Энди Вейр - Der Marsianer

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Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

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“Ich springe raus”, sagte Beck. “Damit sollte ich noch einmal zwei oder drei Meter pro Sekunde gewinnen.”

“Verstanden.” Vogel hielt Becks Leine locker fest. “Viel Glück, Dr. Beck.”

Beck stemmte die Füße an die Rückwand, kauerte sich zusammen und sprang aus der Luftschleuse.

Sobald er draußen war, orientierte er sich. Ein rascher Blick nach rechts zeigte ihm das Ziel, das er aus der Luftschleuse noch nicht hatte sehen können.

“Sichtkontakt”, meldete er. “Ich sehe das MRM!”

Das MRM erinnerte kaum noch an ein Raumschiff. Die früher glatte Außenfläche war jetzt ein zerklüftetes Durcheinander von fehlenden Platten und leeren Verankerungspunkten, wo weniger wichtige Komponenten befestigt gewesen waren.

“Jesus, Mark, was haben Sie mit dem Ding angestellt?”

“Sie hätten mal sehen sollen, was ich mit dem Rover gemacht habe”, funkte Watney zurück.

Beck ging auf Abfangkurs. Er hatte dies schon viele Male geübt. Die Annahme bei den Übungen war die gewesen, dass es galt, ein Mannschaftsmitglied zu retten, dessen Sicherungsleine gerissen war, doch das Prinzip blieb immer das gleiche.

“Johannsen”, sagte er, “erscheine ich auf dem Radar?”

“Bestätigt”, antwortete sie.

“Gib mir alle zwei Sekunden meine relative Geschwindigkeit im Verhältnis zu Mark durch.”

“Verstanden. Fünf Komma zwei Meter pro Sekunde.”

“Hallo, Beck”, sagte Watney. “Die Vorderfront steht weit offen. Ich steige hoch und warte dort, um Sie zu packen.”

“Negativ”, unterbrach Lewis. “Keine Bewegungen ohne Sicherungsleine. Bleiben Sie angeschnallt, bis Sie mit Beck verbunden sind.”

“Verstanden”, antwortete Watney.

“Drei Komma eins Meter pro Sekunde”, meldete Johannsen.

“Ich muss noch ein bisschen Gas geben”, sagte Beck. “Ich muss ihn erst einholen, ehe ich bremse.” Er drehte sich, um die Düsen zu aktivieren.

“Elf Meter bis zum Ziel”, sagte Johannsen.

“Verstanden.”

“Sechs Meter”, sagte Johannsen.

“Und jetzt der Düsenstoß in Gegenrichtung.” Beck aktivierte erneut den Antrieb des Düsenrucksacks. Das MRM ragte vor ihm auf. “Geschwindigkeit?”, fragte er.

“Eins Komma eins Meter pro Sekunde”, sagte Johannsen.

“Das reicht.” Er griff nach dem Schiff. “Ich schwebe darauf zu. Ich glaube, ich kann die zerrissene Plane packen …”

Die Stücke der Plane boten sich als einzige Handgriffe auf dem sonst glatten Schiffsrumpf an. Beck streckte sich so weit er konnte und hielt sich fest.

“Kontakt”, meldete er. Dann fasste er nach und zog sich weiter, bis er auch mit der anderen Hand zupacken konnte. “Fester Kontakt.”

“Dr. Beck”, warnte Vogel. “Wir haben den Punkt der größten Annäherung überschritten und entfernen uns jetzt. Sie haben noch hundertneunundsechzig Meter Leine übrig. Das reicht für vierzehn Sekunden.”

“Verstanden”, sagte Beck.

Er zog sich in die Öffnung und blickte in den Innenraum, wo Watney im Geschirr wartete.

“Ich sehe Watney”, meldete er.

“Ich sehe Beck”, meldete Watney.

“Wie geht’s, Mann?” Beck zog sich ganz hinein.

“Ich … ich wollte nur …”, stammelte Watney. “Geben Sie mir noch eine Minute. Sie sind der erste Mensch, den ich seit achtzehn Monaten sehe.”

“Wir haben keine Minute.” Beck stieß sich von der Wand ab. “Wir haben elf Sekunden, bis die Leine zu Ende ist.”

Beck schwebte zum Sitz, wo er ungeschickt gegen Watney stieß. Gleichzeitig packten sie mit beiden Händen zu, damit Beck nicht abprallte. “Kontakt mit Watney”, sagte Beck.

“Acht Sekunden, Dr. Beck”, meldete Vogel.

“Verstanden.” Beck verband rasch seinen Anzug mit den Klammern an Watneys Raumanzug. “Verbunden”, sagte er.

Watney öffnete sein Geschirr. “Geschirr gelöst.”

“Wir verschwinden hier.” Beck stieß sich vom Stuhl in die Richtung der Öffnung ab.

Die beiden Männer schwebten durch die Kabine des MRM zu dem Loch. Beck streckte den Arm aus und stieß sich von der Kante ab, als sie in Reichweite kam.

“Wir sind raus”, meldete Beck.

“Fünf Sekunden”, sagte Vogel.

“Relative Geschwindigkeit zur Hermes: zwölf Meter pro Sekunde”, sagte Johannsen.

“Ich gebe Schub.” Beck aktivierte seinen Düsenrucksack.

Zwei Sekunden lang beschleunigten die beiden in die Richtung der Hermes, dann färbten sich die Kontrolllampen des Düsenrucksacks in Becks Helmdisplay rot.

“So viel zum Schub”, schimpfte Beck. “Geschwindigkeit?”

“Fünf Meter pro Sekunde”, antwortete Johannsen.

“Moment.” Bisher hatte Vogel stetig das Seil herausgelassen. Nun packte er den Rest mit beiden Händen. Er blockierte es nicht ganz, weil ihn der Zug aus der Luftschleuse gerissen hätte, sondern drückte nur fest genug zu, um mit beiden Händen Reibung zu erzeugen.

Jetzt zog die Hermes Beck und Watson mit, während Vogels Leine als Stoßdämpfer wirkte. Wenn Vogel zu fest anzog, riss die Leine von Becks Anzug ab. Wenn er zu schwach zog, lief die Leine aus, ehe die Geschwindigkeit angepasst war, und der heftige Ruck am Ende würde sie ebenfalls aus den Ösen in Becks Anzug reißen.

Es gelang Vogel, das richtige Gleichgewicht zu finden. Nach ein paar Sekunden angespannter physikalischer Einschätzungen, die mehr auf Gefühl als auf irgendetwas anderem beruhten, spürte er, wie der Zug auf dem Seil nachließ.

“Geschwindigkeit bei null”, meldete Johannsen aufgeregt.

“Holen Sie sie rein, Vogel”, befahl Lewis.

“Verstanden.” Hand über Hand zog er langsam seine Schiffskameraden zur Luftschleuse. Nach ein paar Sekunden hörte er zu ziehen auf und holte nur noch das Seil ein, während sie weiter zu ihm schwebten.

So gelangten sie schließlich in die Luftschleuse, wo Vogel sie packte. Beck und Watney hielten sich sofort an den Griffen der Wände fest, während Vogel ihnen auswich und die Außentür schloss.

“Wir sind an Bord!”, sagte Beck.

“Außentür der Luftschleuse Zwei geschlossen”, ergänzte Vogel.

“Ja!”, rief Martinez.

“Verstanden”, bestätigte Lewis.

Lewis’ Stimme war auf der ganzen Welt zu hören: “Houston, hier ist die Hermes. Sechs Crewmitglieder wohlbehalten an Bord.”

Der Kontrollraum explodierte förmlich vor Applaus. Die Mitarbeiter sprangen auf, jubelten, umarmten sich und weinten. Ähnliche Szenen spielten sich auf der ganzen Welt in Parks, Bars, Behörden, Wohnzimmern, Klassenzimmern und Büros ab.

Das Paar in Chicago verharrte eine Weile erleichtert in inniger Umarmung, dann bezogen die beiden auch den NASA-Mitarbeiter ein.

Mitch nahm langsam das Headset ab und drehte sich zum VIP-Raum um. Durch das Glas sah er mehrere gut gekleidete Männer und Frauen, die ungestüm jubelten. Er suchte Venkats Blick und seufzte erleichtert.

Venkat barg den Kopf in den Händen. “Den Göttern sei Dank.”

Teddy zog einen blauen Ordner aus der Aktenmappe und stand auf. “Annie will mich sicher im Presseraum haben.”

“Den roten Ordner brauchen Sie heute wohl nicht”, kommentierte Venkat.

“Ehrlich gesagt, habe ich keinen angelegt.” Als er hinausging, fügte er hinzu: “Gute Arbeit, Venk. Jetzt bringen Sie die Crew nach Hause.”

Logbuch: Missionstag 687

Die Zahl 687 hat mich im ersten Moment fast umgehauen. Auf der Hermes messen wir die Zeit in Missionstagen. Auf dem Mars sind 549 Marstage vergangen, aber hier oben ist es der Missionstag 687. Und wissen Sie was? Es ist egal, welche Zeit auf dem Mars gilt, weil ich nicht dort bin!

O mein Gott. Ich bin wirklich nicht mehr auf dem Mars. Das erkenne ich daran, dass es keine Schwerkraft gibt und dass andere Menschen in der Nähe sind. Darauf muss ich mich erst einmal einstellen.

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