Luca Farnese - Der innere Drang zu schwängern

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Langsam glaubte ich, es gibt ein immer wiederkehrendes Muster in meinem Verhalten. Jedes Mädchen, das ich fickte, beichtete mir anschließend, dass sie nicht verhütete und die Gefahr einer Schwangerschaft besteht.
War dies eine Art Aufarbeitung von schlechtem Karma aus meinen früheren Leben? Ich sah vor meinem geistigen Auge weibliche Körper mit dicken Bäuchen. Und diese Vorstellung gefiel mir.
Es erregte mich, Frauen zu schwängern!
War ich krank? War das eine Psychose? Sollte ich zu einem Therapeuten gehen und mich beraten lassen?
Ich verneinte diese Fragen und beschloss, dem inneren Drang nachzugeben. Seit dieser Erkenntnis war ich auf ständiger Jagd nach jungfräulichen Mädchen, die ich entjungfern und schwängern könnte.
Und es sollten viele sein …

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Es dauerte nur wenige Sekunden, dann richtete er sich auf, zog seinen Penis aus ihrem Loch und pumpte sein Sperma auf ihren flachen Bauch.

Unverzüglich richtete er sich auf, zog sich die Hosen hoch und meinte zu mir, nun auf einmal viel wohlwollender: „Hat es dir gefallen?“

„Hm. Ja“, antwortete ich nickend.

Das Mädchen holte ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und wischte sich das Sperma vom Bauch. Dann stand sie auf, blickte erneut auf meine Erektion und fragte: „Wie alt bist du?“

„Achtzehn.“

„Du siehst jünger aus. Hast du eine feste Freundin?“

„Nein.“

„Möchtest du mich auch ficken?“, fragte sie und betrachtete neugierig meine wippende Erektion.

„Ich glaub' du spinnst!“, meinte der Mann, aber nicht so, als wäre er ganz dagegen. „Willst du wirklich mit ihm bumsen?“

„Oh ja. Ich bin immer noch geil.“ Und dann zu mir: „Komm doch mal her!“

Ich folgte zögernd, sah fragend auf den Mann.

„Na geh schon“, meinte der, „wenn sie dich lässt ...!“

Langsam schritt ich zu dem Mädchen, das wieder rücklings auf meiner Hose auf dem Boden lag.

„Leg dich mal auf mich, wie Oliver es vorhin gemacht hat!“

Nun hatte ich die Gelegenheit, das Mädchen näher zu betrachten. Sie hatte einen schlanken, trainierten Körper. Die Oberschenkel waren fest und glatt, sie verbanden sich in einer sanften, hübschen Linie mit den schmalen Hüften und bildeten einen perfekten Rahmen für das lockende Zentrum.

Ich starrte schwer atmend auf das kurzrasierte Schamhaardreieck und legte im nächsten Moment meine Finger lüstern auf ihre Schamregion. Mein Zeigefinger verhielt, als er den oberen Rand des feuchten, weichen Schlitzes berührte. Das Mädchen schloss unwillkürlich die Schenkel und klemmte meine Hand ein.

„Du bist ein Frechdachs“, sagte sie kokett, und starrte erneut auf meinen Unterleib. Mein steifer, harter Penis wippte hoch, mit praller, wie aufgebläht wirkender Eichel und von dicken Adern durchsetzt, ein Lustspeer, dessen Anziehungskraft sich die junge Frau nicht zu entziehen vermochte. Sie erhob sich leicht, griff danach, sie umschloss ihn mit ihren schlanken, bebenden Fingern und zog die Vorhaut behutsam zurück, dann verwöhnte sie ihn, wobei sie ihre zweite Hand zu Hilfe nahm, um auch dem dicken, glattrasierten Hodensack aufreizende Behandlung gewähren zu können.

Ich sah ächzend zu, wie sie mit meinem Pint spielte. Sie massierte ihn jetzt mit fordernder Heftigkeit. Ich hatte mich neben sie niedergelassen, spreizte ihre Schenkel, stieß einen Finger tief in ihre schlüpfrige, enge Vagina und bekam eine Vorahnung von der saugenden Kraft ihres Lustkanals. Mein Finger suchte und fand die Klitoris. Ich rieb darüber hinweg, spielte mit der empfindsamen Lustantenne und merkte, wie die Hüften der Frau bei dieser Attacke zu zucken und zu stoßen begannen.

„Ja“, keuchte sie und hob mir den Unterleib verlangend entgegen. „Fick mich endlich!“

Ihre Hand war immer noch an meinem pulsierenden, steifen Knüppel. Sie konnte nicht genug von dieser harten Wärme bekommen, die sich wie ein Futteral über den steifen, lusterfüllten Muskel spannte.

„Fick mich“, wiederholte sie, setzte seine Eichel zwischen ihre Schamlippen und gab sie frei für das große, aufwühlende Erlebnis des ersten Stoßes.

Ich holte tief Luft, und sah, wie die Spitze meines Lustlümmels zwischen den Schamlippen verschwand, wie sie von ihnen liebevoll umschlossen und gleichsam aufgesaugt wurde, dann stieß ich zu, elegant und lüstern zugleich, um meinen Penis bis ans Heft in ihrem sich aufbäumendem Leib verschwinden zu lassen.

Das Mädchen wimmerte leise. Sie schlang ihre Arme um meinen Nacken, zog mich zu sich herab. Ich ließ mich auf sie sinken, spürte die steifen Nippel, die sich gegen mein Shirt drückten. Dann begann ich sie zu ficken. Erst schnell, dann langsam, ich zog ihn zurück und stieß ihn wieder komplett in sie hinein. Mein zuckendes Glied glitt wie ein gut gefetteter Kolben im Zylinder des weißen, bebenden Frauenschoßes hin und her.

„Ja“, keuchte sie. „Ja, fick mich. Mach mich fertig.“

Ich wurde schneller, als wollte ich einen Liebesrekord aufstellen, dann war es plötzlich soweit, die Schleusen meiner Manneskraft öffneten sich, und der Orgasmus schleuderte einen dicken, heißen Spermastrom in ihren Unterleib.

Das Mädchen stieß einen Schrei aus. Sie kam gleichzeitig mit mir, ihr Höhepunkt trieb sie bis an die Grenze des Erträglichen, und sekundenlang befürchtete sie, im Taumel der Sinne ohnmächtig werden zu müssen.

Ich stieß immer noch zu, wenn auch langsamer und ganz darauf bedacht, das Erleben gefühlvoll ausklingen zu lassen. Ich genoss es, wie ihre gierigen Vaginalmuskeln meinen Pint kunstvoll abmelkten und wie sie auch den letzten Tropfen meines heftigen Ergusses forderten und bekamen.

„Ich dachte, du verhütest nicht“, sagte der Typ, der neben uns stand und alles genau beobachtet hatte.

„Scheiße!“, fluchte sie. „Du hast dein Sperma in mich gepumpt!“

„Äh“, stammelte ich.

„Ich könnte jetzt schwanger sein! Warum hast du nicht aufgepasst?“, fauchte sie.

„Woher sollte …“

„Ach, sei still. Scheiße. So ein Mist.“

Ich sprang auf, zog mir die Hose hoch und rannte weg. Der Typ hinter mir lachte, und das Mädchen fluchte.

2

Einige Monate später sah ich das Mädchen vom Wald wieder.

Ich arbeitete bei DHL und lieferte Pakete aus. Sie ging auf der gegenüberliegenden Straßenseite, schien mich zu erkennen und starrte mich. Der dicke Bauch konnte nicht auf Übergewicht geschoben werden; sie war eindeutig schwanger. Sie schüttelte nur den Kopf und ging weiter.

Hatte ich sie geschwängert? Da sie nichts mit mir zu tun haben wollte, werde ich dies wohl nie erfahren.

Also versuchte ich die Begegnung wieder zu vergessen, und konzentrierte mich auf meine Arbeit. Ich fuhr mit dem Lieferwagen durch den mir zugeteilten Bezirk, blieb stehen, klingelte, übergab das Päckchen und fuhr weiter. Eigentlich ein langweiliger Job, aber ich hatte nichts anderes gelernt.

Nur selten geschahen Dinge, die ich in Erinnerung behielt, so wie an diesem Tag.

Es war fünf Uhr nachmittags, und ich dachte mir, dass es schöner wäre, jetzt im Biergarten vor einer kühlen Maß Bier zu sitzen, aber ich hatte meine Pakete noch nicht ausgeliefert. Also blieb ich vor der nächsten Adresse stehen, nahm das Paket, trat zur Haustür und klingelte.

Wackerbarth - das war ein Name, bei dem es auch bei mir klingelte. Zumindest sagte mir der Name etwas, aber ich wusste nicht gleich, was.

„Die Tür ist offen!“, rief drinnen eine Frau, und ich stieß sie an, sie ging auf, und ich trat in den Flur einer Wohnung, wie in viele vorher schon.

„Bist du schon wieder zurück?“, fragte die Frau.

„Nein, ich bin von DHL, habe ein Paket für sie“, antworte ich.

„Ich bin im Wohnzimmer“, hörte ich die Frau rufen.

Ich ging also der Stimme nach und kam in das Wohnzimmer. Dort an einer Art von Schreibtisch saß eine Frau, so Anfang dreißig. Ich weiß noch gut, was sie anhatte: eine Art von Unterhemd, unter dem man genau die Form ihrer Brüste sehen konnte, und einen Rock, der entweder zu kurz war oder über die Schenkel hochgeschoben war, denn ich konnte ihren Slip sehen. Und sie gab sich keine Mühe, ihn zu bedecken.

Ich kannte diese Frau!

Wackerbarth hieß sie. Das war es, der Name. Es war eine Bekannte, fast eine Freundin meiner Mutter, nur hatte es vor ein paar Jahren etwas zwischen den beiden gegeben, und meine Mutter brach den Kontakt mit Frau Wackerbarth ab. Ich hatte sie das letzte Mal vor zehn Jahren gesehen. Später erfuhr ich - nicht, weil ich fragte, sondern zufällig - dass Frau Wackerbarth mit meinem Vater hatte anbandeln wollen - deswegen der Bruch zwischen meiner Mutter und ihr.

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