal war sie daran gewöhnt, auch den Geruch nahm sie weit weniger intensiv wahr als beim ersten Durchgang. Sie atmete hörbar aus und stellte die Beine noch weiter auseinander, hatte die Fersen nunmehr locker auf die Kante der Holzstufe ruhend. Einladender ging’s nicht!
Ryan faltete sein großes Tuch nun einmal in der Mitte und hielt es fest zwischen beiden Händen. Mehrmals hob er es über den Kopf und fächerte ihr mit Peitschenknallen einen Schwall heißer Luft entgegen. Larissa kniff die Augen zusammen und hielt wieder die Luft an. Die Hitzestöße trafen sie mit voller Wucht. Es brannte jedes Mal heftig, aber auch nur für einen Augenblick, auf ihrem Gesicht, ihren Nippeln, ihren offen dargebotenem Schoß. Es war sehr erregend.
Dritter Aufguss. Larissa wagte es mit einem Auge zu blinzeln, als sie merkte, er hatte aufgehört, sie mit dem Wedeln zu traktieren. Während er den Rest des Eimers auf die heißen Steine schöpfte – mehr als die beiden Male zuvor – und ihn schließlich darüber auskippte, löste er wie beiläufig mit einer Hand sein Lendentuch. Larissa heftete auch ihr zweites Auge auf seinen schweißglänzenden Hintern und hob anerkennend die Augenbrauen. Ryan drehte mit einer Schüttelbewegung sein Tuch wieder zu einem Lasso und hob es über den Kopf – erst dann wandte er sich ihr zu und offenbarte ihr seine Erektion. »Endspurt«, sagte er gepresst und wirbelte mit aller Kraft – und ganzem Körpereinsatz – das Tuch über seinem Kopf. Die Zuck- und Wellenbewegungen übertrugen sich auch auf sein steifes Glied, das prall und glitzernd vor ihr tanze, auf und ab und hin und her. Es war ein appetitlicher und zugleich herrlich alberner Anblick und Larissa musste jäh auflachen. Doch alsbald erstarb ihr Lachen und wich einem Keuchen und Röcheln, als die Hitze, intensiver als je zuvor, sich erst von oben, dann scheinbar von allen Seiten auf ihre Haut legte. Unweigerlich krümmte sie sich zusammen und versenkte den Kopf zwischen ihren Knien. »Is‘ gleich vorbei«, hörte sie ihn sagen.
Und er behielt Recht: So schnell und heftig wie die Hitze gekommen war, so schnell verebbte sie auch wieder.
Er warf ein Tuch neben sie auf das Holz und nahm Platz. Langsam löste sie sich aus ihrer zusammengekrümmten Haltung und richtete sich wieder auf. Er sah sie von der Seite an und lächelte gelöst. Dann legte er den Arm um sie und zog sie heran mit einem lakonischen »Komm her.«
Larissa streckte sich aus und ruhte mit ihrem Kopf auf seinen Oberschenkeln. Sie konnte seine Erektion unter sich spüren.
Da lag sie nun, herrlich entspannt von den Hitzewellen des Aufgusses, aber auch nicht minder erregt. Sie blickte zu ihm empor. Auch ihre Nippel reckten sich ihm entgegen. Sanft streichelte er mit einer Hand ihr Haar. Die andere legte er sachte auf ihre Brust. Zur Antwort schloss sie kurz die Augen und sog hörbar Luft durch die Zähne ein. Wohlig rekelte sie sich unter seiner Berührung. Sie schaute ihn wieder an. Doch er hatte den Kopf erhoben und blickte in die Ferne. Also schloss Larissa auch die Augen und genoss es, einfach zu fühlen. Die eine Hand blieb lange auf ihrem Haar ruhen, während die andere abwechselnd ihre Brüste massierte und die Nippel sanft zwirbelte. Er machte das gut. Sehr gut. Larissa stöhnte immer wieder gelöst und rekelte sich immer ungeduldiger – sie wollte, dass er endlich tiefer ging. Schließlich ergriff sie seine Hand und platzierte sie selbst über ihrem Schritt.
»Hey«, protestiere er gespielt, aber ihre gespreizten Schenkel ließen jedes weitere Wort ersterben. Es war nicht allein die Nässe, die sich über ihrer beider Körper zog, welche seiner Finger ohne Widerstand geschmeidig zwischen ihre glühenden Schamlippen gleiten ließ. Die Feuchte ihres Schoßes empfing ihn, sie umschloss ihn und wollte ihn nicht mehr gehen lassen. Wie von einem leichten Stromstoß durchzogen bäumte sie kurz ihren Oberkörper auf, spannte sich ins Hohlkreuz, reckte ihm unweigerlich ihre Brust noch mehr entgegen. Spontan führte er ihre Bewegung fort, stützte ihren Torso mit seinem freien Arm, beugte sich herab und umschloss eine ihre Brüste mit seinen Lippen.
Salzgeschmack breitete sich in seinem Mund aus. Er knabberte an ihrem Nippel – ein Stöhnen des Gefallens vernahm er als Antwort. Doch sie drückte auch gegen die Hand in ihrem Schoß, gierig, ungeduldig. Also wählte er eine andere Gangart: Zwei Finger wie eine Speerspitze geformt, pflügte er sich kraftvoll durch ihre Scham, bohrte sie tief in sie hinein. Larissa japste nach Luft. Er ließ die Finger einen Moment dort, spürte das Pulsieren ihrer Vagina, die sie umklammert hielt. Dann krümmte er die vordersten Glieder leicht, drückte seine Fingerkuppen von innen gegen die Decke ihres Schoßes. Da: Der G-Punkt. Die Stelle fühlte sich anders an, als der Rest, weniger glatt und weich, eher fest und leicht uneben, als wäre die Haut dort geriffelt . Als er die Finger zurückzog aus ihr, strich er mit festem Druck über diese Stelle. Wäre er nicht mit geschlossenen Augen auf das Knabbern an Larissas Brust konzentriert, hätte er mitbekommen, wie sie Augen und Mund aufriss, überwältigt von der Intensität des Gefühls. Doch er hörte sie nur nach Luft schnappen.
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