Simon Green - Das Regenbogen-Schwert

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Das Regenbogen-Schwert: краткое содержание, описание и аннотация

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Prinz Rupert wird ausgeschickt, um in den Wäldern einen Dra­chen zu erlegen. Nicht so sehr, damit er sich bewährt, als um ihn loszuwerden, denn es kann nur einen Thronerben geben und Prinz Rupert ist nun einmal der Zweitgeborene. Doch als der Prinz und sein melancholisches, sprechendes Einhorn tatsächlich auf einen Drachen treffen, entpuppt sich dieser als alt, müde und Schmetterlingssammler. Darüber hinaus tyrannisiert den kamp­fesmüden Drachen eine schlagkräftige Prinzessin, die vor ihrem Bräutigam ausgerissen ist.
Als das Königreich von einer immer stärker werdenden Dunklen Macht bedroht wird, ist Prinz Rupert plötzlich der Einzige, der sich der drohenden Gefahr entgegenstellen kann. Gemeinsam mit seinem Einhorn, der Prinzessin und dem Drachen bricht er auf, das größte Abenteuer seines Lebens zu bestehen…

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»Es gab noch einiges zu erledigen.«

»Zum Beispiel?«

»Ich habe das Regenbogenschwert ins Arsenal gebracht.

Nur für den Fall, dass Vater Recht hatte und der Dämonenfürst eines Tages zurückkehrt.«

Julias Miene entspannte sich. »Gut. Das Zauberschwert nützt ihnen wahrscheinlich mehr als uns. Ich hoffe, du hast dir eine andere Waffe besorgt.«

»Natürlich.«

»Und die Torwachen?«

»Alles Leute, die mir treu ergeben sind. Ach ja, noch eines: Der Drache wartet im Wald auf uns. Nun beruhige dich endlich, Julia, es geht bestimmt alles gut! Bist du fertig?«

»So gut wie. Hast du schon entschieden, wohin wir uns begeben?«

»Nicht so richtig. Zuerst müssen wir aus diesem Tollhaus verschwinden. Der König ist noch keine vierundzwanzig Stunden tot, und schon versammeln sich die Geier! Der Hof ist in jede Menge Parteien aufgesplittert. Je eher ich mich aus dem Staub mache, desto besser.«

»Und wenn sie uns verfolgen?«

»Das kann ich mir nicht vorstellen«, meinte Rupert achselzuckend. »Ohne mich hat Harald leichtes Spiel. Wenn ich bliebe, müsste er mich wohl ins Exil schicken. Oder umbringen.«

»Wenn ihr euch nicht bald zum Aufbruch entscheidet, stöbert uns hier jemand auf«, zischte das Einhorn. »Und dann lässt Harald euch wahrscheinlich als Pferdediebe hängen.«

»Harald wird uns doch die beiden Gäule gönnen«, widersprach Rupert. »Zumindest kann ich mir nicht vorstellen, dass er uns deshalb verfolgen lässt.«

»Und überhaupt – wozu braucht ihr zwei Pferde?«, fragte das Einhorn gekränkt. »Der Zauberer hat mich vor seinem Aufbruch wieder gut in Schuss gebracht. Ich sehe keinen Grund, weshalb Rupert meinen Rücken verschmäht.«

»Äh…« Rupert kam ins Stammeln. »Es gibt einen Grund…«

»Tatsächlich? Und der wäre?«

»Ich kann kein Einhorn mehr reiten«, sagte Rupert verlegen. »Siehst du, Julia und ich…«

»Schon begriffen«, unterbrach ihn das Einhorn. »Ihr beide habt die Nacht durchgemacht, was?«

»Wir möchten dennoch, dass du mit uns kommst«, erklärte Rupert. »Ich hatte versprochen, nach deiner früheren Herde zu suchen, erinnerst du dich noch?«

»Sicher.« Der Tonfall des Einhorns klang barsch. »Ich bin doch nicht vertrottelt. Aber was macht ihr danach – wenn ihr die Herde gefunden habt?«

»Ich weiß noch nicht«, antwortete Rupert. »Warum?«

Das Einhorn warf schnaubend den Kopf hoch. »Wenn ihr etwa glaubt, ich lasse euch einfach so durch die Gegend ziehen, dann habt ihr euch getäuscht. Ohne mich würdet ihr keine zehn Minuten überleben, keiner von euch, das wisst ihr ganz genau. Jemand muss darauf achten, dass ihr nicht in euer Unglück rennt!«

Rupert und Julia lachten und umarmten Sturmwind abwechselnd. Das Laternenlicht spiegelte sich golden in seinem Horn.

»He, Rupert«, sagte Julia plötzlich, »was ist in diesem Sack?«

Rupert grinste. »Der zweite Grund für meine Verspätung.«

Er stellte den schweren Packen ab, stützte ihn gegen einen Schemel und öffnete ihn. Julia keuchte und stieß einen anerkennenden Pfiff aus. Der schäbige alte Ledersack enthielt hunderte von schimmernden Juwelen. Julia zögerte, doch dann ließ sie eine Hand voll der glitzernden Steine durch die Finger rieseln.

»Wo zum Henker hast du diese Klunker her, Rupert? Die müssen ein Vermögen wert sein.«

Rupert lachte. »Sie sind ein Teil des Schatzes, den der Seneschall mit deiner Hilfe im Südflügel entdeckt hat. In der Hektik kam niemand mehr dazu, ihn richtig zu verwahren. Sie schafften das Zeug einfach in eine Vorratskammer und sicherten es mit einem Vorhängeschloss sowie einem einfachen Bann zum Schutz gegen Eindringlinge, der nur von Angehörigen der Königsfamilie gelöst werden konnte. Und da wir keinen einzigen Wachposten entbehren konnten, beließen sie es dabei. Also wartete ich einen günstigen Moment ab, knackte das Schloss und den Zauber und bediente mich. Bis Harald merkt, dass etwas fehlt, sind wir längst über alle Berge.«

Er verschnürte den Sack wieder und stöhnte ein wenig über sein Gewicht, als er ihn auf den Rücken nahm. »Ich betrachte die Steine als mein Erbteil, nun da mein Vater… von uns gegangen ist.«

Julia legte ihm sanft eine Hand auf den Arm. »Wir wissen nicht, ob er tot ist, Rupert. Man hat seine Leiche nirgends gefunden. Und der Zauberer ist ebenfalls verschwunden.«

»Ich kann einfach nicht glauben, dass er fort ist«, sagte Rupert. »So lange ich mich zurückerinnern kann, war mein Vater hier – ein Teil meines Lebens wie das Essen oder Schlafen oder die Pflichten. Wir standen uns nie besonders nahe, aber das war Absicht. Und gerade jetzt, da wir uns besser verstanden, da ich anfing, ihn zu mögen…« Rupert unterbrach sich, senkte den Blick und schluckte. »Er ist tot, Julia. Das spüre ich einfach. Er hätte das Reich niemals aus freien Stücken verlassen. Das konnte er nicht.«

»Aber du kannst es«, sagte Julia. »Dich hält nichts mehr hier zurück.«

»Du hast Recht.« Rupert hob den Kopf und sah sie an. »Es wird höchste Zeit, dass wir uns auf den Weg machen.«

»Eine Frage noch«, hielt ihn Julia zurück. »Angenommen, Harald schickt uns nicht die halbe Armee hinterher, um seine Juwelen zurückzuholen – hast du dir schon überlegt, wovon wir in Zukunft leben sollen?«

»Hm, eigentlich nicht«, gestand Rupert. »Bisher musste ich mir nie meinen Lebensunterhalt verdienen. Die Edelsteine müssten eine Weile reichen.«

»Ja.« Julia nickte. »Wir könnten eine Kneipe aufmachen.«

Rupert schüttelte den Kopf. »Elend später Dienstschluss.«

»Und wie wäre es mit einem Bauernhof?«

»Klingt irgendwie nach Schwerarbeit.«

»Was schlägst du dann vor?«

Rupert zuckte mit den Schultern. »Keine Ahnung. Vorzugsweise aber etwas Friedfertiges, weil ich es satt habe, das Schwert zu schwingen.«

»Einverstanden«, sagte Julia. »Zumindest so lange, bis ich meine Schwerthand wieder gebrauchen kann.«

»Komm jetzt«, meinte Rupert. »Ich fühle mich erst sicher, wenn ein paar Meilen zwischen uns und der Residenz liegen.«

»Rupert«, sagte Julia, »du musst das Land nicht verlassen.

Du könntest bleiben und dich zum König krönen lassen. Ein Großteil der Untertanen steht hinter dir, nach allem, was du für das Reich getan hast.«

»Ich will kein König sein«, entgegnete Rupert schlicht.

»Ich tauge nicht für dieses Amt. Außerdem wird es auch ohne einen Bürgerkrieg verdammt schwierig sein, die Monarchie wieder aufzubauen. Ich habe mein Leben nicht aufs Spiel gesetzt, um mitanzusehen, wie das Waldkönigreich endgültig zerstört wird. Nein, Julia! Wenn ich fortgehe, ist das der beste Dienst, den ich dem Land erweisen kann. Meine letzte Pflicht. Danach bin ich endlich frei.«

»Und es stört dich nicht, dass Harald den Thron übernimmt?«

»Ganz und gar nicht. Trotz seiner Schwächen – und davon hat er mehr als genug – wird Harald ein guter König sein.

Ganz bestimmt ein besserer König, als ich es je sein könnte.«

»Ich bin ganz deiner Meinung«, sagte Harald.

Rupert und Julia fuhren herum und entdeckten Harald, der lässig an der Stalltür lehnte. »Es wäre besser gewesen, das Tor zu verriegeln, Rupert«, fuhr der Kronprinz ruhig fort.

»Du wirst leichtsinnig, mein Lieber.«

»Versuch ja nicht, uns aufzuhalten, Harald«, sagte Rupert.

»Ich denke nicht im Traum daran, dich aufzuhalten, Bruderherz«, entgegnete Harald. »Wie du selbst so schön erkannt hast, würde deine Anwesenheit im Reich nur zu Problemen führen. Anders sieht das mit Prinzessin Julia aus.«

»Ach ja?«, fragte Julia.

»Du gehst nicht, Julia«, erklärte Harald. »Du bleibst hier und wirst meine Königin!«

»Ich denke nicht daran«, sagte Julia. »Dieser Ehekontrakt wurde ohne meine Einwilligung geschlossen. Für mich ist er deshalb so gut wie ungültig. Außerdem wird mein Vater kaum auf die Einhaltung des Vertrags pochen. Da die Schäden, die der Dunkelwald im Hügelland angerichtet hat, vermutlich ebenso schwer sind wie hier, hat er vermutlich andere Sorgen als eine Invasion ins Waldkönigreich. Und falls es dir um ein politisches Bündnis geht – ich habe jede Menge Schwestern…«

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