Jack Campbell: Ein teurer Sieg

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Jack Campbell Ein teurer Sieg
  • Название:
    Ein teurer Sieg
  • Автор:
  • Издательство:
    Bastei Lübbe
  • Жанр:
    Космическая фантастика / на немецком языке
  • Год:
    2012
  • Город:
    Köln
  • Язык:
    Немецкий
  • ISBN:
    978-3-404-20663-6
  • Рейтинг книги:
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Der Krieg zwischen der Allianz und den Syndikatwelten tobt weiter, und Captain »Black Jack« Geary wird zum Admiral befördert, obwohl der Rat befürchtet, dass er einen Militärputsch vom Zaum brechen könnte. Gearys neuer Rang verleiht ihm die Befugnis, mit dem Feind zu verhandeln. Die Syndiks mussten gewaltige Verluste hinnehmen und sind möglicherweise endlich dazu bereit, in Friedensverhandlungen einzutreten. Doch jenseits der äußeren Grenze des Syndik-Raumgebiets lauert eine noch weit größere, fremde Gefahr…

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Jack Campbell

Ein teurer Sieg

Widmung

Für Paul Parsons, einen Mann mit großem Enthusiasmus, scharfem Verstand und großem Herzen. All das hat er im Überschwang mit all jenen geteilt, denen er jetzt so sehr fehlt.


Und wie immer für S.

Eins

Er hatte dem Tod schon viele Male ins Auge gesehen, und das hätte er jetzt auch liebend gern wieder getan, wenn ihm dafür nur diese Besprechung erspart geblieben wäre.

»Sie werden nicht vor ein Erschießungskommando gestellt«, hielt Captain Tanya Desjani ihm vor Augen. »Sie sollen dem Großen Rat der Allianz Bericht erstatten.«

Captain John Geary drehte den Kopf ein wenig zur Seite, um Captain Desjani unmittelbar anzusehen, die Frau, die als Befehlshaberin auf seinem Flaggschiff Dauntless diente. »Erklären Sie mir doch noch mal den Unterschied zwischen den beiden.«

»Die Politiker tragen keine Waffen, zumindest sollen sie das nicht, und sie haben mehr Angst vor Ihnen als umgekehrt. Entspannen Sie sich. Wenn die Sie so verkrampft sehen, dann glauben sie erst recht, dass Sie einen Staatsstreich planen.« Desjani verzog den Mund. »Allerdings sollte ich Ihnen wohl sagen, dass sie von Admiral Otropa begleitet werden.«

»Admiral Otropa?« Geary hatte buchstäblich ein Jahrhundert verschlafen, daher beschränkte sich sein Wissen über die Namen der Offiziere auf die Schiffe seiner Flotte.

Zwar nickte Desjani nur, doch sie schaffte es, in diese simple Geste Verachtung zu legen, die allerdings nicht Geary galt. »Militärattaché des Großen Rats. Sie müssen sich allerdings keine Sorgen machen, der Rat könnte ihm das Kommando über die Flotte übertragen. Niemand würde Otropa den Amboss als Flottenbefehlshaber akzeptieren, wenn er zwischen ihm und Ihnen wählen kann.«

Geary betrachtete sein Spiegelbild. In seiner Galauniform fühlte er sich nervös und unbehaglich. Besprechungen hatten ihm noch nie Spaß gemacht, und vor hundert Jahren hätte er sich erst recht nicht träumen lassen, dass man ihn persönlich vor den Großen Rat zitieren würde. »Der Amboss? Das hört sich nach einem schlagkräftigen Spitznamen an.«

»Man nennt ihn bloß so, weil schon so oft auf ihn eingehämmert worden ist«, erläuterte Desjani. »Da sein politisches Geschick deutlich ausgeprägter als seine militärische Begabung ist, hat Otropa irgendwann erkannt, dass er ein Leben ganz ohne Risiken führen kann, wenn er dem Großen Rat als Militärattaché zur Seite steht.«

Fast hätte sich Geary verschluckt, so sehr musste er mit sich kämpfen, um nicht laut zu lachen. »Ich schätze, es gibt schlimmere Spitznamen als Black Jack.«

»Viel schlimmere«, beteuerte sie. Aus dem Augenwinkel sah Geary, dass sie den Kopf fragend schräg legte. »Sie haben mir nie gesagt, wie Sie eigentlich zu diesem Spitznamen gekommen sind, und ich weiß auch nicht, warum Sie ihn nicht mögen. In der Schule habe ich nur den offiziellen Teil Ihrer Biographie gelernt, und da gibt es keinen Hinweis darauf, dass Ihnen dieser Name eigentlich nicht gefällt.«

»Und was steht in diesem offiziellen Teil?«, wollte er wissen. Seit er aus dem Kälteschlaf in einer beschädigten und verschollenen Rettungskapsel erwacht war, hatte er es vermieden, irgendwelche offiziellen Schilderungen seiner angeblichen Heldentaten zu lesen.

»Dass weder Sie noch eine Ihrem Kommando unterstellte Einheit bei den Leistungsbeurteilungen jemals eine rote Bewertung erhalten hat, die bei schlechten Resultaten erteilt wird. Ihre Bewertungen lagen immer im schwarzen Bereich, was so viel bedeutet wie ›erfüllt oder übertrifft die Erwartungen‹. Schwarzer Bereich, also Black Jack.«

»Die Vorfahren mögen uns beistehen.« Wieder hatte Geary Mühe, sich ein schallendes Lachen zu verkneifen. »Jeder, der jemals einen Blick auf meine Beurteilungen geworfen hat, weiß, dass das nicht wahr ist.«

»Und was ist wahr?«

»Ich glaube, ich sollte vor Ihnen wenigstens ein Geheimnis wahren.«

»Solange es sich um ein persönliches Geheimnis handelt. Über Ihre dienstlichen Geheimnisse muss der Captain Ihres Flaggschiffs dagegen auf dem Laufenden sein.« Einen Moment lang hielt sie inne. »Was dieses Treffen mit dem Großen Rat angeht – haben Sie mir da alles gesagt? Werden Sie so vorgehen, wie Sie es mir versichert haben?«

»Ja und ja.« Er drehte sich ganz zu ihr um, damit er ihr ins Gesicht sehen und sie seine sorgenvolle Miene sehen konnte. Als Flottenkommandant musste Geary unter allen Umständen in der Öffentlichkeit Zuversicht ausstrahlen, auch wenn die Lage noch so verzweifelt war. Desjani war eine der wenigen Personen, denen gegenüber er seine Sorgen eingestehen konnte. »Das wird ein Drahtseilakt werden. Ich muss diese Leute davon überzeugen, dass wir so vorgehen müssen, wie ich es sage, und dass sie mir das Kommando übertragen sollten, aber es darf nicht so aussehen, als wollte ich die Herrschaft an mich reißen.«

Desjani nickte und machte in keiner Weise einen beunruhigten Eindruck. »Sie schaffen das schon, Sir. Ich werde dafür sorgen, dass im Shuttlehangar alles bereit ist, um Sie zur Station Ambaru zu bringen. In der Zwischenzeit können Sie Ihre Uniform glatt ziehen.« Dann salutierte sie mit militärischer Präzision, machte auf dem Absatz kehrt und ging weg.

Gearys Blick ruhte noch lange, nachdem die sich hinter Desjani geschlossen hatte, auf der Luke seines Quartiers. Die dienstliche Beziehung zu Tanya Desjani wäre perfekt gewesen, hätte er nicht die unsägliche Dummheit begangen, sich in sie zu verlieben. Natürlich hatte er das nicht offen ausgesprochen, und das würde er auch nicht tun, solange sie seine Untergebene war. Zusätzlich problematisch wurde das Ganze allerdings dadurch, dass sie das Gleiche für ihn zu empfinden schien, auch wenn sie so wie er kein Wort darüber verlor. Eigentlich hätte das nur ein kleines, fast unbedeutendes Problem sein sollen für einen Mann, dessen eigene Zeit hundert Jahre hinter ihm lag und der sich in einem Universum wiedergefunden hatte, in dem die Allianz ihn für einen mythischen Helden hielt, der von den Toten auferstanden war, um in einen Krieg zwischen der Allianz und den Syndikatwelten einzugreifen. Der Konflikt tobte seit einem Jahrhundert und war für die Bürger der Allianz so ein Gräuel, dass sie sich wohl nur zu gern von ihren politischen Führern abwenden und es begrüßen würden, wenn er sich zum Diktator aufschwänge. Aber manchmal bereiten einem die kleinen persönlichen Probleme viel mehr Kopfzerbrechen als die wirklich großen Dinge.

Er konzentrierte sich wieder auf sein Spiegelbild, konnte aber keine Stelle entdecken, die nicht ordentlich saß. Allerdings hätte Desjani nicht diese Bemerkung gemacht, wenn da nicht irgendetwas gewesen wäre. Während er kritisch die Augen zusammenkniff, rückte er alles um Bruchteile eines Millimeters zurecht, wobei sein Blick zwangsläufig auch auf den mehrzackigen Allianzstern fiel, der gleich unter dem Kragen hing. Es missfiel ihm, dieses Abzeichen zu tragen, das ihm mutmaßlich posthum verliehen worden war, nachdem er vor hundert Jahren in einer Schlacht bis zuletzt an Bord seines Schiffs geblieben war. Er fand, dass er eine solche Ehre nicht verdiente. Doch die Vorschriften verlangten unmissverständlich, dass ein Offizier in Galauniform »alle Abzeichen, Auszeichnungen, Ehrungen, Bänder und Orden« zu tragen hatte, die ihm verliehen worden waren. Obwohl er wusste, dass er die Macht dazu besaß, konnte er es sich nicht erlauben, sich aus den Vorschriften nur die Dinge herauszusuchen, die ihm gefielen. Würde er erst einmal damit anfangen, wäre nicht absehbar, wo es endete.

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