Jeff Grubb: Der letzte Wächter

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Jeff Grubb Der letzte Wächter
  • Название:
    Der letzte Wächter
  • Автор:
  • Жанр:
    Фэнтези / на немецком языке
  • Язык:
    Немецкий
  • Рейтинг книги:
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Der letzte Wächter: краткое содержание, описание и аннотация

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In den dunstverhangenen Nebeln der Vergangenheit war die Welt Azeroth von wundersamen Wesen aller Art erfüllt. Geheimnisvolle Elfen und kühne Zwerge wandelten unter den Menschen – bis die Ankunft der dämonischen Armee, die man die Brennende Legion nannte, den Frieden für immer aus der Welt verbannte. Jetzt kämpfen Orks, Drachen, Kobolde und Trolle um die Herrschaft über die zerschmetterten Königreiche; und ein unheilvoller Plan bestimmt das Schicksal der Welt von WARCRAFT. Die Wächter von Tirisfal – eine legendäre Bruderschaft von mächtigen Kriegern mit gottgleichen Kräften – führen schon seit jeher einen einsamen Kampf im Verborgenen gegen die Brennende Legion. Medivh war von Geburt an zum Größten und Mächtigsten dieses edlen Ordens auserwählt. Doch von Anfang an lag ein dunkler Schatten auf seiner Seele, der ihn dazu verführte, seine Kräfte in den Dienst des Bösen zu stellen. Medivhs Kampf gegen sein dunkles Selbst sollte das Schicksal von ganz Azeroth bestimmen und es für immer verändern.

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»Nein. Er schwebt in seine Hosen hinein«, erklärte Moroes. Der alte Diener blickte sich zu Khadgar um, und der Junge erkannte die flüchtige Andeutung eines Lächelns auf dem Gesicht des Greises. »Noch eine Treppe.«

Die letzte Treppe wand sich sehr eng um sich selbst, und Khadgar nahm an, dass sie sich der Turmspitze näherten. Der alte Diener ging weiter voran.

Die Treppe öffnete sich in einen kreisförmigen Bereich, der von einer breiten Brüstung umgeben war. Khadgar hatte richtig vermutet, sie befanden sich ganz oben im Turm, in einem großen Observatorium. Wände und die Decke wurden von kristallenen Fenstern durchbrochen, die klar und sauber waren.

Während er und Moroes den Turm hinaufgestiegen waren, hatte sich die Nacht vollkommen herabgesenkt, und draußen wölbte sich der Himmel dunkel und mit Sternen übersät.

Im Observatorium selbst herrschte Dämmerlicht. Ein paar Fackeln verströmten das gleiche kalte Licht, das Khadgar schon zuvor bemerkt hatte. Doch diese hier waren teilweise abgedeckt, damit man den Nachthimmel betrachten konnte. Ein nicht entzündetes Kohlebecken befand sich in der Mitte des Raumes, wahrscheinlich vorbereitet für später, da die Temperatur bis zum Morgen sicherlich fallen würde.

Mehrere große, geschwungene Tische zogen sich an der äußeren Wand des Observatorium entlang und waren mit allen möglichen Apparaten vollgestellt. Silberne Waagen und goldene Astrolabien dienten als Beschwerer für Papiere oder als Lesezeichen, die alte Bücher auf bestimmten Seiten offen hielten. Ein Modell, das die planetaren Bewegungen am Himmelsgewölbe darstellte, stand halb auseinandergenommen auf einem Tisch. Dünne Drähte und zusätzliche Planeten-, Sonnen- und Mond-Perlen lagen neben den empfindlichen Werkzeugen. Ein Dutzend Notizbücher stapelte sich an einer Wand, und weitere lagen in Kisten, die unter die Tische gequetscht worden waren. Eine Karte des Kontinents war über einen Rahmen gezogen und zeigte die südlichen Länder von Azeroth und Khadgars Heimat Lordaeron ebenso wie die einsiedlerischen Zwergen- und Elfen-Königreiche von Khaz Modan und Quel’Thalas. Zahlreiche kleine Nadeln bedeckten die Karte, doch Khadgar erkannte nicht, wofür die Markierungen standen.

Und Medivh war hier. Denn der Mann dort in mittleren Jahren, der sein langes Haar auf dem Rücken zu einem Zopf zusammengeflochten trug, konnte unmöglich jemand anderes sein. In seiner Jugend war sein Haar wahrscheinlich ebenholzschwarz gewesen, doch jetzt ergraute es bereits langsam an den Schläfen und entlang des Bartes. Khadgar wusste, dass viele Zauberer frühzeitig alterten, da die Kontrolle der magischen Kräfte, die sie zu nutzen verstanden, großer Anstrengungen bedurfte.

Medivhs Gewänder waren für einen Magier sehr schlicht, aber dennoch elegant und auf seine große Gestalt abgestimmt. Ein kurzes Chasuble, das nicht mit Verzierungen geschmückt war, hing an der Taille über das Beinkleid, das in riesigen Stiefeln endete. Ein schwerer, kastanienbrauner Mantel lag um seine breiten Schultern. Die Kapuze war zurückgeworfen.

Nachdem sich Khadgars Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, musste er feststellen, dass sein erster Eindruck, die Kleidung des Zauberers sei schmucklos, falsch gewesen war. Tatsächlich war sie mit so feinem Silber-Filigran durchsetzt, dass es auf den ersten Blick unsichtbar war. Khadgar blickte auf den Rücken des Magiers und erkannte das stilisierte Gesicht irgendeiner alten Dämonen-Legende. Er blinzelte, und das Muster verwandelte sich in einen zusammengerollten Drachen, dann in einen Nachthimmel.

Medivh hatte dem alten Diener und dem jungen Mann den Rücken zugewandt und ignorierte sie vollkommen. Er stand an einem der Tische, ein goldenes Astrolabium in der einen Hand, ein Notizbuch in der anderen. Er war in Gedanken versunken, und Khadgar fragte sich, ob dies eines der »Dinge« war, vor denen Moroes ihn gewarnt hatte.

Khadgar räusperte sich und trat einen Schritt nach vorne, aber Moroes hob eine Hand. Khadgar erstarrte auf der Stelle. Ein magischer Spruch hätte ihn nicht wirksamer bannen können.

Stattdessen trat der greise Diener leise an die Seite des Meistermagiers und wartete darauf, dass Medivh seine Gegenwart wahrnahm. Eine Minute verging. Eine zweite. Am Ende hätte Khadgar schwören können, dass eine Ewigkeit verstrichen war.

Der Magus setzte das Astrolabium ab und kritzelte ein paar Zeichen in sein Notizbuch. Er schloss es mit einem scharfen Schnappen und blickte zu Moroes.

Als er das Gesicht des Zauberers nun erstmals betrachten konnte, dachte Khadgar, Medivh sei viel älter als seine angeblichen Vierziger. Das Gesicht war von tiefen Falten durchzogen und verwittert. Khadgar fragte sich, welche Magie Medivh praktizierte, die solch ausgeprägte Spuren auf seinen Zügen hinterließ.

Moroes griff in seine Weste und holte das zerknitterte Empfehlungsschreiben heraus, dessen Siegel hier im Fackelschein wie geronnenes Blut aussah. Medivh wandte sich um und betrachtete den Jungen.

Die Augen des Magiers lagen tief unter dunklen, schweren Brauen, aber Khadgar erkannte sofort die Kraft darin. Etwas tanzte und flackerte in diesen tiefgründigen, grünen Augen, etwas Mächtiges, etwas möglicherweise Unkontrolliertes. Etwas Gefährliches. Der Meistermagier blickte zu ihm, und nach einem Moment fühlte sich Khadgar, als habe der Zauberer seine gesamtes Leben betrachtet und es für nicht interessanter befunden als das eines Käfers oder das einer Fliege.

Medivh wandte den Blick von Khadgar ab und widmete seine Aufmerksamkeit dem noch immer versiegelten Brief. Khadgar entspannte sich sofort, als sei ein großes, hungriges Raubtier an ihm vorbei gegangen, ohne ihn eines zweiten Blickes zu würdigen.

Seine Erleichterung dauerte nicht lange. Medivh ließ den Brief ungeöffnet. Stattdessen zogen sich seine Brauen leicht zusammen, und das Pergament ging rauschend in Flammen auf. Das Feuer sammelte sich an dem von Medivh abgewandten Ende des Dokuments und flackerte in intensivem Blau.

Als Medivh sprach, klang seine Stimme sowohl tief als auch amüsiert.

»So«, sagte der Magier und ignorierte den Umstand, dass Khadgars Zukunft in seinen Händen loderte, »es scheint also, als sei unser kleiner Spion endlich eingetroffen.«

2

Gespräch mit dem Magus

»Stimmt etwas nicht?«, fragte Medivh, und Khadgar merkte plötzlich, wie der Blick des Meistermagiers wieder schwer auf ihm lastete. Wieder fühlte er sich wie ein Käfer, dieses Mal jedoch wie einer, der versehentlich über den Tisch eines Käfersammlers gekrochen war. Die Flammen hatten das Empfehlungsschreiben bereits zur Hälfte verschlungen. Das Wachssiegel schmolz und tropfte auf die Fliesen des Observatoriums.

Khadgar war sich darüber im Klaren, dass seine Augen und sein Mund weit offen standen, sein Gesicht blutlos und bleich war. Er versuchte, die Luft zu einer Antwort aus seinen Lungen zu zwingen, doch ihm gelang nur ein ersticktes Röcheln.

Die dunklen, schweren Brauen kräuselten sich amüsiert. »Bist du krank? Moroes, ist der Junge krank?«

»Etwas außer Atem vielleicht«, sagte Moroes in gelangweiltem Tonfall. »Es war ein langer Aufstieg.«

Schließlich gelang es Khadgar, seine Sinne genügend zu sammeln, um zu sagen: »Das Schreiben!«

»Ah«, sagte Medivh. »Ja. Danke, ich hatte es fast vergessen.« Er ging zu dem Kohlebecken hinüber und ließ das brennende Pergament hinein fallen. Ein blauer Feuerball explodierte spektakulär bis auf Schulterhöhe und sank dann zu einer normal aussehenden Flamme herab, die den Raum mit einem warmen, rötlichen Leuchten erfüllte. Von dem Empfehlungsschreiben und seinem roten Siegel – das Symbol der Kirin Tor – war nichts mehr zu sehen.

»Aber Ihr habt es nicht gelesen!«, sagte Khadgar, dann fing er sich. »Ich meine, Herr, bei allem gebührenden Respekt …«

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