C.-A. Rebaf - 'I'-Gene

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Andromeda, eine Bioinformatikerin mit außergewöhnlichen Neigung im Job und beim Sex.
Thor, der Chef des Teams, ein Anthropologe aus Leipzig, der zusammen mit Andromeda und seinem Team die Herkunft der 'I'-Gene entdeckt, also alles das, was man schlechthin 'Intelligenz' beim Menschen nennt.
Carol seine Frau, die wie Hera über ihre Ehe wacht.
Björn, der Schwule im Team, der sich vor der Arbeit zu drücken versucht.
Peter O., ein alter Astronom, der eine neue Definition des Begriffs 'Sternentor' gefunden zu haben glaubt.
Ein US-Investor mit Namen 'D-DT', der das Projekt 'Paulatim' mit ausreichend Finanzmittel versorgt, um das Sternentor im Jahre 2880 zu durchschreiten und der Menscheit den Sprung in den Weltraum ermöglicht.

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Das Projekt war in vollem Gange und stand vor seiner planmäßigen Vollendung. Immerhin musste das Halteseil ja 35.786 km lang sein, um die Entfernung von der Erde zu einem geostationären Haltesatelliten zu überbrücken.

Eine neue zweite Generation von Projektmanagement (SGPM = second generation project-management) – eine Weiterentwicklung des ersten NASA-Ansatzes – wurde maßgeblich an deutschen Universitäten nach den katastrophalen Misserfolgen der Großprojekte, wie Elb-Philharmonie, Flug-hafen Berlin, Stuttgart 21, sowie dem VW-Abgasskandal, entwickelt und brachte durch seine streng vorgeschriebene Anwendung bei allen Modulen das Projekt ES überhaupt zum Erfolg. Die bekannten Prinzipien der GMP-Richtlinien aus der Pharmabranche wurden in das SGPM integriert und verstärkt auf die Fehler der Vergangenheit hingewiesen, dass alle Anstrengungen für eine solide Planung nie als unnütze Kosten angesehen werden dürfen. In den Jahren nach der Jahrtausendwende hatten alle Controller, aus vermeintlich guter Absicht, die 'Luft aus den Projektkosten zu lassen', den Fehler begangen, diese Planungskosten zu streichen oder zumindest drastisch zu reduzieren, was danach immer wieder zu einem terminlichen und finanziellen Fiasko führte! Notabene, die Controller waren dann zu Projektabschluss, der ja oft 5 bis 10 Jahre in der Zukunft lag, längst über alle Berge und hatten ihre Boni für die erzielten Kostenkürzungen eingestrichen. Aber alle wunderten sich damals, wie solche Projektkatastrophen geschehen konnten.

Peter erwachte aus seinem Tagtraum und hörte den Studenten weiter zu, die von jenem Astronom aus Cambridge erzählten. Dieser glaubte wohl, herausgefunden zu haben, dass 'Sternentor' eine ganz bestimmte, seltene Sternenkonstellation meinte. Es war jedoch noch nicht klar welche konkret damit gemeint war.

Peter blieb in seinen Gedanken an dem Begriff 'selten‘ hängen. Er untersuchte mit seinen Sternkarten das Auftauchen und Verschwinden von Meteoriten, Asteroiden und Kometen. Die Informationen dazu waren spärlich und seine Idee war, gerade aus sehr alten astronomischen Aufzeichnungen, etwas Neues zu lernen. Der Begriff 'selten‘ war sehr gängig; denn wenn man einen Kometen, wie den Halley’schen zum Beispiel, betrachtet, kehrt er nur ca. alle 75 Jahre wieder. Dieser ist ja in seinem Erscheinen noch häufig, aber Peter konnte sich Asteroiden vorstellen, die nur einmal in einem durchschnittlichen Leben am Himmel erschienen, andere sogar nur in jeder zweiten oder dritten Generation. So wie etwa 1950 DA, der 1950 entdeckt wurde und 2880 wieder in Erdnähe erwartet wird. Ganz spannend fand er Aufzeichnungen von Exoplaneten. Das waren Himmels-körper, die, ähnlich wie Asteroiden, unser Sonnensystem nur vorübergehend kreuzten, jedoch anderen Sternensystemen angehörten. Der eindeutige Nachweis dieser Himmelskörper war extrem schwierig. Er träumte so in den Tag und ihm wurde klar, dass die exakten Aufzeichnungen dieser Himmelskörper für ihre Beschreibung essentiell waren. „War das in der Vergangenheit immer gegeben?“ fragte er sich und stellte sich einen keltischen Druiden in Stonehenge vor, der vielleicht ein gutes Wissen und exakte Himmelsbeobachtungen machte, aber keine schriftliche Aufzeichnung kannte und vor seinem Sterben sein Wissen mündlich an einen Nachfolger weiterzugeben versuchte. Vielleicht kam er aber auch zu einem schnellen unnatürlichen Tod und sein Wissen ging verloren. Das musste doch zu lückenhafter Wissensüberlieferung führen.

Außerdem war ihm klar, dass diese kleinen Sternenkörper alle nicht immer planbar waren. Sie konnten Masse verlieren und änderten dann ihre Bahnen. „Was, wenn eine bestimmte Konstellationen von diesen kleinen Himmelskörpern als 'Sternentor‘ bezeichnet wurde?“, schoss es ihm durch den Kopf: „Eine erdnahe Begegnung eines Asteroiden! Aber warum 'Tor‘, wer ging wie durch dieses?“ Er blieb mit seinen Gedanken stecken, entschloss sich jedoch, einen Eintrag im Internet zu machen. Er betrieb da einen Blog, den fast niemand las. Ihm war es in seinem Alter gleich, Urheberrechte mit seinem Namen zwingend verbunden zu wissen. Er sah seine Altersweisheit als menschliches Allgemeingut an und wenn ein junger, ehrgeiziger Wissenschaftler ihm seine Ideen von seinem Blog klaute: 'So what!' Er tätigte daher folgenden Eintrag:

18.10.2053

Bezugnehmend auf die Publikation von Sir Al Meyer, Cambridge, beachten Sie folgendes: Mit 'Sternentor' mag eine seltene Sternenkonstellation gemeint sein, ich Peter O. stelle dazu die Hypothese auf, es geht nicht um eine Sternenkonstellation im Allgemeinen, sondern um eine seltene Konstellation von Kleinhimmelskörpern (KHKs), wie Meteoriten, Asteroiden und Kometen, im Bezug zur Erde im Speziellen, also eine Konstellation, bei der es technisch möglich wäre, einen KHK zu 'entern‘, sprich: zu besiedeln, und mit ihm in das Weltall zu fliegen. Um eine saubere Bezeichnungs-Kultur beizubehalten möchte ich den Terminus 'Kleinhimmelskörper‘ (KHK) als Überbegriff hiermit etablieren. KHKs erreichen bekanntermaßen Geschwindigkeiten von 45.000 km/sec. Das ist weit mehr als die Apollo-Kapseln bei der Mondlandung 1969.

Meine Verehrung an die Bioinformatik in Leipzig, die einen so hervorragenden Gedankenanstoß in die von dieser Biowissenschaft soweit abgelegene Astronomie schickte.

mir ein nettes, neues Spiel für uns beide: Jeder von uns lädt zwei Menschen ein und wir schauen dann, ob es ein guter Abend wird. Außerdem sollen die Eingeladenen zwischen uns geheim bleiben, damit erhöht sich die Spannung!“ Carol war begeistert von ihrer Idee. Thor gab ihr einen Kuss und sagte: „Du übertriffst dich, das gefällt mir! So machen wir das“. In seinem Kopf war klar, er würde Björn und Andromeda einladen. Wen sonst?

Carol war eine hübsche Frau, nicht besonders mager und nicht vollschlank, eben ein gutes Mittelmaß, jedoch mit zwei wunderschönen, straffen, großen Brüsten, die Thor immer wieder bewunderte. Alles andere als Mittelmaß!

Sie gab sich große Mühe, sich besonders weiblich zu kleiden und bevorzugte Röcke mit Pullover, die sie mit ihrem hervorragenden Farbempfinden gekonnt mit einer Palette von farbigen Strumpfhosen kombinierte. Ihr mittelbraunes glattes Haar trug sie halblang, zuweilen offen und wenn sie dachte, die Haare wären zu schmutzig, auch als Ross-Schwanz.

Thor hatte sich daran gewöhnt, dass er ihr Zeit lassen musste, wenn sie mit ihrem Outfit nicht mehr weiter wusste. Sie konnte ihren halben Kleiderschrank dann ausräumen und probierte etliche Kombinationen an, die er dann mit Kennerblick begutachtete. Eigentlich war er im tiefsten Inneren kein Karl Lagerfeld, aber er gab sich große Mühe, ihr das nicht zu zeigen und fand immer die richtigen verbalen Beschreibungen für ihre Kombinationen. Das war seine Stärke. Gelegentlich amüsierte er sich über die Modenschau im Schlafzimmer und beamte sich in eine Metaebene an die Schlafzimmerdecke, um besser beobachten zu können. Dann sah er aus dieser Perspektive sie und sich von oben, wenn sie zwischen dem großen Bett und Schrank hin und her schwänzelte, mal angezogen, mal halb nackt, er sich dagegen auf dem Bett räkelte und ihr vergnügt zu schaute. Die kleinen Freuden einer langen Ehe. Thor nannte sei Frau im Geheimen 'Frau Bademantel'. Ihr halbes Leben verbrachte Carol in diesem weißen Kleidungsstück. Die Hausarbeit am Morgen, wie das Aus- und Einräumen des Geschirrspülers, Staub wischen und saugen, Katzenklo säubern, Kochen, alles erledigte sie in diesem Aufzug. Ja, sogar den GeVau mit ihrem Mann verrichtete sie in diesem Gewandt. Er bemerkte dann trocken: „Frau Bademantel poppt sogar im weißen Bademantel.“

Carol pflegte ein ausschweifendes Eheleben und betrieb es aktiv, wann immer sie Lust dazu hatte. Das konnte auch schon einmal nachts um 3 Uhr sein, natürlich in den üblichen Stoßzeiten 7-11 Uhr, aber auch die literarisch beschriebene 'Liebe am Nachmittag', vor und nach dem Fünf-Uhr-Tee, war ihr nicht fremd.

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