Clifford Simak - Die Kolonie der Kobolde

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Professor Peter Maxwell hat die Entdeckung seines Lebens gemacht. Auf seiner intergalaktischen Forschungsreise fand er den mysteriösen Kristallplaneten, der den ungeheuren Wissensschatz eines Volkes enthält, das vor Äonen bereits die Raumfahrt kannte.
Wieder zur Erde zurückgekehrt, bemüht er sich sofort, seine Vorgesetzten davon zu überzeugen, daß sie den Schatz des Kristallplaneten für die Menschheit gewinnen müßten.
Aber Maxwells Bemühungen werden durchkreuzt. Während seiner Abwesenheit von der Erde ist ein perfekter Doppelgänger aufgetaucht. Und da dieser zweite Maxwell bei einem angeblichen Unfall ums Leben gekommen ist, will niemand glauben, daß Professor Maxwell noch tatsächlich existiert.
Peter Maxwell gibt nicht auf. Schließlich ist er Spezialist für übernatürliche Phänomene.

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»Das Feuer war schön«, sagte Carol. »Warum haben wir keine Feuer, Peter? Es wäre doch nicht schwer, einen Kamin zu bauen.«

»Vor ein paar hundert Jahren hatte jedes Haus und jede Wohnung eine Feuerstelle«, erwiderte Maxwell. »Die Sache mit dem Feuer war natürlich ein Rückfall ins primitive Zeitalter, als die Flammen noch Schutz und Wärme gaben. Wir streiften diese Gewohnheit schließlich ab.«

»Nicht innerlich«, sagte sie. »Wir kehrten der Vergangenheit nur den Rücken zu. Aber das Feuer brauchen wir immer noch. Im psychologischen Sinne vielleicht. Ich habe es heute abend gemerkt. Es war so aufregend und gemütlich. Primitiv vielleicht, aber in uns allen steckt noch etwas Primitives.«

»Oop könnte nicht ohne Feuer leben«, erklärte Maxwell. »Als ihn die Forscher vom Zeit-College herbrachten, fehlte ihm das Feuer am meisten. Und sobald man ihn freiließ — anfangs mußte man ihn natürlich sorgsam bewachen — erwarb er ein Stück Land außerhalb des Universitätsgeländes und baute sich seine Hütte. Ganz einfach, wie er es gewohnt war. Mit einem Kamin. Und einem Garten. Sie sollten seinen Garten sehen. Der Gedanke, sich Nahrungsmittel anzubauen, war vollkommen neu für ihn. Daran hatte in seiner Zeit niemand gedacht. Auch Nägel, Sägen und Hämmer, ja, sogar Bauholz, waren neu für ihn. Doch er war einmalig anpassungsfähig. Er ließ sich nicht unterkriegen. Er benutzte die Werkzeuge, um sich die Hütte zu bauen. Aber ich glaube, daß es ihm vor allem der Garten angetan hat. Er war für ihn ein Wunder, daß er Nahrungsmitteln nicht nachjagen mußte, sondern sie anbauen konnte. Sie haben wahrscheinlich selbst bemerkt, wie sehr ihn das viele Essen bei uns beeindruckt.«

»Und der Schnaps«, sagte Carol.

Maxwell lachte. »Eine weitere Neuerung, an die er sich schnell gewöhnte. Eine Art Hobby von ihm, könnte man sagen. Er braut sich seinen eigenen Schnaps. Der schlimmste Fusel, den Sie sich vorstellen können.«

»Aber heute abend hat er uns Whisky angeboten.«

»Sie müßten schon sehr eng mit ihm befreundet sein, bevor er Ihnen seinen Haus-Schnaps anbietet. Haben Sie die Marmeladegläser gesehen? In ihnen bewahrt er das Zeug auf.«

»Wie eng ist er noch mit dem Zeit-College verbunden?«

»Das College hat seine Vormundschaft übernommen. Doch er kann tun und lassen, was er will. Allerdings ist er ein ebenso treuer Anhänger des Zeit-College wie Sie.«

»Und Gespenst? Er untersteht der Fakultät für Übernatürliche Phänomene?«

»Eigentlich nicht. Gespenst ist wie eine streunende Katze. Er geht überall hin. Er hat Freunde auf dem ganzen Planeten. Soviel ich weiß, ist er am College für Vergleichende Religionen im Himalaja eine ganz große Nummer. Aber er sieht ziemlich regelmäßig hier vorbei. Er und Oop waren von Anfang an dicke Freunde.«

»Pete, Sie nennen ihn Gespenst. Was ist er wirklich?«

»Nun, eben ein Gespenst.«

»Aber, was ist ein Gespenst?«

»Ich weiß nicht. Ich glaube auch nicht, daß es sonst jemand weiß.«

»Aber Sie arbeiten doch an der Fakultät für Übernatürliche Phänomene!«

»Gewiß, aber ich habe mich bisher nur mit dem Kleinen Volk, vor allem mit den Kobolden, beschäftigt. Selbstverständlich interessieren mich auch die anderen Gestalten. Sogar Todesfeen, und es gibt nichts Hinterhältigeres und Unvernünftigeres als eine Todesfee.«

»Aber es muß doch auch Spezialisten für Gespenster geben. Was sagen sie?«

»Vermutlich haben sie einige Theorien. Es gibt ja tonnenweise Literatur über Spukerscheinungen, aber ich hatte nie die Zeit, mich damit zu befassen. Soviel ich weiß, war man früher der Ansicht, daß sich jeder Verstorbene in ein Gespenst verwandelte, aber heutzutage wird diese These nicht mehr vertreten. Ein Gespenst entsteht unter ganz besonderen Voraussetzungen, doch ich kenne sie nicht.«

»Sein Gesicht«, sagte Carol. »Ein wenig spukhaft vielleicht, aber irgendwie faszinierend. Ich mußte mich zusammennehmen, damit ich ihn nicht anstarrte. Einfach eine dunkle Leere inmitten des weißen Tuches, das wahrscheinlich gar kein Tuch ist. Und hin und wieder kleine Lichter, die Augen sein könnten. Oder habe ich mir das eingebildet?«

»Nein. Ich habe sie auch schon gesehen.«

Maxwell lehnte sich in seinem Sessel zurück und sah zum Himmel hinauf.

»Sehen Sie sich die Sterne an«, sagte er. »Es gibt nichts Schöneres als unseren Himmel. Ich bin froh, daß ich wieder hier bin.«

»Und was machen Sie jetzt?«

»Ich bringe Sie heim, hole mein Gepäck und gehe zurück zu Oop. Er hat bestimmt schon ein Marmeladeglas geöffnet und wartet auf mich. Dann unterhalten wir uns bis zum Morgengrauen, und anschließend legen wir uns schlafen — ich in seinem Gästebett und er auf dem Blätterhaufen in der Ecke.«

»Ich habe die Blätter gesehen und war fürchterlich neugierig. Aber ich wollte nicht fragen.«

»Er schläft immer in der Ecke. Ein Bett wäre ihm unheimlich. Schließlich war der Blätterhaufen jahrelang ein Luxus für ihn …«

»Sie machen sich über mich lustig.«

»Aber nein«, beteuerte Maxwell. »Es ist die Wahrheit.«

»Ich wollte nicht wissen, was Sie heute abend tun, sondern wie Sie sich die Zukunft vorstellen. Sie dürfen nicht vergessen, daß Sie tot sind.«

»Ich werde Erklärungen abgeben müssen«, sagte Maxwell. »Immer und immer wieder. Vielleicht findet sogar eine Untersuchung statt. Ich hoffe es nicht, aber ich könnte es nicht ändern.«

Carol schwieg. Nach einer Weile sagte sie: »Es war ein netter Abend. Ich muß Ihnen dafür danken. Ich habe mich großartig unterhalten.«

»Und Sylvester hat genügend Steaks bekommen.«

»Allerdings. Er wird Sie nicht vergessen. Er liebt Menschen, die ihn füttern. Ein richtiger Vielfraß.«

»Da ist noch etwas«, sagte Maxwell. »Sie haben uns nicht gesagt, wer das Angebot für das Ding unterbreitete.«

»Ich weiß nur, daß ein Angebot gemacht wurde. Ich vermute, es war so hoch, daß unser College es ernstnahm. Eigentlich erfuhr ich nur davon, weil ich ein Stück Unterhaltung mitanhörte, das nicht für mich bestimmt war. Ist es denn wichtig?«

»Möglicherweise«, sagte Maxwell.

»Ich erinnere mich an einen Namen, der genannt wurde. Nicht der Mann, der es kaufen wollte, sondern einer, der irgendwie damit zu tun hatte. Ich glaube, er hieß Churchill. Hilft Ihnen das?«

Kapitel 8

Oop saß vor dem Kamin und schnitt sich die Zehennägel mit einem langen Taschenmesser, als Maxwell mit seiner Reisetasche zurückkam.

Oop deutete mit dem Messer auf das Bett. »Stell das Zeug da ab und setze dich zu mir. Ich habe ein paar neue Scheite ins Feuer geworfen und noch einen halben Krug Schnaps da.«

»Wo ist Gespenst?«

»Oh, er ist verschwunden. Ich weiß nicht, wohin. Das verrät er mir nie. Aber er kommt gewöhnlich schnell zurück.«

Maxwell stellte die Tasche ab und kam zurück an den Kamin. »Du hast heute abend den Idioten noch überzeugender als sonst gespielt«, sagte er. »Hattest du irgendeinen besonderen Grund dafür?«

»Die großen Augen des Mädchens«, grinste Oop. »Sie bettelten geradezu darum, schockiert zu werden. Tut mir leid, Pete. Ich konnte nicht anders.«

»Dieser Unsinn von Menschenfresserei und Speien war reichlich primitiv«, sagte Maxwell.

»Wahrscheinlich bin ich zu weit gegangen«, gestand Oop. »Aber die Leute erwarten einfach, daß sich ein blöder Neandertaler so benimmt.«

»Das Mädchen ist nicht dumm«, meinte Maxwell. »Sie hat uns diese Geschichte von dem Ding raffiniert beigebracht.«

»Beigebracht?«

»Natürlich. Du glaubst doch nicht im Ernst, daß das ein Ausrutscher war?«

»Daran habe ich noch gar nicht gedacht«, sagte Oop. »Aber weshalb hätte sie das tun sollen?«

»Ich könnte mir denken, daß sie gegen den Verkauf ist. Sie kam wohl zu dem Schluß, wenn so ein Klatschweib wie du davon erfährst, weiß es morgen die ganze Universität. Und Gerüchte haben schon oft genug einen Handel zunichte gemacht.«

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