Kerls in der Hand zu haben." Ich zog zur Bestätigung seinen Sack in die
Länge. "Du hast recht, ich kenne das Gefühl...." Eine Schiffssirene
durchbrach die Stille der Nacht. Selbst die Grillen unterbrachen einen
Augenblick ihr Konzert. Peter strich mir durch die Haare, kam in
Kontakt mit meinen Ohrhörern. "Was für Musik hörst du?" "Rosenstolz.
Die Suche Geht Weiter" "Fühl` meinen Schwanz..." Merkwürdiger Dialog,
aber ich bewegte meine leicht schweißige Hand von seinen Eiern etwas
aufwärts. Weiche, lockige Schamhaare, da war er auch schon, prall, hart
und wahrscheinlich der hitzigste Teil seines Körpers. Ich ließ meine
Hand über die gesamte Länge gleiten, von der faltigen Haut seines
Sacks, bis zur massiven Eichel, an deren Spitze ich eine gewisse
Feuchtigkeit bemerkte. Offensichtlich war er schon so erregt, daß sein
Riemen schon Vortropfen spendete. Ich zog meine Hand wieder aus seiner
Jeans, roch daran, atmete den Geruch seines Schweißes vermengt mit
frischen Samen. Mein Schwanz war schon hart, aber die Mixtur dieser
Gerüche gab ihm tausend neue Leben. Peter zog seine Jeansjacke aus,
offenbarte mir ein dünnes, weißes Muskelshirt. Es folgten Schuhe und
Socken, seine bloßen Füße nun auf dem weichen Graspolster. Als ich
meine Jacke auszog, streifte er sein Shirt über den Kopf, ich sah seine
nackte Brust. Kaum behaart, schöne Muskulatur, große, rote Brustwarzen.
Ich saß da und betrachtete die feinen Kurven, Peter quälte sich aus
seiner Jeans. "Ich habe nur noch meinen Slip an..." Der Junge wollte
mich auch nackt sehen. Ich fuhr schnell aus meinen Kleidern, saß nun
ebenfalls im Slip neben ihm im Gras, betrachtete, wie sein enorm
steifes Glied sich durch den dünnen Baumwollstoff bohrte. Peter legte
mir den Arm um die Schulter, ich fühlte seine Wärme, seine jugendliche
Kraft, mir wurde heiß wie ein Schmelzofen. "Ich möchte dich ganz nackt
sehen." Beim Wort `nackt` sprang er auf und streifte sich den Slip vom
Körper, zeigte einen kerzengeraden Schwanz, prall, mit dicker Kuppe,
eingerahmt von dichten, lockigen Schamhaaren.
Schnell zog ich mir meinen Slip von den Beinen, konnte meine Augen nicht
von den anziehenden Schätzen losreißen. Peter hob mir seine Eier mit
der flachen Hand entgegen, rotierte mit seinen wohlgeformten Hüften,
brachte seinen Schwengel in pendelnde Bewegung. Ich streichelte seine
leicht behaarten Beine, packte seine prallen Hinterbacken, stand auf
und trat ganz nah zu ihm. "Ich hätte mir nicht träumen lassen, heute
nacht jemanden zu treffen." Ich fühlte, wie Peters Hände meine Eier
streichelten. Unsere Schwänze berührten sich, Eichel an Eichel. Meine
Hand glitt zwischen die Beine des Jungen, strich durch die feuchte,
warme Kerbe hinter seinem Sack, während die andere sanft mit seinen
Nippeln spielte.
Peter zog scharf die Luft ein, als ich zum ersten Mal zärtlich in die
Brustwarzen kniff, deshalb ließ ich meine linke Hand auf seiner Brust
kreisen, streichelte sanft die Muskulatur, zupfte an den kleinen
Härchen. Der Junge drückte sich stärker an mich, preßte unsere steifen
Schwänze zwischen unseren Leibern. Ich umarmte ihn, streichelte seinen
Rücken, fühlte seine Schultern, seine Arme. Er tat dasselbe mit mir,
rieb kreisend seinen Unterleib an meinem, nuckelte an meinem Hals,
meiner Schulter. Ich griff nach seinen festen Arschbacken, fühlte, wie
die Muskeln beim Kreisen seines Körpers arbeiteten. Peter rückte etwas
von mir ab, packte sein und mein Glied mit den Händen, begann sie
gemeinsam zu streicheln, zu reiben, zu wichsen. Da standen wir, heftig
atmend, Schwanz an Schwanz, Sack an Sack, Nase an Nase. Die Hände
unverändert beschäftigt, näherten sich unsere Lippen. Ein erster zarter
Kuß, dann ein leidenschaftlicher. Meine Zunge drang in seinen Mund,
rieb sich an seiner. Ich fühlte die ersten Anzeichen eines Orgasmus,
das erste Zittern in den Knien. Leise flüsterte ich in sein Ohr, trieb
ihn an. "Oh, mir kommt`s gleich....mach` weiter, wichs` es aus mir
heraus..." Wir standen eng umschlungen in der warmen Sommernacht,
Schweiß verklebte unsere Körper, ich näherte mich unaufhaltsam dem
Höhepunkt. Meine Lustmuskeln begannen bereits leicht zu zucken, als
Peter abrupt stoppte. Er sah mir zärtlich in die Augen, näherte sich
meinem Ohr. "Willst du mich ficken? Ich möchte deinen Schwanz in mir
fühlen, wenn du spritzst." Erstaunt sah ich ihn an, diese Wendung hatte
ich nicht erwartet. Mir blieb nur noch übrig, wortlos zu nicken. "Davon
habe ich schon lange geträumt....." Peter kniete im Gras und zog mich
zu sich nach unten. "Hab` ich dich. Ich bin bereit für dich." Ohne
weitere Worte packte er meinen fast berstenden Riemen mit beiden
Händen, fühlte ihn mächtig pulsieren, rieb ihn sorgfältig mit Spucke
ein, gab ihm eine letzte, liebevollen Streicheleinheit, kniete mit
einer schnellen Bewegung über mir. Peter spreizte seine Hinterbacken
mit den Fingern einer Hand, gab meiner aufgerichteten Lanze mit der
anderen die Richtung, wo sie am tiefsten eindringen konnte. Ich fühlte
die Wärme seines Schließmuskels an meiner Eichel, lag da, immer noch
mit erstaunt blickenden Augen. Langsam senkte Peter seinen Körper, der
enge Muskelring öffnete sich zuerst zögernd, dann weit, mein Schwanz
glitt beständig, Zentimeter für Zentimeter in seinen erwartungsvollen
Lustkanal. Weiche, warme Häute legten sich um mein Glied, ich fühlte,
wie endlich seine Eier in meinen Schamhaaren zur Ruhe kamen, ich in
voller Länge in ihn eingedrungen war. Peter beugte sich vor, küßte
mich. Die Muskeln seines Darms pulsierten am Schaft meines Gliedes.
"Ahhh...was für ein Gefühl. Mach` schon, stoß zu!" Ich begann, mich
leicht in ihm zu bewegen. Heiß, feucht, schlüpfrig fühlte sich der
Junge an, dicht legten sich die weichgefickten, nachgiebigen Darmwände
um meinen Schwanz. Peter richtete sich etwas auf, sah mir ins Gesicht.
Seine Augen glänzten vor Freude. "Ganz langsam, ich will dich lange in
mir fühlen..." Der Junge hatte gut reden. Ich hielt kurze Zeit inne, um
den nahen Orgasmus etwas abklingen zu lassen. Peter setzte sich
aufrecht, bohrte meinen Speer tief in sich, seine Darmmuskeln hielten
meinen Schwanz fest, massierten dann die Länge seines Schafts mit einem
leicht saugenden Gefühl. Ich lag ruhig, betrachtete im Mondlicht
Peters Oberkörper, das fein abgestimmte Muskelspiel, seine blitzenden
Augen, seine wehende blonde Mähne. "Ich melke dich. Wie gefällt es
dir?" Ich versetzte ihm als Antwort einige rammende Stöße, die er mit
einem tiefen Stöhnen beantwortete. Ich sah seine pralle Rute über
meinem Bauch wippen, die Spitze prallte gelegentlich auf meinen
Unterleib, hinterließ feuchte Spuren auf meiner Haut. Meine Hände
griffen zu, wichsten den stahlharten Schwengel, wühlten in seinen
Eiern, kniffen seine spitz vorstehenden Brustwarzen. Peter stöhnte
fast ununterbrochen, rammte sich meinen Pflock erbarmungslos in den
Leib, durchpflügte sein Inneres nach allen Regeln der Kunst.
Die Welle des Orgasmus überrollte ihn. Seine Muskeln kontraktierten so
heftig, daß sie meinen Schwanz fast aus seinem Darm drängten. Die
heftigen, melkenden Bewegungen gaben mir keine Chance, mich
zurückzuhalten. Dicke, sämige Tropfen von Peters Lustsoße trafen meine
Brust, aromatisierten die Luft. Es kochte in meinen Eiern,
schweißüberströmt pumpte ich mit abgrundtiefen Stößen meinen Samen in
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