Terry Goodkind - Das erste Gesetz der Magie
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- Название:Das erste Gesetz der Magie
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Gleich mit seinem ersten Roman hat Terry Goodkind einen großartigen internationalen Erfolg bei Lesern und Kritikern erzielt.
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Kahlan dagegen wirkte nicht so sehr fehl am Platz. Das ungewöhnliche und auffällige Kleid, das sie trug, strafte die Behauptung Lügen, sie sei gerade aus dem Wald gekommen. Angesichts des vielen Blutes, das vor kurzem auf dem Kamm des Schartenbergs geflossen war, war überraschenderweise nichts davon an ihr hängengeblieben. Irgendwie hatte sie es geschafft, sich herauszuhalten, während die Männer sich gegenseitig umbrachten.
Sie hatte ihm erzählt, sie sei von jenseits der Grenze aus den Midlands gekommen, hatte seine bestürzte Reaktion gesehen und anschließend zu dem Thema geschwiegen. Richard brauchte Zeit, um darüber nachzudenken, und hatte sie nicht weiter gedrängt. Statt dessen fragte sie ihn nach Westland, wie die Menschen dort waren und wo er lebte. Er erzählte ihr von seinem Haus im Wald, wo er das Leben fern der Stadt genoß und als Führer für Reisende durch den Kernland Forest arbeitete.
»Hat dein Haus eine Feuerstelle?« hatte sie gefragt.
»Aber ja.«
»Benutzt du sie?«
»Aber ja, ich koche ständig darauf«, hatte er erwidert. »Warum?«
Sie hatte lediglich mit den Achseln gezuckt und in die Landschaft geschaut. »Ich vermisse es nur, vor einem offenen Feuer zu sitzen, das ist alles.«
Er erzählte ihr von der Ermordung seines Vaters. Sie hörte einfühlsam zu.
Die Ereignisse des Tages und seine Sorgen hatten Richard aufgewühlt, und es tat ihm gut, jemanden zu haben, mit dem er reden konnte, auch wenn sie es geschickt vermied, von ihren Geheimnissen zu sprechen.
»Ihre Einladung, Sir?« rief jemand mit tiefer Stimme aus dem Schatten neben dem Eingang.
Einladung? Richard fuhr herum und wollte sehen, wer ihn angesprochen hatte; er blickte in ein schelmisches Grinsen. Richard mußte selbst grinsen. Es war sein Freund Chase. Er schüttelte dem Grenzposten in einer herzlichen Begrüßung die Hand.
Chase war groß, glatt rasiert, hatte hellbraunes Haar, das noch keinerlei Anzeichen des Schütterwerdens zeigte, allerdings des Alters wegen an den Schläfen ergraute. Dichte Brauen warfen einen Schatten auf die eindringlichen, braunen Augen, die sich auch beim Sprechen langsam und listig umschauten und denen nichts entging. Diese Angewohnheit hinterließ bei vielen den — irrtümlichen — Eindruck, er höre nicht zu. Richard wußte, trotz seiner Größe konnte Chase im Notfall gefährlich schnell sein. Er trug an der Seite einen Gurt voller Messer, an dem auch eine Schlachtkeule hing. Das Heft eines Kurzschwerts ragte hinter seiner linken Schulter hervor, und seine Armbrust mit einer ganzen Anzahl mit Widerhaken und Stahlspitzen versehener Bolzen hing von einem Lederhalfter an seiner Linken.
Richard zog eine Braue hoch. »Sieht aus, als wolltest du dir deinen Anteil am Festessen abholen.«
Das Grinsen verschwand aus Chases Gesicht. »Ich bin nicht als Gast hier.« Sein Blick ruhte auf Kahlan.
Richard spürte das Unbehagen. Er nahm Kahlan beim Arm und zog sie vor. Sie ließ es ohne Furcht mit sich geschehen.
»Chase, das ist meine Freundin Kahlan.« Er lächelte sie an. »Das ist Dell Brandstone. Alle nennen ihn Chase. Ein alter Freund von mir. Bei ihm sind wir sicher.« Er wandte sich wieder an Chase. »Du kannst ihr vertrauen.«
Sie betrachtete den großen Mann und nickte ihm lächelnd zu.
Chase verneigte sich, und die Angelegenheit war erledigt. Richards Wort genügte ihm. Er ließ den Blick über die Menschenmenge schweifen und ihn bei verschiedenen Leuten verweilen, um zu sehen, ob jemand Interesse an ihnen hatte. Er zog die beiden von der offenen, sonnenbeschienenen Treppe zur Seite.
»Dein Bruder hat sämtliche Grenzposten zusammengerufen.« Er wartete, sah sich erneut um. »Um sie zu seinen persönlichen Wachen zu machen.«
»Was? Das gibt doch keinen Sinn!« Richard konnte es nicht fassen. »Er hat die Hofwache und die Armee. Wozu braucht er dann noch die paar Grenzposten?«
Chase legte seine Linke auf einen der Messergriffe. »Genau. Wozu eigentlich.« Sein Gesicht verriet keine Regung. Tat es selten. »Vielleicht nur des Effekts wegen. Die Leute fürchten sich vor den Posten. Du warst seit der Ermordung deines Vaters im Wald. Nicht, daß ich an deiner Stelle nicht das gleiche getan hätte. Ich will bloß sagen, du warst eben nicht hier. Hier sind seltsame Dinge passiert, Richard. Mitten in der Nacht kommen und gehen irgendwelche Leute. Michael bezeichnet sie als ›besorgte Bürger‹. Ständig redet er irgendwelchen Unsinn über Verschwörungen gegen die Regierung. Er hat auf dem gesamten Gelände Posten verteilt.«
Richard sah sich um, konnte aber keine entdecken. Das hatte nicht viel zu sagen. Wenn ein Grenzposten nicht gesehen werden wollte, konnte er einem auf den Füßen stehen, und man wäre nicht in der Lage, ihn zu entdecken.
Chase beobachtete Richard, wie er seinen Blick schweifen ließ, und trommelte mit den Fingern auf einen Messerknauf. »Meine Männer sind da draußen, glaube mir.«
»Schön. Und woher weißt du, daß Michael nicht recht hat? Schließlich wurden der Vater des neuen Obersten Rates und wer sonst noch alles ermordet.«
Chase setzte seine subtilste Miene des Ekels auf. »In Westland kenne ich jeden kleinen Schleimer. Es gibt keine Verschwörung. Vielleicht gäbe es ein bißchen Spaß, wenn es so wäre. Ich halte mich jedoch nur für einen Teil der Dekoration. Michael meinte, ich sollte mich ›ein bißchen zeigen‹.« Sein Gesicht nahm schärfere Züge an. »Und was den Mord an deinem Vater anbelangt, nun, George Cypher und ich kannten uns sehr lange, schon lange vor deiner Geburt und vor der Entstehung der Grenze. Er war ein guter Mann. Ich war stolz, ihn meinen Freund nennen zu dürfen.« In seinen Augen kochte Wut. »Ich bin ein paar Leuten auf die Füße getreten.« Er wechselte auf sein anderes Bein und sah sich noch einmal um, bevor er sein grimmiges Gesicht wieder Richard zuwandte. »Und zwar fest. Die hätten den Namen ihrer Mutter verraten, wenn ich das gewollt hätte. Kein Mensch weiß etwas. Und glaub mir, hätten sie etwas gewußt, sie wären froh gewesen, die Unterhaltung mit mir so kurz wie möglich zu gestalten. Zum ersten Mal bin ich hinter jemandem her und kann nicht die geringste Spur finden.« Er verschränkte die Arme und lächelte wieder, als er Richard von Kopf bis Fuß musterte. »Wo wir gerade von Schleimern sprechen, wo hast du dich eigentlich rumgetrieben? Du siehst aus, als könntest du einer meiner Kunden sein.«
Richard sah zu Kahlan hinüber, dann zurück zu Chase. »Wir waren oben im Ven Forest.« Richard senkte die Stimme. »Uns haben vier Männer angegriffen.«
Chase wirkte leicht überrascht. »Kenne ich die Männer?«
Richard schüttelte den Kopf.
Chase runzelte die Stirn. »Und wo sind die vier hin, nachdem sie euch überfallen haben?«
»Du kennst doch den Pfad über den Schartenbergfelsen?«
»Sicher.«
»Sie liegen tief unten auf den Felsen. Wir müssen darüber reden.«
Chase starrte die beiden an. »Ich werde es mir ansehen.« Er zog die Brauen ungläubig zusammen. »Wie habt ihr das angestellt?«
Richard und Kahlan wechselten einen kurzen Blick, dann sah Richard wieder den Grenzposten an. »Ich glaube, die guten Seelen haben uns beschützt.«
Chase sah argwöhnisch von einem zum anderen. »Tatsächlich? Nun, Michael solltest du im Augenblick besser nichts davon erzählen. Ich fürchte, er glaubt nicht an gute Seelen.« Er blickte den beiden fest in die Augen. »Wenn ihr meint, es sei nötig, könnt ihr bei mir bleiben. Dort seid ihr sicher.«
Richard mußte an Chases viele Kinder denken. Er wollte sie auf keinen Fall gefährden. Darüber streiten wollte er aber auch nicht, also nickte er bloß.
»Wir gehen besser rein. Michael wird mich vermissen.«
»Noch eins«, meinte Chase. »Zedd will dich sehen. Er war ganz aufgebracht. Er meint, es sei wirklich wichtig.«
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