Luca Farnese - Er bekommt sie alle

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Luca vernascht alle Frauen, die ihm vor die «Flinte» kommen. Sie machen nur allzu gern ihre heißen Schenkel für ihn breit. Als er die supergeile Ehefrau eines sehr einflussreichen Filmproduzenten vernascht, beginnt sein Unglück! Der Produzent kommt dahinter und sorgt dafür, dass Luca seinen Job verliert.
Er verlässt die Stadt. Von nun an vergeht kaum ein Tag, an dem seine «Samenkanone» nicht in Aktion tritt. Er flieht nach Rom, und lernt dort zwei nymphomane Frauen kennen, die ihn an seine Grenzen bringen.
Aber auch Italien muss der Stuntman verlassen. Sein Weg führt ihn nach München, wo er mit drei Frauen eine Wohngemeinschaft gründet. Jede Nacht bumst er die Mädchen bis zum letzten Tropfen…

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„Vergiss die Koffer!“, flüsterte sie. „Wenigstens für jetzt!“

„Du vergeudest keine Zeit, was?“

„Wir wollen hoffen, dass du sie auch nicht verschwendest. Der letzte Reisende, der hier durchkam und mich vögelte, also, das war vor über einer Woche. Und das ist eine lange Zeit, Mister.“

Ich schluckte und versuchte wieder ruhiger zu atmen. Ihre Titten waren rund, schwer und warm, als ich hin griff, um sie zu streicheln. Sofort wurden die Spitzen hart und lang. Meine Berührung ermutigte sie, und das blonde Mädchen griff nach meinem Schwanz. Sie zog den Reißverschluss herunter, fasste hinein und sagte: „Hey! Was haben wir denn da für eine Orgelpfeife aus Stahl! Los, Mann, zieh dich aus!“

Sie wichste mich ein paarmal zärtlich, dann ließ sie mich los. Ich trat zurück, um mich auszuziehen. Nun sah ich, wie ideal diese Figur war. Als sie die zerschlissene Hose auszog und dann auch ihren Nylonschlüpfer, betrachtete ich die schmale Taille, ihr köstliches Bäuchlein, die prachtvoll geformten Beine und die Hinterbacken, die sich so lebhaft bewegten, als waren sie aus Gummi. Ihre Titten waren rund, schön und standen weit von ihrem Körper ab.

Wir lagen nebeneinander auf dem Bett, und ich liebkoste sie. Ich küsste ihren Hals und ihre Brüste, und mein Mund glitt über die steifen, harten Nippel. Sie war bereits fickerig, aber ich wollte ihre Erregung noch mehr steigern. Ich leckte ihre Brüste, spielte mit den Spitzen, küsste ihren Bauch, und dann glitt meine Zunge tiefer bis zu ihrem Schlitz.

Ich nahm mir ihre schon nassen Liebeslippen vor, nibbelte an ihnen, und sie rollte auf dem Bett hin und her. Als ich über sie rutschte, spreizte sie bereitwillig ihre Beine, und die Schamlippen öffneten sich weit. Die Berührung meines harten Schwanzes war wie ein Schock. Sie schrie auf, warf die Hinterbacken hoch, sodass ich mühelos mit einem einzigen Stoß in die schlüpfrige Grube gleiten konnte.

„Oooohhh, Mann!“

„Ohhh, Mädchen, du bist verdammt eng!“

„Ich werde bald... weiter werden. Wenn du dich endlich bewegst, Mann, beweg dich doch!“

Ich pumpte, ich trieb meinen Schaft hinein, lotete die Tiefe ihrer Vagina aus. Und ich spürte, wie sie sich mir öffnete, damit ich noch weiter eindringen konnte.

Keuchend und schreiend rutschte sie über das Bett, und ihre Gesäßbacken begannen zu zucken. Sie zogen sich zusammen, während das Mädchen den Unterleib hochwarf, um meinen Stößen entgegenzukommen. Und meine Stöße wurden energischer, schneller, bis wir beide den wilden Rhythmus gefunden hatten und das Tempo verstärkten.

Ihre Augen waren weit geöffnet, und mein steifer Schwanz schien die Lust in ihr aus den letzten Winkeln ihres Körpers herauszulocken. Sie war nun so stimuliert, dass ihr ganzer Körper, ihre Möse vor allem, nass war.

Sie keuchte und stöhnte, und ich spürte ihre Fingernägel auf meinem Rücken und meinen Schultern. Wir hielten einander fest, waren eng miteinander verbunden, kämpften darum, gemeinsam den Höhepunkt zu erreichen.

Meine Hände glitten um ihre üppigen Hüften herum, packten die beiden Arschbacken und zogen das Mädchen an mich. Sie stöhnte lauter, ihre Pussy öffnete sich noch mehr, dann schloss sie sich wieder, und die Liebeslippen legten sich fest um meinen schlüpfrig gewordenen Schaft.

Ihre Augen verengten sich, wurden starr, als die lustvolle Gier stärker und stärker wurde, dann öffnete sie sie weit, und ich sah ihr strahlendes Leuchten: Ausdruck ihrer Verzückung.

Sie genoss mit jeder Fiber ihres Körpers das, was geschah. Dann warf sie sich wieder hoch, bäumte sich auf, krümmte sich. Ich musste die beiden Hinterbacken festhalten, sonst wäre sie vom Bett gerutscht.

Mein Schwanz war steinhart, er schwoll noch mehr an, als ich mich zwischen den nassen Wänden ihrer Scheide hin und her bewegte. Die starken jungen Beine des blonden Mädchens flogen hoch und legten sich wie Klammern um meine Taille.

Sie stöhnte und schrie um Hilfe, als es ihr kam!

Es gab kaum einen Laut, den sie nicht produzierte, und dann, als sie den Höhepunkt erreichte, knurrte sie wie ein wildes Tier. Es dauerte lange, bis ihr Orgasmus abebbte, aber ich war immer noch in ihr, ich hatte den Rhythmus keinen Augenblick lang unterbrochen.

Ich stieß meinen Liebesspeer weiter in sie hinein, denn ich wollte nicht, dass ihre Klimax abebbte. Ich wollte sie wieder zurückholen zu der wundervollen Verrücktheit, die eine Mischung aus Lust, Verzückung, Wahnsinn und Unbeherrschtheit ist.

Ihre Hände legten sich auf meinen Rücken, und sie presste sich an mich, als ich immer und immer wieder in ihre Möse tauchte. Stöhnend sagte sie, ich hätte ihr viel gegeben, mehr als sie seit langem gehabt hätte. Mein Schwanz sei ein Wunder, ein Speer, der sie umbringe, glatt umbringe.

Wenn sie nicht sprach, dann stöhnte sie. Wenn sie nicht stöhnte, dann wimmerte sie, und wenn sie nicht wimmerte, dann schrie sie. Aber nicht ein einziges Mal hörte sie auf, all diese Laute von sich zu geben, es war, als wollte sie die Spannung ihrer Nerven auf diese Weise lösen.

Ihre blonden Haare flogen über ihr Gesicht, und manchmal schlug sie mit den ausgestreckten Armen aufs Bett. Als ich zur letzten Attacke überging und meine ganze Kraft dazu verwendete, sah ich ihre geschwollenen Brüste erbeben.

„Hör auf, oh, hör auf, Mann, ich verbrenne!“

Ich hob mich ein wenig hoch, löste mich von ihrem Körper, bis wir nur noch durch Schwanz und Möse miteinander verbunden waren. Dann schaute ich auf sie hinunter, und mein Blick glitt über ihren flachen Bauch. Da war mein Steifer, der nur noch mit dem Kopf in ihr steckte, ich sah, wie nass er von ihren Liebessäften war.

Sie blieb in diesem Augenblick ganz still liegen, ja, sie schwieg—schwieg bis zu dem Augenblick, da ich mich wieder auf sie warf und meinen Pirat in sie hineinjagte. Sie hatte die Wirkung ihres Orgasmus überwunden und war wieder ganz da, und ich tat alles, um sie zum nächsten Höhepunkt zu bringen.

Eine Sekunde lang schaute ich in ihr lustverzerrtes Gesicht, dann begann ich wieder zuzustoßen, ja, ich wollte das Zittern ihres Körpers noch einmal erleben, wenn sie den nächsten Orgasmus hatte.

Hinein und heraus. Tief, sehr tief, und langsam wieder heraus.

Meine Stöße durchbrachen die Schranken — ich sah es am Ausdruck ihres Gesichtes und im nächsten Augenblick stieß sie einen gewaltigen Schrei aus!

„Iiiioooohhhhhh!“

Nun konnte das blonde Mädchen die Hüften und die Hinterbacken nicht mehr kontrollieren. Ich drückte mich fest auf sie, denn ich wollte den Kontakt in diesem irren Augenblick nicht verlieren, pumpte schnell, drang noch tiefer ein, jagte sie die Leiter hinauf, bis es ihr kam, und dann musste sie mit ihrem wahnwitzigen Lustgefühl allein fertigwerden.

„Es kommt... kommt... kommt . . . ohh, ich kann nicht aufhören! Es kommt!“

Aber sie hörte auf. Es war, als zögen sich ihre Brüste zusammen, die Hüften hörten auf zu zucken, die Muskeln in ihrer Scheide bewegten sich. Ich lag auf ihr, mein Schwanz steckte immer noch tief in der langen dunklen Passage; ich bewegte mich nicht, ich wartete, bis sie sich wieder beruhigt hatte.

Dann hörte ich ein langes Seufzen und sah, dass ihre Augen sich öffneten. Ihre vollen Lippen wurden einen Augenblick lang in den Mund gesogen, dann erschien ein Lächeln auf ihrem Gesicht, und ihre scharfe Zunge leckte über die weißen Zähne.

„War es gut für dich?“

„Ohhh, Mann, es war fantastisch. Was meinst du, kannst du nicht noch 'ne Weile in der Stadt bleiben?“

„Du meinst, damit ich dich regelmäßig vögeln kann? Und wovon soll ich leben? Würdest du diesen doofen Heini aus deiner Tankstelle rausfeuern und mich an seine Stelle setzen?“

„Du bist immer noch in mir... du bist immer noch lang und steif... es ist dir noch nicht gekommen.“

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