Luca Farnese - Der innere Drang zu schwängern

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Der innere Drang zu schwängern: краткое содержание, описание и аннотация

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Langsam glaubte ich, es gibt ein immer wiederkehrendes Muster in meinem Verhalten. Jedes Mädchen, das ich fickte, beichtete mir anschließend, dass sie nicht verhütete und die Gefahr einer Schwangerschaft besteht.
War dies eine Art Aufarbeitung von schlechtem Karma aus meinen früheren Leben? Ich sah vor meinem geistigen Auge weibliche Körper mit dicken Bäuchen. Und diese Vorstellung gefiel mir.
Es erregte mich, Frauen zu schwängern!
War ich krank? War das eine Psychose? Sollte ich zu einem Therapeuten gehen und mich beraten lassen?
Ich verneinte diese Fragen und beschloss, dem inneren Drang nachzugeben. Seit dieser Erkenntnis war ich auf ständiger Jagd nach jungfräulichen Mädchen, die ich entjungfern und schwängern könnte.
Und es sollten viele sein …

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„Was machst du denn hier?“, rief Frau Wackerbarth, nun allerdings doch sehr erstaunt. „Du bist doch, warte mal, Leon, oder?“

„Ja“, sagte ich, und höflich: „Guten Tag, Frau Wackerbarth“, und ich ging zu ihrem Schreibtisch und streckte die Hand aus, um sie zu begrüßen.

Frau Wackerbarth schob hastig die Fotos, die dort lagen, zusammen und gab mir die Hand, aber das war zu spät. Die Bilder, die dort lagen, waren Aktfotos.

Ich fühlte plötzlich Verwirrung, denn wie ich auch stand, fiel mein Blick entweder auf Frau Wackerbarths Brüste oder auf ihren Slip oder auf die noch sichtbaren Fotos.

„Ich arbeite bei DHL und habe ein Paket für Sie.“

„Ja, ja. Möchtest du ein Glas Wasser? Es ist doch so heiß draußen. Komm, setz dich ein bisschen, wir haben uns ja so lange nicht gesehen, wie groß du geworden bist!“

„Ich bin neunzehn Jahre alt, Frau Wackerbarth, da ist man in der Regel schon groß.“

„Ja, ja.“

Sie ging und holte mir ein Glas Wasser, und ich setzte mich auf die Couch, sie neben mich, und fragte mich nach allen möglichen Dingen. Ich war aber ziemlich einsilbig, da ich innerlich plante, wie ich hier schnell wieder rauskam, denn es gab noch einige Pakete zum Ausliefern.

„Du wirkst so nervös, Leon. Wegen den Fotos?“

„Hm.“

„Du darfst dir die Fotos gerne betrachten, wenn du willst!“

Ich sagte nichts, wurde rot, und sie fragte: „Soll ich dir sie zeigen?“

Ich sagte wieder nichts, rot war ich schon, und sie ging und holte den Stapel mit den Fotos.

Sie reichte mir diese lächelnd, und was ich sah, ließ meinen Herzschlag beschleunigen. Es war ein junges nacktes Mädchen abgebildet, sehr attraktiv, sehr erotisch.

Dann kam es mir. Es war Frau Wackerbarth selbst! Jedoch einige Jahre jünger.

„Gefallen dir die Bilder?“, fragte Frau Wackerbarth lauernd, und ich nickte stumm, weil ich keinen Ton herausbrachte.

„Willst du die anderen auch noch sehen?“

Wieder nickte ich, und Frau Wackerbarth meinte: „Dann mach mal die Schreibtischschublade auf und hol die, die vorne liegen!“

Ich tat, wie sie mir gesagt hatte.

Schon die ersten Blicke zeigten mir, dass auf diesen Fotos gebumst wurde - mal Frau Wackerbarth mit dem Mann - der nicht ihr Mann war, denn sie war unverheiratet, wenigstens damals, als sie noch öfters zu uns kam - mal war es das junge Mädchen, das sich von dem Mann ficken ließ.

Ich ging zurück zu der Couch, und plötzlich legte sich meine Aufregung und Verwirrung.

„Bleib doch mal stehen“, bat mich Frau Wackerbarth, und ich stellte mich vor sie hin und wusste wohl, dass meine kurze DHL Hose ausgebeult war. Die Nacktbilder hatten eine erotische Wirkung auf mich.

„Wie groß du geworden bist!“, wiederholte Frau Wackerbarth, „du bist ja schon ein richtiger Mann!“

Sie streckte die Hände aus und fasste an meine nackten Knie, dann an meine Schenkel, dann immer höher.

„Ich bin neunzehn Jahre, Frau Wackerbarth, da ist man schon ein Mann.“

„Ja, ja.“

Frau Wackerbarths Finger schoben sich nach oben, in meine kurze Hose hinein, und ich fühlte sie an meinen Eiern, dann an meinem Schwanz.

Ich hatte ein Foto in der Hand, wo sie nackt dalag, breitbeinig, und der Mann lag halb auf ihr und hatte sein Glied in ihrer Möse.

„Gefallen dir die Bilder?“, fragte sie mich, während sie meine Hose aufknöpfte und herunterstreifte. Ich nickte stumm.

„Möchtest du das auch mal machen?“, flüsterte sie und zog meine Unterhose aus und begann, an meinem Schwanz zu spielen. Wieder nickte ich, und sie zog meine Vorhaut zurück.

„Du bist ja schon ein richtiger Mann“, sagte sie, halb in Trance, halb erregt.

„Ich bin neunzehn.“

„Ja, ja. Wie steif er schon ist, dein Schwanz!“, flüsterte sie, und da sie die Beine provozierend spreizte, fasste ich unter ihren Rock und griff dahin, wo der Schlüpfer ihr Geschlecht verbarg.

„Ah“, stöhnte sie, „ist das gut!“, als ich an ihre Möse fasste.

„Zieh mich aus!“, meinte sie nach einem Augenblick, und ich zog ihr das Unterhemd über den Kopf, kniete vor sie hin und fummelte am Verschluss ihres Rocks herum, bis ich ihn geöffnet hatte und ihr auszog.

„Das auch“, sagte sie lächelnd, als ich einhielt, „du darfst mich ganz nackt machen“, und ich zog ihr den Slip runter, wobei sie mir half, indem sie sich mit dem Ellenbogen abstützte und ihren Hintern anhob. Sie hatte einen dichten Schamhaarbusch, der wohl noch nie einen Rasierer gesehen hatte.

Frau Wackerbarth stand auf, knöpfte mir das Hemd auf und zog es mir aus, während sie immer wieder nach meinem Schwanz griff und daran spielte.

Dann setzte sie sich wieder breitbeinig hin und sagte: „Komm, du darfst mich auch anfassen!“

Zitternd vor Verlangen folgte ich ihr. Alle vier Finger passten in ihre nasse Spalte, die ich wegen dem dichten Haarbewuchs nicht sehen konnte. Gleichzeitig machte sie bei mir hinten rum und zog mich immer näher zwischen ihre Schenkel.

Sie lehnte sich nach hinten, hielt mich fest umarmt, und ich ging wie von selbst in die Knie, um nicht ganz auf sie zu fallen. Sie dirigierten während dieser Aktion meinen Penis zu ihrem Loch, und während ich nach vorne kippte, drang ich bis zum Schaft in das nasse Loch ein.

Frau Wackerbarth hielt die Augen geschlossen, und sie flüsterte in mein Ohr: „Ja komm, mein Kleiner, fick mich, ja, und fass sie nur fest an, die Brust, ja...“

Auf einmal rutschte er mir raus, und sie fasste danach, rieb damit hin und her zwischen ihren Schamlippen, immer schneller, bis sie mich plötzlich wieder losließ und aufstand. Als nächstes drehte sich um und kniete sich jetzt aufs Sofa, vorn mit den Ellenbogen abgestützt.

Ihre Dinger oben wurden dadurch noch größer, und erst ihr Hintern!

Ich sah die behaarten Lippen ihrer Möse von hinten, und Frau Wackerbarth sagte: „Jetzt fick mich von hinten.“

Da klingelte es.

„Das ist bestimmt Sarah, da kannst du nackt bleiben!“

Sie zog sich ihr Höschen an, ging an die Tür und fragte etwas, wovon ich nur das Wort „Sarah“ verstand. Es kam eine Antwort. Frau Wackerbarth machte die Tür auf und es kam, der Stimme nach zu schließen, ein junges Mädchen herein.

Die beiden unterhielten sich, aber ich verstand nichts, da sie nicht deutsch sprachen. Dann kamen sie herein - Frau Wackerbarth obenrum nackt.

In ihrer Begleitung ein junges Mädchen von etwa achtzehn Jahren, sehr hübsch anzusehen, mit einem Shirt und einem Rock bekleidet.

Sie sah mich nackt stehen. Ein zurückhaltendes niedliches Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, während sie auf mich zuging.

„Das ist Leon, das ist Sarah“, stellte uns Frau Wackerbarth vor, und Sarah ging einen Schritt auf mich zu und küsste mich links und rechts auf die Backe.

„Sarah kommt aus Schweden!“, erklärte mir Frau Wackerbarth. „Sie kann noch nicht viel deutsch!“

Aha, dachte ich mir.

Frau Wackerbarth wechselte mit Sarah ein paar Worte, das junge Mädchen meinte zweimal zustimmend „jo! jo!“, und die Frau verschwand für einen Moment.

Gleichzeitig begann Sarah, die mich lächelnd ansah, ihr Shirt auszuziehen. Darunter trug sie einen kleinen, dunkel gepunkteten Büstenhalter, vielleicht war es auch ihr Bikini, und sah sehr süß aus.

Ich sah rasch an mir runter und merkte, dass mein Schwanz unveränderte Härte besaß. Auch Sarah sah es. Sie sah hin, ganz ohne Scham, und lächelte sehr lieb. Ob ich mit ihr ficken würde? Ich hatte schon Lust drauf.

Frau Wackerbarth kam mit ihrer Digitalkamera wieder und machte sofort, als sie uns so stehen sah, ein paar Bilder von uns. Sie sagte etwas zu Sarah, und die zog mich an der Hand auf die Couch, und wir setzten uns nebeneinander.

„Schieb Sarah mal den Büstenhalter ein Stück rauf und lege deine Hand unter ihren Rock!“, forderte mich Frau Wackerbarth auf, als wäre das gar nichts.

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