Энди Вейр - Der Marsianer

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Der Astronaut Mark Watney war auf dem besten Weg, eine lebende Legende zu werden, schließlich war er der erste Mensch in der Geschichte der Raumfahrt, der je den Mars betreten hat. Nun, sechs Tage später, ist Mark auf dem besten Weg, der erste Mensch zu werden, der auf dem Mars sterben wird: Bei einer Expedition auf dem Roten Planeten gerät er in einen Sandsturm, und als er aus seiner Bewusstlosigkeit erwacht, ist er allein. Auf dem Mars. Ohne Ausrüstung. Ohne Nahrung. Und ohne Crew, denn die ist bereits auf dem Weg zurück zur Erde. Es ist der Beginn eines spektakulären Überlebenskampfes ...

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“Und ich sage Ihnen, das Ding reagiert zu träge”, beharrte Martinez.

“Watney”, sagte Lewis in ihr Headset. “Watney, hören Sie mich? Können Sie berichten?”

Watney hörte Lewis’ Stimme in der Ferne. Es war, als spräche jemand durch einen langen Tunnel zu ihm. Irgendwie fragte er sich, was sie von ihm wollte. Seine Aufmerksamkeit wanderte kurz zu der flatternden Plane vor ihm. Dort war ein Riss entstanden, der sich rasch verbreiterte.

Dann lenkte ihn ein Bolzen an einer Wand ab. Er hatte nur fünf Seitenflächen. Er fragte sich, warum die NASA entschieden hatte, diesen Bolzen mit fünf statt sechs Seiten zu konstruieren. Man brauchte einen speziellen Schraubenschlüssel, um ihn festzuziehen oder zu lösen.

Die Plane riss noch weiter auf. Das zerfetzte Material flatterte wild umher. Durch die Öffnung sah Watney roten Himmel, der sich bis in die Unendlichkeit erstreckte. Das ist hübsch, dachte er.

Als das MRM an Höhe gewann, wurde die Atmosphäre dünner. Bald hörte die Leinwand zu flattern auf und streckte sich nur in Marks Richtung. Der Himmel war nicht mehr rot, sondern schwarz.

Auch hübsch, dachte Mark.

Als sein Bewusstsein schwand, überlegte er noch, wo er sich einen so schönen fünfseitigen Bolzen besorgen konnte.

“Jetzt reagiert die Maschine besser”, berichtete Martinez.

“Wir sind auf Kurs und können voll beschleunigen”, bestätigte Johannsen. “Anscheinend gab es irgendwo Widerstand. Das MRM hat die Atmosphäre verlassen.”

“Das war, als hätte ich eine Kuh geflogen”, grollte Martinez, während seine Hände über die Steuerknöpfe rasten.

“Fliegt er hoch genug?”, fragte Lewis.

“Er schafft es in die Umlaufbahn, aber der Abfangkurs könnte nicht mehr stimmen.”

“Erst mal hoch mit ihm”, befahl Lewis. “Über den Abfangkurs machen wir uns später Gedanken.”

“Hauptantrieb schaltet in fünfzehn Sekunden ab.”

“Das Ding fliegt jetzt völlig sauber”, meinte Martinez. “Überhaupt kein Widerstand mehr.”

“Wir sind unter der Zielhöhe”, warnte Johannsen. “Geschwindigkeit ist gut.”

“Wie viel tiefer?”, fragte Lewis.

“Kann ich noch nicht sicher sagen”, antwortete Johannsen. “Bis jetzt habe ich nur die Daten des Geschwindigkeitsmessers. Wir brauchen regelmäßige Radarimpulse, um seine endgültige Umlaufbahn zu ermitteln.”

“Zurück zu automatischer Steuerung”, sagte Martinez.

“Hauptantrieb schaltet ab in … drei … zwei … eins … abgeschaltet”, meldete Johannsen.

“Abschaltung bestätigt”, fügte Martinez hinzu.

“Watney, sind Sie da?”, fragte Lewis. “Watney? Können Sie mich hören?”

“Wahrscheinlich ist er ohnmächtig”, sagte Beck über Funk. “Er hat beim Aufstieg zwölf g abbekommen. Lassen Sie ihm ein bisschen Zeit.”

“Verstanden”, funkte Lewis zurück. “Johannsen, haben Sie seine Umlaufbahn?”

“Ich erfasse ihn mit dem Radar und berechne jetzt die Entfernung und Geschwindigkeit …”

Martinez und Lewis starrten Johannsen an, die das Programm zur Berechnung des Rendezvous aufrief. Normalerweise berechnete Vogel die Umlaufbahnen, doch er war anderweitig beschäftigt. Johannsen war seine Stellvertreterin.

“Geschwindigkeit bei der Begegnung beträgt elf Meter pro Sekunde …”, setzte sie an.

“Das kriege ich hin”, sagte Beck sofort über Funk.

“Entfernung bei der Begegnung …” Johannsen hielt inne und gab ein ersticktes Geräusch von sich, ehe sie mit bebender Stimme fortfuhr: “Wir liegen achtundsechzig Kilometer daneben.” Sie schlug sich die Hände vor das Gesicht.

“Sagte sie achtundsechzig Kilometer?”, fragte Beck. “Kilometer?”

“Verdammt”, flüsterte Martinez.

“Reißen Sie sich zusammen”, wies Lewis ihn zurecht. “Wir arbeiten an dem Problem. Martinez, ist noch etwas Treibstoff im MRM?”

“Negativ, Commander”, antwortete der Pilot. “Sie haben das Manövriersystem ausgebaut, um das Startgewicht zu verringern.”

“Dann müssen wir zu ihm gelangen. Johannsen, Zeit bis zum Kontakt?”

“Neununddreißig Minuten und zwölf Sekunden.” Johannsen rang um ihre Fassung.

“Vogel”, fuhr Lewis fort, “wie weit können wir mit dem Ionenantrieb in neununddreißig Minuten abschwenken?”

“Etwa fünf Kilometer”, antwortete er.

“Das reicht nicht”, erklärte Lewis. “Martinez, was ist, wenn wir alle Steuerdüsen in die gleiche Richtung zielen lassen?”

“Das kommt darauf an, wie viel Treibstoff wir für die Manöver auf dem Rückflug haben wollen.”

“Wie viel brauchen Sie?”

“Ich käme vielleicht mit zwanzig Prozent von dem aus, was wir haben.”

“Alles klar. Wenn Sie die anderen achtzig Prozent benutzen, um …”

“Ich überprüfe das.” Martinez berechnete es auf seiner Konsole. “Dann bekämen wir eine Geschwindigkeit von einunddreißig Metern pro Sekunde heraus.”

“Johannsen”, sagte Lewis. “Rechnen Sie das durch.”

“In neununddreißig Minuten können wir …” Johannsen tippte es rasch ein. “Wir können die Flugbahn um zweiundsiebzig Kilometer verändern.”

“Dann tun wir es”, entschied Lewis. “Wie viel Treibstoff …”

“Wenn wir fünfundsiebzig Prozent des Treibstoffs für das Manöver einsetzen, drücken wir die Rendezvousdistanz auf null.”

“Tun Sie es”, befahl Lewis.

“Aye, Commander”, sagte Martinez.

“Moment”, warf Johannsen ein. “Die Entfernung ist dann null, aber die Begegnungsgeschwindigkeit liegt bei zweiundvierzig Metern pro Sekunde.”

“Dann bleiben uns noch neununddreißig Minuten, um uns zu überlegen, wie wir abbremsen”, sagte Lewis. “Martinez, geben Sie Schub.”

“Aye”, antwortete der Pilot.

“Oh, Mann”, sagte Annie zu Venkat. “Da sind jetzt aber sehr schnell eine Menge Dinge schiefgegangen. Erklären Sie es mir.”

Venkat bemühte sich, trotz des Gemurmels der VIPs auf dem Beobachtungsdeck den Funk zu verstehen. Durch die Scheibe sah er, wie Mitch frustriert beide Hände hob.

“Der Start ist in die Hose gegangen”, sagte Venkat. Er blickte an Mitch vorbei zu den Bildschirmen im Hintergrund. “Die Rendezvousdistanz wäre viel zu groß, also benutzen sie die Steuerdüsen, um die Lücke zu schließen.”

“Wozu dienen die Steuerdüsen sonst?”

“Sie versetzen das Schiff in Drehung, sind aber nicht dazu gedacht, es anzutreiben. Die Hermes hat keine schnell reagierenden Maschinen, sondern nur den langsam und gleichmäßig arbeitenden Ionenantrieb.”

“Also … ist das Problem gelöst?”, fragte Annie hoffnungsfroh.

“Nein”, antwortete Venkat. “Sie werden ihn erreichen, aber mit zweiundvierzig Metern pro Sekunde fliegen, wenn sie dort sind.”

“Wie schnell ist das?”, fragte Annie.

“Das entspricht etwa hundertfünfzig Stundenkilometern”, erklärte Venkat. “Bei dieser Geschwindigkeit besteht keine Aussicht, Watney zu packen.”

“Können sie die Steuerdüsen nicht zum Abbremsen benutzen?”

“Sie müssen schnell sein, um rechtzeitig die Lücke zu schließen. Um so schnell zu werden, setzen sie den ganzen Treibstoff ein, den sie erübrigen können. Aber dann haben sie nicht mehr genug, um abzubremsen.” Venkat runzelte die Stirn.

“Was können sie tun?”

“Ich weiß es nicht”, sagte er. “Und selbst wenn ich es wüsste, könnte ich es ihnen nicht mehr rechtzeitig sagen.”

“Verdammt auch”, fluchte Annie.

“Ja, genau”, stimmte Venkat zu.

“Watney”, sagte Lewis. “Hören Sie mich? Watney?”

“Commander”, funkte Beck. “Er trägt doch einen EVA-Anzug für Bodenoperationen, oder?”

“Ja.”

“Dann sollte er einen Biomonitor haben”, fuhr Beck fort. “Der Anzug müsste senden. Es ist kein starkes Signal, weil es nur ein paar Hundert Meter weit bis zum Rover oder zur Wohnkuppel reichen muss. Aber vielleicht können wir es anpeilen.”

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