Simon Green - Der Spion, der mich jagte

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Der Spion, der mich jagte: краткое содержание, описание и аннотация

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Mein Name ist Eddie Drood. Ich bin Dämonenjäger. Meine Famile betreibt dieses Geschäft schon ewig. Wir sind nicht besonders beliebt. Schon gar nicht bei Dämonen. Doch jetzt haben wir ein anderes Problem. Ich soll an einem Wettstreit teilnehmen. Sechs Agenten müssen gegeneinander antreten, bis nur einer übrig bleibt. Der Sieger erhält das gesamte Wissen des todkranken Agenten Alex King. Ich muss unbedingt gewinnen. Denn in meiner Familie ist ein Verräter. Und King kennt seine Identität…

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»Nenn mich Big Aus«, sagte er. »Das macht jeder. Und du bist wirklich ein herzerwärmender Anblick, Shaman. Ich habe da ein richtig gutes Ding am Laufen und brauche noch einen Mann. Du wärst hervorragend geeignet. Das Glück ist mir heute wohl hold! Du willst den Job? Du hast ihn!«

»Warte mal«, sagte ich schnell. »Ist ja ganz schön, wenn man so erwünscht ist, Big Aus, aber ich verspreche nichts, ohne zu wissen, auf was ich mich da einlasse. Und wie die Bezahlung aussieht.«

»Natürlich, natürlich! Wär mir auch lieber als einer, der die Katze im Sack kauft! Aber hier können wir nicht reden. Ich kenne da eine schnuckelige kleine Bar direkt um die Ecke, da können wir hingehen. Der Rest der Truppe ist schon da. Sie warten nur auf mich. Ich wollte noch den letzten Mann rekrutieren, den richtigen. Du wirst sie mögen; alles echte Persönlichkeiten, genau wie du. Komm mit, Shaman, und ich werde dir sagen, wie wir alle verdammt reich werden können und dabei der britischen Monarchie so richtig eins auswischen werden. Wir werden das Verbrechen des Jahrhunderts begehen und Australien, Gottes eigenes Land, zu der Republik machen, die sie schon immer sein sollte.«

Big Aus nahm mich fest am Arm und eskortierte mich zu einem kleinen und kitschigen irischen Pub, der nur ein paar Straßen von der Jobbörse entfernt war. Er gehörte zu einer Kette von unerträglich künstlich-­irischen Restaurants namens »Der kleine Kobold«. Ich kannte diese Kette, aber ich hätte nie gedacht, dass ich mal gezwungen sein würde, darin zu essen. »Der kleine Kobold« hatte mit wirklicher irischer Küche und Kultur so viel zu tun wie ein Plastikkleeblatt und besaß noch weniger Würde. Wenn das echte Kleine Volk jemals herausfand, was sich da hinter ihrem Namen verbarg, würden sie auf diese ganze verdammte Kette eine gepfefferte Fatwa ausrufen.

Das Lokal war in knalligen Primärfarben dekoriert, die Tische waren wie große flache Champignons geformt, und überall standen goldene Töpfe herum, in denen man die Kräuterzigaretten ausdrücken konnte. Cartoon-Kobolde hampelten fröhlich über Wände und Decke und lugten sogar verspielt hinter den großen Menukartenständern hervor. Die meisten Speisen und selbst ein paar von den Drinks wiesen ein Grün unterschiedlicher Schattierungen auf. Ich machte mir eine gedankliche Notiz, mich von den Rindfleisch-Hamburgern fernzuhalten. Eine schlecht gelaunte, als neckisches irisches Mädchen aufgemachte Kellnerin, bei der selbst die Sommersprossen nur geschminkt waren, kam auf hohen Hacken herübergestakst. Sie brachte Big Aus und mich zu einem Tisch weiter hinten im Restaurant, wo bereits drei andere Personen warteten.

Ich kannte sie und sie kannten mich. Big Aus hatte von mir gehört, wie die meisten Leute eben von Shaman Bond hören, aber diese drei waren mir sehr bekannt. Ich würde sie zwar nicht gerade Freunde nennen, aber wir hatten alle in der Vergangenheit das eine oder andere Mal zum gegenseitigen Vorteil zusammengearbeitet, und wir bewegten uns alle in denselben gesellschaftlichen Kreisen. Ich zog meinen Plastikstuhl heran und setzte mich mit dem Rücken zur Wand, während Big Aus sein immenses Gewicht so heftig auf einen der Plastikstühle fallen ließ, dass dieser unter ihm ächzte.

Wie immer sah Sargnagel Jobe aus, als sei er gerade aus seinem Grab gegraben und ihm dann eins mit der Schaufel übergebraten worden. Er war ein großer, dünner und traurig aussehender Typ, der sich in einen schmutzigen, alten Mantel gewickelt hatte, der vorne übersät war mit Essensresten. Um seinen Hals hatte er einen dicken Schal gewickelt, als wolle er sich vor Kälte schützen. Er trug eine schwere, altmodische Brille, deren Gläser dick genug waren, um im Notfall mithilfe der Sonne Ameisen zu braten.

Hinter ihnen sah sein hageres Gesicht so bleich aus, wie man es normalerweise nur von Lebewesen der Tiefsee kannte. Sargnagel Jobe war mit einem seltenen Gebrechen geschlagen. Sie haben natürlich von Narkoleptikern gehört, die plötzlich einfach einschlafen und dann wieder aufwachen? Nun, Sargnagel Jobe ist ein Nekroleptiker. Er neigt dazu, plötzlich tot umzufallen und dann wieder aufzuerstehen. Ein Serien-Auferstandener sozusagen. Er war jetzt schon seit einigen Jahren gestorben und wieder auferstanden, und keiner wusste, warum. Am wenigsten er selbst. (Auch wenn einige behaupten, dass er das tut, weil er sich so daran gewöhnt, tot zu sein und damit gegen den Tod immun wird.) Wie auch immer - als direktes Ergebnis seiner vielen Begegnungen mit dem Jenseits kann Sargnagel Jobe die Welt mit klareren Augen sehen als andere. Das hat ihn zu einem sehr nützlichen Mann für viele kriminelle Unternehmungen gemacht. Niemand kann versteckte Fallen und unerwartete Gefahren besser aufspüren als er.

Er ist außerdem verrückt wie eine Ratte im Abflussrohr, wenn es um Aufputschmittel geht, aber was will man erwarten. Die Leute machen eben Zugeständnisse.

Ich hatte Sargnagel Jobe schon immer im Verdacht, dass er den Torques um meinen Hals sehen kann und daher weiß, dass ich ein Drood bin, aber er hat bisher nie etwas gesagt. Er verrät nie einen Freund und Vertrauten. Nicht, wenn nicht richtig viel Geld auf dem Spiel steht.

Der Tanzende Narr dagegen hätte wohl seine eigene Großmutter für einen mickrigen Penny verhökert. Er war der schnellste Kämpfer der Welt und sorgte dafür, dass alle das wussten. Er konnte sich so schnell bewegen, dass Sie nicht einmal wüssten, dass Sie getroffen sind, bis der Boden selbst hochspringt und Ihnen eine reinhaut. Die besten Kampfkünste basieren auf Tänzen und er behauptet, seine habe ihren Ursprung in einem alten, schottischen Schwerttanz. Er praktizierte die tödliche Kampfkunst, exakt zu wissen, was ein Gegner tut, bevor dieser es selbst weiß. Er nannte das Déjà Fu. Er mochte es, sich selbst zu einem internationalen Killer zu stilisieren, aber er war nichts weiter als ein Söldner. Er war sehr talentiert, aber nicht allzu intelligent und außerdem mit schrecklichem Jähzorn geschlagen. Wenn er einen sei ner Wutanfälle hatte, war er eine Gefahr für jeden um ihn herum, einschließlich seiner Verbündeten. Er war kräftig, machte fälschlicherweise einen auf Schotte und trug Clan-Farben, von denen ich wusste, dass er kein Recht hatte, sie zu tragen. Außerdem kultivierte er einen singenden Hochlandakzent.

Er hatte außerdem keinen Sinn für Humor. Das konnte man schon an seinen Kleidern sehen.

Schließlich war da noch die Seltsame Chloe. Eine verstörende junge Dame mit einem ständigen Schmollen im Gesicht und einer vorgestülpten Unterlippe. Natürlich Gothic. Tatsächlich war sie sogar gothischer als Goth, ganz in Schwarz gekleidet, mit Netzstrümpfen und einer schwarzen Samtschleife im rabenschwarzen Haar. Ihr schneeweißes Gesicht war mit hauptsächlich schwarzem Make-up bemalt, das teilweise eintätowiert war. Besonders das Permanent Make-up auf den Augenlidern musste wirklich wehgetan haben. Die Seltsame Chloe hegte einen Zorn auf die ganze Welt, der so stark war, dass die ganze Welt unter ihrem Blick in sich zusammenfiel, wenn sie sich wirklich konzentrierte. Sie konnte Wände zerbröckeln, Flüsse verdunsten und Leute zu Staub zerfallen lassen und das tat sie auch. Glücklicherweise hatte sie nicht genug Energie, um wirklich Ärger zu bekommen und hatte nicht den nötigen Ehrgeiz, um sich selbst zu einem Major Player zu machen. Wir anderen waren dafür sehr dankbar. Sie arbeitete gerade genug, um ein Auskommen zu haben und verbrachte den Rest der Zeit schmollend im Bett. Ich konnte mir nicht helfen, aber sicher würde sich ihr Leben um einiges verbessern, wenn man ihr mal öfter … nun ja, die Asche ausgekehrt hätte. Aber so mutig war wohl keiner.

Also. Ein Mann, der Fallen erkannte, ein Söldner und eine Frau, die Dinge verschwinden lassen konnte, nur indem sie sie ansah. Gar keine schlechte Crew.

Die Seltsame Chloe fixierte mich mit einem düsteren Blick. »Was machst du denn hier, Shaman?«

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