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Александер Кент: Klar Schiff zum Gefecht: Richard Bolitho - Kapitän des Königs

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Александер Кент Klar Schiff zum Gefecht: Richard Bolitho - Kapitän des Königs

Klar Schiff zum Gefecht: Richard Bolitho - Kapitän des Königs: краткое содержание, описание и аннотация

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1778: Der amerikanische Unabhängigkeitskampf stellt die Royal Navy vor eine harte Bewährungsprobe. Nur deshalb erhält der junge Leutnant Bolitho sein erstes selbständiges Kommando: auf der Korvette Sparrow als Begleitschutz einiger Versorgungsschiffe vom Flottenstützpunkt Antigua nach New Jersey. Ein Kaperschiff greift den Konvoi an, der nur knapp der Vernichtung entgeht, dann bringt ein Hurrikan die Sparrow vom Kurs ab — der fünfte Band aus der Serie um den Aufstieg des legendären Seehelden.

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«Und der Erste Leutnant?«fragte Bolitho.

Graves blickte weg.»Auf dem Flaggschiff, Sir. Er hatte eine Verabredung. «Rasch wandte er sich wieder Bolitho zu.»Ich bin überzeugt, es soll keine Respektlosigkeit sein.»

Bolitho nickte. Graves' Erklärung war zu schnell, zu glatt. War es die Äußerung eines Mannes, der die Aufmerksamkeit des Kapitäns auf das Verhalten eines abwesenden Offiziers lenken wollte, indem er ihn entschuldigte?

Graves sprach schnell weiter:»Dies ist Mr. Buckle, der Steuermann, Sir, und Mr. Dalkeith, unser Schiffsarzt. «Seine Stimme folgte Bolitho, während er die Reihe der dienstälteren Deckoffiziere abschritt.

Bolitho prägte sich jedes Gesicht ein, hielt sich aber von näherem Kontakt zurück. Der würde ohnehin bald genug notwendig werden, aber nun war der Eindruck, den er selbst auf die Leute machte, viel wichtiger. Er stand an der Achterdecksreling und starrte auf das Geschützdeck hinunter. Die Sparrow maß über dieses Deck hundertundzehn Fuß in der Länge, war aber mit dreißig Fuß fast so breit wie eine Fregatte. Kein Wunder, daß sie für ihre Größe eine so schwere Bewaffnung tragen konnte.

«Lassen Sie die Leute achtern antreten, Mr. Graves.»

Als der Befehl gegeben war und die Männer sich auf Deck versammelten, zog Bolitho sein Offizierspatent aus der Tasche und breitete es auf der Reling aus. Das Holz fühlte sich unter seinen Händen heiß an.

Wieder warf er einen Blick auf die Gesichter unter ihm. Wie brachten all die Leute es nur fertig, auf so engem Raum zusammen zu leben? An Bord der Sparrow waren hundertundfünfzehn Mann zusammengepfercht, aber nun, da sie sich alle unter dem Achterdeck drängten, schienen es noch einmal so viele zu sein. Graves legte die Hand an seinen Hut.»Alles anwesend, Sir.«»Danke«, antwortete Bolitho mit gleicher Förmlichkeit. Dann begann er mit fester Stimme zu lesen.

Das Schreiben war an Richard Bolitho, hochwohlgeboren, adressiert und befahl ihm, sofort an Bord zu gehen, um Verantwortung und Befehlsgewalt als Kapitän auf Seiner Britannischen Majestät Korvette Sparrow zu übernehmen; Während seine Stimme über das Deck hallte, hörte er einen der Männer ein- oder zweimal husten und da und dort einen Fuß scharren. Auf einer in der Nähe liegenden Korvette bemerkte er einen Offizier, der sein Fernglas auf ihn gerichtet hielt.

Bolitho faltete das Patent zusammen und steckte es in die Tasche.»Ich möchte jetzt in meine Kajüte gehen, Mr. Graves.»

Er setzte seinen Hut auf und ging langsam zu einer mit Segeltuch bezogenen Luke vor dem Besanmast. Er bemerkte, daß das Ruderrad ungeschützt lag. Ein schlechter Platz bei Sturm oder Kugelhagel, dachte er.

Hinter seinem Rücken erhob sich Stimmengemurmel, als die Leute entlassen wurden, und in der dumpfen Luft hing der fettige Geruch aus der Kombüse. Er war froh, daß er sich vor der Eitelkeit, eine Rede zu halten, gehütet hatte. Trotzdem, dies war ein so kostbarer Tag, daß er ihn in irgendeiner Weise gern mit der ganzen Besatzung geteilt hätte.

In seiner Erregung hatte er die Zeit ganz vergessen. Nun, da er die Leiter zum Geschützdeck hinunterstieg und hinter Graves' gebückter Gestalt nach achtern ging, freute er sich noch mehr, daß er sich auf das förmliche Herunterlesen seiner Ernennungsurkunde beschränkt hatte. Natürlich wäre es möglich gewesen, die Männer in der Sonne stehen zu lassen, um ihnen eine schwülstige Rede zu halten. Aber er hätte es als Unrecht angesehen, seine Leute damit von ihrer wohlverdienten Mahlzeit abzuhalten.

Er schnappte nach Luft, als sein Kopf gegen einen Decksbalken krachte.

Graves wirbelte herum:»Verzeihung, Sir!«Er schien zu fürchten, Bolitho würde ihm die fehlende Stehhöhe übelnehmen.

«In Zukunft werde ich mich vorsehen!«Er trat in die Heckkajüte. Einen Augenblick lang stand er bewegungslos. Voll Entzücken betrachtete er die zierlich schräg geneigten Heckfenster, die von einer Seite zur anderen reichten und die Bucht mit der Landzunge wie ein schimmerndes Panorama vor seinen Augen ausbreiteten. Die Kajüte war geschmackvoll in blassem Grün gemalt, die Täfelung mit Blattgold hervorgehoben. Den Fußboden bedeckte schwarzweiß kariertes Segeltuch, und zu beiden Seiten standen solide gearbeitete Möbel. Vorsichtig hob er seinen Kopf und bemerkte, daß er zwischen den Decksbalken gerade noch aufrecht stehen konnte.

Graves sah ihn bekümmert an.»Ich fürchte, daß Sie nach einem Linienschiff dies alles hier ein bißchen beengt finden. «Bolitho lächelte.

«Wenn Sie gegessen haben, lassen Sie mir die Logbücher bringen, Mr. Graves. Außerdem möchte ich irgendwann heute ohne Förmlichkeiten mit den Offizieren sprechen. «Er bemerkte die Wachsamkeit in den Augen des Leutnants und fuhr nach einer kurzen Pause fort:»Den Ersten Leutnant mit eingeschlossen.»

Graves bückte sich unter der Tür hindurch, und Bolitho kehrte sich wieder seiner Kajüte zu.

«Beengt nach einem Linienschiff«, hatte Graves gesagt. Er wirbelte seinen Hut quer durch die Kabine auf die Sitzbank unter den Fenstern, schnallte den Degen ab und ließ sich in einen grünsamtenen Sessel fallen. Er brach in schallendes Gelächter aus.

Beengt! Er sprang auf und duckte sich beim Gehen unter die Decksbalken. Nach der Offiziersmesse der Trojan war dies hier ein Palast!

Bolitho setzte sich neben seinen Hut und schaute sich in der hübschen, fröhlich wirkenden Kajüte um. Und dies alles gehörte nun ihm!

II Freiheit

Es war später Nachmittag, als Bolitho endlich überzeugt war, alles Greifbare über das Schiff gelesen zu haben. Heuer- und Bestrafungslisten, Logbücher, Abrechnungen über Waren und Proviantrückzahlungen — die Liste schien endlos. Aber nicht einen Augenblick hatte er sich gelangweilt. Der neue Rock hing über einer Stuhllehne, seine Halsbinde hatte er gelockert und das Hemd aufgeknöpft. Alle Einzelheiten in den Büchern hatten ihn gefesselt.

Oberflächlich betrachtet hatte sein Vorgänger, Kapitän Ransome, ein tüchtiges und vorbildlich geführtes Schiff befehligt. Im Strafregister waren all die üblichen Anklagen und Bestrafungen für kleine Vergehen aufgezeichnet. Es gab einige Fälle von Trunkenheit und nur wenige von unbotmäßigem Verhalten und Gehorsamsverwe igerung. Als schlimmstes Verbrechen war die Handgreiflichkeit eines Seemanns angeführt, der während des Geschützdrills einen Bootsmann niedergeschlagen hatte.

Ransome hatte zu Beginn seines Kommandos ganz besonderes Glück gehabt. Da das Schiff auf der Themse in Dienst gestellt wurde, hatte er sich von den angeworbenen Seeleuten die besten aussuchen können. Er hatte beim Zusammenstellen seiner Besatzung viel weniger Schwierigkeiten gehabt als die meisten anderen Kapitäne. Männer von einlaufenden Kauffahrern, von Schiffen, die zur Überholung auf Dock gelegt wurden, kamen zu ihm an Bord.

Im Gegensatz zu der offensichtlich guten Stimmung auf dem Schiff stand eine ganze Reihe ungünstiger Berichte in den Logbüchern. Die Sparrow war in zwei Jahren, seitdem sie England verlassen hatte, nur einmal in ein Gefecht verwickelt worden, und auch dies nur als zweitrangige Verstärkung einer Fregatte, die einen Blockadebrecher angegriffen hatte. Kein Wunder, daß Fähnrich Heyward auf die Bemerkungen Bolithos über die Buggeschütze hin etwas peinlich berührt war.

Vermutlich hatte er die Worte seines neuen Kapitäns für Kritik an der fehlenden Kampferprobung gehalten.

Dann gab es da noch eine Liste von Leuten, die zur Beförderung auf andere Schiffe versetzt worden waren. Die freigewordenen Dienststellen waren durch Männer aufgefüllt worden, die Ransome in seinem persönlichen Logbuch als freiwillige, einheimische Siedler bezeichnete.

Bolitho hatte sich lange bei den täglichen Berichten des verstorbenen Kapitäns aufgehalten. Seine Äußerungen waren sehr knapp, und man konnte aus ihnen unmöglich irgendwelche Schlüsse über diesen Mann ziehen. Immer, wenn Bolitho von Zeit zu Zeit die Logbücher beiseite schob und sich in der Kajüte umschaute, beschäftigten sich seine Gedanken mit Ransome. Offensichtlich war er ein fähiger Offizier gewesen, ein Mann von vornehmer Herkunft und dementsprechend guten Beziehungen. Doch schien die Kajüte in Widerspruch zu diesem geistigen Porträt zu stehen. Sie war allzu elegant und bequem und paßte darum nicht in die Vorstellungen, die Bolitho von einem Kriegsschiff hatte.

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