Энди Вейр - Der Marsianer

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Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

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Er drehte sich zu ihr herum. “Pass auf, wenn du die Bombe scharf machst.”

Sie küsste sein Visier und wandte sich verlegen ab. “Das war dumm. Sag ja niemandem, dass ich es getan habe.”

“Verrate ja niemandem, dass es mir gefallen hat.” Beck lächelte.

Er betrat die Luftschleuse und verriegelte die Innentür. Sobald der Druck abgelassen war, öffnete er die Außentür und blockierte sie in offener Stellung. Anschließend umfasste er einen außen angebrachten Handgriff und zog sich nach draußen.

Johannsen beobachtete ihn, bis er nicht mehr zu sehen war, dann kehrte sie zu der Beleuchtungseinheit zurück. Sie hatte die Lampe bereits von ihrem Arbeitsplatz aus deaktiviert. Nachdem sie ein Stück Kabel herausgezogen und die Isolierung entfernt hatte, spielte sie mit einer Rolle Isolierband herum, bis Vogel eintraf.

Eine Minute später war er da und schwebte vorsichtig, die Bombe mit beiden Händen haltend, den Gang herunter.

“Für die Zündung habe ich nur einen einzigen Draht eingesetzt”, erklärte er. “Ich wollte nicht die Funkenbildung durch zwei Drähte riskieren. Es wäre für uns gefährlich, wenn wir beim Aufbauen eine statische Ladung erzeugen.”

“Wie zünden wir die Bombe dann?”, fragte Johannsen.

“Der Draht muss nur heiß genug werden. Es wird reichen, wenn Sie ihn vor der Bombe kurzschließen.”

“Dann muss ich die Sicherung überbrücken”, meinte Johannsen. “Aber es wird gehen.”

Sie wickelte die Drähte der Beleuchtung um den Zünddraht der Bombe und klebte sie fest.

“Entschuldigen Sie mich”, sagte Vogel. “Ich muss zu Luftschleuse zwei zurück und Dr. Beck hereinlassen.”

“Hm ja”, machte Johannsen.

Martinez schwebte auf die Brücke zurück. “Ich hatte ein paar Minuten Zeit und bin die Checkliste für die Absperrung des Reaktorraums bei Luftbremsmanövern durchgegangen. Alles ist bereit für die Beschleunigung, der Raum ist abgeschottet.”

“Gut mitgedacht”, lobte Lewis ihn. “Bereiten Sie die Lagekorrektur vor.”

“Roger, Commander.” Martinez schwebte an seinen Platz.

“Die Frachtluke ist offen”, meldete Beck über den Comm. “Ich klettere jetzt über die Außenhülle zurück.”

“Verstanden”, bestätigte Lewis.

“Die Berechnung ist schwierig”, meinte Martinez. “Ich muss alles verkehrt herum tun. Die Frachtluke ist im Bug, also setzt der Schub den Maschinen genau gegenüber an. Unsere Software rechnet nicht damit, dass wir dort einen Antrieb haben. Ich muss ihr erklären, dass wir uns damit in Richtung Mark bewegen wollen.”

“Lassen Sie sich Zeit und machen Sie es richtig”, sagte Lewis. “Und führen Sie das Manöver erst aus, wenn ich den Befehl gebe. Wir drehen das Schiff nicht, solange Beck noch draußen auf der Hülle ist.”

“Roger”, bestätigte er. Gleich darauf fügte er hinzu: “Alles klar, wir sind bereit zur Lageveränderung.”

“Warten Sie”, befahl Lewis.

Vogel hatte wieder den Raumanzug angelegt, pumpte die Luft aus Luftschleuse 2 und öffnete die Außentür.

“Das wird aber auch Zeit”, beklagte Beck sich, als er nach drinnen kletterte.

“Entschuldigen Sie die Verzögerung”, antwortete Vogel. “Ich musste eine Bombe bauen.”

“Was für ein verrückter Tag”, bemerkte Beck. “Commander, Vogel und ich sind in Position.”

“Verstanden”, bestätigte Lewis. “Lehnen Sie sich an die vordere Wand der Luftschleuse. Wir bekommen vier Sekunden lang etwa ein g. Achten Sie darauf, dass Sie beide gesichert sind.”

“Verstanden.” Beck hakte seine Sicherungsleine ein. Die beiden Männer hielten sich an der Wand fest.

“Alles klar, Martinez”, sagte Lewis. “Drehen Sie uns in die richtige Richtung.”

“Verstanden.” Martinez führte die Lagekorrektur durch.

Johannsen schwebte auf die Brücke, als die Anpassung vollzogen war. Der Raum rotierte um sie, als sie nach einem Handgriff langte. “Die Bombe ist bereit, die Sicherung ist überbrückt”, berichtete sie. “Ich kann sie von hier aus zünden, indem ich die Beleuchtungseinheit einundvierzig einschalte.”

“Versiegeln Sie die Brücke und gehen Sie an Ihren Platz”, sagte Lewis.

“Verstanden.” Johannsen zog die Notverriegelung herbei und versperrte den Zugang zur Brücke. Mit ein paar Umdrehungen an der Kurbel war alles erledigt. Dann kehrte sie an ihren Platz zurück und führte rasch einen Test durch. “Erhöhe den Druck auf der Brücke auf eins Komma null drei Atmosphären … Druck ist stabil. Die Abdichtung hält.”

“Verstanden”, sagte Lewis. “Wie lange bis zum Kontakt?”

“Achtundzwanzig Sekunden”, meldete Johannsen.

“Mann”, sagte Martinez. “Das war aber knapp.”

“Bereit, Johannsen?”, fragte Lewis.

“Ja”, sagte Johannsen. “Ich muss nur noch auf die Taste drücken.”

“Martinez, wie ist der Winkel?”

“Wir zielen genau auf ihn, Commander”, erklärte Martinez.

“Anschnallen”, befahl Lewis.

Die drei zogen die Geschirre ihrer Sitze fest.

“Zwanzig Sekunden”, sagte Johannsen.

Teddy nahm im VIP-Raum seinen Platz ein. “Wie ist der Status?”

“Fünfzehn Sekunden, bis sie die Frachtluke sprengen”, sagte Venkat. “Wo waren Sie?”

“Ich habe mit dem Präsidenten telefoniert”, erklärte Teddy. “Glauben Sie, es funktioniert?”

“Ich habe keine Ahnung”, gab Venkat zu. “In meinem ganzen Leben habe ich mich noch nie so hilflos gefühlt.”

“Falls Sie das tröstet”, meinte Teddy, “auf der Erde haben so ziemlich alle Menschen das gleiche Gefühl.”

Auf der anderen Seite der Scheibe schritt Mitch unruhig hin und her.

“… fünf … vier … drei …”, zählte Johannsen.

“Achtung, Schub”, warnte Lewis.

“… zwei … eins …”, fuhr Johannsen fort. “Aktiviere Beleuchtungseinheit einundvierzig.”

Sie drückte auf Enter.

Im Inneren von Vogels Bombe floss der ganze Strom der internen Beleuchtung des Raumschiffs durch einen dünnen blanken Draht. Rasch erwärmte er sich bis auf die Zündtemperatur des Zuckers. Was in der irdischen Luft nur ein kleines Zischen verursacht hätte, wurde in der reinen Sauerstoffatmosphäre des Behälters ein unkontrollierter Brand. In weniger als einer Hundertstelsekunde sprengte der starke Verbrennungsvorgang den Behälter, und die daraus entstehende Explosion riss die Tür der Luftschleuse in Stücke.

Durch die offene Luke rauschte die Luft der Hermes hinaus und beschleunigte das Raumschiff in die andere Richtung.

Vogel und Beck wurden gegen die Wand von Luftschleuse 2 gepresst. Lewis, Martinez und Johannsen überstanden die Beschleunigung auf ihren Sitzen. Es war keine gefährliche Kraft, im Grunde sogar geringer als die Schwerkraft auf der Erde. Allerdings kam der Impuls nicht stetig, sondern ruckartig.

Nach vier Sekunden ließen die Vibrationen nach, und das Schiff wurde wieder schwerelos.

“Reaktorraum steht noch unter Druck”, meldete Martinez.

“Brückenversiegelung hält”, sagte Johannsen. “Offensichtlich.”

“Schäden?”, fragte Martinez.

“Ich bin noch nicht sicher”, antwortete Johannsen. “Ich richte Kamera Vier auf den Bug. In der Nähe der Luke erkenne ich keine Schäden an der Hülle.”

“Darüber machen wir uns später Sorgen”, schaltete sich Lewis ein. “Wie sind relative Geschwindigkeit und Entfernung bezogen auf das MRM?”

Johannsen tippte rasch etwas ein. “Wir kommen bis auf zweiundzwanzig Meter heran und fliegen mit zwölf Metern pro Sekunde. Das sieht sogar besser aus als erwartet.”

“Watney”, sagte Lewis, “es hat geklappt. Beck ist unterwegs.”

“Alles klar!”, rief Watney.

“Beck”, befahl Lewis, “los jetzt. Zwölf Meter pro Sekunde.”

“Passt!”, antwortete Beck.

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