Simon Green - Der Eiserne Thron

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Im Jahre des Herrn 22--: Mit eiserner Faust regiert Ihre Majestät Kaiserin Löwenstein XIV. das galaktische Imperium.
Plebejer und Adel leiden gleichermaßen unter ihrer Knute.
Owen Todtsteltzer, Lord von Virimonde, Letzter einer Linie berühmter Krieger, versucht sich der Aufmerksamkeit und den Launen der Herrscherin zu entziehen – und fällt gerade dadurch in Ungnade. Unversehens wird, ein Kopfgeld auf Owen ausgesetzt, und er muß zur zwielichtigen Nebelwelt fliehen, wo er eine Truppe ungleicher Verbündeter um sich schart. Ihr Ziel: den Eisernen Thron zu stürzen…

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»Wir können später darüber reden«, sagte Hazel. »In der Zwischenzeit sollten wir uns Gedanken machen, wie wir auf dem schnellsten Weg hinauskommen. Die Imperialen Truppen sind nicht weit hinter uns.«

Sie unterbrach sich und sah zurück zum Labyrinth des Wahnsinns . Die Augen ihrer Kameraden folgten Hazels Blicken, und ihre Sinne schienen durch ein Gefühl unmittelbar bevorstehender Gefahr geschärft. Sie hörten das Donnern einer sich nähernden Pinasse und das Fauchen einer schweren Disruptorkanone. Owen hatte eine Warnung auf den Lippen, aber bevor er ein Wort herausbrachte, schien das gesamte Labyrinth in einem blendenden Aufflammen tosender Energien zu explodieren. Die Rebellen drängten sich instinktiv zusammen, und ein Kraftfeld hüllte sie ein, das aus purer kollektiver Willenskraft zu stammen schien. Selbst der wilde Sturm entfesselter Energien konnte das Kraftfeld nicht durchdringen.

Die Gewalt der Explosion versiegte, und die Luft wurde langsam wieder klar. Das Labyrinth war verschwunden, ausgelöscht in einem einzigen Augenblick, und dort, wo es noch vor Sekunden gestanden hatte, schwebte eine Imperiale Pinasse über einer spiegelglatten, zu Glas erstarrten Ebene. Das Kraftfeld löste sich wieder auf, und die fünf Rebellen blickten sich mit einer Mischung aus Überraschung und Schock an.

Ringsum lag die Stadt der Hadenmänner zerstört und auseinandergerissen wie die Bauklötze eines Kindes, die ein Sturm zerstreut hatte. Überall waren Gebäude zusammengefallen, und ein Bild der Verwüstung bot sich, so weit das Auge reichte. So lange hatte die Stadt überdauert, und so schnell war sie von einer lieblosen Hand eingerissen worden.

»Und sie nennen mein Volk Monster«, sagte Mond.

»Das hätten wir sein können!« sagte Owen. »Wir müßten eigentlich tot sein!«

»Unser persönlicher Schutzschild«, sagte Hazel. »Das nenne ich eine angenehme Überraschung!«

»Nicht unbedingt«, entgegnete Mond. Er hatte die Fassung zurückgewonnen. »Wir mußten unsere kollektive Energie einsetzen, um ihn zu errichten. Wir können ihn nicht separat benutzen.«

»Mit anderen Worten«, ergänzte Jakob Ohnesorg, »Wir haben nur einen Schild, solange wir zusammenbleiben. Meint Ihr, das Labyrinth wollte uns etwas sagen?«

»Jedenfalls bin ich in Anbetracht der auf uns gerichteten Imperialen Geschützläufe mehr als bereit, dem Labyrinth zuzuhören«, sagte Ruby.

»Diese Kanonen sind nutzlos, bevor ihre Kristalle sich nicht wieder aufgeladen haben«, sagte Giles. »Also wird ihr nächster Schritt sein, Truppen auszusenden und die Ruinen durchsuchen zu lassen. Und wir können ihnen zeigen, wie stark uns der Besuch im Labyrinth des Wahnsinns gemacht hat.«

»Richtig«, sagte Hazel, und ihre Augen leuchteten bei dem Gedanken. »Sie haben keine Ahnung, welche Waffen wir bei uns führen. Das wird ein Spaß!«

»Halt, halt«, sagte Owen plötzlich. »Wo steckt der Wolfling?«

Sie unterbrachen ihre Unterhaltung und blickten sich verblüfft an und dann zu den umliegenden Ruinen, aber der Wolfling blieb verschwunden.

»Hat ihn jemand aus dem Labyrinth kommen sehen?« fragte Ohnesorg. »Ich schätze, ich habe überhaupt nicht auf ihn geachtet.«

»Vielleicht… vielleicht hat er es nicht geschafft?« vermutete Ruby Reise.

»Nein!« widersprach Giles entschieden. »Er hat es auf jeden Fall geschafft. Vielleicht war er vor uns wieder draußen und ist schon in die Stadt vorausgegangen.«

Die Augen der fünf glitten erneut suchend über die Ruinen.

Owen schüttelte schließlich den Kopf. »Ganz gleich, was er getan hat – es sieht nicht gut für ihn aus, oder?«

Dann wurden sie von dem Geräusch der landenden Pinasse abgelenkt. Die Maschinen des Schiffs erstarben, eine Rampe wurde ausgefahren, und Männer stürzten heraus und sicherten die Umgebung. Es schienen nicht allzu viele zu sein, aber Owens Augen verengten sich als er sie erkannte.

»Wampyre«, sagte er leise.

»Und der Mann, der sie anführt, ist der Hohe Lord Dram persönlich«, sagte Ruby. »Oberster Krieger und derzeitiger Liebhaber der Eisernen Hexe.«

»Nein, so heißt er nicht«, widersprach Giles. »Jedenfalls nicht wirklich. Ich vermute, es war eine Art Vorsehung, daß er zusammen mit mir hierher zurückgekehrt ist.«

»Wovon redest du?« fragte Owen. »Ich kenne den Mann. Jeder im Imperium kennt Lord Dram.«

»Aber ich kenne seinen richtigen Namen. Ich weiß, wer er in Wirklichkeit ist. Oder war«, sagte Giles, und sein Mund wurde zu einer harten, schmalen Linie. Die anderen Rebellen blickten den Ersten Todtsteltzer fragend an, doch Giles hatte nichts weiter zu sagen.

Wunderbar, dachte Owen. Noch mehr Geheimnisse . Dann erschien Stelmach mit seinem Schoßtier auf der Rampe, und Owen vergaß alles andere. Sein Mund fühlte sich beim Anblick der Kreatur plötzlich trocken an, und jahrtausendealte Instinkte ließen die Haare in seinem Nacken zu Berge stehen.

Nicht nur die Größe des fremden Wesens, sein Panzer und die viel zu vielen Zähne und Klauen erschreckten ihn. Owen konnte die Gefahr beinahe körperlich spüren, die von der Kreatur ausging, selbst auf diese Entfernung. All seine neugeschärften Sinne schlugen gleichzeitig in seinem Kopf Alarm.

Es war, als erblickte er den Tod selbst, der kalt und ohne besondere Eile durch das Scheinwerferlicht der Pinasse spazierte und nur darauf wartete, von der Leine gelassen zu werden.

Owen runzelte die Stirn. Eine Kreatur wie diese hatte er noch nie zuvor im Leben zu Gesicht bekommen. Auf der anderen Seite hatte die Kreatur wahrscheinlich auch noch nie jemandem wie Owen gegenübergestanden. Er war mehr als früher, stärker, schneller, und ein Teil von ihm schien sich förmlich danach zu drängen, seine neuen Fähigkeiten im Kampf gegen einen ebenbürtigen Gegner zu beweisen. Er blickte zu seinen Kameraden, die genau wie er von der fremdartigen Kreatur fasziniert zu sein schienen.

»Hat jemand einen Vorschlag, was das ist?« fragte Owen und gab sich Mühe, gelassen zu klingen.

»Häßlich«, erwiderte Hazel. »Es ist ganz definitiv häßlich.«

»Richtig«, stimmte Ruby ihrer Freundin zu. »Am besten, wir töten es gleich, bevor die Dinge allzu hektisch werden.«

»Nein«, widersprach Owen. »Wir wollen keine unnötige Aufmerksamkeit auf uns lenken. Noch nicht jedenfalls. Sie sollen ruhig erst ein wenig näher kommen. Am besten in Reichweite unserer Waffen.«

»Klingt gut«, sagte Ohnesorg. »Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber ich fühle mich, als könnte ich einer Fliege das Auge aus schießen.«

»Er hat recht«, sagte Hazel. »Seht nur, wie weit sie von uns weg sind, und trotzdem kann ich die Imperialen so deutlich sehen, als wären sie nur ein paar Meter entfernt. Ich glaube, wenn ich mich konzentriere, kann ich sie sogar reden hören.«

»Die Wampyre werden jedenfalls eine unangenehme Überraschung erleben«, sagte Ruby. »Sie denken, sie haben es nur mit normalen Menschen zu tun. Sie mögen vielleicht genetisch verändert und aufgerüstet sein, aber wir sind das neue, stark verbesserte Modell.«

»Werdet nicht übermütig«, sagte Giles. »Wir sind noch immer weit in der Unterzahl und nicht so gut bewaffnet. Ein Schuß aus einem Disruptor kümmert sich einen Dreck darum, wie überlegen sein Ziel ist.«

»Du vergißt den Schutzschild«, widersprach Hazel.

»Nein, das tue ich nicht. Der Schild funktioniert nur, solange wir dicht beisammen sind. Was, wenn wir getrennt werden? Was, wenn wir ihn nur ein paarmal benutzen können, bevor wir uns verausgaben? Wir wissen erst wenig über unser neues Selbst, viel zu wenig, und unsere Beschränkungen gehören nicht dazu.«

»Ich bin Eurer Meinung«, stimmte Mond dem Ersten Todtsteltzer zu. »Die Chancen stehen nicht gerade zu unseren Gunsten. Wir können uns nicht erlauben, uns auf Kräfte und Fähigkeiten zu verlassen, die wir noch nicht richtig beherrschen. Also schlage ich vor, daß Ihr die Truppen in Atem haltet und ich mich beeile, die Gruft von Haden zu erreichen und mein Volk zu wecken. Nur mein Volk kann uns jetzt noch helfen.«

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