Michael Feldmann - Die Anwalt-Saga

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Die Anwalt-Saga: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Liebe zwischen den beiden Männern Ben und Mark hat zwei Seiten.Tagsüber unterscheidet sie sich kaum von anderen homo- oder heterosexuellen Beziehungen, aber es gibt auch eine Verbindung, die beide in eine andere Welt eintauchen lässt. Diese andere Seite wird von Latex, Unterwerfung und Dominanz geprägt.

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Er ließ los.

„Sehr wohl, mein Herr.“

Mark senkte ehrfürchtig den Blick.

„Sehr schön, Sklave.“

Ben beugte sich zu seinem Partner hinüber und küsste ihn wild.

„Kleiner, du bist ein Geschenk des Himmels für mich. Du wirst die Abhängigkeit und die Unterwerfung in unserem zweiten Leben lieben lernen.“

Er rollte flink zur Seite und stemmte sich neben dem Bett nach einer akrobatischen Halbdrehung auf dem flauschigen Läufer hoch.

„Glaube mir, Kleiner, unser gemeinsamer Fetisch und die Liebe zueinander lässt mich zu einem ganz neuen Menschen erblühen.“

Die Tür zum Badezimmer war leicht geöffnet. Im Adamskostüm schritt er auf sie zu.

„Alles klar, Mark. Ich dusche jetzt und du suchst mir Anzug, Hemd und Krawatte raus. Dann machst du mein Frühstück und ich bin in 15 Minuten unten.“

Er verschwand hinter der hellen Eichentür, die er wieder einen Spalt anlehnte. Mark vernahm nur noch das fröhliche Pfeifen und Singen des Anwalts.

Erheitert durch die Gedanken an den bevorstehenden Abend machte sich Mark auf den Weg nach unten. In der Küche angekommen, musste er feststellen, dass Maria, gründlich wie sie war, wieder alles an Ort und Stelle geräumt hatte. Er entschied sich, für Ben »Bacon and Eggs« zu machen. Das ging relativ schnell und war auch nahrhaft für den anstrengenden Tag in der Kanzlei, was immer den Anwalt dort erwarten würde.

„Alexa, spiel‘ »Pink«“.

Ein wenig Musik als Untermalung war genau das Richtige.

Um die Verbreitung des starken Geruchs beim Braten des Specks so gut es ging zu unterbinden, schaltete Mark den Knopf der Dunstabzugshaube auf höchste Stufe. Eier mit Speck waren lecker, aber der Geruch breitete sich leider sehr schnell in den Räumlichkeiten aus, wenn man nicht aufpasste.

Pink säuselte gerade melancholisch »In A Family Portrait We Look Really Better«, als der Anwalt plötzlich hinter ihm stand.

Ein betörender Duft, eine Mischung aus herben Gewürzen, vermischt mit einer Prise Männlichkeit, beflügelte mit jedem Atemzug seine Nasenflügel. Selbst die starken Motoren der Abzugshaube konnten nicht dagegen ankämpfen.

Mark drehte sich um. Er hatte die alberne Kochschürze mit dem aufgenähten Stoffpenis um, die Ben ihm vor ein paar Tagen aus der Stadt mitgebracht hatte. Schlaff und leblos wippte der kleine Stoffvorsprung bei jeder Bewegung von links nach rechts. Ben packte den ausgestopften Anhang und hielt ihn mit der rechten Hand fest.

„Heute Abend will ich aber was anderes sehen, Kleiner. Ich verlange absolute Geilheit und einen harten Gummiständer, wenn du dich in meiner Obhut befindest.“

Mark grinste.

„Das musst du mir bestimmt nicht zweimal sagen. Du bist für mich eine Viagra in Menschengestalt, die allein schon durch ihre Anwesenheit volle Wirkung zeigen lässt.“

„Sehr gut, Kleiner.“

Ben ließ den Stoffschwanz los.

„Was hast du mir denn Schönes gezaubert?“

Er schaute auf seine Armbanduhr.

Marks Augen schauten gierig am Anwalt empor. Dieser Mann war eine Augenweide. Die Wahl des Dreiteilers mit der gestreiften Krawatte war eine gute Entscheidung gewesen. Hellgrau passte wirklich sehr gut zu den grausilbernen Haaren des drahtigen Mannes vor ihm.

Der Anwalt bemerkte es.

„Was ist los, Kleiner? Passt etwas nicht.“

“Ganz im Gegenteil, Anwalt. Dein Aussehen beweist gerade zu hundert Prozent, was ich dir über Viagra erzählt habe. Ich könnte dich inhalieren, schöner Mann, aber ich denke, es ist wohl besser, wenn du dich nun stärkst und jeder seinen heutigen Aufgaben nachgeht. Umso eher können wir den Play-Room Wirklichkeit werden lassen.“

Ben setzte sich und faltete die weiße Serviette auseinander, die Mark ihm vorsorglich unter das Besteck an seinem Stammplatz des Esszimmertischs gelegt hatte. Wie ein kleiner Junge stopfte er sich brav einen Zipfel des strahlend weißen Tuchs in den Kragen seines weißen Hemdes, nachdem er die Krawatte ein wenig gelockert und den obersten Hemdknopf geöffnet hatte.

Mark grinste und stellte den Teller mit der dampfenden Köstlichkeit auf das schieferne Platzbrettchen.

„Ich hoffe, es schmeckt dir.“

Er setzte sich neben den Anwalt und schaute ihn einfach nur an.

Innerhalb kürzester Zeit hatte dieser den Teller geleert und wischte sich mit dem unteren Zipfel der Serviette die Mundwinkel ab. Dann zog er das nun nicht mehr ganz so weiß wirkende Tuch vom Hals und legte es neben den Teller auf den Tisch.

„So, Kleiner. Ich danke dir. Die Pflicht ruft. Sollte irgendetwas Gravierendes passieren, wovon ich nicht ausgehe, schreiben oder telefonieren wir.“

Die Haustür wurde geöffnet und ein aufgeregtes Bellen kam immer näher. Schneewittchens Kopf lugte um die Ecke und ihre kleine Nase schnüffelte aufgeregt in die Höhe.

„Na, kleine Dame.“

Ben griff nach dem Teller, von dem er gerade noch gegessen hatte. Reste vom »Bacon and Eggs« zierten immer noch einen Großteil der runden Fläche. Die kleine Mopsdame wusste genau, was er vorhatte.

„Wir werden das nicht einreissen lassen, mein Mädchen.“

Schneewittchen war egal, was ihr Herrchen da sagte. Das, was sich dort auf dem Teller befand, roch so gut und musste unbedingt entfernt werden. Alles andere war nebensächlich.

Gierig wischte die kleine Hundezunge über die verschmierte Oberfläche des weißen Tellers. Schon kurze Zeit später sah er so aus, als wenn man ihn gerade aus der Spülmaschine gezaubert hätte. Der Anwalt stand auf und sah genauso zufrieden aus wie seine kleine Mopsdame. Als er den Teller unter den warmen Wasserstrahl im Spülbecken hielt, schaute er automatisch erneut auf seine Armbanduhr.

„Jetzt heißt es GAS GEBEN. Kannst du bitte Doris kurz eine Nachricht schicken, dass ich auf dem Weg bin? Du weißt, wie sehr ich es hasse, im Auto zu telefonieren.“

Mit Schwung öffnete er die Klappe der Spülmaschine und stellte den Teller hinein. Im gleichen Moment, als er sich aufrichtete und zu Mark umdrehte, kickte er galant mit seinem glänzenden Lederschuh die Spülmaschinenklappe zu. Ein kleiner Schwung genügte und die Automatik tat den Rest. Er küsste seinem Mann auf die Wange und flüsterte ihm leise ins Ohr.

„Ich mag deinen stacheligen Drei-Tage-Bart. Heute Abend wird dein Körper aber ohne Ausnahme glatt wie ein Kinderpopo sein. Überlasse mir die Wahl deines Outfits. Der Gedanke daran, dich heute Abend in Gummi zu packen und über die Kombinationsmöglichkeiten nachzudenken, wird mich den Nachmittag beflügeln und die Zeit schneller verstreichen lassen. Ich verrate dir nur eins. Du wirst den Gummianwalt erleben. So, wie jetzt, was du ja magst, nur komplett in Gummi. Galant und geil.“

Er wandte sich Maria zu.

„Wir werden uns wohl heute nicht mehr sehen, meine Hausfee. Ist es möglich, dass du Schneewittchen bis morgen mit zu dir nimmst? Mark und ich haben später noch einiges bezüglich unserer Hochzeitsplanung vorzubereiten.“

„Si, Señor.- Vorbereiten -, ich verstehe.“

Maria zwinkerte ihm zu und Ben musste sich leicht räuspern.

„Was sonst, Maria?“

„Kein Problem, Señor. Die Kleine ist uns immer willkommen. Zumal meine beiden Enkelkinder sich sehr darüber freuen werden.“

„Danke, Maria. - So, nun muss ich aber los.“

Ben muss los

Hastig hauchte er Mark noch schnell einen Kuss zu und tätschelte Schneewittchen kurz, die sich mit ihren kleinen Vorderpfoten an seinem Bein hochgestemmt hatte. Als er sich auf den Weg machte, watschelte die kleine Prinzessin erfreut hinter ihm her.

Zwei Hände näherten sich von hinten und griffen die kurzatmige Hündin.

„Schneewittchen, du wirst heute bei Maria, Elena und Paolo bleiben. Señor Ben hat einiges zu erledigen und kann sich nicht um dich kümmern.“

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