Michael Feldmann - Die Anwalt-Saga
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Der Kaffee schmeckte wieder vorzüglich und belebte seine müden Knochen. Die Stunden in Latex waren definitiv anstrengend gewesen, auch wenn er als Gummipuppe eigentlich keine große Aufgabe gehabt hatte, außer die Männer zu beglücken, die ihn bis zum Erguss zugeritten hatten.
Obwohl er sich sehr nach einer Session mit Ben im Gummigewölbe sehnte, reizte ihn diese Funktion als Gummihure unter den Augen seines Herren sehr. Der Glanz in den Augen des Anwalts, als er wie ein willenloses Gummifickstück von unterschiedlichen spritzwilligen Typen genommen wurde, war ihm in der jeweiligen Situation trotz der Sichtbehinderung unter der Rubberdoll-Maske nicht entgangen.
Alles in Allem waren die Umstände so pervers, dass es schon wieder absolut geil war. Ben ließ sich von Männern bezahlen, die ihren Saft in eine Gummihure schießen wollten, und er trug dazu bei, dass das realisiert werden konnte. Verstohlen schaute er in den modernen Spiegel, der auf der rechten Seite des Esszimmertisches an der Wand angebracht war. Was er sah, war ein braver Mann mit modern kurz gehaltenem Bart und in den besten Jahren, der so wirkte, als sei er gerade aus der Bibelgruppe gekommen. Keiner würde ihm eine zweite Identität zutrauen, die sein Alltagsleben in ein so ganz anderes Licht stellte.
„Möchte Señor Mark Bohnen mit Speck?“
Maria stand vor ihm und lächelte ihn an.
„Du scheinst mit deinen Gedanken wohl weit weg zu sein.“
Gut, dass sie nicht erraten konnte, woran er gerade dachte. Er lächelte automatisch zurück.
„Ich glaube, es ist wohl das Beste, wenn ich Ben mit einer Tasse lieblichen Kaffees wecke. Auch wenn er ungewöhnlich lange schläft denke ich, wird er es mir Übel nehmen, wenn ich ihn oben liegen lasse. Die Arbeit, die in der Kanzlei liegen bleibt, muss er sowieso wieder hinten dranhängen.“
„Si, Señor Mark.“
Maria hatte schon eine große Tasse Kaffee eingeschenkt und reichte sie Mark.
„War die letzte Nacht der beiden Turteltäubchen so intensiv?“
Sie grinste.
„Wer weiß!
Mark wusste wirklich nicht, was er so spontan darauf antworten sollte. Sie konnte wirklich manchmal sehr direkt sein und hatte das Herz auf der Zunge. Er stand auf, ohne ein weiteres Wort zu verlieren und ging nach oben.
Der Anwalt schnarchte noch immer vor sich hin, fast im Einklang mit Schneewittchen, die es sich neben ihm in Brusthöhe bequem gemacht hatte. Mark drückte ihm einen zärtlichen Kuss auf die Wange und hielt ihm den duftenden Kaffee vor die Nase.
So langsam kam Bewegung in den Anwalt. Blinzelnd öffnete er die Augen und schaute im ersten Augenblick ein wenig verwirrt nach vorne. Er streckte sich und tastete zur Seite, wo die kleine Mopsdame, die ebenfalls aus ihrem Schlaf gerissen wurde, seine linke Brustwarze leckte.
„Hör auf, Schneewittchen, das kitzelt.“
Die kleine Hundedame hechelte ihn erfreut an. Das kleine Ringelschwänzchen drehte sich dabei wie ein unkontrollierter Propeller in alle Himmelsrichtungen.
„Guten Morgen, schöner Mann“.
Er schaute verliebt zu Mark hoch, der noch immer die Tasse mit dem heißen Muntermacher in der Hand hielt.
„Ich denke mal, dass du aufstehen musst, Ben. Von mir aus könntest du zwar den ganzen Tag im Bett liegen, aber ich weiß, dass du dir eine Auszeit in der Kanzlei, die mehr oder weniger ungeplant deinen Terminkalender durcheinanderbringt, nicht leisten kannst.“
„Wie spät ist es denn, Kleiner?“
Mark griff in seine Hosentasche und zog sein Handy hervor.
„10:32 Uhr, Herr Anwalt.“
Ruckartig schreckte Ben auf.
„Oh, mein Gott. Was für ein Fiasko. Kannst du bitte Doris anrufen und ihr sagen, dass ich gegen Mittag in der Kanzlei bin? So etwas ist mir noch nie passiert.“
Mark beugte sich zu ihm rüber und streichelte ihm über seine muskulöse Brust.
“Die letzte Nacht war es aber wert, Anwalt. Es hat mir sehr gefallen und ich weiß, dass es auch für dich ein tolles Erlebnis war.“
Ben nahm die Tasse und setzte zu einem großen Schluck an.
„In der Tat, Kleiner. Das war es.“
„Dafür kann man sich wohl ausnahmsweise auch mal eine kleine Auszeit gönnen. Ich rufe Doris sofort an. Dusche dich in Ruhe. Ich lege dir einen Dreiteiler, ein weißes Hemd und eine passende Krawatte zurecht. Maria macht uns Bohnen mit Speck. So viel Zeit solltest du noch haben, bevor du dich wieder in die Höhle des Löwen begibst.“
Ben packte ihn am Hinterkopf und zog ihn zu sich rüber. Er küsste so leidenschaftlich. Seine Zunge schmeckte nach stark würzigem Kaffee. Am liebsten wäre Mark wieder zu ihm ins Bett gekrochen, aber er wusste, dass das nicht möglich war.
Pläne für den Abend
„Meinst du, wir haben heute Abend mal wieder ein wenig Zeit für uns, Anwalt? Es gibt so viele Dinge in deinem Spielzimmer, an die ich gerne schnellstmöglich herangeführt werden möchte.“
„Sehr gerne, Kleiner. So viel steht heute nicht an Terminen auf dem Programm. Aber ich habe ein wichtiges Meeting mit einem Anwalt aus München. Es geht um einen Fall, der sich über ganz Deutschland erstreckt, so dass eine Zusammenarbeit für ihn von sehr großer Hilfe sein könnte. Sein Mandant hat jahrelang in unserer Stadt gewohnt und wurde mehrmals in der Vergangenheit von mir betreut. Eigentlich wollte er abends mit mir ins Outback Destillery. Du weißt, dieser neue angesagte Schuppen, der von 3 Starköchen eröffnet wurde. Sicherlich werde ich es aber auf morgen verschieben können. Max Eitlinger, so heißt der Kollege aus Bayern, wird ein paar Tage bleiben, da er noch andere wichtige Termine hat. Ein Rollenspiel mit meinem Gummisklaven geht natürlich vor. Man muss Prioritäten setzen.“
„So sehe ich es auch, Anwalt. Ich weiß überhaupt nicht, wie ich einen Tag ohne Gummi überstehen soll. Selbst nachdem ich das Puppenoutfit gereinigt hatte, hätte ich sofort wieder in die glänzende zweite Haut schlüpfen können.“
„Schön, Kleiner. So soll es auch sein. Warum sollte es dir anders ergehen als mir. Einerseits liebe ich natürlich auch meinen adretten Dreiteiler für die Kanzlei, aber du weißt nicht, wie oft meine Gedanken ganz weit woanders sind. Gut, dass meine Klienten oder auch Doris nicht in meinen Kopf schauen können. So viel Gummi und Perversion, wie sich dort geballt aufhält, würde so schnell keiner verkraften.“
Er stockte kurz.
„Nur du vielleicht, Kleiner. So, wie du dich entwickelst, bist du auf dem besten Weg dorthin. Wenn ich daran denke, wie du mir komplett in schwarz mit Atemrohr in der Maske nach vorne gebeugt zur Verfügung stehst, könnte ich unseren Plan direkt gleich in die Tat umsetzen. Heute Abend werden wir in unserem Rollenspiel einen Schritt weiter gehen, Gummisklave.“
Bens Stimmlage hatte sich verändert. Seine letzten Worte waren mehr ein Flüstern, aber es war deutlich zu verstehen, da die Stimme bedrohlich wirkte.
„Heute Abend wirst du dein Leben komplett in meine Hände legen. Das wird eine Freude, Kleiner. Auch für dich.“
Mark hörte, wie unten eine Tür ging.
„Ich denke, das war Maria. Sie wollte mit Schneewittchen noch eine kleine Runde durch den Wald gehen. Du weißt, wie sehr sie an ihr hängt. Außerdem erleichtert das natürlich auch unsere Planung für den heutigen Tag. Ich bereite dir eben kurz unten ein kleines Frühstück und du kannst in der Zeit duschen. Wenn du gestärkt bist, fährst du in die Kanzlei und ich werde mich auch mal wieder beruflichen Dingen widmen.“
Ben setzte sich im Bett auf und umklammerte mit leichtem Druck Marks Kehle.
„Ich freue mich auf meinen Gummisklaven. Von der Gummipuppe habe ich momentan genug. Heute Abend wirst du komplett in einem engen schwarzen Bondageanzug, Hals-, Fuß- und Handfesseln mit anatomischer Maske, deinem Herrn zu Vergnügen sein.“
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