Margaret Weis - Drachenzauber
Здесь есть возможность читать онлайн «Margaret Weis - Drachenzauber» весь текст электронной книги совершенно бесплатно (целиком полную версию без сокращений). В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: Фэнтези, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.
- Название:Drachenzauber
- Автор:
- Жанр:
- Год:неизвестен
- ISBN:нет данных
- Рейтинг книги:4 / 5. Голосов: 1
-
Избранное:Добавить в избранное
- Отзывы:
-
Ваша оценка:
- 80
- 1
- 2
- 3
- 4
- 5
Drachenzauber: краткое содержание, описание и аннотация
Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Drachenzauber»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.
Drachenzauber — читать онлайн бесплатно полную книгу (весь текст) целиком
Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Drachenzauber», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.
Интервал:
Закладка:
»Ich bin Theros Eisenfeld«, rief der Mann mit dunkler Stimme, »und im letzten Monat habe ich dies geschmiedet!« Er schüttelte die Waffe in seiner Hand. »Ich habe geschmolzenes Silber aus einer Quelle entnommen, die tief verborgen ist im Herzen des Monuments des Silbernen Drachen. Mit dem silbernen Arm, den mir die Götter geschenkt haben, habe ich diese Waffe geschmiedet, so wie es vorausgesagt wurde. Und ich bringe sie euch – allen Völkern auf Krynn -, damit wir uns verbünden und das große Unheil bekämpfen, das uns für ewig in die Dunkelheit bringen will.
Ich bringe euch – die Drachenlanze!«
Damit schleuderte Theros die Waffe tief in den Boden. Aufrecht und glänzend blieb sie zwischen den Splittern der Kugel stecken.
7
Eine unerwartete Reise
»Und jetzt ist meine Aufgabe vollbracht«, sagte Laurana, »ich kann hingehen, wohin ich möchte.«
»Ja«, sagte Elistan langsam, »und ich weiß, warum du gehen willst«. Laurana errötete. »Aber wohin willst du gehen?«
»Silvanesti«, erwiderte sie. »Der letzte Ort, an dem ich ihn sah.«
»Nur ein Traum...«
»Nein, das war mehr als ein Traum«, antwortete Laurana und erschauderte. »Es war Wirklichkeit. Er war dort. Er lebt, und ich muß ihn finden.«
»Meine Liebe, dann solltest du aber lieber hier bleiben«, schlug Elistan vor. »Du hast gesagt, in dem Traum hätte er eine Kugel der Drachen gefunden. Wenn das stimmt, wird er nach Sankrist kommen.«
Laurana antwortete nicht. Unglücklich und unentschlossen starrte sie aus dem Fenster von Fürst Gunthers Schloß, wo sie, Elistan, Flint und Tolpan als seine Gäste wohnten.
Sie hätte mit den Elfen gehen sollen. Bevor diese die Lichtung von Weißstein verlassen hatten, hatte ihr Vater ihr angeboten, mit ihnen zurück ins südliche Ergod zu kommen. Aber Laurana hatte abgelehnt. Obwohl sie es nicht aussprach, wußte sie, daß sie niemals mehr bei ihrem Volk leben würde.
Ihr Vater hatte sie nicht gedrängt, und in seinen Augen sah sie, daß er ihre unausgesprochenen Worte gehört hatte. Elfen werden um Jahre älter, nicht um Tage so wie die Menschen. Bei ihrem Vater schien es, als ob sich die Zeit beschleunigt hätte und er sich veränderte, während sie ihn beobachtete. Sie hatte das Gefühl, als ob sie ihn durch Raistlins Stundenglasaugen sehen würde, und der Gedanke ängstigte sie. Und die Neuigkeiten, die sie ihm mitteilte, vergrößerten nur seine Verbitterung.
Gilthanas war nicht zurückgekehrt. Laurana konnte ihrem Vater auch nicht sagen, wo sich sein geliebter Sohn aufhielt, denn die Reise, die er und Silvara unternahmen, war dunkel und gefahrvoll. Laurana sagte ihrem Vater nur, daß Gilthanas nicht tot war.
»Du weißt, wo er ist?« fragte die Stimme nach einer Pause.
»Ja«, antwortete Laurana, »oder besser – ich weiß, wo er hingegangen ist.«
»Und du kannst darüber nicht sprechen, nicht einmal zu mir seinem Vater?«
Laurana schüttelte entschlossen den Kopf. »Nein, Stimme, ich kann nicht. Vergib mir, aber wir haben uns geeinigt, als wir uns zu dieser verzweifelten Aktion entschlossen hatten, daß jene von uns, die darüber Bescheid wissen, keinem anderen davon sagen würden. Keinem«, wiederholte sie.
»Du vertraust mir also nicht...«
Laurana seufzte. Ihre Augen wanderten zu dem zersprungenen Weißstein. »Vater«, sagte sie, »du wärst beinahe in den Krieg gezogen... gegen das einzige Volk, das uns helfen könnte...«
Ihr Vater antwortete nicht, aber mit seinem kühlen Abschied und mit der Art, wie er am Arm seines ältesten Kindes lehnte, machte er Laurana klar, daß er nur noch ein Kind hatte.
Theros ging mit den Elfen. Nach seiner dramatischen Vorführung der Drachenlanze wurde auf dem Treffen von Weißstein einstimmig entschieden, mehr von diesen Waffen herzustellen und alle Rassen zum Kampf gegen die Drachenarmeen zu verbünden.
»Zur Zeit«, verkündete Theros, »haben wir nur diese wenigen Lanzen, die ich in einem Monat schmieden konnte, und ich bringe mehrere uralte Lanzen, die die Silberdrachen in jener Zeit, als die Drachen von der Welt verbannt worden waren, versteckt haben. Aber wir brauchen mehr – viel mehr. Ich brauche Männer, die mir helfen!«
Die Elfen willigten ein, Männer zur Verfügung zu stellen, um Drachenlanzen herzustellen, gleichgültig, ob sie sich am Kampf beteiligen würden oder nicht.
»Diese Angelegenheit muß noch diskutiert werden«, sagte die Stimme.
»Diskutiert nicht zu lange«, schnappte Flint Feuerschmied, »oder ihr findet euch in der Diskussion mit einem Drachenfürsten wieder.«
»Die Elfen behalten ihre Meinung für sich und bitten nicht um den Rat von Zwergen«, erwiderte die Stimme kühl. »Außerdem wissen wir nicht einmal, ob diese Lanzen funktionieren! In der Legende heißt es, daß sie von Demjenigen mit dem Silberarm geschmiedet werden müssen, das steht fest. Aber es heißt auch, daß der Streitkolben von Kharas zum Schmieden benötigt wird. Wo ist der Streitkolben jetzt?« fragte er Theros.
»Der Streitkolben konnte nicht rechtzeitig geholt werden. Er wurde in alten Zeiten benötigt, weil die Geschicklichkeit der Menschen nicht ausreichte, um diese Lanzen herzustellen. Meine ist ausreichend«, fügte dieser stolz hinzu. »Du hast gesehen, was die Lanze mit dem Stein gemacht hat.«
»Wir werden sehen, was sie gegen Drachen ausrichtet«, entgegnete die Stimme, und das zweite Treffen von Weißstein näherte sich seinem Ende. Gunther schlug zum Schluß vor, die Lanzen, die Theros mitgebracht hatte, den Rittern nach Palanthas zu schicken.
Diese Gedanken gingen Laurana durch den Kopf, während sie auf die trostlose winterliche Landschaft starrte. Bald würde es schneien, hatte Fürst Gunther gesagt.
Ich kann hier nicht bleiben, dachte Laurana und drückte ihr Gesicht gegen das eiskalte Fenster. Ich werde verrückt.
»Ich habe Gunthers Karten studiert«, murmelte sie eher zu sich, »und ich habe die Stellungen der Drachenarmeen gesehen. Tanis wird niemals Sankrist erreichen. Und falls er die Kugel hat, ist er sich wohl gar nicht der Gefahr bewußt. Ich muß ihn warnen.«
»Meine Liebe, du redest unvernünftig«, sagte Elistan sanft.
»Wenn Tanis Sankrist nicht sicher erreichen kann, wie willst du ihn dann erreichen? Denk logisch, Laurana...«
»Ich will aber nicht logisch denken!« schrie Laurana, stampfte mit ihrem Fuß auf und starrte den Kleriker wütend an. »Ich bin es leid, vernünftig zu sein! Ich habe diesen ganzen Krieg satt. Ich habe meinen Teil erfüllt – mehr als meinen Teil. Ich will einfach nur Tanis finden!«
Als Laurana Elistans mitfühlendes Gesicht sah, seufzte sie.
»Es tut mir leid, mein teurer Freund. Ich weiß, du sagst die Wahrheit«, sagte sie beschämt. »Aber ich kann hier nicht bleiben und untätig herumsitzen!«
Obwohl Laurana es nicht erwähnte, hatte sie noch eine andere Sorge. Diese menschliche Frau, diese Kitiara. Wo war sie?
Waren sie zusammen, wie sie es im Traum gesehen hatte? Laurana wurde sich plötzlich bewußt, daß sie das Bild, Kitiara mit Tanis, der seinen Arm um sie gelegt hatte, beunruhigender fand als das Bild ihres eigenen Todes.
In diesem Moment betrat Fürst Gunther den Raum.
»Oh!« sagte er überrascht, als er Elistan und Laurana sah.
»Tut mir leid, ich störe hoffentlich nicht...«
»Nein, komm bitte herein«, sagte Laurana schnell.
»Danke«, sagte Gunther, trat ein und schloß sorgfältig die Tür – nachdem er vorher im Korridor nachgesehen hatte, ob niemand in der Nähe war. Er trat zu ihnen ans Fenster. »In der Tat muß ich mit euch beiden reden. Ich habe Wills nach euch geschickt. Das war, glaube ich, am besten. Keiner weiß, daß wir uns unterhalten.«
Noch mehr Intrigen, dachte Laurana müde. Auf ihrer ganzen Reise zu Gunthers Schloß hatte sie nichts anderes als von den politischen Machtkämpfen gehört, die die Ritterschaft zerstörten.
Читать дальшеИнтервал:
Закладка:
Похожие книги на «Drachenzauber»
Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Drachenzauber» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.
Обсуждение, отзывы о книге «Drachenzauber» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.