Christian Bachter - Königin der Sklavinnen

Здесь есть возможность читать онлайн «Christian Bachter - Königin der Sklavinnen» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Königin der Sklavinnen: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Königin der Sklavinnen»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Frauen oder Männer – wer wird sich durchsetzen im Kampf um die Vorherrschaft der Länder rund um den Drachensee? Werden die Frauen mit ihren Drachen und den Kräften der Natur siegen? Oder werden die Männer mit ihrer überlegenen Technik ihre Herrschaft ausbauen können und weiterhin Frauen als Leibeigene und Sklavinnen ausbeuten?
Die Drachenreiterin Phenoma begibt sich hinter die feindlichen Reihen, um die Macht der Männer zu schwächen. Feinde und Verbündete halten sie für eine gewöhnliche Frau. In Wirklichkeit verfügt sie über Drachen-Kräfte, die durch Sex aktiviert werden.

Königin der Sklavinnen — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Königin der Sklavinnen», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Überwältigt von dieser Vorstellung vergingen die Sekunden. Sie hatte aufgehört sein Haar zu streicheln sondern es jetzt fest gepackt. Und der kaum spürbare Zug mit ihrer Hand lies keinen Zweifel zu, wohin sie ihn jetzt haben wollte.

Merion öffnete seine Mund und versenke seine oberen Lippen in ihre unteren. Er saugte ihre inneren Schamlippen ein und fuhr mit seiner Zunge durch ihre weichen Wogen. Sie packte seine Haare fester, atmete schwer ein und dann hörte er den ersten Ton aus ihrem Mund, ein leises aber wohliges Stöhnen. Dieser kleine Laut machte ihn so rasend vor Lust, dass er so fest saugte, wie er konnte und seine Zunge so tief in sie hineinführte, wie er es nicht für möglich gehalten hatte. Ein leichtes Zittern ging durch ihren Körper. Einen Moment später wurde ihm bewusst, dass sie feucht wurde.

Für Merion war das ein besonderer Augenblick. Es war ein leichtes, mit einer Sklavin zu schlafen. Seit Turya und Mula unterworfen waren, waren weibliche Sklavinnen ein fester und massenhafter Bestandteil der samskarischen Kultur. Sex war für junge Adlige wie ihn immer und überall verfügbar. Keiner seine Bekannten hatte weniger als drei Mal Sex pro Woche, entweder mit ihren Partnerinnen oder mit Sklavinnen oder mit beiden gleichzeitig.

Aber Merion fand es abstoßend, mit einer Frau zu schlafen, die keine Lust verspürte. Und die wenigsten Sklavinnen hatten wirklich Lust auf den Sex mit ihren Besitzern. Deshalb war es für Merion wichtig, die Frauen, mit denen er Sex hatte, soweit erregen zu können, dass sie ebenfalls Spaß daran hatten. Und eine feuchte Yoni war ein sichere Zeichen dafür, dass ihm das gelungen war.

Allerdings war der Staatsbeamter, in dessen Garten sie sich befanden auch berühmt dafür, dass er sich Sklavinnen hielt, die aufgeschlossen waren was das Vögeln anging. Deshalb war Merion auch besonders erfreut gewesen, als er die Gelegenheit bekam, bei dieser Sex-Party dabei sein zu können. Dort dann aber eine solche Schönheit zu treffen, damit hatte er nicht mal in seine kühnsten Träumen gerechnet.

Seine Partnerin schien überrascht zu sein, dass er sie oral befriedigte, bevor er in sie eindrang. Wahrscheinlich war sie so ein Verhalten von den Männern, mit denen sie sonst Sex hatte, nicht gewöhnt.

Jedenfalls übernahm sie jetzt die Initiative. Anscheinend konnte sie es nach diesem Vorspiel kaum abwarten, Merion in sich aufzunehmen.

Sie glitt zu ihm herunter. Ihre Blicke trafen sich wieder, diesmal aber nur wenige Zentimeter voneinander entfernt. Merion konnte nicht anders als ihr auf den Mund zu küssen. Und anschließend konnte er seine Zunge nicht mehr unter Kontrolle bringen. Er saß auf den Fersen und sie hockte breitbeinig auf seinen Schenkel. Während sie sich küssten, griff sie nach seinen Penis und führte ihn mit einer einzige sanften Drehung in sich ein. Ihre Feuchtigkeit umschloss ihn so unvermittelt, dass Merion lustvoll aufstöhnte. Dass schien sie ziemlich an zu machen. Ihre Lippen saugten sich jetzt ihrerseits an seinen Mund fest und ihr Unterleib zitterte, während sie seinen Schwanz tiefer und tiefer in sich aufnahm, bis er ganz in ihr verschwunden war.

Merion verlor alles Zeitgefühl und war fast bewusstlos vor Lust. Mit winzigen, kaum wahrnehmbaren Bewegungen rieben beide ihre Hüften aneinander. Irgendwann lies sie von seinem Mund ab und beugte sich nach hinten. Merion umfasste ihre Rücken, stützte sie ab, während sie ihre schönen festen Brüste nach oben zum Himmel streckte und sie ihren Kopf in den Nacken fallen lies. Merion freie Hand knetete ihren Busen und umschloss ein ums andere Mal ihre steifen Warzen. Dann beugte er sich vor und sein Mund umschloss einen ihrer Nippel und saugte ihn in sich hinein.

Sie fing jetzt an, rhythmisch auf seinen Schoß zu reiten. Aber es war keine statische, steife Bewegung. Ihre Wirbelsäule rollte sich vor und zurück, wie einen Welle. Dabei streckte sie ihre Arme nach oben, jede Faser ihres Körpers war in Bewegung. Merion hatte so etwas noch nie gesehen. Sie schien von unbändiger, archaischer Energie ergriffen zu sein. Er umschloss ihre schlanken Hüften, wie um sie zu mäßigen. Statt dessen wurde sein Körper mit einbezogen, in den Rausch der Bewegung die ihm den letzten Rest Verstand raubte.

Jetzt war für ihn kein Halten mehr. Seine schweigsame Partnerin legte sich mit den Rücken auf den Rasen, streckte ihre Arme und Beine in die Höhe wie ein Käfer und wurde Passiv. Angesteckt von ihrer zuvor noch unbändigen Energie stieß Marlon zappelnd, stöhnend und fast um sich schlagend in ihren Schoß, sein Penis senkte sich in sie mit kurzen, schnellen Stößen.

Irgendwann wurde Merion ruhiger, vergewisserte sich, ob sie noch Spaß hatte und sah, dass sie lachte. Merion legte sich auf sie und sie senkte Arme und Beine. Beide sahen sich direkt in die Augen. Instinktiv streichelte Merion ihre Wangen. Dann küsste er sie erneut. Sie schloss die Augen und erwiderte den Kuss.

Irgendwann wurde es ihr scheinbar doch zu viel. Sie kitzelte Merion an der Hüfte, anscheinend war er ihr zu schwer. Merion setzte sich auf und sein Penis rutschte mit einem schmatzenden Laut aus ihr heraus.

Sie richtete sich ebenfalls auf und sagte mit einer wunderbar süßen Stimme: „Und, bist du schon satt?“

Merion lächelte. „Nein. Ich möchte dich gerne noch weiter genießen.“

„Dann tu das. Aber ohne mich ins Gras zu drücken.“ Sie drehte sich spielerisch um und zeigte Merion die Abdrücke der Grashalme auf ihrem Rücken. Dann drehte sie sich wieder zu ihm um.

Als Merion an sie heran trat, öffnete ihre Beine weit. Gemeinsam gingen sie auf die Knie. Er saß jetzt zwischen ihren Beinen und blickte auf ihre Öffnungen. Sie folgte seinem Blick und öffnete mit Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen. „Da geht noch was. Wir beide sind noch nicht fertig.“

Merion war baff über ihre Offenheit. Er fuhr mit seinem Zeigefinger ihre Lippen entlang und legte dann die Fingerspitze auf ihr Po-Loch. Sie machte keine Anstalten zurück zu zucken sondern sah ihn nur herausfordernd an. Merion fuhr wieder ein wenig höher und senkte seinen Finger in ihre Yoni. Dann machte er eine kreisende Bewegung um möglichst viel von ihrer und seiner Flüssigkeit mit dem Finger aufzunehmen. Da war eine Menge. Anschließend fuhr er wieder nach unten und drang mit dem nun angefeuchteten Zeigefinger in ihren Hintern ein.

Sie stöhnte lustvoll auf und ließ sich auf den Rücken sinken. Merion versenkte seinen Finger bis zum Anschlag in ihren Hintern und massierte sie sanft von innen. Dabei machte sie eine ganze Reihe von Geräuschen, die eher nach einem Tier klangen als nach einem Menschen.

„Du verwöhnst mich,“ sagte sie irgendwann.

„Du hast es verdient,“ sagte er.

„So, habe ich das,“ antwortete sie.

Merion rutschte über sie, ohne sich auf sie zu legen, um ihr ins Gesicht zu schauen. Seinen Finger behielt er in ihrem Hintern.

Er konnte sich die vielen Fragen, die er hatte, nicht länger verkneifen.

„Du bist keine Sklavin oder?“ fragte er sie.

Sie hielt ihre Augen geschlossen und wand sich mit sanften Bewegungen unter seinen Fingerbewegungen wie eine Schlange. „Doch, natürlich. Was denkst du denn.“

„Aber du bist vollkommen anders. So frei. Freier als alle Samskarierinnen die ich kenne. Und du genießt den Sex.“

Jetzt öffnete sie ihre Augen, sah ihn an. Er sah ihren Blick und hörte mit der Finger-Bewegung auf. „Nimm deinen Finger aus meinem Arsch.“ sagte sie zu ihm. Merion zögerte einige Sekunden, dann zog er ihn heraus.

Mit einer geschmeidigen Bewegung richtete sie sich auf und drückte seinen Oberkörper zurück, so dass er jetzt mit dem Rücken auf dem Boden lag. Dann stieg sie verkehrt herum über ihn drüber und saugte seinen Schwanz in ihren Mund. Merion war erneut von ihrer Dynamik überrumpelt. Dann sah er ihre Yoni direkt vor seinem Gesicht und saugte sich gierig hinein.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Königin der Sklavinnen»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Königin der Sklavinnen» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Königin der Sklavinnen»

Обсуждение, отзывы о книге «Königin der Sklavinnen» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x