Christian Bachter - Königin der Sklavinnen

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Königin der Sklavinnen: краткое содержание, описание и аннотация

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Frauen oder Männer – wer wird sich durchsetzen im Kampf um die Vorherrschaft der Länder rund um den Drachensee? Werden die Frauen mit ihren Drachen und den Kräften der Natur siegen? Oder werden die Männer mit ihrer überlegenen Technik ihre Herrschaft ausbauen können und weiterhin Frauen als Leibeigene und Sklavinnen ausbeuten?
Die Drachenreiterin Phenoma begibt sich hinter die feindlichen Reihen, um die Macht der Männer zu schwächen. Feinde und Verbündete halten sie für eine gewöhnliche Frau. In Wirklichkeit verfügt sie über Drachen-Kräfte, die durch Sex aktiviert werden.

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Sie saugten und leckten einige Zeit aneinander. Dann rutschte sie irgendwann hoch, so dass ihre Köpfe übereinander lagen. Sie küsste erneut auf den Mund.

„Wie heißt du?“ flüsterte er zwischen zwei Küssen.

„Die Antwort auf diese Frage hätte Konsequenzen,“ hauchte sie.

„Ich möchte dich kaufen,“ sagte Merion schließlich. Er glaubte selber kaum, was er da sagte. „Ich kaufe dich und nehme dich zu mir. Ich habe Geld gespart. Du solltest nicht hier bleiben, und dich von den Gästen des Ministers vögeln lassen.“

Sie ließ von ihn ab und lachte lauthals. Er richtete sich auf. Sie saßen jetzt beide nebeneinander und sie hielt sich an seine Schulter fest und kicherte in sich hinein. Es hatte auch etwas von einem Weinen.

„Was ist daran so witzig,“ fragte Merion etwas gekränkt.

Sie führte seine Hand an ihren Busen und küsste ihn auf die Wange. „Du bist echt süß,“ sagte sie. „Wirklich. Du bist so süß, dass ich dein Angebot fast gut fände. Und du bist eine willkommene Abwechslung gegenüber den Greisen, die ihre Schwänze normalerweise in mich stecken.“ Sie nahm seinen Penis und umschloss seine Eichel. „Dein schöner starker Schwanz wird mich gleich noch so lange durchdringen, bis wir beide satt sind. Lass uns unsere Jugend genießen, hier und jetzt. Das ist, was möglich ist. Alles andere ist sinnlose Träumerei.“

„Du bist ein freches Mädchen,“ antwortete Merion und legte die andere Hand, die nicht in ihrem Hintern gewesen war, auf ihren Venushügel. Sein Mittelfinger suchte und fand ihren Kitzler und umkreiste ihn sanft.

„Warum sollte das nicht möglich sein?“ fragte er dabei. „Ich bin zwar Jung, aber Adlig. Meine Familie würde mir erlauben, eine besondere Sklavin wie dich zu kaufen.“

Sie legte einen Finger auf seine Lippen. „Du bist ein Dummerchen. Und du weist nicht, wen du vor dir hast.“

Unvermittelt stand sie auf stellte sich an die Mauer. Der Seewind blies ihr in den Haaren, Die Schatten der Büsche spielten Muster auf ihre Haut.

Nachdem sie einige Augenblicke zur See hinaus geschaut hatte, sah sie zu ihm herunter.

„Du hast dir vorhin keine gewöhnliche Sklavin ausgesucht,“ sagte sie. Es war als hielte sie ihm einen Vortrag. Dabei drehte sie ihren Körper leicht und scheinbar zufällig mal in die eine, mal in die andere Richtung. Die Bewegung machte ihr ganzes Körpergefühl deutlich, dass durchdrungen war von Selbstbewusstsein und Leichtigkeit.

„Eigentlich habe ich auch nicht damit gerechnet, dass ich heute Sex haben werde,“ fuhr sie fort, „obwohl ich für die Mädchen eingesprungen bin, die normalerweise die gewöhnlichen Gäste des Gouverneurs bedienen. Im Augenblick geht die Grippe um und die Hälfte seiner Sklavinnen ist krank. Deshalb musste ich einspringen.“

Sie drehte ihren Körper zur Seite. Merion konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden.

Sie fuhr fort: „Ich habe normalerweise nur mit den hohen Ministern Sex. Dafür bin ich vorgesehen. Jede Woche kommt der Verteidigungsminister, und bespritzt mich mit seinem Sperma. Regelmäßig kommt der Außenminister, um mich zusammen mit zwei anderen Favoritinnen zu ficken. Und einmal im Monat werde ich auf die Burg gebracht,“ sie zeigte in die Richtung, in der die Stadtfestung lag. Merion hielt den Atem an. „Dort steckt dann der Prinz persönlich seinen kleinen Schwanz in meine Muschi und fickt mich bis ihm seine kleine kümmerliche Existenz aus den Ohren quillt.“

Sie kniete sich hin, und stupste Merion mit dem Finger an die Nase. Dann drehte sie sich um und legte sich vor ihm breitbeinig auf den Bauch. Merion ging zu ihr hin und steckte ihr seine Schwanz von hinten in die Möse.

Dann begann er sie sanft zu bearbeiten.

„Das ist natürlich schwierig,“ sagte er halblaut.

„Du hast gerade deinen Schwanz in einer Sklavin, für die letzte Woche fünf A-Sklavinnen geboten wurden,“ murmelte sie. „Und mein Besitzer wollte mich nicht hergeben.“

Merion schüttelte den Kopf. „Dass ist unglaublich. Damit kann man sich ja ein halbes Schloss kaufen. Die jungen hübschen Sklavinnen auf dem Wochenmarkt kosten ein fünftel A-Sklavinnen, wenn es hoch kommt.“

„Wie ist dein Name?“

„Ich heiße Merion.“

„Gut Merion. Ich will, dass du mich jetzt vögelst. Das ist es, was zwischen uns gerade möglich ist. Und alles andere lass uns jetzt vergessen.“

Merion massierte ihre Schultern und fuhr mit seinen Händen ihre warme weiche Haut entlang.

Und dann tat er, was sie sich wünschte.

„Wie heißt du?“ flüsterte er in ihr Ohr. „Sag mir, wie die Frau heißt, der ich mein Leben widmen will.“

Sie antwortete lange nicht, sondern genoss seine Penetration. Kurz bevor sie kam sagte sie: „Serena. Und diesen Namen solltest du schnell wieder vergessen, wenn du nicht in den Kerkern meines Herrn landen willst.“

Dann erlebten beide einen einzigartigen Orgasmus.

Die Besatzung

Der Wind blies durch die Wipfel der Tannen in den Hängen. Hier unten gab es keinen Schnee mehr um diese Jahreszeit. Durch den wilden Tannenwald ritt eine Frau auf einem Pferd. Sie kam sehr schnell voran - offensichtlich eine gute Reiterin. Ihre Haare wehten im Wind.

In der Grenzregion zwischen den hohen Bergen von Akasha und den fruchtbaren Niederungen von Mula lebte so gut wie keine Menschen, dafür aber zahlreiche wilde Tiere. Die Reiterin schien das nicht zu stören, sie ritt zielstrebig und geschwind weg von den Bergen, hin zu den flacher werdenden Ebenen.

Der Name der Reiterin war Phenoma – Herrin von Phen. Sie lebte in Akasha, dem alten Reich in den Bergen. Aber wie alle Bewohner dort war sie nicht dort geboren. Vor 20 Jahren war sie als junge Frau aus Samskara aufgebrochen, um in Akasha ihre Bestimmung zu finden. Jetzt kehrte sie nach Samskara zurück.

Allerdings wählte sie nicht den direkten Weg. Samskara grenzte genau wie Mula an da Hochgebirge, in dem Akasha lag. Wenn Phenoma direkt geritten wäre, hätte sie zwei Tage Wegzeit gespart.

Aber sie zog es vor, über Mula nach Samskara zu reisen. Die Grenze zwischen Samsaka und Akasha wurde schwer bewacht, seit es dort vor einigen Wochen zu einem Überfall gekommen war. Der Überfall war der Grund für Phenomas Reise und er war der Grund, warum sie es vorzog, heimlich nach Samskara zu gelangen.

Die Grenze zwischen Mula und Akasha war dagegen völlig frei. Und erst hier unten in den Niederungen traf sie vereinzelt auf Menschen.

Phenoma dachte mit gemischten Gefühlen an die kommenden Wochen. Sie wusste nicht, wie lange sie in Samskara bleiben musste, bis ihre Mission erfüllt war. Unter Umständen wird es sehr lange dauern.

Und sie durfte von den Samskarischen Wächtern und Häschern nicht entdeckt werden, denn sie reiste in feindlicher Absicht.

Mehr noch, sie war eine gefährliche Feindin des Samskarischen Reiches geworden. Und eine begehrte Gefangene, falls sie in die Hände des dort herrschenden Komitees fallen sollte.

Phenoma hatte die Berge und damit die Wildnis jetzt endgültig hinter sich gelassen. Vor ihr begannen sich endlose Felder zu erstrecken, angebaut mit unterschiedlichen Kulturpflanzen und Getreide. Mula war ein Agrarstaat. Hier wuchsen die Nahrungsmittel für zahlreiche weitere Länder.

Phenoma ritt nun auf Feldwegen weiter. Ab und zu sah sie Landarbeiter auf den Feldern, Männer und Frauen. Später kamen die ersten Gehöfte und vereinzelte Dörfer. Es wurde Zeit, sich ein unauffälligeres Fortbewegungsmittel zu suchen. Noch war sie keinen Offiziellen begegnet, aber Mula war ein besetztes Land, es stand unter Samskarischer Herrschaft. Irgendwann würden die ersten Posten kommen, die ersten Knotenpunkte der Fremdherrschaft. Und spätestens dann würde sie, als einsame Frau auf einem Pferd, auffallen und die Aufmerksamkeit der Offiziellen auf sich ziehen.

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