Toni Lautermann - Schwulengeschichten 7

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Schwulengeschichten 7: краткое содержание, описание и аннотация

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toll behaart und ach so
prall. Hansi kraulte dabei an seinem wirklich tollen Schwanz, der in
halbsteifem Zustand so seine 22 cm hatte. Vielleicht auch, wenn nicht
sogar mehr, hatte. Bei dem Anblick den die Beiden mit boten, sehnte ich
mich geradezu nach ausgiebigem und tollen Sex. Mein Schwanz wurde schon
ganz rebellisch und war auch nicht ganz untätig, ihm wurde es langsam
einfach zu eng in der Hose. Trotzdem wollte ich Vorsicht walten lassen
und fragte :
"Ok, aber wie ist das eigentlich, mit intim sein, mit Patienten ?"
"Du warst doch nur zu einem einmaligen Besuch bei mir, oder ? Dann ist
es eigentlich egal, weil es ja kein Abhängigkeits-Verhältnis mehr gibt.
Außerdem bin ich so rattenscharf auf Dich, wenn Du es nicht der Kammer
erzählst, bekommt es keiner mit",
versuchte er mich zu beruhigen und längst hatte sein Schwanz absolut die
Richtung nach oben genommen. Hansi hielt sich nun etwas zurück und ließ
seinen Schwanz in Ruhe, aber er fingerte ihm an seiner Rosette herum.
Otto wiederum saugte sich an meinen Nippeln fest, die er inzwischen

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Kerls in der Hand zu haben." Ich zog zur Bestätigung seinen Sack in die

Länge. "Du hast recht, ich kenne das Gefühl...." Eine Schiffssirene

durchbrach die Stille der Nacht. Selbst die Grillen unterbrachen einen

Augenblick ihr Konzert. Peter strich mir durch die Haare, kam in

Kontakt mit meinen Ohrhörern. "Was für Musik hörst du?" "Rosenstolz.

Die Suche Geht Weiter" "Fühl` meinen Schwanz..." Merkwürdiger Dialog,

aber ich bewegte meine leicht schweißige Hand von seinen Eiern etwas

aufwärts. Weiche, lockige Schamhaare, da war er auch schon, prall, hart

und wahrscheinlich der hitzigste Teil seines Körpers. Ich ließ meine

Hand über die gesamte Länge gleiten, von der faltigen Haut seines

Sacks, bis zur massiven Eichel, an deren Spitze ich eine gewisse

Feuchtigkeit bemerkte. Offensichtlich war er schon so erregt, daß sein

Riemen schon Vortropfen spendete. Ich zog meine Hand wieder aus seiner

Jeans, roch daran, atmete den Geruch seines Schweißes vermengt mit

frischen Samen. Mein Schwanz war schon hart, aber die Mixtur dieser

Gerüche gab ihm tausend neue Leben. Peter zog seine Jeansjacke aus,

offenbarte mir ein dünnes, weißes Muskelshirt. Es folgten Schuhe und

Socken, seine bloßen Füße nun auf dem weichen Graspolster. Als ich

meine Jacke auszog, streifte er sein Shirt über den Kopf, ich sah seine

nackte Brust. Kaum behaart, schöne Muskulatur, große, rote Brustwarzen.

Ich saß da und betrachtete die feinen Kurven, Peter quälte sich aus

seiner Jeans. "Ich habe nur noch meinen Slip an..." Der Junge wollte

mich auch nackt sehen. Ich fuhr schnell aus meinen Kleidern, saß nun

ebenfalls im Slip neben ihm im Gras, betrachtete, wie sein enorm

steifes Glied sich durch den dünnen Baumwollstoff bohrte. Peter legte

mir den Arm um die Schulter, ich fühlte seine Wärme, seine jugendliche

Kraft, mir wurde heiß wie ein Schmelzofen. "Ich möchte dich ganz nackt

sehen." Beim Wort `nackt` sprang er auf und streifte sich den Slip vom

Körper, zeigte einen kerzengeraden Schwanz, prall, mit dicker Kuppe,

eingerahmt von dichten, lockigen Schamhaaren.

Schnell zog ich mir meinen Slip von den Beinen, konnte meine Augen nicht

von den anziehenden Schätzen losreißen. Peter hob mir seine Eier mit

der flachen Hand entgegen, rotierte mit seinen wohlgeformten Hüften,

brachte seinen Schwengel in pendelnde Bewegung. Ich streichelte seine

leicht behaarten Beine, packte seine prallen Hinterbacken, stand auf

und trat ganz nah zu ihm. "Ich hätte mir nicht träumen lassen, heute

nacht jemanden zu treffen." Ich fühlte, wie Peters Hände meine Eier

streichelten. Unsere Schwänze berührten sich, Eichel an Eichel. Meine

Hand glitt zwischen die Beine des Jungen, strich durch die feuchte,

warme Kerbe hinter seinem Sack, während die andere sanft mit seinen

Nippeln spielte.

Peter zog scharf die Luft ein, als ich zum ersten Mal zärtlich in die

Brustwarzen kniff, deshalb ließ ich meine linke Hand auf seiner Brust

kreisen, streichelte sanft die Muskulatur, zupfte an den kleinen

Härchen. Der Junge drückte sich stärker an mich, preßte unsere steifen

Schwänze zwischen unseren Leibern. Ich umarmte ihn, streichelte seinen

Rücken, fühlte seine Schultern, seine Arme. Er tat dasselbe mit mir,

rieb kreisend seinen Unterleib an meinem, nuckelte an meinem Hals,

meiner Schulter. Ich griff nach seinen festen Arschbacken, fühlte, wie

die Muskeln beim Kreisen seines Körpers arbeiteten. Peter rückte etwas

von mir ab, packte sein und mein Glied mit den Händen, begann sie

gemeinsam zu streicheln, zu reiben, zu wichsen. Da standen wir, heftig

atmend, Schwanz an Schwanz, Sack an Sack, Nase an Nase. Die Hände

unverändert beschäftigt, näherten sich unsere Lippen. Ein erster zarter

Kuß, dann ein leidenschaftlicher. Meine Zunge drang in seinen Mund,

rieb sich an seiner. Ich fühlte die ersten Anzeichen eines Orgasmus,

das erste Zittern in den Knien. Leise flüsterte ich in sein Ohr, trieb

ihn an. "Oh, mir kommt`s gleich....mach` weiter, wichs` es aus mir

heraus..." Wir standen eng umschlungen in der warmen Sommernacht,

Schweiß verklebte unsere Körper, ich näherte mich unaufhaltsam dem

Höhepunkt. Meine Lustmuskeln begannen bereits leicht zu zucken, als

Peter abrupt stoppte. Er sah mir zärtlich in die Augen, näherte sich

meinem Ohr. "Willst du mich ficken? Ich möchte deinen Schwanz in mir

fühlen, wenn du spritzst." Erstaunt sah ich ihn an, diese Wendung hatte

ich nicht erwartet. Mir blieb nur noch übrig, wortlos zu nicken. "Davon

habe ich schon lange geträumt....." Peter kniete im Gras und zog mich

zu sich nach unten. "Hab` ich dich. Ich bin bereit für dich." Ohne

weitere Worte packte er meinen fast berstenden Riemen mit beiden

Händen, fühlte ihn mächtig pulsieren, rieb ihn sorgfältig mit Spucke

ein, gab ihm eine letzte, liebevollen Streicheleinheit, kniete mit

einer schnellen Bewegung über mir. Peter spreizte seine Hinterbacken

mit den Fingern einer Hand, gab meiner aufgerichteten Lanze mit der

anderen die Richtung, wo sie am tiefsten eindringen konnte. Ich fühlte

die Wärme seines Schließmuskels an meiner Eichel, lag da, immer noch

mit erstaunt blickenden Augen. Langsam senkte Peter seinen Körper, der

enge Muskelring öffnete sich zuerst zögernd, dann weit, mein Schwanz

glitt beständig, Zentimeter für Zentimeter in seinen erwartungsvollen

Lustkanal. Weiche, warme Häute legten sich um mein Glied, ich fühlte,

wie endlich seine Eier in meinen Schamhaaren zur Ruhe kamen, ich in

voller Länge in ihn eingedrungen war. Peter beugte sich vor, küßte

mich. Die Muskeln seines Darms pulsierten am Schaft meines Gliedes.

"Ahhh...was für ein Gefühl. Mach` schon, stoß zu!" Ich begann, mich

leicht in ihm zu bewegen. Heiß, feucht, schlüpfrig fühlte sich der

Junge an, dicht legten sich die weichgefickten, nachgiebigen Darmwände

um meinen Schwanz. Peter richtete sich etwas auf, sah mir ins Gesicht.

Seine Augen glänzten vor Freude. "Ganz langsam, ich will dich lange in

mir fühlen..." Der Junge hatte gut reden. Ich hielt kurze Zeit inne, um

den nahen Orgasmus etwas abklingen zu lassen. Peter setzte sich

aufrecht, bohrte meinen Speer tief in sich, seine Darmmuskeln hielten

meinen Schwanz fest, massierten dann die Länge seines Schafts mit einem

leicht saugenden Gefühl. Ich lag ruhig, betrachtete im Mondlicht

Peters Oberkörper, das fein abgestimmte Muskelspiel, seine blitzenden

Augen, seine wehende blonde Mähne. "Ich melke dich. Wie gefällt es

dir?" Ich versetzte ihm als Antwort einige rammende Stöße, die er mit

einem tiefen Stöhnen beantwortete. Ich sah seine pralle Rute über

meinem Bauch wippen, die Spitze prallte gelegentlich auf meinen

Unterleib, hinterließ feuchte Spuren auf meiner Haut. Meine Hände

griffen zu, wichsten den stahlharten Schwengel, wühlten in seinen

Eiern, kniffen seine spitz vorstehenden Brustwarzen. Peter stöhnte

fast ununterbrochen, rammte sich meinen Pflock erbarmungslos in den

Leib, durchpflügte sein Inneres nach allen Regeln der Kunst.

Die Welle des Orgasmus überrollte ihn. Seine Muskeln kontraktierten so

heftig, daß sie meinen Schwanz fast aus seinem Darm drängten. Die

heftigen, melkenden Bewegungen gaben mir keine Chance, mich

zurückzuhalten. Dicke, sämige Tropfen von Peters Lustsoße trafen meine

Brust, aromatisierten die Luft. Es kochte in meinen Eiern,

schweißüberströmt pumpte ich mit abgrundtiefen Stößen meinen Samen in

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