Вольфганг Хольбайн - Das Meeresfeuer
Здесь есть возможность читать онлайн «Вольфганг Хольбайн - Das Meeresfeuer» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: Фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:Das Meeresfeuer
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:4 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 80
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Das Meeresfeuer: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Das Meeresfeuer»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Das Meeresfeuer — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Das Meeresfeuer», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
Winterfeld klappte den Deckel seiner Taschenuhr auf und sah auf das Zifferblatt. »Noch zehn Minuten. Vielleicht zwölf. Ich weiß, es ist ein schwacher Trost, aber es wird schnell gehen. Ich glaube nicht, daß ihr etwas spüren werdet. «
»Und Sie werden nie erfahren, ob Ihr Plan aufgegangen ist«, sagte Mike.
»Das wird er«, behauptete Winterfeld überzeugt. »Ich werde diesen Krieg beenden, so oder so. Selbst wenn wir zu weit abgetrieben würden und die LEOPOLD wirkungslos explodierte, werden die anderen Schiffe ausreichen. Ich... ich habe es vorhin nicht gesagt, um dich nicht noch mehr zu entmutigen, aber das, was wir auf dem Meeresgrund gefunden haben, übertrifft alle meine Erwartungen. « »Die Vulkane?«
»Der Vulkan«, berichtigte ihn Winterfeld. »Es ist nur eine einzige gewaltige Lavaader mit mehreren Kratern. Ich bin sicher, daß der Ausbruch eines einzigen ausreicht, um eine Kettenreaktion hervorzurufen. Eines der Schiffe wird treffen. «
Na, hoffentlich freut er sich da nicht zu früh, sagte Astaroths Stimme hinter Mikes Stirn. Trautman hat soeben die ersten beiden Schiffe torpediert. Und die anderen kommen gleich dran.
»Torpediert?« antwortete Mike laut. Winterfeld runzelte die Stirn, und Serena sah ihn fragend an. »Astaroth?«
»Ja«, antwortete Mike laut.
Und Nummer drei, sagte Astaroth fröhlich. Sie sind so leicht zu treffen. Der vierte Torpedo ist auchschon unterwegs. Ich soll dir noch sagen, daß wir euch rausholen – aber es wird vielleicht ein bißchenknapp. Zuallererst müssen wir die Schiffe torpedieren. Winterfeld hat recht, weißt du? Wenn auch nur ein einziger sein Ziel erreicht, fliegt der halbe Nordpol in die Luft.
»Was hat er gesagt?« fragte Serena aufgeregt. »Daß wir vielleicht noch eine Chance haben«, antwortete Mike. Plötzlich war er so aufgeregt, daß er nicht mehr stillstehen konnte.
»Was geht hier vor?« fragte Winterfeld mißtrauisch. »Wovon redet ihr eigentlich?«
Bevor Mike antworten konnte, drang ein dumpfes Grollen und Rumoren an ihr Ohr, und nur einen Augenblick später schüttelte es die LEOPOLD so heftig, daß sich Serena instinktiv an Mike festklammerte und dieser Mühe hatte, überhaupt auf den Beinen zu bleiben. »Was war das?« fragte Winterfeld erschrocken. »Das«, antwortete Mike in beinahe fröhlichem Ton, »war eines Ihrer Sprengstoffschiffe. Das vierte, um genau zu sein. Und die anderen erwischt die NAUTILUS auch noch. «
»Die NAUT –« Winterfeld stockte mitten im Wort. Seine Augen wurden groß.
»Das Schiff ist nicht ganz wehrlos«, sagte Mike. »Anscheinend haben Sie das vergessen – oder haben Ihnen Ihre Ingenieure nicht gesagt, daß die NAUTILUS Torpedos an Bord hat?« Plötzlich grinste er. »Ich hätte nicht gedacht, daß man die Teufelsdinger irgendwann einmal nutzbringend einsetzen kann. Aber es funktioniert. «
Das Grollen einer weiteren Explosion drang zu ihnen, noch lauter und noch näher diesmal – und für Mikes Geschmack schon ein bißchen zu nahe. Das sechste und letzte Schiff schließlich mußte sich in unmittelbarer Nähe der LEOPOLD befunden haben. Das Krachen der Explosion schien Mikes Trommelfelle zu zerreißen, und die Erschütterung war so gewaltig, daß sie alle von den Füßen gefegt wurden. Der Boden
lag merklich schräger, als Mike sich wieder aufrichtete, und
seine Ohren klingelten.
Winterfelds Gesicht hatte alle Farbe verloren. Er hatte sich die Stirn angeschlagen und blutete aus einer Platzwunde über dem linken Auge, aber das schien er nicht einmal zu bemerken. »Das nutzt euch alles nichts«, sagte er. »Mein Kompliment – ich habe Trautman wohl unterschätzt. «
»Das scheint Ihnen ja öfter zu passieren«, sagte Mike. Winterfeld fuhr unbeeindruckt fort: »Mein Plan wird trotzdem aufgehen. « Er sah auf die Uhr. »Noch sieben Minuten!«
»Und?« fragte Serena. »Die NAUTILUS hat noch genügend Torpedos. «
»Trautman wird es nicht wagen, auf die LEOPOLD zu schießen«, behauptete Winterfeld. »Damit wird er euch auch umbringen. Und das tut er nicht. « Das schlimme ist, dachte Mike, daß er damit vermutlich recht hat. Ganz egal, welche Folgen es hatte – Trautman würde niemals dieses Schiff torpedieren, solange sie an Bord waren. Auf die unbemannten Sprengstoffschiffe zu feuern war eine Sache, aber er würde niemals die LEOPOLD torpedieren. Es sei denn... Langsam drehte er sich zu Serena herum und sah sie an. Die Atlanterin sagte nichts, und auch Mike schwieg, aber für einen Moment war es fast, als könnte Serena seine Gedanken lesen. Sie wußte, was Mike plante, und sie beantwortete seine lautlose Frage mit einem ebenso wortlosen Nicken.
»Astaroth«, sagte Mike laut. »Mach Trautman klar, daß wir nicht mehr am Leben sind. Wenn er denkt, daß wir schon tot sind, wird er die LEOPOLD vernichten. « Winterfeld keuchte
vor Überraschung und Zorn, und Astaroth antwortete:
Guter Plan. Und wie soll ich das tun, bitte schön? »Du mußt!« beharrte Mike. »Ganz gleich, wie. Ich bin sicher, du kannst es! Laß dir etwas einfallen. « »Hör auf!« krächzte Winterfeld. »Hör sofort auf, oder –« »Oder was?« fragte Mike. »Wollen Sie mich umbringen? Astaroth!«
Schon gut, schon gut! maulte der Kater. Ja, wahrscheinlich könnte ich es. Aber es ist nicht nötig.Trautman hat einen besseren Plan. »Und welchen?« fragte Mike.
Also, das verrate ich euch lieber nicht, antwortete Astaroth. Aber HALTET EUCH FEST! Mike kam nicht einmal mehr dazu, Serena oder Singh eine entsprechende Warnung zuzurufen. Er konnte regelrecht spüren, wie irgend etwas Riesiges, unvorstellbar Schnelles auf die LEOPOLD zuschoß, und in der nächsten Sekunde erbebte das Schiff unter einem ungeheuerlichen Schlag. Metall zerriß kreischend. Mike wurde von den Füßen gerissen und segelte kopfüber durch die Kabine. Er prallte gegen Winterfeld, riß ihn von den Füßen und stürzte gleich darauf ein zweites Mal, als er aufzuspringen versuchte und das Schiff erneut wie unter einem Hammerschlag erbebte. Als er sich wieder aufrichtete, bot die winzige Kabine einen chaotischen Anblick. Alles, was nicht niet-und nagelfest war, war losgerissen und zertrümmert. Eine der Wände hatte eine Beule bekommen, und die Tür aus zentimeterdickem Panzerstahl war aus den Angeln gerissen und wie dünnes Papier zerknüllt worden. Durch die Öffnung konnte man in den Maschinenraum blicken – besser gesagt in das, was einmal der Maschinenraum der LEOPOLD gewesen war. Jetzt war es ein einziger Trümmerhaufen. Die riesigen Aggregate waren zum Großteilzerschmettert und aus den Fundamenten gerissen worden. Überall lagen Trümmer und verdrehte Metallteile herum, und an zahllosen Stellen waren kleine Brände aufgeflammt. Und inmitten dieses Chaos erhob sich ein grünschimmerndes, gezacktes Ungeheuer, das sie aus zwei gewaltigen Glotzaugen anzustarren schien.
»Die NAUTILUS!« flüsterte Mike ungläubig. »Das... das ist die NAUTILUS!«
Er hatte recht – der stählerne Riesenspeer, der die LEOPOLD getroffen hatte, war nichts anderes als die NAUTILUS selbst. Trautman mußte das Schiff auf volle Geschwindigkeit beschleunigt und die LEOPOLD gerammt haben. Und das so zielsicher und mit solcher Wucht, daß der Rammsporn des Unterseebootes den gepanzerten Rumpf glatt durchschlagen hatte. »Unmöglich!« keuchte Winterfeld. »Das... das kann gar nicht sein! Das ist ganz und gar unmöglich!« »Da!« schrie Singh plötzlich. »Das Wasser kommt! Lauft!«
Die NAUTILUS füllte die Öffnung, die sie gewaltsam in den Rumpf der LEOPOLD geschlagen hatte, fast vollkommen aus, wie ein stählerner Korken in einem Flaschenhals. Doch rings um das Schiff herum begann sich das Wasser einen Weg zu bahnen. Noch war es nur ein dünnes Rinnsal, aber Mike sah auch, daß die Risse im Metall rasend schnell größer wurden. Die LEOPOLD mußte bereits Hunderte von Metern gesunken sein, und der Wasserdruck war in dieser Tiefe bereits so enorm, daß er einen haarfeinen Riß binnen weniger Sekunden zu einem Spalt und dann zu einem klaffenden Leck verbreitern würde.
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «Das Meeresfeuer»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Das Meeresfeuer» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «Das Meeresfeuer» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.